Relax-Insel Düsseldorf

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  2. WICHTIGE MITTEILUNG

    Da bekanntlich zum 1. Juli 2017 das neue ProstituiertenSchutzGesetz (ProstSchG) in Kraft tritt, das u.a. für jegliche Spielarten des GV eine Kondombenutzung vorschreibt, sind ab sofort keine Berichte, Fragen oder Hinweise mehr im Forum erlaubt, die auf den Verzicht eines Kondomes hindeuten.

    Dies gilt für AO, FO und FT, da auch franz. nur mit Kondom durchgeführt werden darf.

    Daher werden solche Berichte editiert oder ganz aus dem Forum entfernt!

    Da wir davon ausgehen, dass wir es nur mit gesetzestreuen Prostitutionsgästen zu tun haben, kann zukünftig auf die explizite Erwähnung des Kondomeinsatzes verzichtet werden.

    Auch Fragen, ob etwas ohne Kondom geboten wurde, sind obsolet! Darauf kann es eh nur die Antwort NEIN geben!

    Wir danken für Euer Verständnis, Euer Modteam

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Bericht Black saturday Kareen- Finca Dierdorf 28.10.2017

Dieses Thema im Forum "Überregional: FKK- und Saunaclubs" wurde erstellt von Sachsenforum-News, 29. Oktober 2017.

  1. 29. Oktober 2017
    Sachsenforum-News

    Sachsenforum-News Einer von vielen .. Sachsenteam

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    Jessechef
    hervorragender Rheinländer

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    Mit freundlicher Genehmigung von Jessechef aus dem Rheinforum kopiert.

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    Das Leben ist die Summe der verpassten Chancen. Oder so ähnlich.

    Dies gilt, denke ich, auch für Huren, sogenannte 1A ,Top-Huren legendäre Huren, die man besser mal gevögelt hätte, als sich die Gelegenheit bot. Oder die man besser mal öfter gevögelt hätte.

    Man denkt ja immer, auch im Paysex, es würde immer ein nächstes Mal geben. Gibt es aber bisweilen nicht.

    Warum nur, frage ich Träumer mich bspw. im Nachhinein, habe ich seinerzeit nicht die Chance beim Schopfe gepackt und Aylin (Ex-Hof) gebumst. Oder Gyna (Ex- TP) öfter gebumst. Oder Princess, Pam, Mahe, Leyla und wie sie alle hießen und heißen. Dasselbe Spiel mit Ranja, die früher im Samya residierte und dem Vernehmen nach aktuell wieder in der Parksauna eines ihrer raren Gastspiele geben soll. Eine palistinensisch-indische Exotin erster Güte mit einem exzellenten Service, wie man hört und liest.

    Die mir vor Jahren mal durch die Lappen gegangen war. Im Kölner Samya.

    Ich schlich damals so lange verzagt und unentschlossen um sie herum, bis sie sich mit einem anderen geistesgegenwärtigeren, entschlosseneren Freier verdünnisierte. Da stand ich dann anno 2010 wie ein verirrtes Kind an der Theke und guckte ziemlich verdutzt und gekränkt den beiden hinterher.

    Danach ergab sich die Chance nicht mehr ... Chance vertan.


    Also dachte ich heute, dass ich Versäumtes nachholen und Ranja bumsen könnte, um meinen Frieden zu finden und diesbezüglich Klarheit in meinem Leben zu bekommen.

    Aber leider, leider wollte mein Fickkumpel nicht in die PSR. Der nämlich schlug vor, in die Finca nach Dierdorf zu fahren.

    Über die hatte ich in den letzten Tagen viel Gutes in einem Nachbarforum gelesen. Insbesondere die Berichte des Kollegen Rivera brannten sich nachhaltig in mein Bewusstsein ein. Insbesondere die über zwei farbige Huren namens Becky und Kareen aus Nigeria.

    Also rief ich an, um mich zu erkundigen, ob die beiden schwarzen Gazellen da seien.

    Waren sie. Bingo! Also sagte ich zu mir, dass ich diese Chance nun nutzen müsse und gab meinem Fickkumpel grünes Licht.

    Für mich stand nunmehr fest: ich musste Kareen oder Becky vögeln.
    Ich wollte es mit aller Entschlossenheit und Zielstrebigkeit, wollte diese Chance nicht ungenutzt lassen.
    Als wir dann ankamen, erblickte ich sodann auch schon die beiden Blackys.

    Obschon mir Kareen etwas besser gefiel, weil sie so vom Hautton so zartbittermäßig aussah und ich mir genüsslich vorstellte, wie es sein würde, wenn mein weißer, bestürzend weißer Körper sich mit diesem schwarzen Körper vereinen würde und mein weißer Pimmel in eine himmlisch rosa Lustgrotte ein und ausfahren.

    Bei dem Gedanken schwoll mein Penis merklich an. Ein gutes Zeichen, wie ich fand.

    Dennoch mimte ich anfänglich wieder den notorisch Verzagten und verzog mich an die Theke, um die Lage zu sondieren und stoisch ein Wasser und ein Wasser zu trinken.

    Kurios das Schauspiel, als sich gegen 18 Uhr viele auf das eröffnete Buffet stürzten. Huren und Freier gleichermaßen, um sich den Bauch mit deftiger Hausmannskost vollzuschlagen. Es gab u.a Schweinshaxe und Püree. Irgendwie war es kein sexy Anblick. Huren größtenteils auf Puffstelzen, viele mit filigraner und knabenhafter Figur, die sich gierig Schweinshaxe und Püree reinzogen.

    Neben mir saß ein fetter Freier mit der Statur eines Sumo-Ringers, der sich innerhalb weiniger Minuten drei Schüsseln Nudeln reinschaufelte. Bestellte aber eine kalorienarme Coca Light dazu. Skurril.

    Dann erblickte ich einen Freier mit Krücke und Unterschenkel-Fuß-Orthese, der einer überaus grazilen Huren hinterhinkte. Sie entschwanden dennoch recht zielstrebig in ein Zimmer. Irgendwie eine traurig-witzige Szene. Ich wollte mich schließlich noch einmal erleichten, weil ich dachte, dass es sich mit voller Blase bestimmt nicht gut vögen ließe. Die Toilette im Übrigen erschien mir recht versifft. Als ich gedankenverloren am Urinal stand, kam zu allem Übel ein älterer Herr hektisch in die Toilette gerannt, ächzte und schnaufte, weil er vor wohl kurz davor stand in die Hose zu pissen, und pisste zu allem Überfluss seinen ersten Schwall Urin so ungeschickt an den Rand des Urinals, dass einige seiner Urinspritzer mein links Bein touchierten. Na klasse, dachte ich mir. Eine Hure könnte hier ein Extra berechnen ...

    Der ältere Mann lachte indes nur senil und gluckste irgendwas vor sich hin. Einige Zeit später habe ich ihn wieder schnellen Schrittes auf die Toilette zusteuern sehen. Wohl dem, der eine gesunde Prostata hat.

    Ich trottete anschließend wieder zur Theke, um mich dort ein wenig verstimmt und missmutig auf das Kommende mental vorzubereiten.

    Urplötzlich wurde ich von einer merkwürdigen Stimmung erfasst. Irgendwie war mir, als müsste ich augenblicklich in Tränen ausbrechen.

    Wahrscheinlich weil mir in diesem Moment bewusst wurde, dass die jugendliche Unbekümmertheit, mit der ich früher in Clubs ging, unwiderruflich vorbei war. Aber ich konnte mich glücklicherweise emotional schnell wieder fangen. Wahrscheinlich, weil ich mir darüber im Klaren war, dass es sich nicht ziemt, in einem Sauna-Club theatralisch rumzuflennen.


    Nebenbei bemerkt: das Line Up fand ich recht ansprechend. Obschon natürlich sehr viele Rumänninen vor Ort waren. Das kann mögen, muss man aber nicht. Mich hat es nicht gestört. Außerdem hatte ich mein Ziel vorher knallhart ausgegeben: ich wollte eine Neschärin bumsen.
    Für die Verfechter der politischen Korrektheit: ich wollte eine farbige Prostituierte bumsen.

    Letztlich sollte es die ihren eigenen Angaben zufolge 20-jährige Kareen werden, weil ich sie im Ganzen charismatischer fand als Becky. Obwohl Kareen ausgeprägte negroide Gesichtszüge hat.
    Auch hier gilt: kann man drauf stehen, muss man nicht. Ich stehe drauf. Sehr sogar. Dazu hat sie so richtig klischeehaft dicke Blaslippen, große Titten und weiße Zähne, die im schummerigen Licht leuchten. Und einen wohlgeformten schlanken schwarzafrikanischen Körper, der mich sexuell ungemein auflud. Im Übrigen sah auch Becky süß und knusprig aus. Vom Hautton nicht ganz so dunkel und im Ganzen etwas kleiner und zierlicher als Kareen. Kareen hat ein eher ruhiges Temparement, ist jetzt keine Vollgasfickerin und stöhnt beim Sex angenehm dezent. Ich empfand ihre Art als angenehm zurückhaltend und keinesfalls aufgesetzt.
    Emotional überdosierte Huren sind mir ein Gräuel.

    Der GV mit Kareen war ausnahmslos gut bis sehr gut. Die ZK tief und nass und zärtlich. Ich bin, was das Sexuelle angeht, aber auch sehr bescheiden geworden. Keiner, der allzu große Ansprüche stellt. Und trotzdem hatte ich heute kurz das Gefühl, dass da bei mir während der Session der Schwung frühererer Tage wieder aufblitzte. Wahrscheinlich war es aber auch nur eine Wunschvorstellung. Der Schwung früherer Tag, zumindest was das Sexuelle angeht, ist eben nicht mehr vorhanden. Keiner weiß das so gut wie ich. Aber ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich darunter nicht leide.

    Mein Fickkumpel war bei einer grazilen blonden Hure, die sich Alice nannte (sehr schönes keckes Gesicht mit ausdrucksstarken braunen Augen). Er war anschließend recht zufrieden und anschließend noch bei einer anderen Rumänin. Auch in diesem Fall konnte er nachfolgend ein überaus positives Fazit ziehen.

    Eine Lady in den Zwanzigern mit Korkenzieherlocken und Prachttitten ist mir äußerst positiv aufgefallen. Ging meines Erachtens, was den kulturellen Hintergrund angeht, in die nordafrikanische Richtung. Sie rauchte allerdings viel und schaute derart gelangweilt, dass ich das Risiko einer Fehlbuchung nicht eingehen wollte. Womöglich weiß einer der Kollegen hier Bescheid. Alice sagte, sie sei neu ...

    Im Großen und Ganzen kann ein positives Fazit gezogen werden.
    Die Finca kann was.

    Und ich habe heute wieder einmal eine Chance beim Schopfe gepackt!