1. Forum aktive Frauen

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Bericht Nicky Dresden (Asia I Lübecker Str. 113)

Dieses Thema im Forum "Dresden - Location Lübecker Str. 113" wurde erstellt von Gabriel, 13. Oktober 2026 um 18:38 Uhr.

  1. Gabriel

    Gabriel Jungsachse

    Registriert seit:
    26. Juli 2004
    Beiträge:
    26
    Zustimmungen:
    360

    Stadt: Dresden
    Name DL: Nicky
    Link DL: Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    TelefonNr.: 0176-43155481
    Bilder DL: 100% reale Bilder - nur 10-20 Jahre alt!
    Treffpunkt: Terminwohnung
    Location: bei Blume
    Strasse/Nr.: Lübecker Str. 113
    Ambiente: in die Jahre gekommen
    Empfang/Kontakt: sehr freundlich
    Nationalität: Thai
    Sprache: Deutsch
    Alter DL: 41 - 45 Jahre
    Haarfarbe: Rot
    Haarlänge: Kurzes Haar
    Größe: 1,50m - 1,60m
    Figur: Vollschlank
    Oberweite: C - Natur
    Intimbereich: Komplett Rasiert
    Tattoos: Keine Ahnung
    Piercings: Keine Ahnung
    Service: OV / GV
    Zeit: 30 Minuten
    Preis: 80 €
    Positive Punkte: sehr freundlich und unkompliziert
    Negative Punkte: keine - muss man aber mögen
    Besonderheiten:
    Empfehlung: zu 60%




    Bericht


    Chronik einer spontanen Lendenbeschwerde: Audienz bei Asia Nicky​

    Es gibt Tage, da meldet sich die untere Etage mit unmissverständlicher Dringlichkeit. Letzten Freitag war so ein Moment: Die Lendenregion schrie nach Action, das Verlangen nach fremder Haut drängte, und das World Wide Web präsentierte sich einmal mehr als digitaler Friedhof. Entweder herrschte totale Funkstille oder die Damen reagierten pampig. Also erinnerte man sich an Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., die man seit Jahren im Augenwinkel hatte, aber nie den Mut (oder die Zeit) aufbrachte, sie anzufunken.

    Gesagt, getan. Die Antwort kam prompt per WhatsApp – eine glasklare Preisliste, purer Pragmatismus. Da die Adresse bekannt war und der Personen-Kraftwagen ohnehin in der Nähe rollte, betrug die Anfahrt gnädige zehn Minuten.

    Jetzt muss man wissen: Die Parkplatzsuche an diesem hiesigen Brennpunkt der käuflichen Liebe an einem Freitagabend ist kein Manöver, das ist ein psychologischer Kriegszustand. Die Chance auf eine freie Lücke rangiert irgendwo exakt neben einem Sechser im Lotto mit Zusatzzahl. Nach diversen elenden Ehrenrunden im Stadtteil geschah das kleine Wunder, der Motor schaltete sich ab, und der geneigte Autor betrat zum allerersten Mal das Haus auf der Lübecker Straße. Weder den sagenumwobenen Schwanenteich noch die ominöse Wohnung bei Blume hatte mein werter Fuß je zuvor betreten.

    Der Flur im zweiten oder dritten Stock (wer zählt bei solchen Missionen schon Stufen) atmet den charmanten Endsiebziger-Jahre-Morbide-Chic von einer Immobilie, deren einziger Existenzzweck offenbar darin besteht, das Gewerbe zu beherbergen. Sanierung? Fehlanzeige. Eher ein Fall für den Denkmalschutz für Bauschutt.

    Ein kurzes Klingeln, und Nicki öffnete höchstpersönlich.

    Der optische Erstkontakt ist dann der Moment, in dem die Illusion der Digitalfotografie schmerzhaft auf die Schwerkraft prallt. Die Werbebilder im Netz stammten offenkundig aus einer Epoche, als das Nokia 3210 noch High-Tech war, und wurden digital so massiv weichgezeichnet, dass selbst ein Ölgemälde realistischer gewirkt hätte. Nicki war zwar anhand der Frisur zu identifizieren, aber der Rest... sagen wir mal so: Die Erdbeschleunigung hat ganze Arbeit geleistet. Nicht direkt fett, aber von einer sehr, sehr üppigen, plüschigen Statur. Da es um diese Uhrzeit aber keine besseren Optionen im Schaufenster gab, blieb man. Investition: wohlfeile 80 Taler für die halbe Stunde.

    Der Einlass erfolgte in ein kleines, buntes Zimmer, in dem gefühlte eintausend Rummellampen brannten. Psychedelische Kirmes-Atmosphäre trifft auf Zweckdienlichkeit. Die Einrichtung hatte ihre besten Jahre definitiv hinter sich – nicht direkt verdreckt, aber eben von einer Patina umgeben, bei der man lieber nicht zu genau hinschaut.

    Nach rascher fiskalischer Gütertrennung durfte der Herr noch mal kurz ins Bad. Ein Blick in die dortige Badewanne reichte aus, um jegliche spontane Fantasien von Schaumbädern im Keim zu ersticken – zehn Pferde hätten mich da nicht reingezogen. Gott sei Dank hatte die heimische Dusche eine Stunde zuvor ganze Arbeit geleistet. Also kurz die Hände gewaschen und den werfen-wir-mal-einen-Blick-darauf-Reflex unter dem Waschbecken absolviert, damit alles frisch parfümiert ins Gefecht zieht.

    Zurück im Separee bettete Nicki sich auf das Lager. Die darauffolgende Knutscherei führte direkt zur Entledigung der spärlichen Dessous. Und hier muss man fair bleiben: Das Dekolleté ist eine absolute Wucht, mächtig im Umfang und hervorragend greifbar – das entschädigte fast für den Photoshop-Betrug der Anreise.

    Es folgte die klassische Choreographie: Aufsteigen, mustergültiges Gummieren und ein Blaskonzert, das handwerklich keinerlei Anlass zur Klage gab. Danach der Reiterwechsel: Sie ritt einen ziemlich zügigen Rhythmus, während meine Hände dankbar die erwähnten Mega-Möpse besetzten. Um dem Ganzen noch etwas sportliche Härte zu verleihen, wurde die Dame kurzerhand auf den Rücken gedreht, die Beine galant über die Schultern gelegt, und die kleine Asiatin erfuhr eine durchaus zielstrebige Bearbeitung. Ob ihr das gefiel oder ob das stöhnende Lächeln reiner Oscar-reifer Kundenservice war? Völlig egal, es schien ihr durchaus Freude zu bereiten.

    Nach überschaubarer Verweildauer erfolgte die finale Entladung im kondomösen Exil. Die Entsorgung klappte reibungslos, Handtücher wurden gereicht, die Mechanik lief wie geschmiert.

    Das Absurdeste folgte jedoch beim anschließenden Smalltalk. Die obligatorische Massage wurde dankend abgelehnt – thailändisches Streichel-Handwerk ist nicht des Autors Ding, wenn man echte physiotherapeutische Härte sucht. Stattdessen fingen wir an zu quatschen. Und siehe da: Sie sprach erstaunlich gutes Deutsch, erzählte von ihrer anstehenden Heimreise nach Thailand für die nächsten Monate. Da der Verfasser mehrfach beruflich wie privat dort unten unterwegs war, fanden wir sofort gemeinsamen Nenner. Jenseits aller optischen Schummelei entpuppte sich Nicki als überraschend sympathische Plaudertasche.

    Fazit nach exakt fünfunddreißig Minuten: Man stolpert als hornig-skeptischer Skeptiker in eine Photoshop-Falle mit Kirmesbeleuchtung, ringt sich mangels Alternativen zu einer Dienstleistung durch, die handwerklich absolut tadellos abliefert, und verlässt das Etablissement schließlich in tiefem philosophischem Einklang mit einer thailändischen Weltenbummlerin. Ein zweites Mal muss ich den Ritt auf der Lübecker Straße zwar nicht buchen – die Lücke im mentalen Jagdbuch ist gefüllt und Nicky abgehakt –, aber man soll den Tag nicht vor dem Abend loben.

    Wer weiß: Vielleicht treibt es mich bei der nächsten akuten Lendenkrise ja doch noch in die heiligen Hallen des Schwanenteichs. Bis dahin bleibt der Personen-Kraftwagen in der Garage, und die Parkplatzgötter von Dresden mögen gnädig mit dem nächsten armen Sünder sein, der auf Freiersfüßen wandelt.

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
     

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