Bericht Dresden - Privatwohnung - Petite Teeny Laura

Dieses Thema im Forum "SN - Clubs & Wohnungen & Laufhäuser" wurde erstellt von MrDave1, 16. April 2026 um 18:10 Uhr.

  1. MrDave1

    MrDave1 Obersachse

    Registriert seit:
    18. März 2021
    Beiträge:
    108
    Zustimmungen:
    358

    Stadt: Dresden
    Name DL: Laura
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    TelefonNr.: 0152-12528398
    Bilder DL: 100% reale Bilder!
    Treffpunkt: Privatwohnung
    Location:
    Strasse/Nr.:
    Ambiente: Bewohnte Ferienwohnung
    Empfang/Kontakt: Freundlich, zurückhaltend
    Nationalität: Balkan
    Sprache: Wenig Englisch, kein Deutsch
    Alter DL: 18 - 21 Jahre
    Haarfarbe: Schwarz
    Haarlänge: Langes Haar
    Größe: 1,50m - 1,60m
    Figur: Skinny
    Oberweite: B - Natur
    Intimbereich: Komplett Rasiert
    Tattoos: Nein
    Piercings: Nein
    Service: OV, GV
    Zeit: 30 Minuten
    Preis: 80€
    Positive Punkte: Mega cute
    Negative Punkte: Im Nachhinein ein etwas schlechtes Gewissen
    Besonderheiten:
    Empfehlung: zu 100%




    Bericht


    Petite Teeny Laura

    Guten Abend werte ficksüchtige Lochstopferkollegschaft,

    Beim stöbern am Anfang der Woche bin ich auf die Chennitzer Anzeige von Laura gestoßen und das Bild, auf dem sie fast nakt zu sehen ist, hat mich komplett in den Bann gezogen. Gestern dann die Überraschung: die Anzeige war für Dresden geschaltet. Direkt Hirn aus, Schwanz an und versucht Termin zu machen. Das war alles gar nicht so leicht, auch weil man mit jemand anderem schreibt. Aber es hat am Ende gut geklappt und es kam zum Treffen.

    Laura sieht mega süß aus, besonders das Gesicht, wiegt garantiert nur die angegebenen 40kg und ist sicher auch wie angegeben 19 Jahre alt.

    Im Vorfeld habe ich ein paar Berichte im Ladies Forum gefunden, die sie als deutliche Anhängerin, aber echte Anzeige ausweisen. In einem Bericht wurde auch diskutiert, dass sie den Job wohl nicht gerne macht. Ich meinen auch nicht immer, aber ich gehe davon aus, dass sie und ich der jeweiligen Arbeit trotzdem freiwillig nachgehen, für die Kohle halt. Zu diesem Punkt am Ende mehr, erstmal komme ich zur sexuellen Dienstleistung:

    Dusche wurde nicht angeboten, ich habe aber auch nicht gefragt. Also Geldübergabe, ausgezogen und aufs Bett gelegt. Es wurde schlaff aufgummiert (ist mir auch recht, wenn ich nicht sicher bin, dass die SDL vorher Mundwasser benutzt hat). Der BJ mit etwas gewichse zwischendurch war eben auf Anfängerniveau, nur fair bei so einer zarten jungen Frau.
    Sex gab es zuerst in Missio. In einem Bericht schrieb jemand, dass sie schnell feucht wird. Und das kann ich absolut bestätigen. Schon nach kurzer Zeit konnte ich eindeutig ihre Pussy riechen. Das hatte ich beim Pay6 noch nie, sondern nur privat, wenn das Mädel echt Bock suf mich hatte und richtig schön feucht wurde. Da ich eher vorsichtig war und die Stellung nicht so ideal, habe ich gemerkt, dass das so nichts wird und mein hombre so nicht mehr lange hart bleiben würde. Also habe ich nach Doggy gefragt, was überhaupt kein Problem darstellte. Beim Einlochen wäre ich fast nicht rein gekommen, da sie trotz des Feuchtigkeitshaushalts so schön eng ist. Und zu meinem Glück konnte ich auch komplett rein. Sie hat auch versucht, schön antizyklisch mitzugehen, es war aber gar nicht einfach, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Der Anblick war einfach nur geil: Dieser kleine Hintern, der skinny Teenie-Körper, die junge zarte Haut zum Anfassen. Ein Traum. So kam dann auch, wer kommen musste. Sauber gemacht habe ich mich selbst mit einem Feuchtetuch und wieder angekleidet auf den Heimweg begeben.

    Der Sex-Bericht ist damit beendet. Wer sich noch für den Moral-Epilog interessiert, kann gerne weiterlesen.
    Auf dem Weg aus dem Schlafzimmer habe ich flüchtig auf dem Küchentisch ne offene Bierdose und diverse Spuren von Nahrungsaufnahme gesehen. In der Einfahrt kam mir ein schmieriger, Ende-40 Osteuropäer mit typischer schlecher-Lebensstil-Geometrie und -Haltung entgegen und musterte mich kritisch. Mir war sofort klar, dass es sich um den Aufpasser handelt.
    Es musste nur wenige Sekunden weiterrattern, bis ich ihm die Bierdose zugeordnet hatte. Und ich wöllte echt nicht mit dem Typen zusammenwohnen. Vermutlich auch nicht als 19-jähriges zurückhaltendes, logischerweise schwaches/schutzloses Mädchen in einem Land, dessen Sprache ich nicht spreche.
    Zusmamen mit dem Bericht, dass sie den Job nicht gerne macht stellte sich ein schlechtes Gefühl ein: Was, wenn dort ein fließender Übergang in den Zustand der Zwnagsprostitution schon überschritten ist? Die Methoden, wie solche Mädchen in westliche Länder gebracht und in Situationen gebracht werden, in denen sie letztendlich durch andere Gründe als freien Willen dieser Tätigkeit nachgehen, sind uns allen bekannt. Und so etwas zu unterstützen wäre mir absolut zuwider, ich fände das fürchterlich. Letztendlich werde ich es nicht erfahren. Mit diesem Bericht mache ich ja auch Werbung für diejenigen, denen es egal ist. Trotzdem hatte ich das Verlangen, euch den Gedanken mitzuteilen und das dies ein Forum ist, ist hier auch der richtige Ort dafür. Ich bin gespannt, ob jemand darauf reagiert und wenn ja, in welcher Weise.

    Peace out

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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16. April 2026 um 18:37 Uhr
    Youngcock19, Japaner, LE - Mann und 3 anderen gefällt das.
  2. Fahrenheit88

    Fahrenheit88 Jungsachse

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