Goldentime

  1. Ursprünglich sind wir davon ausgegangen, dass es aufgrund der aktuellen Situation nicht nötig wäre, explizit darauf hinzuweisen. Die vergangenen Tage haben leider gezeigt, die Unvernunft und Respektlosigkeit gegenüber der Gesundheit, auch anderer, sind einigen offensichtlich nicht wirklich wichtig.

    Aus diesem Grund gilt ab sofort bis auf Widerruf folgende, zusätzliche Regel.

    Jegliche Fragen und Hinweise zu noch aktiven Verrichtungsstätten, privat besuchbaren SDL's, Telefonnummern, Massagesalongs, H&H Angeboten und eventuell noch geschalteten Anzeigen werden kommentarlos entfernt.

    Zusätzlich bekommt der jeweile Autor ausreichend Gelegenheit, sich ausgiebig mit den gesetzlichen Regelungen vertraut zu machen.

    Dies allerdings ausserhalb unseres Forums.

    Wir danken für Euer Verständnis und hoffen, Ihr kommt alle gesund und unbeschadet durch die kommenden Wochen.
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Artemis Die Invasion…. Wenn Blicke reden könnten. |Die Fortsetzung zu ♥Venus in Person♥|

Dieses Thema im Forum "Überregional: FKK- und Saunaclubs" wurde erstellt von QuintusBatiatus, 14. Juli 2019.

  1. QuintusBatiatus

    QuintusBatiatus Lanista von Capua

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    30. Juni 2012
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    Aktueller Bericht aus dem Saunaclub FKK Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.

    Die Invasion…. Wenn Blicke reden könnten. |Die Fortsetzung zu ♥Venus in Person♥|

    Prolog I

    „Du kannst mit 100 Frauen auf Zimmer gehen, auch mit 1000. Aber nur ich werde in deinem Kopf sein.“

    Prolog II

    „WAAS? Nur mit derselben Frau auf Zimmer? Und so lang? Warum?“

    „Selbst der Pharao alias Quintus rennt jetzt schon immer mit der gleichen aufs Zimmer....“

    „Früher hattest mal mehr Risiko in deinen Buchungen. Mehr Eier!“

    „Ein Skandal!“

    Vorgeschichte....

    Drei Tage nach meinem letzten Bericht und den „Geschehnissen“ nach meinem letzten Besuch am 15. 06. 2019 UND drei Tage vor dem neuen Abmarsch der Legionen in den Saunaclub Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar....

    ROM, Theater des Pompeius, Versammlung der Senatoren …

    „General Quintus, dir wird vorgeworfen, an den Iden des 15.6.2019 n. Chr. die Legionen des römischen Reiches NICHT wie befohlen invasorisch an die äußerste Grenze der Hochburg des FKK Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. geführt zu haben, sondern den Vormarsch gestoppt zu haben, um dich deiner Wollust hinzugeben und dein Bett NUR MIT EINER FRAU geteilt zu haben, anstatt, wie wir es von dir gewohnt sind, in VERSCHIEDENSTEN Stämmen des Reiches gewildert zu haben!“

    „Göttlicher Kaiser, Väter Rom´s … ich...“
    „Verräter!“
    „Ich bin kein Verräter, ich würde für Rom mein Blut geben!“
    „Er muss verhext wurden sein. Es geht nicht anders. Findet die Hexe und kreuzigt sie!“
    „JA, kreuzigt die Zauberin!“

    „Nein!“

    „Du widersprichst dem Willen des Senats General Quintus?“

    „Ich bekenne mich schuldig, beim letzten Feldzug trotz klarer Befehle alle anderen Schenkel, derer ich habhaft hätte werden konnte, vernachlässigt zu haben, um mich der Frau hinzugeben, die ich am meisten begehrte.“

    „Das ist ungesetzlich! Sogar unmoralisch!“
    „Schweig Senator Falco, lass Quintus weiter reden.“

    „Es war so, das wir tagsüber nur auf vereinzelte Widerstände trafen.
    Das Line – Up des „Feindes“ war rar gesät, erst gegen Nacht füllten sich die Reihen merklich und es gab Gelegenheiten,
    „Gefangene“ aus fremden Stämmen des Reiches zu nehmen. Ich habe dies nicht getan, weil ich auf ein Zeichen der Götter gewartet habe.“

    „Ein Zeichen der Götter?“

    „Ja, Senator. Venus selbst sandte mir eine Gespielin, die meinen Aufenthalt ...“

    „General Quintus! Wir möchten eine Erklärung für dein schmähliches Versagen haben, keine neuen Damen erobert zu haben.
    Du konntest KEINE neue Feldzeichen in dein Feldtagebuch eintragen.“

    „Nein. Es war eine bewusste Entscheidung. Einem starkem Sturm muss der Baum sich beugen, sonst entwurzelt er. Die Götter sind meine Zeugen, ich wollte nur diese Dame befrieden, weil sie für mich die Königin des „Aufstandes“ darstellte.“

    „Ich verstehe. Eine politische Entscheidung. Du hast uns in den letzten Jahren gut gedient, daher werden wir es bei einer Ermahnung belassen. Du wirst am Samstag vorrücken und du wirst ROM Ehre machen. Wir entheben dich nicht deines Amtes.
    Du wirst tiefer und tiefer in die Club-Lounge vordringen, soweit, bis es dem „Feind“ günstig erscheint, dich zu „attackieren“.
    Verschanzt euch dort, haltet die Stellung. Versuche „Gefangene“ zu nehmen.
    Und kläre das mit deiner Zauberin, das du nicht erneut ihrem Blick verfällst.
    Das war alles Quintus. Wegtreten."

    „Ja Herr.“

    „Dann geh jetzt Feldherr. Mögen Mars Bellona mit dir sein.“

    "Und mit dir Senator."


    Ein Tag vor dem Abmarsch, Feldlager, Lagerfeuer …

    Gespräch einfacher Legionäre …

    „Quintus ist immer noch der Gleiche!“
    „Nein, er ist verhext wurden.“
    Nein, er wird wieder wechselseitig buchen! Er ist immer noch der Risikobereite, der, der sich nicht scheut, auch Mädels zu zimmern, die einen schlechten Ruf haben oder wo noch niemand vorher dran war.“
    „Glaube ich nicht! Er hat sich stundenlang mit dergleichen auf den Fellen vergnügt.“
    „Er hat sich nicht verändert. Er ist immer noch eine Legende unter den Hurenböcken, ein Messias des Neubuchens, ein Heiland der gewagten Zimmergänge!“
    „Wo hast du das denn her?“
    „Steht an der Wand am Scheißhaus!“
    „Hat er sicher selbst dahin geschrieben.“

    Mal kurz in die Moderne...

    Natürlich habe ich diese Thematik im Stile der Unterhaltung ein wenig überspitzt, aber es ist tatsächlich so, das mich nach meinem letzten Bericht in diversen Foren Nachrichten ereilten, auch teils derber Wortart, das es doch unschicklich wäre, wie ich meinen letzten Aufenthalt vollzog.
    Das es doch spannender wäre, Ausführungen über diverse verschiedene Mädels zu lesen, auch gern solche, die noch nirgendwo erwähnt worden oder generell als „schwierig“ gelten.
    Das es doch völlig ungewohnt sei, so ganz ohne Neubuchungen durch meinen Text zu scrollen und ob es denn nun Gang und Gäbe wäre, das ich IMMER nur monogam durchs Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. ziehe.

    Normalerweise würde ich darauf reagieren, indem ich das nächste Mal statt 2,5 Stunden mit der selben Dame 5 Stunden mit ihr bliebe und wieder einen solchen Bericht verfasse. Vielleicht ist auch so, doch lest nachher selbst ...

    Nicht aus pubertärem Trotz, sondern ganz einfach der Tatsache geschuldet, das ich mir doch das Recht heraus nehme, selbst zu entscheiden,
    wie und mit wem ich meinen Clubtag verlebe.
    Und sollte das eben einmal „nur“ dieselbe Gespielin sein, so ist das nichts, wofür ich mich zu entschuldigen brauche.
    Oftmals kommt das auch von den „Spezialisten“, die in 20 Jahren Forum 2 Berichte geschrieben haben, oder soweit in die Tasten hauten, um wenigstens Privatmails versenden zu können.

    Ich bin ein Mensch, dem es sehr leicht fällt, andere Meinungen zu respektieren, sofern sie einem Niveau entsprechen, mit dem ich mich auch selbst umgebe.
    Man darf davon ausgehen, das ich die „Beispiele“ im Prolog II verbal sehr ent-vulgärisiert habe, da ich mancher Aussage keine zitierte Plattform geben möchte.

    Genug davon, schließlich geht es um den aktuellen Bericht aus dem Saunaclub, man möge mir dennoch nachsehen, das ich hier die Gelegenheit nutzen wollte, um kurz meinen Gedanken Raum zu geben.

    Marschtag...

    Samstagfrüh, in den Iden des Juli ...
    Bewölkter Himmel... Morgenstunden ...6.45 Uhr ...

    Der getreue Legionär und Clubbruder Kinvaras holt mich aus meinem Befehlszelt.

    "Salve Quintus."
    "Salve Kinvaras, erstatte Bericht."
    "Die Männer stehen bereit Imperator."

    Es ist Wochenende, es ist Ferienzeit und der ADAC hat auf diversen Plattformen das Wochenende mit dem größten Verkehrsaufkommen in Deutschland gemeldet.
    Dieser Warnung folgend, entschlossen wir uns, möglichst zeitig aufzubrechen, um nicht unterwegs auf freiem Felde Hindernissen zu erliegen, die uns fernab unseres eigentlichen Zieles, dem FKK Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., gefangenhalten.
    Bei tristem Wetter, aber ohne Niederschlag müht sich unser Tross vorwärts.
    Meine Männer sind erneut empört über den Gedanken, "außerhalb der bekannten Welt in den Kampf zu ziehen."
    Auf unserer Anfahrt und unserem Marsch geraten wir keinerlei Hindernisse.
    Selbstredend sind mehr mit Urlaubsgepäck und Urlaubenden beladene Wagen auf der Strecke, aber wir treiben die Pferde munter vorwärts.

    Ein Späher meldet in Berlin ersten Feindkontakt.

    "Imperator, unsere Vorhut ist in Berlin auf erste Widerstände gestoßen. Es sind Tschechinnen."
    "Eilmarsch!"

    Unsere Befürchtungen, eventuell stundenlang in einem Verkehrschaos zu stecken, bewahrheiten sich nicht.
    Wir machen Rast und lassen die Legionen lagern.
    Nach einer Pinkelpause und der Zufuhr mehrerer Getränke mühen wir uns vorwärts.
    Ich bringe den Göttern ein Opfer und bete für einen guten Ausgang.
    Klammheimlich erwische ich mich dabei, wie ich mich nicht entscheiden kann, was besser für mich wäre.
    Ist besagte Zauberin im Club, so bedeutet dies für mich Gefahr, ihr erneut zu unterliegen.
    Ich blicke gen Himmel und begebe mich in die Hände der Schicksalsgöttinnen.

    "Venus hört nicht auf die Gebete der Irdischen, sie nimmt sich die Menschen wie sie will." - wirft ein kampferprobter, alter Legionär ein.

    Centurio Kinvaras übernimmt die 2. Kolonne.
    Wir erreichen ohne größere Widrigkeiten das Einzugsgebiet von Berlin.
    Zwischendurch müssen wir einen kurzen Angriff der Kimbern abwehren, jenes Volksstammes, die der große Caesar quasi von der Oberfläche der Welt tilgte und die sich nun sammelten, um uns zu attackieren.
    Kinvaras wehrt den Angriff mit Bravour ab.
    Den entgegen fliegenden Pfeilhagel wehren wir in der "testudo"-Formation ab, der Schildkrötenformation, wo Legionär an Legionär das Schild über den eigenen Kopf hält.

    Berlin...

    Es ist 9. 17 Uhr, als wir in "Feindnähe" unser Feldlager aufrichten.

    "Eure Befehle Imperator?"
    "Feldlager errichten, Belagerungsgeräte aufbauen, alle 30 Schritt lang Wachen."
    "Ja Herr."

    9.18 Uhr erreichen Kinvaras und ich den Parkplatz des Saunaclubs.
    Es ist 1 Stunde und 42 Minuten vor Öffnung, niemand rechnet mit uns und dementsprechend ist es günstig, den feindlichen Posten in Ruhe auszuspähen.
    Wir beziehen Stellung, es hat sich nichts Wesentliches geändert, außer das die Götter uns mit Sonne segnen.
    Nach und nach werden einige Damen vor den Club gebracht, huschen aus den Privatwagen oder Taxis hinein die Hochburg der Sünde.
    Nach einem schnellen Schellen öffnet der Wachposten des Wellnessbordells und die Clubdienstleisterin ist sogleich verschwunden.

    "Was denkst du Kinvaras?"
    "Es wird wieder ein schwerer Kampf."
    "Das wird es."

    Wir unterhalten uns, vertreten uns die Beine und lassen die Legionen näher an den "Feind" heranrücken.
    Wir schauen, das es keinen Rückzugsort für Fliehende gibt.
    Ich trete vor die Truppen.

    "Männer, keinem fliehenden Feind darf gnädige Hilfe zuteil werden. Wir werden ein Exempel statuierten, für alle, die es wagen, sich gegen die Glorie von Mutter Rom zu erheben. Bucht weg, was das Zeug hält, aber achtet auf Extras und versteckte Kosten."
    "FÜR ROM!"

    FKK Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., 11 Uhr ...

    Mit uns haben sich noch 3 weitere Legionäre in Stellung gebracht, die fast zeitgleich mit uns beim Aufschlagen der Haupttür hineintreten.
    Es gibt keinerlei Widerstand.
    Dakerin und Empfangsdame Ioana begrüßt in gewohnt freundlicher Art alle "Stürmenden" und hat wie stets ein liebes Lächeln auf den Lippen.
    Dennoch scheint sich der Club auf unsere Invasion vorzubereiten, wir erhalten die Bademäntel von Security-Mann Florian.

    Ich verstaue die Wertsachen im Safe, wie immer in der 292, die diesmal hart erkämpft werden musste.
    Fast beiläufig hatte man uns, wie gewöhnlichem Fußvolk, quasi wahllos, irgendeine Nummer zugeteilt, die so natürlich nicht akzeptiert werden konnte :)
    Nach Anpassung an Selbige wartete der vertraute Spind und meine Sesterzen und das heilige Feldzeichen der Legion wanderten in die Katakomben.

    "Lass uns die Lage peilen Kinvaras, heute Nacht stürmen wir."
    "Ja."

    Nach Ablegen der Rüstung schlüpfen wir in den ausgehändigten Badematel, der eher kratzig daherkommt.
    Wir vollziehen eine kurze Reinigung und betesten die Verköstung in der Form des Frühstücksbuffet im "Lande der Barbaren".
    Dort haben die fleissigen Küchen"mägde" allerlei zusammengetragen, im Kern jedoch das Gleiche, was man immer vorzufinden hofft.
    Verschiedene Wurstsorten, Käse, Salate, Süßspeisen, Rührei mit Tomate und Speck, Joghurts und so weiter -
    der geneigte Leser wird nicht verwundert sein, das ich mich wie stets für die Stärkung in Form einer Eierspeise entscheide.

    Wir postieren uns draußen, sozusagen im Herzen des "Feindes".
    Während wir unsere Mägen befüllen, merken wir, das dieser Feldzug wieder einmal eine größere Herausforderung darstellt als befürchtet.
    Eine dunkelhäutige, neue Dame, dreht ihre Kreise, ein Legionär ist bereits schon viertel 12 im Nahkampf mit einer Dirne im Whirlpool und diverse Blondinen scheinen uns zu umkreisen.
    Der Tenor ist noch freundlich gestimmt, man scheint nicht zu bemerken, das wir quasi den "Wolf im Schafspelz" geben.

    Das Wetter ist einmalig, es ist angenehm warm und die Sonne brennt uns auf den Pelz.
    Wir gestatten unseren geschundenen Leibern, sich von den Strapazen des Marsches zu erholen und begeben uns auf eine Liege am Pool.
    Selig mit der Welt dösen wir vor uns hin, als nach und nach immer mehr Damen gesammelt den Gang nach außen wagen.

    Wir werden "überfallen" von der Ungarin Maja, von der sehr freundlichen Dortmunderin Emilia, die einige Zeit mit uns am Gewässer schwatzt und von einer Griechin mit schönen Naturbrüsten, welche aber allesamt "verteidigt" werden können.
    Höflich erklären wir, erst ein wenig Müßiggang betreiben zu wollen, was auch anstandslos akzeptiert wird.
    Die Außenbar ist geöffnet und die Getränkeversorgung somit gewährleistet.
    Nachdem auch im Schwitzbad der körperlichen Ertüchtigung gehuldigt wurde, verändert sich das Wetter.

    Jupiter, bereit entzürnt Blitze zu entsenden, verdunkelt den Himmel.
    Unter dem Schutz des Grollens und dem einsetzenden Starkregen gelingt es uns, heimlich das Tor zu öffnen und die erste Kohorte der V. Legion einzuschleusen. Wir bedienen uns der trojanischen Taktik, nur das die Dienerinnen der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. ihre "Feinde" nicht selbst in den Club lassen wie damals.

    Weitere Gäste flüchten nach innen.
    Das Servicepersonal entfernt eilig die Sitzkissen, um diese vor dem Durchnässen zu beschützen.
    Ein zufriedener Japaner sitzt in der warmen Blubberbrühe und freut sich seines Daseins.
    Im Innenbereich ordern wir einen Cappuccino und wagen uns erstmals für längere Zeit in die Clublounge.

    Abend, ... weitere Stunden ...

    Für einen Samstag ist das Line-Up okay, es sind durchaus zahlenmäßig trotz Urlaubssaison viele Mädels anwesend, die absoluten Optikgranaten sind jedoch rar gesät.
    Von einem erfahrenen Legionär erhalte ich den Hinweis auf die hübsche und freundliche Rumänin Tara, die wirklich beides aufzuweisen scheint.
    Ich überlege kurz, entscheide mich aber schließlich dagegen.

    Von der Liste des Senats, welche Damen ich unbedingt zimmern sollte, fällen gänzlich alle.
    Ich erhalte ab und an die mehr oder weniger guten Akquisen mancher Damen, gerate aber nicht in Gefahr schwach zu werden.
    Auch wenn durchaus die Freundlichkeit und der Charme stimmen, so mag der letzte Funke einfach nicht überspringen.
    Ich erwische mich dabei, wie ich nach der Zauberin Ausschau halte, wo ich doch weiß, das sie so früh niemals da sein wird.

    Centurio Kinvaras hat seinen ersten richtigen "Kampf."
    Er schlägt sich tapfer, erleidet aber eine erste leichte Verwundung.
    Unser Feldarzt Victorinus flickt ihn wieder zusammen, auch andere Legionäre geraten in Gänge auf die oberen Etagen.

    Wir nehmen das Abendessen ein, was erneut den "Ungarischen Gulasch" darstellt.
    Eine kulinarische Abwechslung ist da wahrlich nicht geboten, aber ich muss hier klar sagen, das dieser wirklich sehr lecker anmutete.
    Das Zweitgericht stellte ein scharfes Chicken, was ich auch probierte, dem Gulasch aber keine Konkurrenz machte.
    Gesättigt verteilen wir uns in den Räumlichkeiten.

    "Imperator!"
    "Ja?"
    "Die Zauberin ist da! Unsere Späher haben sie gesichtet!"
    "Wo?"
    "Noch außerhalb des "Kampffeldes". Was befiehlst du?"

    Kurze Pause.

    "Herr, was befiehlst du?"
    "Wir greifen an, bevor sie endgültig da ist. Vormarsch!"

    Ich erblicke eine hübsche Rumänin, die ich schon lange auf Zimmer bitten wollte und die am Geländer der Empore verführerisch nach unten lächelt.
    Evin, an diesem Tage mit einem frechen Zopf, schlank, wunderschöne Brüste mit tollen langen Brustwarzen, ein knackiger Po und leicht gebräunte Haut.
    Ich nehme Kontakt auf und bitte sie unter die Dachschrägen.

    Zimmer 1
    Evin ( siehe Beschreibung oben )


    Es ist wenig los, zumindest so wenig, das man nicht auf Zimmer warten muss, was sich später noch änderte.
    Sie errichtet unser "Nachtlager", ist freundlich und aufmerksam und spricht ein wirklich unerwartet gutes Deutsch.
    Ich erhalte als Einstieg eine gut ausgeführte Massage mit erotischen Komponenten, in Rückenlage werden nachher alle wichtigen Stellen bedacht, welche es zu bedenken gelten sollte.
    Körperküsse wandern über mich, ich erwidere den Gefallen und wohlige Wellen durchfahren uns.
    Mein Schwert ist sofort kampfbereit und reckt sich nach oben.
    Nach der Gummierung saugen gierige Lippen daran, bereit, mir weitere Freude zu spenden.
    Nach der Reiterstellung rette ich mich in den Missionar, Evin ist körperlich eng gebaut und weiß diesen Vorzug auch "qualvoll" einzusetzen.
    Ich erlöse mich ins Kondom und bin nach 30 Minuten zufrieden unten an der Bezahldiele.
    60 Euro und ein kleiner Tipp wechseln den Besitzer und ich ziehe hinweg zu den Duschen.

    Es ist gegen 21 Uhr und ich habe das erste Zimmer mit einer neuen Dame gefestigt.
    In der Lounge begegne ich der DomRep-Prinzessin Salome, die auch schon ewig auf den Zimmerlisten des Quintus steht.
    Wie immer tänzelt sie zum Takt der Musik entlang durch den Gänge, weist einen Gast barsch ab, der mit ihr wohl intim werden wollte.
    Auch die hübsche Rumänin Raluka ist angekommen, sie lächelt mich kurz an, um sich kurz darauf ihrem Käffchen zu widmen.
    Valeska, die Rihanna von Berlin, ist nicht anwesend.
    Mehrere Blackies ziehen Runde um Runde, fleissig daran, ein williges Opfer in die Gefilde der Fleischeslust zu entführen.
    Die attraktive Blondine Sonja aus Rumänien steht vor mir, ich erblicke sie und attestiere mir selbst, das sie wahrlich eine Versuchung wert wäre.
    Ihre Art jedoch lässt erneut die beginnende Begierde zügig abflammen.

    Centurio Kinvaras ist in "Kämpfen" mit Deutsch-Polin Anna.
    Ich möchte an dieser Stelle gern ein Lob aussprechen, es gibt nur wenige so freundliche und gästepflegende Damen wie diese, die stets so herzlich und aufmerksam ist, wie man es heute nicht unbedingt erwarten kann.
    Auch wenn sie nicht mein Beuteschema darstellt, so weiß ich meinen Kameraden da in allerbesten Händen.
    Ein wenig später ist er im "Gefecht" mit dieser Dame und ich stehe alleine in der Lounge.

    Zu meiner Überraschung sichte ich Fitness-Model Lena und beginne die Belagerung.
    Schon beim letzten Besuch, wo ich keine Augen für eine andere Dame fand, hatte sie mich kurz optisch begeistert und diesmal sollte ich ihrer habhaft werden. Nach einem kurzen witzigen Gespräch war klar, das dies mit einem Mattengang enden müsse.

    Zimmer 2
    Lena, Deutsche, schwarz und langhaarig, ein mega durchtrainierter Körper mit deutlich sichtbarem Sixpack, feste B-C Cups, unzählige Tattoos.


    Auch hier haben wir Glück und erhalten quasi im fliegenden Wechsel den Schlüssel einer anderen Dame, die gerade mit ihrem Gast wieder nach unten flaniert. Im Raum ist noch eine Dame mit der Reinigung beschäftigt, kurze Zeit später weilen wir im Love-Room mit dem Blick gen Pool.

    Lena, die mehr so die Optik "Pornosternchen" hat, ist in ihrem Service zärtlich und sanft.
    Das war unerwartet, begeistert aber, da man dies so überhaupt nicht einplant hatte.
    Ich lasse mir das Programm gefallen und beteilige mich an Selbigem, auch hier wie Evin die volle Bandbreite an einem schönen Vorspiel.
    Das Französisch ist gekonnt, erst zärtlich, dann fest und später verleibt sie sich meine Lanze ein.
    Wir begehen ein paar Stellungen, im Missionar finishe ich auch bei diesem Zimmer.
    Am Spind erhält Lena ihren Obolus und auch dieses Ereignis erfreut jeden Clubbesucher.

    Die Nacht ...

    Nun, 2 Zimmer mit für mich 2 neuen Damen, der Senat dürfte mit Stolz meinen Werdegang verfolgen.
    Beuge ich mich dem Willen und teste weiter?
    Auch die Granate Maggie, Rumänin, zieht ihre Bahnen.
    Ich kann nicht behaupten, das sie die Herzlichkeit in Person ist, aber ihr Fahrgestell ist von höchster Güte.
    Eine Rothaarige geht weg wie warme Semmeln, wo sie die Hurenböcke hernimmt entzieht sich meiner Kenntniss, bereits am Umkleidesektor sehen wir sie mit einem neuen Gast wieder nach oben steigen.

    Die anderen Clubbrüder stecken in schweren Zimmerschlachten.
    Es ist gegen Mitternacht, als wir den westlichen Flügel durchbrechen.
    Stück für Stück erobern wir uns Meter für Meter des "Feindeslandes", nicht ohne dabei einige "Verluste" zu erleiden.
    Ich kämpfe an vorderster Front und muss die heftige Attacke einer großgewachsenen Serbin abwehren, auch attackiert mich ein rumänisch-nigerianisches Doppel, aber ich entziehe mich dem Zugriff.

    Als ich mich im Sicheren wiege, erblicke ich die Zauberin.
    Sie lächelt mich an, was einem Hochzeitsantrag gleicht und positioniert sich an der Spitze des "Widerstandes."
    Der bisher doch recht führerlose "Feind" hat mit einem Mal an Schlagkraft gewonnen.
    Meine Legionäre versuchen mich vom Schlachtfeld zu ziehen, doch ich stelle mich dem "Kampf."

    Sie schaut mich an, sie hat diesen Blick in ihren Augen.
    Wenn Blicke reden könnten, dann wüsste ich, was sie mir sagen würde.
    Sie ist anders als die anderen, sie verhext mich.
    Ich kann ihrem Zugriff nicht entkommen.
    Ich bin kein Feigling, der sich im Umkleideraum versteckt oder wahllos eine andere bucht, nur um der Situation zu entfliehen.

    Es kommt erneut zum Showdown wie beim letzten Mal, der "primus" sozusagen, der "Endkampf."

    Ich nähere mich ihr, sie hat mich längst registriert.

    "Alles gut bei dir?" - ich streife ihre Hüfte.
    "Du bist ein Arsch."
    "Du bist der Teufel." - erwidere ich.
    "Stilles Wasser?"

    Ich wollte nicht mit ihr auf Zimmer gehen.
    Die Götter sind meine Zeugen, aber kurz darauf steht sie mit 2 Getränken in der Hand vor mir und schaut mich an.
    Sie fragt nach keinem Zimmer, das würde sie nie tun.
    Sie lächelt mich an, in der Art, "Versuch doch, nicht schwach zu werden."
    Was mir kurz zu gelingen scheint, weicht aber bald der Gier nach mehr.

    So sind wir kurz darauf im Zimmer.

    Erneut bin ich im Magnetfeld von Venus selbst und stelle mich der Herausforderung.

    "Warst du mit anderen Frauen?"
    "Ja."
    „Egal. Du kannst mit 100 Frauen auf Zimmer gehen, auch mit 1000. Aber nur ich werde in deinem Kopf sein.“
    "Das bist du."

    Wie üblich machen wir nichts aus.
    Bei dem "Gespräch" würde jeder andere weinend vom Zimmer rennen.
    Wir küssen uns und beschämen jede römische Orgie.

    Nach einer Stunde brechen wir nur ab, weil ich unten den weiteren Werdegang mit den Kollegen bezogen auf die Zeiten absprechen möchte und einen verschollenen Kameraden suche, mit dem wir uns eigentlich im Club verabredet hatten.
    Ich vereinbare mit Carrie, das wir in 15 Minuten wieder hochgehen, sollte ich ihn nicht finden.
    Ich finde meine anderen treuen Freunde, den angesprochenen Kollegen aber nicht.
    Später stellt sich heraus, das auch er in langwierigen Spielwiesen-Schlachten involviert war und die meiste Zeit der Nacht, wie ich, oben verbrachte.

    Ich sitze wieder unten und nippe an einem Wasser.
    Nachdem wir geduscht hatten, sind vielleicht 10 Minuten vergangen, als auch sie wieder in der Lounge auftaucht und sich zu ihren Clubfreundinnen gesellt.
    Sie sieht mich, sie bestellt ein Getränk und wartet auf mich.
    Es benötigt keiner Worte, die Sachlage ist klar definiert.

    5 Minuten später sind wir wieder in Zimmer 17.
    Es gleicht einem Deja-Vue, als ich mich auf das halbrunde Bett setze und sie zu mir ziehe.

    Mit dem Lächeln des Teufels schließt sie noch eilig die Tür.
    Es ist ein mächtiger "Gegner", dem ich erneut in die Augen blicke.
    Sie ist über mir, küsst mein Ohr und haucht mir diverse Aussagen hinein.
    Es ist richtig was sie sagt, ich bin ihr sexuell in diesem Moment verfallen.
    Mit aller römischen Härte, Todesverachtung und Stolz stämme ich mich gegen mein Schicksal.
    Ich agiere auf höchstem Niveau, ich strenge mich an, wechsle zwischen dominant und devot und werde quasi sexuell ausgelöscht.
    Wie die Furien fegt sie über mich, ich bete um Nachproduktion der Spermien und lächze nach Flüssigkeit.
    Als sie kurz auf Toilette ist, ertappe ich mich, wie ich am liebsten das Kondenswasser des Spiegels abgeleckt hätte, um mich mit Feuchtigkeit zu befüllen.

    Wir liegen verschlungen ineinander, ein Moment der friedlichen Idylle, der Nähe und Freundlichkeit, die so überhaupt nicht zu dieser Frau und zu uns allgemein passen.
    Wir verschlingen unsere Finger ineinander und bereiten uns auf eine neue Runde vor.
    Es ist weit nach 4 als ich das zweite Mal nach 2 Stunden mir ihr völlig erschöpft wieder an der Bar stehe.
    Von ihrer tollen Lockenfrisur, die sie stundenlang eindrehte, ist nichts mehr übrig.

    Ich war der Einzige, mit dem sie in ihrer Anwesenheit auf Zimmer war und sie war die Einzige, die ich nach 22 Uhr bis in den Morgen beschlief.

    4.15 Uhr trinken wir noch ein gemeinsames Getränk, ehe für uns beide der "Feierabend" beginnt.

    Zimmer 3, Zimmer 4, Zimmer 5, Zimmer 6, Zimmer 7, Zimmer 8 und Zimmer 9 mit diversen Extras gehen somit an die Zauberin.
    Ich erreiche wieder 9 Zimmer, aber in deutlich kürzerer Zeit und in deutlich heftigerer Form.
    Meine Regenerationszeit zwischen der ersten Stundensession und den folgenden 2 Stunden auf den Laken betrug exakt 15 Minuten.
    Sie meinte auch, es wäre wie zur Samenspende, als ich oben alles rausschoss, was irgendwie noch da war.
    Sieben Zimmer mit der gleichen Frau. Sieben Mal habe ich das Paradies gesehen.
    Ich weiß nun, wie die Götter im Olymp zu leben pflegen und warum sie die Menschen für ihre Sterblichkeit beneiden.

    Die Momente, die man erlebt, kommen nie wieder und bleiben für die Ewigkeit konserviert.

    Erschöpfte und teils schwer verwundete Legionäre schleppen sich 4.30 Uhr aus dem Club, als wir uns auf dem Parkplatz sammeln.
    Ich fürchte nicht den Senat, ich habe heute alles durchleben dürfen, was ein Mensch nur an Freude und Abwechslung empfinden kann.
    Ich weiß, das auch zukünftig immer die Gefahr lauert, dieser Frau zu verfallen, die die anderen verblassen lässt.
    Aber es ist auch möglich, Neubuchungen und meine Schlacht gegen mich selbst in Einklang zu bringen.

    Und schließen möchte ich mit folgendem Dialog auf Zimmer.
    Ich liege nach dem 9. Orgasmus auf dem Rücken, sie sitzt auf mir, nachdem Nummer 6 und 7 im Doggy beendet wurden.
    Sie wirft ihre Haare zurück und schaut in den Spiegel.
    Sie lächelt.

    "Warum lächelst du, du Hexe?" - frage ich.
    "Ich lächel nur dem Teufel ins Gesicht."
    "Du machst mich wieder scharf."
    "Ich weiß. Ich bin die Beste."
    "Du glaubst nur, das du die Beste bist."
    "Nein, ich bin es für dich. Du wirst sehen, ich habe dir gesagt."
    "Du wirst die Wette niemals gewinnen."
    "Ich habe sie schon gewonnen."
    "Verschwinde aus meinem Kopf!"
    "Versuch mich zu vergessen."
    "Das werde ich tun."


    Epilog

    Sprichwort, für meinen wichtigen beruflichen Termin nächste Woche während dem Sex dankend von ihr erhalten.

    "Wenn etwas nicht mit Geld geht, dann geht es mit viel Geld."

    Epilog II

    "Geld ist nicht alles für mich, das weißt du, du bist genauso wie ich."
    "Ich bin nicht sicher, ob das was Gutes ist." - antworte ich.

    Epilog III

    Vielen herzlichen Dank an den Kollegen Kinvaras für die Begleitung und den wunderschönen Clubtag.
    Wie jedesmal haben wir die Dauer des Aufenthaltes auf ein Neues gebrochen.

    Ich grüße alle bekannten Forumler und Kollegen
    Euer Quintus
     
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  2. junghengst

    junghengst Jungsachse

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  3. QuintusBatiatus

    QuintusBatiatus Lanista von Capua

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  4. junghengst

    junghengst Jungsachse

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  5. QuintusBatiatus

    QuintusBatiatus Lanista von Capua

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  6. Rainman54

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  7. junghengst

    junghengst Jungsachse

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  8. Rainman54

    Rainman54 Obersachse

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  9. Kinvaras

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  10. QuintusBatiatus

    QuintusBatiatus Lanista von Capua

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  11. junghengst

    junghengst Jungsachse

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  12. QuintusBatiatus

    QuintusBatiatus Lanista von Capua

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