Relax-Insel Düsseldorf

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    Dies gilt für AO, FO und FT, da auch franz. nur mit Kondom durchgeführt werden darf.

    Daher werden solche Berichte editiert oder ganz aus dem Forum entfernt!

    Da wir davon ausgehen, dass wir es nur mit gesetzestreuen Prostitutionsgästen zu tun haben, kann zukünftig auf die explizite Erwähnung des Kondomeinsatzes verzichtet werden.

    Auch Fragen, ob etwas ohne Kondom geboten wurde, sind obsolet! Darauf kann es eh nur die Antwort NEIN geben!

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Best off Warschauer Spätsommer 2012

Dieses Thema im Forum "Best of" wurde erstellt von Neuromancer, 30. September 2012.

  1. 30. September 2012
    Neuromancer

    Neuromancer Obersachse

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    Warschauer Spätsommer 2012

    Die Vorbereitung begann wie immer mit der Hotelrecherche, im Sommer scheinen die Preise günstiger zu sein, aber mit etwas Ausdauer bei der Suche nach dem günstigsten Anbieter konnte ich doch noch ein akzeptables Angebot finden. Aufgrund der guten Lage mitten im Zentrum, genau dort, wo Google den Marker hinsetzt, wenn man Warschau eingibt, 5 min Fußweg vom Bahnhof, Metro, Straßenbahn und Bus vor der Tür, habe ich wie immer im Hotel Metropol eingecheckt. Mit Erstaunen habe ich festgestellt, dass das Haus schon wieder halb eingerüstet ist, zum Glück nicht vor meinem Zimmer, dabei haben die doch erst vor zwei Jahren dort renoviert (und damals auch die schönen kleinen Balkons geschliffen). Nachteil am Hotel Metropol ist die Lautstärke durch die belebte Kreuzung, ich hatte diesmal ein Zimmer weiter unten, dort war es aber erträglich und im Gegensatz zum letzten Mal konnte ich nachts sogar das Fenster offen lassen, die traurige Kastanie vor dem Hotel filtert wahrscheinlich einigen Lärm. Wifi ist vorhanden, da ich aus Kostengründen nicht über die Hotelhomepage gebucht habe, schlug das einmalig für den gesamten Zeitraum mit 20 Złoty zu Buche (sonst inklusive), wurde mir beim Auschecken aber auch gar nicht mehr berechnet; weiterhin ist das Frühstück sehr gut. Die Anreise erfolgte wie immer mit dem Berlin-Warszawa-Express, nur leider ist das auch nicht mehr das, was es mal war, keine Mädels im Abteil und über 90 min Verspätung, das ist schon bitter.
    Für die Abendunterhaltung wurde ausführlich und mit viel Zeitaufwand bei Odloty recherchiert und nach Stadtteilen geordnete Listen angefertigt (ich habe dazu mehrere Accounts bei Odloty und nutze die Warenkorbfunktion und die Druckansicht). Die ausgewählten Adressen wurden noch im polnischen Forum mit Hilfe der Telefonnummer gegengecheckt, dadurch fielen einige gleich wieder raus, andere erhielten eine Vormerkung, weiterhin kann man manchmal die Straße, wo das Girl zu finden ist, dem Forum entnehmen, sehr nützlich, da die Verständlichkeit der durchgegebenen Adressen manchmal sehr schwer ist. Auch für die bekannten Wohnungsadressen wurde recherchiert, ob diese noch bestehen, was aber teils nur schwer herauszufinden war. Vor Ort habe ich wieder alle Flyer eingesammelt, die ich bekommen konnte (die stecken nach wie vor unter den Scheibenwischern von im Stadtzentrum parkenden Autos).
    Außerdem habe ich nach der nichtgewerblichen Abendunterhaltung recherchiert, und da teilweise strenge Einlasskontrolle herrschen soll, habe ich sogar meine guten Lederschuhe mitgeschleppt. Auf sonstiges Sightseeing lege ich dagegen kaum noch wert bzw. hat meine Zeit nicht gereicht, das auch noch vorzubereiten, so habe ich nur die vorhandenen Unterlagen mit eingepackt. Außerdem ist das mit den Damenbesuchen erfahrungsgemäß sowieso ein Vollzeitjob.

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    Flyer an parkenden Autos sowie der berühmte Berlin-Warszawa-Express, hier bei einem unplanmäßigen Halt

    Tag 1

    Mit der erwähnten Verspätung weit nach 21:00 Uhr angekommen, habe ich nur kurz mit mir gerungen, ob ich trotzdem noch eine Aktion starten soll, aber die Aufenthaltsdauer ist begrenzt, also ja. Prinzipiell hatte ich mir vorgenommen, die schlimmen Schmuddelläden diesmal links liegen zu lassen.
    Am ersten Abend überlege ich kurz, die Jero 99/1 (eines der beiden noch bestehenden S-Studios) will ich mir noch aufheben, also, wie letztes Jahr, als erstes in die Chmielna 10/36 zum Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Dieser Laden ist grenzwertig bezüglich der Schmuddeligkeit, aber es geht noch, dafür aber auch etwas teurer als die meisten anderen Brothels. Ohne viel Aufhebens um andere Passanten an der Tür im Hinterhof geklingelt – ich habe ja Eile (Erklärung: Fast überall findet man in Warschau sogenannte Klingelterminals, in welche man die Wohnungsnummer eintippen muss, die Anlage wählt dann durch und (meist) wird ohne Rückfragen der Buzzer betätigt; manchmal ist man dann erst in einem Innenhof, dort muss man den richtigen Aufgang suchen und das Spiel mit dem Terminal wiederholt sich. Beim Rückweg aus den Innenhöfen gibt es meist einige Meter vor dem Tor zur Straße einen Drücker, den man betätigen muss, damit das Tor entriegelt wird und man wieder in die Freiheit gelangt). Wie erwartet werde ich eingebuzzt, darf im Wartezimmer Platz nehmen und nach kurzer Zeit stellen sich drei Mädels vor: zweimal eher nur so für den Notfall (den Maßstab für diesen Trip konnte ich natürlich noch nicht setzen), tendenziell waren sie blond, etwas größer und kräftiger, genaue Details sind mit bereits entfallen und hinter den beiden versteckt sich eine niedliche, kleinere sehr hübsche Frau, auch kurz mal nett lächelnd, aber ich habe den Eindruck, die will bloß nicht zu viel Werbung für sich machen, weil sie sonst den anderen beiden die Kundschaft immer wegschnappen würde. Natürlich wähle ich sie. Diesmal geht es zum Poppen mal wieder in die gegenüberliegende Wohnung, 150 Złoty wechseln den Besitzer (möglicherweise habe ich ein paar Kröten zuviel bezahlt), und hier ist es heute auch gar nicht so sehr schmuddelig im Bad, wie ich das noch in Erinnerung hatte, aber beim letzten Mal war ich auch auf der Seite des Empfangszimmers. Nach mir geht sich die Kirsche kurz frisch machen, und wie ich so halbnackt auf dem Bett sitze und mich im Spiegel gegenüber ansehe, stelle ich mit Erstaunen fest, dass sich der Sport in den letzten Monaten doch wirklich gelohnt hat, Mann sehe ich gut aus! Die Kirsche kommt auch vom Bad zurück, blonde Haare, sexy Pagenschnitt, schlank, jeweils eine schöne Hand voll Busen, hübsches Gesicht, Alter so kurz vor 30, was genau angegeben wurde, habe ich vergessen genauso wie den Namen. Es stellt sich heraus, sie kommt aus der Ukraine und kann recht gut deutsch. Mein Pimmelchen ist ihr etwas zu groß, ich soll bitte zärtlich sein. Das bin ich auch, aber als ich sie küssen will, wird abgewehrt, und als ich meine, sie hätte doch gesagt, ich soll zärtlich sein, meint sie, ja, aber nicht so zärtlich (alles Originalton). Das bringt einen Lacher. Gevögelt wird in den Standards Missionar und Doggy und in letzterem wird mit Blick auf den Spiegel auch beendet. Gute Nummer! Damit kann ich schlafen gehen, wir müssen es ja nicht gleich am ersten Tag übertreiben.

    Frau des Tages: kann eigentlich bloß meine Kirsche aus dem Puff gewesen sein

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    Blick aus dem Hotelfenster: Da ist immer was los

    Tag 2

    Zuerst müssen diverse Kleinigkeiten organisiert werden: 3-Tages-Fahrkarte für den ÖPNV, neue Złotys, was zu trinken und eine polnische SIM-Karte. Da es leider den Kiosk vor der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. nicht mehr gibt und der Laden in der Unterführung zum Hauptbahnhof auch weg ist, auf dem Weg dorthin gabs auch keinen anderen Laden, suche ich im Einkaufszentrum Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. nach einem Handygeschäft. Ich finde dort auch einen T-Mobile-Laden. Mist, beide Verkäufer belegt und schon zwei andere Kunden warten bereits. Endlich wird einer von den Kunden fertig, nur die beiden Mädels vor mir gehen gar nicht an den freien Schalter, ich vermute, die sind mit der Kundin am anderen Schalter mit. Also drängle ich mich durch und will eben schnell auf englisch meine neue Prepaid-Karte kaufen. Da werde ich von der Verkäuferin aufgeklärt, ich muss erst eine Nummer ziehen, und bin dann dran, wenn die Nummer aufgerufen wird. Das macht sie dann auch für mich an dem ausschließlich polnisch beschrifteten Automat. Die Frau eins vor mir wusste das auch nicht und kriegt daher nun auch noch eine Nummer. Nun wird aber die erste Kundin aus der Schlange aufgerufen. Mann machen es die Polen kompliziert, wenn die ein Handy kaufen wollen. Schon in Breslau hat es im T-Mobile-Laden so lange gedauert, glücklicherweise hat mich dort der Verkäufer mal schnell zwischendurch drangenommen. Inzwischen komme ich mit der anderen Kundin ins Gespräch, ihr gebührt ja eigentlich meine Nummer. Diese ist aus Portugal und lebt nun seit kurzem (mit Mann und Kind) in Warschau und gewährt mir gerne den Vortritt, weil sie es nicht eilig habe und es bei ihr sicher auch kompliziert werden wird. Am zweiten Schalter wird dann auch irgendwann die junge Frau fertig, die gar nicht so schlecht aussieht, aber, obwohl sie bereits ein Nokia-Smartphone mit Touchscreen hat, nun noch ein Lumia (aber natürlich keins von den neuen) kaufen muss; dafür hat sie ne Zahnlücke, das nenne ich mal Prioritäten setzen. Mein Einkauf geht dann zügig, außer dass der Verkäufer erst noch Wechselgeld besorgen muss und dabei ewig weg bleibt. Getränke besorgen (Essen habe ich noch von zu Hause für den zweiten Tag) und Fahrschein für drei Tage zu 24 Złoty am Automaten ziehen ist kein Problem.
    Nachdem diese blöde Handykarte nun alleine 45 min Anstehen an Zeit gekostet hat, ist es insgesamt nun auch schon nach dem Mittag. Gleich bei der ersten Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., was für eine heiße Braut und auch mit guten Kritiken bei den polnischen Schwagern („szwagier“ wie sie sich untereinander dort selber nennen), erwische ich jemanden, der mir nett auf englisch erklärt, dass mein Wunschmädchen heute erst später anfängt. Leider habe ich nur nicht ganz verstanden, ob ab um 2 oder ab um 4. Egal, nehmen wir die nächste. Mir ist da eine heiße Kirsche aufgefallen, die bei Odloty mehrere Anzeigen geschaltet hat: Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Ich habe zwar leider nichts im polnischen Forum finden können, und das angegebene Alter des Mädchens (19) passt nicht zu dem Alter der Anzeigen, aber ich habe die ziemlich sichere Vermutung, dass es sich um eine Agentur handelt, die vielleicht alte Anzeigen wiederverwendet hat, und dieses Mädchen schon mal gesehen zu haben bei meinen Recherchen in den Jahren zuvor kann ich mich nicht erinnern. Ich will diesmal, obwohl ich sonst durchaus auch auf reifere und erfahrenere Frauen stehe, von den Odloty-Girls lieber die jüngeren ficken, denn bei den älteren muss man unter Umständen auch mal gerne noch 10 Jahre dazuaddieren und ich will bei ner 39jährigen nicht bei 49 landen, wenn dagegen aus ner 19jährigen ne 29jährige wird, ist das grade noch ok, natürlich nicht im Hinblick darauf, irgendwie beschwindelt worden zu sein. Bei meiner Wahl faszinieren mich die mini-Titties mit den spitzen Nippeln. Und überhaupt sieht sie doch sehr apart mit ihren schwarzen (dunkelbraunen, aber jeder würde denken schwarzen, wie sie mir später unaufgefordert erklärt) Haaren aus. Der Kontakt kommt auch problemlos zu Stande, ich bekomme die Adresse per SMS (die Straße steht ohnehin bei Odloty, Belgradzka 46), für die Wohnungsnummer soll ich vor Ort anrufen. Ich bestätige den Termin nochmal, als die Adresse eintrifft, und spezifiziere auch noch mal die Zeit, wann ich eintreffe. Die Fahrt geht zügig per Metro, fast bis ans südliche Ende. Den Block finde ich auch, habe auch noch Zeit, schon mal nach den Eingängen zu suchen und einmal ringsrum zu laufen. Ein längliches Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. mit nur wenigen Stockwerken, Ladenzeile auf einer Seite. Dann warte ich noch ein paar Minuten ab, um pünktlich anzurufen, ich will dies gerade an einer diskreten Stelle tun, kommt eine SMS, sie würde noch 30 min brauchen. Nun ist mir wohl einer zuvor gekommen. Hm, ok, was solls. Zwar stehe ich nicht auf frisch gebuttert, aber bevor ich von vorne anfange, mir ein Date zu suchen, warte ich halt ab, außerdem bin ich scharf auf sie. In der Zwischenzeit fahre ich halt mal noch die eine Station bis zum Ende der U-Bahn, naja, sieht genauso aus wie eins vorher, riesige Neubaugebiete. Abermals vor dem Block an einer anderen diskreten Stelle rufe ich nun pünktlich an, ich habe zwar überlegt, meinem Vorgänger noch 5 min länger zum verschwinden zu geben, aber ich will ja nicht schon wieder zu spät kommen. Die Kirsche hat nun aber schon Zeit, beschwert sich aber, mich nicht sehen zu können. Klar doch, ich stehe auch diskret hinter einer Mauer. Ich laufe nun in das Sichtfeld des Gebäudes und sehe die Kirsche auch schon auf dem Balkon. Da ist nun alles klar und ich kriege die Wohnungsnummer. Sie meint später, sie hätte nicht geglaubt, dass ich wirklich kommen würde. Ok, so kriegt man mal einen Einblick in das Geschäft der Mädels, und warum für den (ausländischen) Kunden es manchmal schwierig ist, einen Termin zu vereinbaren.
    Oben angekommen, neue moderne Wohnung, ein riesiges, blitzsauberes Bad (mein Wohnzimmer zu Hause ist weder so groß noch so sauber), Luxus! Das Mädchen ist niedlich, aber ich denke erstmal, na, doch verarscht, die hat doch ganz schöne Titten, viel zu groß für die Bilder, wird wohl ne andere sein, aber bleib doch, sieht doch auch nicht schlecht aus, viel zu verlieren außer der Zeit hast Du ja nicht. Als sie dann aber selbst aus dem Bad wiederkommt und den BH ablegt, stellt sich heraus, alles, was an Oberweite zu sehen war, ist ausgestopft! Ich hab sie hinterher auch mal drauf angesprochen, sie meinte aber, alle polnischen Mädchen würden das machen, ich hab mir diesen BH angesehen, den könnte ich drum machen und hätte dann Titten, das war kein Push-up mehr, das war komplett Schaumstoff! Aber wie ich erwähnte, war das Mädchen wirklich niedlich. Es geht los mit etwas kuscheln, zärtlichen Küsschen und FO und mir wächst eine wirklich wunderprächtige Latte, ich würde fast sagen, das war die beste Latte des ganzen Urlaubs. Wir hatten noch gar nicht übers Geld geredet, saßen aber schon auf dem Bett, es war aber glaube noch vor dem Blasen, da wollte ich nur noch sicher gehen, nicht dass es hinterher eine böse Überraschung gibt, und habe mit den Preis von 200 Złoty für eine Stunde nochmal bestätigen lassen. Als sie nun die Latte sieht, kommt sie aus dem Staunen nicht mehr heraus, und meint schließlich, dafür müsse sie 100 Złoty mehr nehmen. Dass ich so groß bin, hätte ich ihr vorher sagen sollen. Ich behaupte natürlich, dass das doch ganz normal sei; nein, bei einem polnischen Mann sei das nicht normal, und sie sei doch so klein. Nun weiß ich auch selbst, dass es bei mir 2 cm mehr sind, also eigentlich auch nicht so schlimm viel, da sie aber echt nett war, verspreche ich ihr auch noch den Hunderter. Ich habe ja vorhin auch gesehen, dass ich heute wirklich eine perfekte Erektion hingekriegt habe. Gepoppt wird dann in Missionar mit ZK inklusive, nur Küsse ins Gesicht oder auf die Ohren mag sie nicht, das bleibt ihrem Freund vorbehalten (hat aber derzeit keinen), und beendet im Doggy-Style. Danach Kuscheln, wobei sie recht passiv bleibt, und ein wenig Unterhaltung. Die Kirsche kommt original aus der Ukraine, ich stelle mich gleich nochmal auf russisch vor, aber ist als Kind schon mit den Eltern nach Polen gekommen. Irgendwie hat sie einen asiatischen Touch. Außerdem ist sie schon 26, würde aber immer für viel jünger gehalten, weswegen sie kein Problem darin sieht, bei Odloty 19 einzutragen (ich hätte sie auf Anfang 20 geschätzt, was bei Odloty stand, hatte ich zu dem Zeitpunkt ohnehin nicht mehr erinnerlich). Schließlich frage ich, ob wir denn nochmal Sex machen wollen, aber sie meint, es wären nur noch 10 min Zeit, was vielleicht auch ungefähr hinkommt. Also wird nun nur noch ein wenig gekuschelt und dann gehe ich nochmal ins Bad und dann muss ich die 300 Złoty abliefern. Nun denke ich mir, wenn ich soviel Geld investiert habe, da kann eigentlich auch noch was rausspringen, und frage, ob ich denn noch ein Foto machen darf, und ja, ich darf. Verabschiedung. Außer meiner auserwählten war übrigens noch ein weiteres ganz hübsches dunkelhaariges Mädchen in der Wohnung, die ich aber nur mal kurz vorbeihuschen sehe.
    Auf dem Rückweg nehme ich die Gelegenheit wahr, ich habe ja noch mindestens einen im Rohr stecken, die Läden auf der Puławska abzuchecken. Diese Straße befindet sich ohnehin auf dem Weg in Richtung Hotel. Zuerst zur 43/1 Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., in dem kleinen Park davor sortiere ich noch meine Sachen und das Geld im Portemonnaie, Mann, jede Menge Leute auf der Straße, ist wohl ungefähr Feierabendzeit, also noch eine Runde um den Block, gleich mal rüber zur 20/7, dort war ich vor vielen Jahren mit Hubert mal drin, wir haben nicht gepoppt, aber auf dem Rückweg lief uns im Treppenhaus eine Oma über den Weg, gerade als ich jenes fotografieren wollte, die plötzlich zeter und mordio nach der Polizei schrie; jedenfalls, in der 20/7 ist der Klingelknopf frisch rot angemalt (ausnahmsweise kein Terminal an dieser Adresse), aber auch hier sind mir zu viele Leute unterwegs, gleich daneben ist ein Imbiss mit offenem Fenster, wo ein Mann sitzt, der mich sicher gut beobachten kann, hier klingle ich auch erstmal nicht. Zurück an der 43/1 passe ich einen günstigen Moment ab, werde problemlos eingebuzzt und dann in die Wohnung gelassen, einen Plüschhund gibt es auch noch, aber ich weiß nicht, ob das noch jener von vor Jahren ist, vor dem wir uns damals erschrocken haben (der wirkte sehr lebensecht), nur die Mädels sind heute nicht so, sonst war der Laden nahezu eine sichere Bank, heute sind nur eine Ältere, die mir auch die Türe aufgemacht hat, und sicher für ihr Alter auch nicht schlecht aussieht, welches aber (gefühlt) doppelt so hoch wie das meinige ist, und damit wirklich indiskutabel ist, und eine andere, die mir auch nicht dringend zusagt und deren Aussehen ich schon wieder völlig vergessen habe, tendenziell blond, da. Ich verabschiede mich daher wieder, die Ältere erklärt mir noch, dass ab Montag wieder ein jüngeres Mädchen da ist, nutzt mir nur nichts. Nun also zur Pula 67/24 namens Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Auch hier wieder massig Betrieb auf der Straße, noch dazu ein auffälliges Schild des Clubs über dem Klingelterminal, damit ja jeder mitkriegt, wo man gerade hinwill. Ich latsche sicher 3 Mal an dem Eingang vorbei, einmal habe ich eine Lücke im Passantenstrom auf der Straße abgepasst, da kommt aus der Einfahrt ne Kirsche mit Hund. In der Zwischenzeit sehe ich mir ein paar Hinterhöfe in einer Querstraße an und entdecke ein altes Gebäude, an welchem offensichtlich noch Kriegsschäden zu sehen sind.

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    Das sind doch Kriegsschäden, oder?

    Das Klingelterminal scheint neu zu sein, denn bei Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. ist es und auch das Gittertor vor der Einfahrt nicht zu sehen. Ich habe nun einen passenden Moment abgepasst und tippe voll Aufregung und Vorfreude die 24 in das Terminal. Es wählt durch, aber nichts passiert. Mist. Nun checke ich die Anlage genauer. Da sind zwei Terminals nebeneinander, das rechte sieht wohl so aus, wie ich es kenne, das linke habe ich bisher ignoriert, aber über diesem steht große der Clubname mit seiner Hausnummer und Wohnungsnummer drüber (leider habe ich das nicht fotografiert). Daneben, wo ich eben durchgewählt habe, steht eine andere Hausnummer. Offensichtlich ist diese Hofeinfahrt der Eingang für zwei Hausnummern und ich habe prompt bei irgendwelchen Privatleuten geklingelt. Na die werden sich freuen, das ganze aber sicher schon gewohnt sein. Inzwischen strömen die Passanten wieder an mir vorbei, aber nun ist das ja egal. Also noch am richtigen Terminal geklingelt, auch eingebuzzt, der Durchgang in den Hof ist eine Art Schleuse, aber das zweite Tor kann man sich selbst per Drücker öffnen. Dann nochmal an der Haustür durchwählen und so ca. 2 Stockwerke hoch, bis sich der Club schließlich auf der halben Treppe findet. Ich werde halb im Flur zwischengeparkt, dann stellen sich mir mindestens 5 Frauen vor. Davon gefällt mir nicht eine wenigstens ein bisschen. Alle viel zu alt, ok, eine hat ein interessantes Gesicht, aber das war es auch schon. Ich verabschiede mich freundlich. Die Damen sind enttäuscht. Am ersten Tor der Durchfahrt finde ich den Knopf nicht. Ich sehe nur innen einen, aber an den kommt man nicht ran. Gut, wenn beidseitig Knöpfe wären, würde auch das ganze Tor keinen Sinn machen. Zum Glück kommt grade jemand, so dass ich in die Einfahrt und mit Hilfe des nächsten Knopfes auf die Straße komme.
    Nun aber schnell nochmal zur 20/7. Das will ich jetzt auch noch wissen, Scheiß auf die Leute! War erst ein schöner sommerlicher Tag, hat es sich nun zugezogen und schon einige Grad an Temperatur verloren. Ich mache daher etwas hin, es sieht wirklich gleich nach Weltuntergang aus. Mit den ersten Regentropfen klingle ich Sturm an der 20, nur öffnet keiner. Das war schon vor zwei Jahren so. Nun gut, ab zur Straßenbahn, da auf der Marszałkowska aber gebaut wird, muss man derzeit nochmal in die Metro umsteigen, um ins Zentrum zu gelangen.
    Wie schon erwähnt, hat es nun wirklich einen Wettersturz gegeben, es ist innerhalb einer Stunde gefühlt um 15 Grad kälter geworden. So ein bisschen habe ich jetzt eine Gedächtnislücke, was ich anschließend gemacht habe, angerufen habe ich ausweislich der Historie im Handy an dem Tag niemanden mehr. Für ein Stündchen habe ich wahrscheinlich die austickenden Moslems in einem der vielen angebotenen Nachrichtenkanäle und andere Sendungen im Fernsehen im Hotel angesehen; zu Hause habe ich kein Fernsehen mehr, 20:00 Uhr ARD Propagandaschau brauche ich mir nicht mehr zu geben. Ich habe mir für diesen Warschau-Besuch vorgenommen, ein paar mehr Diskos oder Musikclubs zu besuchen. Infos dazu, soweit nicht schon bekannt, habe ich von Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Meine Schnecke von heute empfahl mir auch, doch mal in eine Disko zu gehen, die Gelegenheit habe ich wahrgenommen, sie auszufragen; in die besseren würde man wohl nicht mit Turnschuhen hineinkommen, aber ich bin ja vorbereitet und habe meine guten italienischen Lederschuhe dabei, Jeans dagegen sind ok. Leider will sie nicht mitkommen, nicht mit Klienten. Etwas später am Abend, mittlerweile schüttet es wie aus Gießkannen, suche ich mir erstmal eine Studentendisko in der Nähe. Der Club Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. auf der Złota soll im Keller nahe am Ausgang der Metrostation Zentrum sein, also praktisch gleich vor der Hotelhaustüre, aber ich benötige doch einige Zeit herauszubekommen, wie das gemeint ist. Schließlich entdecke ich, dass die Złota zweigeteilt ist und noch ein kleines Stück jenseits des Kulturpalastes weitergeht und just dort hat die Metro einen Hinterausgang. Wegen des starken Regens wird folgender Plan verfolgt: Vom Hotel schnell in die Fußgängerunterführung unter dem Kreisverkehr, von dort fix in die Metro, mit meiner 3-Tages-Karte in die Station hinein, den Bahnsteig vor und auf der Hinterseite wieder raus, und Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. soll dann die Disko sein. So habe ich den Aufenthalt unter freiem Himmel minimiert. Eintritt sind 10 Złoty, der Mensch am Eingang fragt mich, ob ich verheiratet sei, da ich das nicht bin, kriege ich ein blaues Armband, aha, heute ist wohl Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Außerdem kriege ich eine zerknitterte Eintrittskarte, über die ich recht verwundert bin, werden die etwas wiederverwendet? Erst zu Hause entdecke ich, dass das ein Bon für ein Bier war. Nun gut, ich kaufe mir das Bier für 8 Złoty (oder so) selbst und die Jacke wird für nen Zweier an der Garderobe aufbewahrt. Als ich komme, wird gerade Modern Talking gespielt, der Sound wechselt aber schnell auf die wahrscheinlich aktuellen Hits in Polen. Insgesamt komme ich hier mit niemandem ins Gespräch. Irgendwann ist mal eine Gruppe von ca. 5 Männern vor mir, die deutlich zu alt für den Laden sind, aber steil abgehen, und ich kriege mit, das sind auch Deutsche. Aber ich gebe mich besser nicht zu erkennen, hinter mir sind grade zwei hübsche Mädels, die zwar stets deutlich genervt weggucken, sobald ich die angucke, das wird also eh nixx, aber ich denke mir, wenn die Frauen in dem Laden mitkriegen, dass ich zu den Typen gehören könnte, kann ich es gleich vergessen, hier noch eine abzukriegen.
    Irgendwann verschwinde ich, man hätte auch unter dem Vordach des Einkaufszentrums an der Marszałkowska langgehen können, da wird man auch nicht nass, und offensichtlich bin ich ins Hotel zurück und habe gar keine Aktion mehr gestartet, was mich im Nachhinein verwundert, nur einmal gefickt den ganzen Tag? Na egal...

    Frau des Tages: die mit den winzigen Titten

    Tag 3

    Heute soll es den ganzen Tag regnen. Das wird mich aber nicht davon abhalten, neue Bekanntschaften zu schließen. Nach dem guten Frühstück im Hotel und einem Verdauungsschläfchen rufe ich zuerst eine weitere Favoritin (Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.), die außerdem auch einen guten Leumund im Nachbarforum hatte, an. Ich kriege auch unmittelbar englischen Kontakt mit wahrscheinlich der Telefonistin. Der konkrete Ablauf ist mir nicht mehr ganz erinnerlich, jedenfalls kriege ich schon mal die Adresse (Łucka 18) und wir vereinbaren irgendeine Zeit, aber ich soll noch mal eine halbe Stunde vorher anrufen. Ich setze mich also zur passenden Zeit in die Straßenbahn und denke mir, an der Umstiegshaltestelle rufst Du dort an, dann passt das sicher. Ich habe aber eine Bahn erwischt, die direkt fährt. Also rufe ich erst an der Ausstiegshaltestelle an, da sind sicher noch 10 min Fußweg (wenn man bummelt), melde mich wieder, sage wo ich bin, kommt zurück, ich sollte doch eine halbe Stunde vorher anrufen, woraufhin ich meine, ja ok, wann würde es denn passen, das war dann auch in einer halben Stunde (ich glaube um 14:00 Uhr). Also ok, ich laufe nun schon mal dorthin, einmal um den riesigen Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. herum, um nachher orientiert zu sein, und nehme dann einen Kaffee in einem italienischen Imbiss im Erdgeschoss. Schließlich ist die Zeit ran, ich verabschiede mich vom freundlichen Italiener und kriege beim Telefonat nun auch die Wohnungsnummer, beim Eingang VII des Hauses ist diese. Oben angekommen, gesellt sich eine wahre Zuckerpuppe zu mir, schlank, mit Absätzen fast so groß wie ich, längere braune Haare und ein sexy enges kurzes Kleidchen an. Nach dem beidseitigen Klobesuch sitzt sie auf der Bettkante und ich werde aufgefordert, die Unterhose fallen zu lassen. Sofort wandert der Schwanz in ihren Mund, es geht bis zum Anschlag. Ist er doch nicht so groß, wie die beiden anderen behauptet haben? Das geht so eine Weile, dann beschließe ich, es mir mal bequemer zu machen, und lege mich auf dem Rücken. Sie bläst weiter, auch immer noch bis die Nase meinen Bauch touchiert. Schließlich fragt sie, ob ich ein Kondom wünsche. Ich denke mir, mach nur erstmal ohne weiter. Schließlich entlade ich mich in ihrem Mund. Sie bläst noch weiter, ein Teil der Soße läuft dabei heraus und an meinem Schwanz herunter. Sie hat ihr Kleidchen noch an und ich entdecke, da ist, zumindest unten, nichts drunter. Allerdings, nun werde ich belehrt, in einer Stunde gibts hier nur einmal Sex, und den habe ich gerade gehabt. Es gibt noch ein wenig kuscheln im Stehen, wobei ich auch mal die Brüste, eine nette weiche Hand voll, durch das Kleid befühlen kann, aber dann werde ich nochmal duschen geschickt und danach ohne Gnade wieder in den Regen. Nach nicht einmal einer halben Stunde stehe ich wieder unten, mit 300 Złoty weniger in der Tasche. Aber es war eine Erfahrung.
    Zurück im Hotel probiere ich es nun bei dem Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., welches ich am Vortag als allererstes angerufen hatte. Es ist ja nun schon etwas später, gesetzt den Fall, sie hat jeden Tag die gleichen Arbeitszeiten, sollte sie nun anwesend sein. Ich kriege auch problemlos die Adresse, Bukowińska 10 (kenne ich schon aus dem polnischen Forum) und die Wohnungsnummer. Wenn ich es nicht finde, soll ich einfach nochmal anrufen. Mit der Metro geht es wieder ein paar Stationen Richtung Süden, aber dann leider zu Fuß durch den Schlamm. Eines der vielen vielen Neubaugebiete, nur die Straßen sind noch nicht fertig. Bei der Nummer 10 angekommen, suche ich nach der Wohnungsnummer. Es gibt zwei Eingänge auf der Rückseite des Gebäudes, nur ist die mir gesagte Wohnungsnummer nicht dabei. Da rufe ich doch nochmal an, leider geht keiner ran. Auch bei mehreren weiteren Versuchen geht dort keiner mehr ran, auf meine SMS auch keine Antwort. Tja, vielleicht ist mir da wieder einer zuvorgekommen, Mist. Ich beschließe, ein halbes Stündchen zu warten, was ich aus Wettergründen in der U-Bahn mache, dabei entdecke ich mehrere Poster über Planung und Bau der U-Bahn, sehr interessant.

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    In der U-Bahn-Station und die Gesteinsschichten, durch die man beim Bau durchmusste

    Die halbe Stunde vergeht wie im Flug. Leider geht nun immer noch keiner ans Telefon dort. Vor Ort habe ich einen Verständnisfehler bei der Durchgabe der Wohnungsnummer vermutet, zu Hause in Deutschland allerdings konnte ich das Problem klären: Ich habe dummerweise nicht bei der Hausnummer 10 nach dem Mädchen gesucht, sondern bei der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.! Mein Navi hat zwar sogar Hausumrisse in Polen, aber leider die Hausnummern vertauscht. Und es war schon recht duster, wegen Schlamm musste ich auf den Weg achten und geregnet hat es auch, so dass ich mich blind aufs Handy verlassen habe, und gar nicht mehr nach der Nummer am Gebäude gesucht habe. Na egal.
    Später am Abend besuche ich das Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (Achtung, laute Musik auf der Homepage!), einen Stripschuppen auf der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Dort war ich letztes Jahr auch schon. Für diesen Laden braucht man wenigstens keine Lederschuhe, denn die will ich mir bei dem Regen nicht versauen. 30 Złoty Eintritt, Garderobe 5, Bier 16. Trotz des Wochentags sind in dem Schuppen mindestens 40 hübsche bis sehr hübsche Mädchen und ca. 30 Gäste. Ich platziere mich mit meinem Bier an der Tanzfläche, an der non stop gestrippt wird, teilweise mit artistischen Einlagen, so zum Beispiel kopfüber an der Stange hängend die Klamotten ausziehen. Natürlich kommen immer wieder Mädels einzeln oder paarweise an und erklären, sich auf einen Lapdance nur mit dem jeweils auserwählten Klienten ganz besonders zu freuen. Ein paar von denen wimmle ich erstmal ab, was manchmal nicht ganz einfach ist. Schließlich gehe ich mit ner blonden, sehr sehr hübschen Frau mit. Unter vollem Körpereinsatz und vollem Körperkontakt zieht sie ihre Unterwäsche auf mir tanzend aus, räkelt sich auf mir, reibt ihren Arsch und andere Körperteile an meinem Schritt, Hüfte, Arsch und Brüste anfassen ist auch kein Problem. Hinterher quatsche ich kurz mit ihr, während sie sich wieder anzieht. 26 Jahre ist sie alt und schätzt mich auf 27; nachdem sie mein wahres Alter erfährt, sagt sie, dass sie 34 ist (wow) und geschieden, nun bin ich perplex. Aber sie meint, wie es eben so komme, sie habe nun die Erfahrung. Nach einiger Zeit an der Bühne versuche ich mir eine Asiatin anzulachen, die mir bei ihrem Publikumsstrip aufgefallen ist. Gute Show, ein hochinteressantes Gesicht, gute Figur, gepiercte Pussy und als einziges Manko Silikonbrüste. Die steht an der Treppe und kriegt das nicht so richtig mit. Egal. Etwas später bei ihrer allgemeinen Anmachrunde steht sie doch bei mir. Natürlich gehe ich mit ihr mit und genieße wieder die Show. Hinterher noch kurze Unterhaltung, sie zieht sich dabei an, auf einmal schiebt sie meine Hand weg und guckt nur noch in die Luft und verschwindet grußlos. Ich bin perplex. Ich frage mich, was ist denn jetzt mit der los? Ich wollte doch nur wissen, ob sie vorhin gemerkt hat, dass ich nach ihr geguckt habe, als sie auf der Treppe stand? Darauf brauche ich erstmal ein Bier. Später bin ich mal im ersten Stock, und als ich wieder runterkomme, steht sie wieder auf der Treppe an ihrem Stammplatz. Nun lächelt sie mich wieder freundlich an und versucht ein Verkaufsgespräch mit mir. Als das erfolglos bleibt, schlagartig mitten im Gespräch wieder der gleiche Blick ins Leere an mir vorbei, mich völlig ignorierend. Na gut, nun komme ich schon besser drüber hinweg. Ob ich dann noch einen Strip hatte, weiß ich nicht mehr. Unkosten für so einen geilen Lapdance übrigens unglaubliche 50 Złoty (ca. 12,50 Euro).
    Natürlich muss heute abend nochmal gepoppt werden. Dazu besuche ich hinter dem Hotel den Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. in der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Am Tor klingeln, sich einbuzzen lassen, im Hinterhof linke Seite und ca. erster Stock. Mir kommen grade paar Polen entgegen, die irgendwas sagen, was ich aber nicht verstehe. Oben angekommen, Platz nehmen auf dem Sofa und auf das Lineup warten. Leider ist das heute grauselig. Weniger vom Alter her, aber von der Optik. Oder bin ich durch das Sogo verwöhnt? Nein, ich bleibe dabei, diese Mädels waren unterirdisch. Tschau! Nächste Anlaufstelle ist Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Ich bin mir mit der Wohnungsnummer nicht ganz sicher und habe keinen Adresszettel dabei, aber für die verunsicherten Kandidaten wie mich leuchtet im 5. Stock eine rote 22 im Fenster.

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Dort oben leuchtet die 22

    Kurz vor mir tritt ein Pole ins Gebäude, der nimmt aber den Fahrstuhl, trotzdem sind wir zeitgleich oben. Von der Puffmutti werden wir im gleichen Zimmer geparkt. Der Pole ist schon ziemlich besoffen, aber ganz friedlich. Irgendwann fragt er mich was, da muss ich mich als Ausländer outen. Schließlich dürfen wir das Lineup abnehmen, der Pole lässt mir generös den Vortritt bei der Auswahl. Die Auswahl ist gar nicht so schlecht, ich nehme mir eine blondierte, kleinere Frau mit guter Figur und sehr interessantem Gesicht. Eine Nummer kostet hier genau 100 Złoty. Wie es sich herausstellt, habe ich schon wieder eine aus der Ukraine erwischt. Der Sex ist sehr schön, von hinten kann ich es ohne Zickerei ordentlich klatschen lassen, so wird auch beendet. Beim Nachgespräch fragt sie mich, ob der andere mein Kumpel gewesen sei. Ich verneine, und meine dann noch (alles auf polnisch), ich hätte nur ein Bier, er aber mindestens 5 oder 10. Sicherlich wären wir auch in verschiedenen Zimmern geparkt worden, hätten die nicht gedacht, wir würden zusammengehören. Es wechseln nun nochmal 100 Złoty den Besitzer, ich will, kann und darf damit nochmal. Auch die zweite Nummer ist wieder Klasse. Zufrieden latsche ich zum Hotel und kann gut schlafen.

    Frau des Tages: die erste Tänzerin

    Tag 4

    Freitag, die letzte gute Gelegenheit, Anrufe zu starten (erfahrungsgemäß erreicht man am WE viel weniger Mädels). Meine erste Anlaufstelle ist dieses Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., wo ich es mehrfach über den ganzen Tag sowie am Sonnabend probiere, aber irgendwie hat sie immer keine Zeit oder geht nicht ran. Aber nicht verzagt, ran an den Speck. Als nächstes auf der Liste habe ich Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Fragmente der Adresse sind mir auch schon bekannt, Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (mit Jana Pawła II ist natürlich Papst Johannes Paul der Zweite gemeint), gegenüber Osteuropas größtem Einkaufszentrum, den Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Vor Ort soll ich wegen der Wohnungsnummer anrufen. Nachdem ich mich kurz orientiert habe, tue ich das auch. Problemlos erhalte ich die Nummer und den Hinweis, dass sich die Wohnung hinter dem vierten Eingang befindet. Ich bin gerade mal ein Viertel um das Gebäude herumgelaufen, da habe ich den vierten Eingang gefunden. Ich glaube, hier war das, wo man am Klingelterminal nach Eingabe der Wohnungsnummer auch noch ein Klingelsymbol drücken musste, damit die Anlage durchruft (stand aber auf polnisch dran, sowas kann ich mittlerweile anhand des Kontextes ohne Hilfsmittel übersetzen). Oben treffe ich auch genau auf das auserwählte Mädchen. Sehr hübsches Gesicht, hübsche blonde Haare. Sie fragt mich, ob mir gefällt, was ich sehe. Ich sage zu. Sie hält mich für clever, weil ich die Adresse so gut gefunden habe. Aber Mädchen, das war doch kein Problem! Aber das denke ich nur bei mir. Kuscheln im Stehen nach der obligatorischen Dusche (in einem durch einen Vorhang abgetrennten Raum sitzt ein weiteres blondes schlankes Mädchen, scheint hübsch zu sein, surft aber gerade im Internet, und wenn ich es richtig gesehen habe, bei Odloty). Beim Abgreifen, die Klamotten sind noch angezogen, stelle ich nun aber fest, hier habe ich wirklich viel, ganz viel Frau gekauft. Die Brüste sind ja schön groß, aber ansonsten ist die nicht nur mollig oder dick, sondern regelrecht fett, nur das junge Alter lässt alles noch halbwegs straff wirken. Viel dicker als auf den Fotos! Nun gut, ich konzentriere mich auf die Titten. Zuerst gibt es FO, dann legt sie sich auf den Rücken und ich soll meinen Schniedel zwischen ihre Möpse platzieren. So richtig bringts das aber nicht. Daher wird dann in Missionar gepoppt, ich glaube, was anderes ist wirklich nicht möglich. Nach dem Sex verschwindet sie im Bad, und wickelt sich für den Gang über den Flur nicht in ein Handtuch, nein, in das ganze, eben noch genutzte Bettlaken ein, es reicht gerade so, die Blöße zu bedecken. Nochmal Sex wird es hier also auch nicht geben, aber anyway, von allen Phantasien bezüglich superdicker Frauen bin ich wohl für immer geheilt. Nochmal Dusche und dann ist es hier auch schon vorbei. Danach spaziere ich durchs Einkaufszentrum, das erstreckt sich tatsächlich über die Länge einer ganzen Straßenbahnhaltestelle und es gibt sogar eine Bierhalle.

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Das Gebäude und der Eingang D

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Kneif mich mal jemand, eine Bierhalle mitten in Warschau

    Zurück im Hotel will ich den letzten Wochentag nutzen, um nochmal zu telefonieren. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. geht heute nichts mehr, aber ich könne doch morgen wieder anrufen, was ich mir gleich vormerke. Nächste Station ist diese: Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. für kurze Zeit), Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., in der zweiten Annonce steht mittlerweile eine andere Telefonnummer, als ich die Anzeigen ausgedruckt habe, stand dort noch dieselbe Nummer wie in der ersten Anzeige. Ich finde die total heiß. Das Telefon wird weitergegeben an eine Kollegin, die besser englisch kann. Diese verspricht mir, die Adresse per SMS weiterzugeben. Das dauert aber, und ich habe die Hoffnung schon fast aufgegeben, da kommt eine knappe SMS: Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Als erfahrener Polen-Besucher weiß man natürlich, dass damit die Aleja Komisji Edukacji Narodowej gemeint ist. Das deckt sich auch mit den mir vorliegenden Informationen, dass es gleich bei der U-Bahn-Station Stokłosy sein soll. Wegen der Wohnungsnummer mache ich mir irgendwie gar keine Sorgen, vielleicht haben wir auch vereinbart, dass ich die vor Ort bekomme. Das klappt auch prima, ich glaube, sie erwähnt noch, welchen Eingang ich suchen muss, aber ich stehe praktisch direkt davor. Oben angekommen ist die Frau leider nicht so hübsch wie erhofft, halblange Haare sind zwar vorhanden, aber mittlerweile sind diese blond. Figur ist ganz ok, Gesicht ist aber nur Durchschnitt, ungefähr so, wie wenn eine 30jährige Frau abends ungeschminkt von der Schicht kommt (und 30 ist sie ja auch laut Annonce), auch eine Zahnlücke im hinteren Bereich ist vorhanden. Egal, ich bleibe erstmal, und es gibt doch noch ein Highlight. An den Titten befinden sich mindestens 1 cm lange Nibbel, die hart und noch länger werden, als ich dran lutsche. Allerdings schmecken sie komisch, ich hoffe, das ist nur Seife, ich mache das daher nur kurz und lasse allen Speichel aus dem Mund laufen. Ansonsten gibt es hier nur eine Standardnummer, an deren genaue Unkosten ich mich nicht mehr erinnere, irgendwas zwischen 150 Złoty, wie in der Annonce angegeben 160 oder auch 200.
    Jetzt habe ich zwar erstmal genug, aber ich will nun den letzten Stand des Milieus erkunden und eventuelle neue Adressen, nicht zuletzt für das Forum und für meine nächsten Besuche, sammeln. Daher rufe ich unter 514 855 234 an. Diese Nummer habe ich von einem der Flyer, die ich die Woche über eingesammelt habe, es steht aber nicht auf allen die Adresse dabei. Mal sehen, ob das einer von den bekannten Schuppen ist. Am Telefon erfahre ich, eine Stunde kostet 200 Złoty, momentan sind zwei Mädchen da, die Adresse ist auf der Aleja Solidarności 84, mir nicht direkt bekannt. Als ich mich noch nach einer Wohnungsnummer erkundige, fragt man zurück, wann ich denn kommen wolle. Tja, das weiß ich doch noch nicht. Daraufhin kriege ich die Nummer nicht. Ich dachte ja auch, vielleicht ist das einfach eins von den Bordellen, wo man ein Lineup kriegt und jederzeit hinkommen kann. Ich vereinbare jedenfalls, wieder anzurufen, wenn ich den Besuch plane. Weitere Anrufe unterlasse ich erstmal, schlimmstenfalls komme ich bei allen Flyern bei derselben Adresse raus. Schade, keine neuen verwertbaren Daten.
    Am Abend will ich wieder in einen Stripclub; den Plan mit den Edeldiskos blase ich erstmal ab, denn ich habe keine Lust, mit den Lederschuhen, die ich sonst auch nicht anziehe, durch die Stadt zu latschen und dann vielleicht doch nicht reinzukommen, von Warschau erzählt man sich Schauergeschichten bezüglich der Gesichtskontrollen an den Diskos, und heute ist Freitag, da werden die nicht auf einen Einzelgast, der nur den ganzen Abend an einem Bier nippt, angewiesen sein, und das alles muss ich mir einfach nicht antun; und zwar hat unmittelbar vor dem Hotel in dem Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., wo im Keller unsere Stammdisco ist und vorher jahrelang ein Schuhladen drin war, ein Gentlemen's Club namens Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. aufgemacht. Ich suche mir den Laden fix vor Ort im Internet heraus, und da behaupten die von sich, normale Preise für die Getränke zu haben. Na dann kann ja nichts schief gehen! Ok, es ist also Freitag Abend gegen 22:00 Uhr, ich rücke im Club ein. 50 Złoty Eintritt, ich zögere kurz. Der Kassierer erklärt, das wäre ja auch ein Stripclub. Hey, das weiß ich, nur im Sogo kostet der Eintritt nur 30. Aber ok, ich rücke ja schon nen 50er rüber. Der Laden befindet sich im ersten Stock und sieht wirklich edel aus. Ca. 30 bildhübsche Mädchen lungern in den Sesseln rum. Ich verziehe mich erstmal an die Bar. Ein Bier kostet 21 Złoty (vs. 16 bei Sogo), wie war das nochmal mit den Getränkepreisen? Nach kurzer Zeit kommt ein Mädchen zu mir, echt nett und hübsch. Die frage ich: Bin ich hier wirklich der einzige Gast? Ja, das ist so. Danach erklärt sie mir die Speisekarte. Puh, das geht los bei 90 Złoty für ein Damengetränk, wenn ich länger mit einer reden will, bis hin zu 800 Złoty für eine Pulle Krabbelwasser, da kann ich dann mit zwei Mädels mich an der Seite hinsetzen und es werden die Vorhänge zugezogen, oder so ähnlich. Keine Garantie, ob ich mir alles richtig gemerkt habe. Achja, prinzipiell fängt das mit dem Lapdance auch schon bei 50 Złoty an, aber es hört sich nicht so an, als würden die sich gerne für das Kleingeld bewegen. Gegebenenfalls solle ich mich nun weiter nach vorn setzen, denn extra für mich haben nun ein paar Mädchen, also mit Pausen immer nacheinander, angefangen zu tanzen, die ersten beiden habe ich schon verpasst. Da meine Kirsche auch noch ein Sakko drübergezogen hat und mir alles so nett erklärt hat, frage ich sie noch, ob sie hier die Managerin sei, nein, meint sie lachend, ihr ist nur kalt. Ok, ich setze mich nun nach etwas weiter vorne. Ich weiß gar nicht mehr, ob sich die Mädels hier beim Tanzen überhaupt obenrum frei gemacht haben, wahrscheinlich nicht alle, während im Sogo meist auch das Höschen fällt. Aber das ist nun auch schon egal. Nach kurzer Zeit kommt die Wortführerin mit ner Platinblonden, die mir ausgerechnet ungefähr am wenigsten von all den hübschen Mädels gefällt, wieder, und meint nun, sie würde doch gerne mit ihrer Freundin eine Lesbenshow nur für mich machen und vielleicht könne man vorher noch eine Kleinigkeit zusammen trinken. Das hört sich nach ganz viel Geld an, was ich ausgeben soll. Dabei habe ich nur Fünfziger eingepackt (aber jede Menge). Ich versuche daher abzulehnen, und meine schließlich, ich würde mir dann schon noch selbst eine raussuchen. Das muss sie irgendwie in den falschen Hals gekriegt haben, denn sie verschwindet, während sie mir noch zuruft, sie würde nur ihren Job machen. Ok, hätten wir das auch geklärt. Ich sehe nun zu, dass das Bier alle wird, tanzen kommt auch keine mehr, und suche mir keine mehr für einen Lapdance raus. Tschüß Mädels!

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    Hinter der weißen Stoffbespannung ist eine Stripbar

    Nun will ich selbst nochmal tätig werden, und beschließe, endlich eins von den Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. zu besuchen, üblicherweise sind die Mädels dort etwas hübscher und das habe ich nun nötig. Natürlich wähle ich das naheliegendste aus, jenes auf der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (ich denke, man kann sehen, hinter welchen Fenstern der Puff ist). Nach dem Durchgang linker Eingang und dann links im Erdgeschoss. Es kommt grade eine dunkelhaarige Schnecke mit einem Taxifahrer oder Aufpasser, niedlich. Ich schlüpfe mit ihr ins Treppenhaus. Mir zur Auswahl stellt sich eine Schlanke mit langen dunkelblonden Haaren und die eben angekommene, noch in Straßenklamotten. Letztere wähle ich, die andere guckt mir zu grießgrämig. Mein Mädchen hat lange dunkle leicht gewellte Haare, einen Stirnpony und ein typisch slawisches Gesicht, die Figur ist fraulich, genau wie ich es mag. Die Dusche ist im S-Studio ok, beim Poppen hält sie mich auf Abstand, will sagen, die Hand schafft viel Platz zwischen mir und ihrer Muschi. Von hinten darf ich auch nicht, ich gehe ganz sicher und sage, nicht anal, nur Doggy, nein, will sie nicht, jetzt geht das wieder los so wie letztes Jahr. Na egal, soweit ich mich erinnere, wird es per Handbetrieb zu Ende gebracht, vom Sex her war das nicht so toll, aber die Kirsche hübsch, ich bin nochmal duschen und dann Wiedersehen.
    Während meines besinnlichen Abendspaziergangs zurück zum Hotel wurden meine Schritte abgelenkt in einen durch vielfarbiges Licht erleuchteten und mit sanfter Hausmusik beschallten Hinterhof. In der Toreinfahrt wurde mir der Weg versperrt durch junges Volk. Der Torwächter unter jenen versprach gegen einen geringen Obulus von 10 Złoty eine live-Darbietung und Kombination von Licht und Klang. Die Kassiererin, als solche nicht zu erkennen, konnte auf 100 Złoty nicht herausgeben, aber es fand sich noch Kleingeld im Geheimfach der Geldschatulle. Durch ein enges baufälliges Treppenhaus im ersten Stock eines leerstehenden und weitgehend entkernten Gebäudes angekommen, spielte ein maskierter DJ im Nachthemd (ich habe nicht herausbekommen, ob Männlein oder Weiblein) flotte Weisen, begleitet von einem Schlagzeuger in der anderen Raumecke, welcher nur eine Unterhose anhatte (das habe ich erst später bemerkt) und ansonsten am Körper mit Federn beklebt und ebenfalls maskiert war. Der Schlagzeuger variiert im Wesentlichen das bekannte Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. und der DJ improvisiert ab und an zusätzlich auf der Trompete. Die Videoperformance bestand aus kantengefilterten Bewegtbildern. So verlebte ich noch einen kurzweiligen Abend, der mich von der Atmosphäre und den Unkosten an die frühen 90er in der Fabrik (Hamburger Straße), Base (Bischofsweg) oder Planar (Erfurter Straße) erinnerte (falls das noch jemand kennt).

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    Untergrund-Kultur in Warschau

    Frau des Tages: die vom S-Studio, aber nur wegen der Optik

    Tag 5

    Beim Frühstück lerne ich eine niedliche Asiatin kennen. Die war mir schon am Vortag aufgefallen, ich wartete extra, bis sie auch mit dem Frühstück fertig war, um vielleicht mit ihr zusammen in den Fahrstuhl zu kommen, da nimmt die Olle die Treppe. Aber nun setze ich mich mit meinem zweiten Kaffee einfach an ihren Tisch, wo gerade Platz geworden ist. Das Mädchen ist aus China und geschäftlich in Europa, auch nicht zum ersten Mal in Polen, hat aber noch nichts von Warschau gesehen, hat nun einen Tag frei, bevor es am Sonntag weiter nach Paris geht. Ich biete ihr mich ihr daher als Stadtführer an, schließlich kenne ich Warschau in und auswendig, inklusive der Vororte, was sicher weniger relevant für das folgende Sightseeing sein wird. Wir terminieren für in einer halben Stunde in der Lobby, und dann geht es über die Chmielna (Warschaus einzige Fußgängerzone), über Nowy Świat (Neue Welt) - die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. bis zu dem kleinen Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. an der Kirche der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Diesen besteigen wir, gegenüber vor zwei Jahren 20 % Preissteigerung, aber die Aussicht ist hübsch. Meine Chinesin macht ein paar Fotos und ich auch und dann gibts auch noch ein paar von uns zusammen. Auf der Straße sind massig Leute, alle mit denselben komischen Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., da ist wohl heute irgendeine Massenveranstaltung. Außerdem ist auch noch Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. in Warschau, wobei das ja eigentlich dort jeden Tag durch jeden beliebigen Autofahrer stattfindet. Meine neue Freundin bewundert mich für meine Ortskenntnisse sowie mein Wissen über die polnische Geschichte, wobei ich gar nicht zu jedem polnischen Adligen, an deren Denkmälern wir vorbeikommen, irgendwas sagen konnte, davon haben die Polen einfach viel zu viele. Dann laufen wir noch durch die Altstadt und dann irgendwann zurück. Die Chinesin ist nun k.o., obwohl sie erst meinte, kein Problem mit zu Fuß gehen zu haben. Sie muss nun zu Mann und Baby nach Hause telefonieren, die Bekanntschaft ins Intime zu erweitern, klappt daher nicht. Dafür besuche ich nun auch noch den Dom Kultury, was ich jedes Mal in Warschau mache (die Chinesin will nicht mehr mit). Hier sind die Preise konstant und ich mache jede Menge Fotos, ab und an hört man Motorengeräusche vom Street Racing, obwohl das wirklich weit weg ist.

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    Sightseeing: Präsidentenpalast, Panorama, Schloß und Altstadt

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    Blick vom Kulturpalast: Viele Hochhäuser und Wolkenkratzer

    Nun geht es auf den Abend zu und ich habe noch gar nicht gefickt. Also schnell, aber ohne viel Hoffnung, nochmal die heiße Favoritin angerufen, scheint nicht zu arbeiten, dann eben Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., die am Vortag angeboten hatte, dass ich Sonnabend vorbeikommen könne, gleichfalls ohne große Hoffnung, denn es ist ja nun schon spät. Aber nein, das Telefongespräch wird sofort entgegengenommen, ich kriege die Adresse (Banderii), sie will den Namen noch buchstabieren, aber die Straße ist mir ein Begriff, ist mir wahrscheinlich mal beim Betrachten der Karte wegen dem ungewöhnlichen Doppel-i am Ende aufgefallen. Die Hausnummer ist die vier-sieben. Ich frage noch nach der Wohnungsnummer, die ich auch gleich kriege, dann wird die Hausnummer nochmal wiederholt. Das ist nun nur noch die vier. Das macht mich ein wenig stutzig, aber es wird noch mehrfach verifiziert und ich lasse es mit der Sieben erstmal auf sich beruhen. Später im Navi sehe ich den Grundriss des Gebäudes, ein riesiger Bau, und vermute schon mal, die sieben soll bestimmt der Eingang sein, aber dann verhinderte die Sprachbarriere eine genauere Erklärung, und unbedingt notwendig ist ja nur die Haus- und Wohnungsnummer. Mit der Straßenbahn ist das nun etliche Stationen in den Warschauer Nordwesten. Dann komme ich an einem riesigen teilweise verglasten Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. mit hermetisch abgeriegeltem Innenhof (nur zwei Eingänge, einer davon schien bewacht zu sein, der andere sicher per Video) an. Nachdem ich die Lage gecheckt habe, lasse ich mich einbuzzen oder bin ich mit irgendwelchen Anwohnern durchgewutscht? Innen kurze Orientierung, wie die Wohnungen nummeriert sind, dadurch kurzer Umweg, aber unauffällig erreiche ich den richtigen Aufgang, und siehe da, Nummer 7. Schnell werde ich auch ins Treppenhaus gelassen, nur wo sind die Treppen? Egal, fahren wir mal ein Stück mit dem Fahrstuhl, mal gucken, wo wir rauskommen. Manchmal standen auch schon die Wohnungsnummern des jeweiligen Stocks neben den Tasten im Fahrstuhl, so hier nicht. Daher laufe ich dann vom vierten in den ersten Stock zurück. In der Wohnung empfängt mich eine hübsche Frau mit langen blonden Haaren. Nachdem klar ist, dass ich bleibe, darf ich ins große und saubere Bad. Im Bad steht neben anderem Tinnef ein Pokal: „Miss Odloty“. Juhu! Ich habe eine Miss Odloty gefunden! Zurück im Zimmer geht sie noch Duschen, und ich suche nach einer Ablage für meine sieben Sachen. Im Zimmer steht ein großes Bett und eine Massageliege (und ein paar Schränke). Die Sachen platziere ich daher mal auf der Liege. Dann kommt sie wieder, sieht die Sachen dort drauf, guckt mich strafend an und meint, no no. Die Klamotten wandern nun auf einen Stuhl, den ich vorher übersehen habe, und ich soll mich nun auf die Liege begeben. Na hoppla? Die hatte doch super Kritiken im polnischen Forum (aber ich weiß nicht mehr, ob ich mir auch alle Texte durchgelesen habe, da dies etwas mühevoll aufgrund der manchmal drolligen automatischen Übersetzung ist, und aufgrund Zeitnot habe ich mich möglicherweise gegen Abschluss der Recherchen auf die zusammengefassten numerischen Bewertungen am Ende jedes Berichts konzentriert) und bei Odloty habe ich doch alle Masseusen aussortiert, aber es kann mir natürlich mal eine durchgerutscht sein. Sieht sie mir nicht an, dass ich dringend Sex brauche? Will sie keinen mir mir? Na egal, nehmen wir es eben so, wie es kommt. Ich lege mich also bäuchlings auf die Liege, ihr Oberteil fällt (sehr gute Optik, aber die nächsten 20 Minuten sehe ich nicht viel) und werde nun massiert. Das ist auch wirklich super, ich werde schon bei eher unverfänglichen Bewegungen erregt, zumal sie mich dabei die ganze Liege hoch und runter schiebt. Zuerst ist der Oberkörper dran, dann geht es über die Füße, die Waden, die Oberschenkel bis gefährlich zwischen die Beine. Dann darf ich mich endlich umdrehen. Es wird nun die Vorderseite massiert, bis die Körpermitte dran ist. Dann fällt auch das Handtuch, welches bei ihr noch um die Hüfte geschlungen ist, und sie krabbelt zu mir auf die Liege, nicht ohne vorher reichlich Massagelotion zu verteilen. Nun rutscht sie mit ihrem gesamten Körper und viel Körperkontakt auf mir hoch und runter, schon ziemlich geil. Dann wird auch noch kurz geblasen und beendet im Handbetrieb. Sehr schön. Ich darf nun nochmal ins Bad, danach frage ich sie beim Anziehen, ob sie auch Sex machen würde, naja, nicht so gerne, und ich frage noch, ob sie Miss Odloty sei, ja, aber Miss Odloty Massage. Im Zimmer steht noch ein weiterer Pokal, aber ich kann auf die Schnelle nicht erkennen, ob das ein anderer ist. Später stelle ich übrigens fest, dass die Massage an den Beinen stellenweise so kräftig war, dass vermutlich die Haare an den Oberschenkeln und den Waden ein wenig gezogen wurden, ich kriege jedenfalls an diesen Stellen flächendeckend genau an den Haarwurzeln rote Pickel und es tut weh, wenn ich nur leicht an den Haaren ziehe, ist nach ein paar Tagen aber wieder alles weggegangen.

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    Miss Odloty und ihre Dienststelle

    Mittlerweile ist es draußen dunkel geworden, und obwohl die Dalibora 20 nicht mehr so weit weg wäre oder auch die Stanisława Ligonia 71, wo sich ein mir noch unbekannter Club befinden soll (Dalibora ist ein Einfamilienhaus ohne Wohnungsnummer, Ligonia vermutlich auch), fahre ich erstmal ins Hotel. Dort mache ich mich ein wenig hübsch, um nochmal ins Sogo zu fahren, das war einfach zu genial. Die Prozedur ist mir nun schon bekannt: 30 am Eintritt, 5 an der Garderobe und 16 für ein Piwo. Zum Sonnabend ist dort mehr los, vielleicht 80 Gäste. Das hat sowohl einen Vor- als auch einen Nachteil: Es ist viel mehr Unruhe im Club und man wird schon mal angerempelt, dafür kommen nicht so oft die Mädchen auf der Suche nach einem Sponsor. An der Tanzfläche finde ich trotzdem problemlos einen Platz und kann erstmal die Show genießen. Irgendwann läuft durch den Laden eine herausstechend super sexy Schnecke, deren Oberteil ist derart knapp, das alles zu sehen ist. Leider gelingt mir kein Augenkontakt, vielleicht ist sie ohnehin auf der Suche nach Gästen, die mehr als 50 Złoty für den Minimal-Lapdance springen lassen, später war sie nicht mehr auffindbar. Als ich später oben auf der Empore stehe, werde ich doch etwas häufiger angesprochen, und schließlich gehe ich, nach Figurcheck, was mir fast schon peinlich ist, wofür sie sich aber bereitwillig zeigt (ein Vorteil der Stehplätze im ersten Stock gegenüber den Barhockern an der Tanzfläche, dort hat man es schwerer, die Figur zu beurteilen) mit einem sehr hübschen blonden Mädchen mit. Ein weiterer Nachteil der zahlreicheren Gäste: Hatte man in der Woche eine ganze Sitzgruppe diskret für sich mit dem tanzenden Mädchen alleine, ist es jetzt schon eine Aufgabe, überhaupt einen freien Platz zu finden. Sie tanzt und strippt jedenfalls wieder super und mit vollem Körperkontakt. Nach ein paar abgewimmelten Mädels kommt eine hübsche dunkelhaarige zu mir, und da ich blond heute schon hatte, war das sowieso meine nächste Wahl. Zum ersten Mal ist das initiale Angebot aber 100 Złoty, ich frage daher zurück, ob der Preis nicht 50 sei, das ist dann auch ok, und ich vergewissere mich noch, dass sie damit auch kein Problem hat. Damit geht es zufällig wieder auf den Platz von vorher, die anderen an dem Tisch werden sich freuen, dass da einer gleich zweimal für kostenlose Show sorgt, dafür durfte ich anfassen und die nicht. Auch dieser Lapdance ist wieder absolut super. Nachdem ich noch ein Weilchen der Show auf der Tribüne zugesehen habe, will ich die Location wechseln und vielleicht selbst nochmal zur Tat schreiten. Ich laufe erstmal an der Jero vorbei, wo gestern Drum'n'Bass war. Heute muss man keinen Eintritt zahlen, es gibt aber auch nur maximal ein Bier im Hof zu kaufen, sonst ist nichts los. Ich entdecke einen der Organisatoren von gestern und frage ihn, ob heute vielleicht noch was läuft, yesterday I have been here when there was the cool drummer, er kann leider kein englisch oder deutsch. Aber irgendwie, entweder heute war schon was oder erst morgen wieder, wegen morgen erkläre ich ihm auf polnisch, dass ich da leider schon im Berlin-Warszawa-Express sitze, dafür gibt er mir high five. Ok, besuche ich halt nen Puff, wenns keine Musik gibt. Von den umliegenden, noch nicht besuchten Läden war es auf der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. immer noch am wenigsten schmuddelig. Angekommen werde ich wie immer in einem Zimmer zwischengeparkt, dann ist erstmal lange Zeit viel Getrappel und Geklapper von hohen Stöckelschuhen im Flur zu hören. Ich beschaue inzwischen die Einrichtung, es ist alles noch beim alten. Schließlich geht die Tür auf, und das Lineup ist super, viel besser als in so einem Billigpuff erwartet. Ungefähr 5 hübsche Mädchen stellen sich vor, wobei eine eine glatte 10 ist, so dass ich über die anderen nicht mehr so viel sagen kann. Schlank, angenehme Größe, braungebrannt (geht täglich ins Sonnenstudio, wie sie auf Nachfrage erklärt), hübsches Gesicht, lange schwarze glänzende Haare und ganz lange, mindestens 5 cm, künstliche Fingernägel. Glatt 100 Złoty werde ich hier los, dann darf ich ins Bad, sie nach mir. Dann fallen die Hüllen, und als ich die Brüste streichle, werde ich belehrt, sie hätte Implantate. Sehr gut gemacht, wahrscheinlich nur kleine Größe, habe ich zwar sofort gefühlt, aber nicht gesehen, auch keine Narben. Sie kümmert sich dann um meinen kleinen, welcher gar nicht mehr so klein ist. Sie meint, wie schon andere vor ihr, der wäre aber groß. Ich behaupte natürlich steif und fest, das wäre doch normal so. Sie legt ihn dann nach hinten und er reicht ungefähr bis zum Bauchnabel, was sie als Bestätigung dafür nimmt, dass er wirklich groß sei. Gevögelt wird dann, unter sofort einsetzendem und lautem Stöhnen ihrerseits, in Missionar und von hinten. Aufgrund der Optik ist das super. Ich gehe hinterher wie immer nochmal ins Bad und als ich wiederkomme, spielt Madame an ihrem supertollen Samsung Galaxy S III. Na irgendwo muss das verdiente Geld ja auch investiert werden. Ich nötige ihr noch ein paar Umarmungen ab und ein Küsschen links und rechts und noch eins links und rechts an der Tür (die steht schon offen) und dann muss ich mich trennen. Die Türe geht hinter mir zu und ein paar Stufen weiter tönt ein Befreiungsschrei durch die geschlossene Tür, ich muss ja schwer beeindruckt haben! Das war jedenfalls das Optik-Highlight des Urlaubs.
    Meine nächste Station ist der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., was sozusagen unsere Stammdisco in Warschau ist. Der Laden ist voll, die Masse tobt auf der Tanzfläche, der Schweiß fließt in Strömen, bei mir auch, ich kann mich nicht entscheiden, ob ich die Jacke an der Garderobe abgeben soll, aber dafür bin ich zu geizig, ich könnte sie ja auch ins Hotel schaffen, was gleich hinter dem Club liegt, aber ob ich, wenn ich einmal im Zimmer bin, wieder runter gehe? So stehe ich halt ein bisschen dumm da in meiner Outdoor-Jacke. Die Klamotten des sonstigen Publikums sind sehr gemischt, von guten Sachen, beinahe Anzug, bis eher einfach. Egal, ich bestelle mir erstmal ein Bier. Dann ist da ne eher mollige Frau, aber gut gestylt, die ich schon mal anlächle. Später stehe ich an einem Tisch und sie dann auch, ich lächle noch mehr, kann mich aber nicht so recht entscheiden, ob ich was von der will. Da kommt ein etwas älterer Mann Typ einsamer grauer Wolf, der hat offensichtlich nicht so lange überlegen müssen, und schnappt sie mir vor der Nase weg. So richtig glücklich ist sie mit dem aber auch nicht. Er schwatzt ihr eine neue Bierflasche (oder was auch immer das war, Desperados steht jedenfalls drauf, wenn das nichts signalisieren sollte) auf, weil ihr altes gerade alle ist. Ich kanns mir nicht verkneifen, dem Typen den erhobenen Daumen zu zeigen, der zwinkert mir dafür zu. Dieser Austausch unter Gleichgesinnten geschah freilich ohne Kenntnisnahme der Zielperson. Allerdings muss sie dann gleich erstmal aufs Klo, und als sie wiederkommt, will sie draußen eine rauchen (Rauchverbot setzt sich langsam auch in Polen durch, nur im Sogo wurde geraucht). Da ist der Typ angefressen und sieht schon seine Felle davonschwimmen. Ich warte nicht mehr bis zu Ende ab, was noch passiert, in dem Moment gibts auch irgendwo an den Tischen Stress, die Security ist aber sofort zur Stelle und komplimentiert die gesamte Gruppe nach draußen, gleichfalls muss raus, wer über seinem Bier einschläft. Ich begebe mich jetzt zu meinem Abschiedsfick in Warschau für diesen Trip, draußen gibt es noch Stress zwischen den Leuten, ein Typ sitzt alleine mit verzerrtem Gesicht da und gießt sich Wasser über die Hand und ins Gesicht, eine hübsche Kirsche hockt würgend am Boden, hat die was abgekriegt oder nur zuviel getrunken, ich weiß es nicht, und eine andere dickliche oder schwangere Kirsche versucht ihren Freund zurückzuhalten und rennt ab und an aufgeregt und schimpfend durch die Gegend, zwei andere Typen kloppen sich mittlerweile hinter einem Bauzaun, wo es keiner sieht, ich überlege schon, die Polizei anzurufen, aber ich will auch nirgendwo mit hineingezogen werden. Habe ich nicht gestern noch meiner chinesischen Freundin erzählt, dass Warschau eine sichere Stadt ist und ich mehr Angst in Berlin auf der Straße hätte (dort besonders je nach Stadtbezirk)? Aber die beiden Streithälse scheinen auch schon genügend intus zu haben und Besoffene tun sich ja nicht weh.
    Nach kurzem Innehalten entscheide ich mich für meinen Abschiedsfick für die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., wo ich vor zwei Tagen schon mal war. In der Nowogrodzka war doch die Auswahl zu schlecht und das S-Studio hat diesmal eher kein Potential für zwei aufeinanderfolgende Besuche. In der Chalu könnte ich wieder die Ukrainerin nehmen, die war zwar nicht die hübscheste, hat aber super gefickt, obwohl ich normalerweise niemals zweimal dieselbe nehme, oder eine von den anderen, da gab es noch mehr Auswahl, wobei mir das dann möglicherweise etwas peinlich wäre, falls mich die UA wiedererkennt. Es kommt aber anders als gedacht. Die Besetzung ist doch mindestens zur Hälfte eine andere als vor zwei Tagen, die Ukrainerin und auch meine zweite Favoritin sind nicht zu sehen. Die könnten natürlich gerade beschäftigt sein, es herrscht reger Betrieb, aber ich glaube es nicht, da sie auch beim duschen vorher/hinterher und beim gehen nicht gesichtet wurden. Ich habe also eine neue und freie Auswahl. Erneut ein nettes Lineup und ich wähle ein hübsches, braungebranntes schlankes Mädchen mit dunklen lockigen Haaren. Beim Missionar zwickt sie mir frech in meine Nippel, was mich aber anturnt. So beschließe ich erneut in diesem Schuppen, einen zweiten Hunderter in dasselbe Mädchen zu investieren, worauf sie mich fragt, ob ich was zu trinken möchte. Ich ordere ein Wasser mit Gas (gazowana), wofür ich 20 Złoty zusätzlich abgeben muss. Daraufhin habe ich sicher ungläubig geguckt, was aber unbemerkt bleibt. Ich bleibe trotzdem bei dem Getränk, auch wenn das sicher das teuerste Wasser, was ich je bestellt habe, ist. Als sie wiederkommt, hat sie für sich auch noch eine Cola dabei und nun wird mir klar, die habe ich sicher auch mit bezahlt. Wir haben nun noch einmal Sex und bei ihrer Vorliebe, dem Mann die Brustwarzen zu kneifen, sie erwischt genau den interessanten Punkt; ich frage nach, ob sie das gerne macht, und sie meint ja, aber mir würde es ja auch gefallen; fällt mir ein, dass ich letztes Jahr ein ähnlich aussehendes Mädchen in demselben Laden hatte, die das damals auch hemmungslos gemacht hat. Als wir hinterher, das Ende ereilte mich diesmal per Handbetrieb, noch etwas quatschen, frage ich sie, ob sie hier öfter da sei. Ja, sie sei seit drei Jahren da, aber meist nur am Wochenende. Also stimmt es! Ich hatte sie letztes Jahr auch schon. Und dann frage ich noch, ob sie die Haare früher anders hatte und deute es entsprechend an, das wird auch bestätigt, also ist sie auch diejenige, die ich anno 2007 Sonntag früh kurz vor unserer Zugabfahrt hatte, als ich mit Hubert diesen Laden entdeckt habe (das ist dann natürlich noch ein wenig länger als drei Jahre)! Ich kann es kaum glauben, ich habe mir schon manchmal einen Kopf gemacht, dass man eigentlich die ganzen Frauen, mit denen man mal Sex hatte, nie mehr wiedersehen wird, und dann treffe ich ausgerechnet in so einem Billigpuff, wo man das nie erwarten würde, eine langjährige Bekannte, die ich unabhängig voneinander (denn ich gehe ja normalerweise nicht zweimal zu derselben) drei Mal gebucht habe. Ich meine zu ihr, nun müsse sie aber mit mir mitkommen, das wäre doch nun ein klarer Beweis, dass ich sie mögen würde. Will sie aber leider nicht. Tja mal sehen, ob sie nächstes Jahr auch noch da ist.
    Zum Abschluss gehe ich nochmal in den Kellerclub, mich interessiert, ob der ältere Herr noch am Baggern bei der Dicken ist. Die beiden sind aber nicht mehr zu sehen, auch die zerstrittenen Gruppen am Eingang sind weg. Nichtsdestotrotz ist der Laden noch gut besucht. Auf ein Bier verzichte ich im Interesse meiner morgigen Form. Ich quatsche noch ein anderes Mädchen an, auch wenn ich mir immer noch mit meiner Jacke blöd vorkomme, aber ich will ja auch nicht lange bleiben, ersteres verläuft jedoch mangels Kenntnissen einer westeuropäischen Sprache ihrerseits im Sande. Damit kann ich mich nun für ein paar Stunden aufs Ohr hauen.

    Frau des Tages: die Jubiläumskirsche aus der Chalu

    Tag 6

    Heute muss ich zeitiger frühstücken, da ich zum Zug muss. Die Chinesin, mit der ich noch gar keine Kontaktdaten ausgetauscht habe, ist nicht zu sehen, entweder die kommt später wie immer oder ihr Flugzeug ging noch früher als mein Zug. Schade, denn ich hätte doch gerne noch die Fotos mit ihr ausgetauscht, vor allem da ich definitiv schönere Aufnahmen mit ihrem Apparat als sie mit meinem hingekriegt habe, sie hat sich auch schon beim Ansehen der Vorschaubilder auf ihrer Kamera gefreut. Dabei achte ich lediglich immer nur darauf, dass keine Personen angeschnitten sind, das Motiv im Goldenen Schnitt liegt und der Horizont gerade ist, also kein Hexenwerk.
    Im Zug sitzen zwei etwas ältere Polen mit im Abteil, die sehr nervig anscheinend die ganz großen Probleme der Welt besprechen, und ein Lichtblick in Form eines hübschen Mädchens, die auch schnell sichtlich genervt ist von den beiden. Bei der Fahrkartenkontrolle sehe ich, sie fährt von Warschau nach Paris, da hat sie ja was vor. Irgendwann ergibt sich die Gelegenheit, sie anzusprechen, und es stellt sich heraus, sie ist eine Backpackerin auf Tour bzw. auf der Rückfahrt, kommt original aus Rumänien und lebt in Paris. Sie gibt mir auch gleich Tipps, ich solle doch auch mal nach Rumänien, dort gäbe es jede Menge hübsche Frauen, oder nach Ex-Jugoslawien (Montenegro, Serbien), dort wären die Frauen toll und immer Party und die Frauen wären immer sehr gut gestylt, fast schon vulgär, fügt sie hinzu, aber für die Männer, zumindest für viele, wäre das ja super. Ich grinse in mich hinein und speichere alle Infos ab. Bezüglich verschiedener aktueller politischer Themen hat sie ganz vernünftige Ansichten, bezüglich der Energiepolitik aber ziemlich naive Vorstellungen. Schließlich outet sie sich als Anhänger der französischen Grünen, die dort bei 2 % liegen. Das gibt mir Gelegenheit zu ein paar kleinen Sticheleien: Ach Du bist die eine, und Deine Freundin die andere... Wir verstehen uns jedenfalls prima und mittlerweile bin ich mit ihr auf Facebook befreundet.
    Ein letzter Gag noch als Randnotiz: In Frankfurt/Oder wechseln immer die Zugbegleiter, danach kommt die deutsche Schaffnerin durch. In Berlin ist zu meinem Zug nach Dresden über eine Stunde Aufenthalt. Als dann in diesem Zug die Schaffnerin kommt, ist das - dieselbe. Ich begreife das erst gar nicht richtig, bin ja schon eine Weile unterwegs, aber sie meint ganz trocken: So und jetzt stempel ich ihnen die Karte noch zum zweiten Mal!

    Frau des Tages: natürlich die Rumänin

    Anhang: gesammelte Flyer

    (c) 2012 Neuromancer

    PS: Ich such grad nen neuen Job, braucht jemand nen Akademiker, der in Warschau arbeitet? Deutsches Gehalt + Job in Warschau = Win :D
     

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    sechziger und Sino66 gefällt das.