Stadt: Dresden Name DL: Pina33 / Mrs. Secret Link DL: https://www.kaufmich.com/pina33 TelefonNr.: Bilder DL: 100% reale Bilder - nur 1-5 Jahre alt! Treffpunkt: Hausbesuch Agentur: Kontakt: Erst KM dann Whatsapp Nationalität: deutsch Sprache: deutsch Alter DL: 41 - 45 Jahre Haarfarbe: Sonstiges Haarlänge: Mittellanges Haar Größe: 1,60m -1,70m Figur: Normal Oberweite: C - Natur Intimbereich: Komplett Rasiert Tattoos: Keine Ahnung Piercings: Keine Ahnung Service: OV AV GV Zeit: 4 Stunden Preis: 350 Positive Punkte: naturgeil Negative Punkte: verpeilt Besonderheiten: Empfehlung: zu 100% Bericht Pina33 / Mrs. Secret Feldstudie im Dresdner Umland: Zwischen Verpeiltheit und klebrigem Glück – Ein Abend mit Pina33 Werte Gemeinde der gepflegten horizontalen Unterhaltung, wie versprochen folgt hier mein nächster Bericht aus der Rubrik „Hausbesuche in der sächsischen Provinz“. Der Besuch fand in den letzten Wochen bzw. Monaten statt, aber die Eindrücke sind noch so frisch, als wäre es gestern gewesen. Heute möchte ich euch an einem Erlebnis teilhaben lassen, das eher unter die Kategorie „Unerwartete Wendungen“ fällt. Mein Zielobjekt der Begierde: Pina33 (bekannt von Kaufmich). Eines vorab: Wer auf klinisch durchgetaktete Termine und Playmate-Optik steht, kann hier direkt aufhören zu lesen. Wer aber auf den Typ „Nachbarin mit ordentlich Dampf unter der Haube“ steht, sollte dranbleiben. Die Akquise: Geduld ist eine Tugend Die Terminfindung gestaltete sich schwieriger als ein Termin beim Facharzt. Zweimal wurde ich versetzt – Ausreden gab es reichlich. Doch ich blieb hartnäckig (in doppelter Hinsicht), und siehe da: Beim dritten Anlauf klappte es tatsächlich mit dem Hausbesuch in meiner bescheidenen Hütte vor den Toren Dresdens. Der erste Eindruck: Die Frau von Nebenan Als Pina vor der Tür stand, war klar: Das Alter von 41 Jahren kommt gut und gerne hin. Sie ist keine Hochglanz-Elfe, sondern eher der Typ Frau, der man beim Wocheneinkauf im Konsum ständig entgegenläuft. Sehr sympathisch, extrem nett, aber – und das muss man mögen – ziemlich verpeilt. Die im Inserat angegebenen 68 kg sind hervorragend verteilt. Ich nenne es mal „griffig, aber nicht dick“. Ein leichter Bauch ist vorhanden, aber bei den Natur-C-Körbchen und dem restlichen Fahrgestell fügt sich das zu einem sehr harmonischen Gesamtbild. Wir machten es uns erst einmal gemütlich. Ein wenig Plauderei über dies und das, ein Glas zur Entspannung. Nach einer halben Stunde kam dann der entscheidende Satz: „Zeigst du mir mal dein Schlafzimmer?“ – na, aber sehr gerne doch! Die Action: Naturgeilheit trifft Handarbeit Was dann im Gemach passierte, lässt sich nur mit einem Wort beschreiben: Urgewalt. Die Dame ist von Natur aus sowas von notgeil, das habe ich selten erlebt. Meinen Johannes hat sie dermaßen nass und gierig verschlungen, dass ich sie regelrecht einbremsen musste, sonst hätte ich ihr das Finale schon im Vorspann in den Mund gespritzt. Da sie laut eigenen Aussagen auch Squirting anbietet (worauf ich total stehe), ging ich in die Vollen. Lecken, Fingern, volles Programm. Als der große Springbrunnen zunächst ausblieb und ich sie darauf ansprach, fackelte sie nicht lange. Sie meinte, das sei gar kein Problem, hockte sich über mich und fing an, sich selbst zu fingern und zu masturbieren. Das führte schnell zum Erfolg, und sie verteilte ihren Saft ordentlich auf mir. Der Hunger war noch nicht gestillt. Sie wollte dann unbedingt in den Arsch gefickt werden. Das ging erstaunlich einfach, und ich kam schließlich explosionsartig in ihrer Rosette. Runden 2 & 3: Marathonsitzung in Sachsen Nach 15 Minuten Pause – wir waren beide ziemlich fertig – ging es in die zweite Runde. Jetzt wollte ich sie einfach nur noch hart ficken. Ich hatte ihre Beine über meinen Schultern und hämmerte ordentlich in ihre angenehm enge Fotze, was sie sichtlich genoss und auch lautstark dabei kam. Nach weiteren 30 Minuten Pause folgte die dritte Runde: Eine bunte Mischung aus Arschfick und nochmals in ihre kleine Möse. Das Finanzielle: Das Gentlemen-Experiment Da es mittlerweile schon ziemlich spät war, bot ich ihr an, sie zur nächsten Haltestelle zu fahren, da ich etwas außerhalb von Dresden wohne. Kurioserweise: Bis zu diesem Zeitpunkt war noch kein einziger Euro geflossen, und wir hatten auch noch nicht über die Gage gesprochen. Im Auto siegte dann der Gentleman in mir: „Komm, ich fahr dich gleich ganz nach Hause (oder zumindest in die Richtung).“ Sie nahm es dankend an. An ihrer Adresse angekommen, die spannende Frage: „Was bekommst du denn nun eigentlich von mir?“ Sie lächelte nur und meinte: „Gib mir einfach, was du denkst.“ Puh. So eine Situation hatte ich auch noch nicht. Sie war gut und gerne vier Stunden bei mir, da wir irgendwie die Zeit vergessen hatten. Ich drückte ihr 350 Euro in die Hand und fragte, ob das okay sei. Sie war einverstanden. Fazit Pina33 ist keine 10/10 nach dem Instagram-Filter-Standard. Aber sie ist eine 12/10, wenn es um Natürlichkeit, echte Geilheit und vollen Einsatz geht. Wer mit ihrer etwas verpeilten Art und der schwierigen Terminfindung klarkommt, kriegt hier einen Service, der sich gewaschen hat. Mein Rat: Seid nett zu ihr. Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es (in diesem Fall) wieder heraus. Ich werde sie definitiv wieder buchen.
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