Goldentime

Best off ♥Venus in Person♥ - Die Artemis-Juni-Feldzüge mit einer Quintus-Weltpremiere...

Dieses Thema im Forum "Best of" wurde erstellt von QuintusBatiatus, 16. Juni 2019.

  1. QuintusBatiatus

    QuintusBatiatus Lanista von Capua

    Registriert seit:
    30. Juni 2012
    Beiträge:
    894
    Zustimmungen:
    1.514

    Aktueller Bericht aus dem FKK Artemis


    Kapitel
    7 – Die sieben Todsünden [Zusatzteil: ♥Venus in Person♥ - Die Artemis-Juni-Feldzüge mit einer Quintus-Weltpremiere ]

    Prolog


    Von Kaiser Nero des gewaltigen Römischen Reiches mit der Aufgabe geehrt, oblag es mir, an diesem sonnigen Samstag-Morgen die Legionen des Imperium Romanum in den unbefriedeten Teil des östlichen Germaniens zu führen, fernab aller Zivilisation, direkt in das Herz der wollüstigen Barbarei, in die Hochburg der Sünde und in die Hauptstadt der Lust, das FKK Artemis.

    Die widerspenstigen Tempeldienerinnen der Jagdgöttin hatten sich in diesen Hort des körperlichen Nahkampfes zurück gezogen, ihre Kräfte gebündelt und erwarteten die Invasion der Truppen Rom´s.

    Sie hatten sich „schuldig gemacht“ der Ausübung verlockender Reize -
    heftige Strafmaßnahmen mussten folgen...

    In Begleitung meines Gefährten Kinvaras machten wir uns daran, eine Taktik zu erdenken, wie wir dem zahlenmäßig wahrscheinlich weit überlegenen Gegner Herr werden konnten.
    Wir malten uns aus, das besonders in den Abendstunden manch Lager überrannt werden konnte und beschlossen, die Stellung bis zum letzten Mann zu halten.

    Im Zuge meiner Überlegungen hatte ich mir zum Ziel gesetzt, vereinzelte Anführerinnen der Stämme als „Gefangene“ zu nehmen, um diese aufs Zimmer zu entführen und somit die Liebesgöttin Venus Milde zu stimmen.

    Vorab wurden somit von mir ein paar Damen auf die Liste gesetzt, welche als besonders reizvoll galten und die meine besondere Aufmerksamkeit erhalten würden...
    1. Valeksa, die optische Schwester von Top-Sängerin Rihanna.
    2. Raluka, eine blonde Schönheit aus einem Stamme der Daker.
    3. Salomé, eine karibische Perle mit schwarzer Lockenpracht.
    4. Alina, ein deutsches Optik - Püppchen, welches mich schon das letzte Mal frohlockte.
    Ebenfalls hoch-interessant waren Lilia, Delia, Pia, Finja, Timea, Xenia, Heather und noch einige Dirnen mehr. Es durfte also höchst interessant werden.
    Selbstredend kommen bei jedem Besuch noch Damen hinzu, welche man noch gar nicht wirklich auf dem Radar hatte, oder die einem schlicht und ergreifend einfach fremd sind.

    Nachdem beim letzten Besuch die „Schlacht an der Glasvitrine“ mit der hübschen Bulgarin Selena erfolgreich geschlagen wurde, war das Ziel, unser erstes Heereslager auch wieder an dieser taktisch günstigen Position in der oberen Lounge aufzuschlagen, da die unmittelbar in der Nähe befindliche Bar Freund und Feind zum Trinkwassernachschub anlocken würde...

    Sollte es dort wider erwarten zu brenzlig werden, könnte man sich noch in 2 Linien geordnet zurückziehen, da auf der Empore der Rückweg über die Treppe oft gänzlich abgeschnitten ist.

    Germanien unterer Teil, östlich der Elbe...

    „Soldaten Rom´s,

    es gibt keine größere Ehre, als zu Fallen bei der Verteidigung von Mutter Rom, keine größere Schande als zu Fliehen im Angesicht des nackten „Feindes“.

    Wir werden vorrücken, mit unseren Schwänzen als Waffe und den „Aufstand der Clubdienstleisterinnen“ in eine ferne Erinnerung verwandeln.

    Mars, segne uns mit Gliedern voller Entschlossenheit und Venus, wir bitten dich um Beistand in der Auswahl der richtigen Gespielinnen und habe Dank für die Schönheit, mit welche du die Damen unseres Gefallens beschenken wirst.“


    „FÜR ROM!“

    „Centurio Kinvaras!“
    „Ja?“
    „Lass das Lager abbrechen, wir marschieren los.“
    „Jawohl.“

    Kurz darauf...

    „Centurio Septus?“
    „Ja, Quintus?“
    „Lass die Männer antreten.“
    „Habt ihr gehört, ihr wertlosen Bastarde. Zeit, das wir wie Soldaten aussehen! Stillgestanden!“

    Der Tross bewegt sich...

    Es sind ca. 200 Kilometer bis zum Erreichen des Schlachtfeldes,
    Legio V, Legio VII, Legio X und Legio XX in Sollstärke von ca. 5.000 Soldaten, somit stehen 20.000 Legionäre für diesen Feldzug unter Waffe, nicht eingerechnet die Hilfstruppen.

    Erwarteter „Feindkontakt“ mit einem Heeresverband von Damen aus den Provinzen Germanien, Rumänien, Bulgarien, Slowakei, Polen, Tschechien, Ungarn, Spanien, Italien -
    aber auch exotische Auxiliar – Truppen der Karibik-Inseln, Thailand, der Provinz Africa und Mauretanien und anderer Herren Länder.

    Geschätzte Anzahl an CDL´s: Unbekannt.
    Römische Späher berichteten von einem Verhältnis von etwa 10 : 1 zu Gunsten der Ladys des Artemis.
    Man darf somit von einer höchst-schwierigen Order sprechen, aber wer, wenn nicht die beste Armee in der Geschichte der Menschheit, sollte dieses Unterfangen mit Hilfe ihrer Disziplin und Kampfkunst überstehen.

    Da ich mich schon in etlichen Schlachten auf diesem Gelände bewährt hatte, nahm ich mit Stolz die vom Senat von Rom übertragene Aufgabe als Feldherr dieses Feldzuges an, mit der strikten Order, den direkten Kontakt zum „Feind“ zu suchen und die „Niederwerfung“ sämtlicher „Widerstände“ mit Hilfe lustvoller Bettspiele voranzutreiben.
    *******************************************************************************************************************************************************************
    Abmarsch...

    Pünktlich zu Samstag begaben wir uns in vertraute Gefilde, hatten aber bereits die ersten Schwierigkeiten, da die bekannte Zufahrt zur Autobahn gesperrt war und somit ein Umweg über 25 Kilometer in Kauf genommen werden musste, um überhaupt auf einen Weg zu gelangen, um im Eiltempo voranzuschreiten.
    Bereits nach gefühlt einer Minute Fahrt stockte der Verkehr und mühte sich im Schritt-Tempo vorwärts.
    Zum Glück löste sich die Verstockung und der weitere Marsch gen Germanien verlief sonnig und reibungslos.

    Erste Hindernisse waren aus dem Weg geräumt.
    Einen Mann verloren wir durch das Scheuen seines Pferdes und unsere Truppen waren empört über die Aussicht, außerhalb der bekannten Welt in den Kampf zu ziehen...

    Ankunft in Berlin gegen 10. 15 Uhr-
    Auffrischen der Vorräte und Wässern der Pferde an der ARAL Schwarzbacher Straße, kleine Proviantnachfuhr in Form von Kaugummi.
    Wir erreichten das eigentliche "Schlachtfeld" gegen 10.30 Uhr, vereinzelter Sichtkontakt mit der anderen "Seite"...

    Eintritt, erste Eindrücke, Frühstück

    Pünktlich 11 Uhr opferten Kinvaras und meine Wenigkeit unsere Haut, um incognito unter dem Verband der weiblichen Dirnen in "Feindesland" zu gastieren.
    Rumänin und Rezeptionistin Ioana erblickt uns, begrüßt uns freudig und händigt uns direkt die üblichen Utensilien aus.
    Wir tauschen unsere römische Militär-Rüstung gegen einen roten Bademantel.
    Man muss als Wolf erscheinen, um im Rudel aufgenommen zu werden...

    "Heute soll schönes Wetter werden." - so Ioana, auf deren Wort wir uns umgehend verließen.

    Nachdem die wichtigsten Dinge im Wert-Safe verschlossen waren, entledigten wir uns der Toga und schlüpften in das rote Gefieder.
    Es stellte sich alsbald heraus, das die Temperaturen diese Textilie erschwerten, die aber zum Einstecken diverser Dinge einfach praktisch sind.

    Mit uns waren bereits 4-5 andere Gäste vor Ort und quälten sich aus ihren weißen Unterhemden.
    Kurz erfrischt und manuell bewaschen wagten wir uns an den Hort der Speisung, die wie üblich mit den bekannten kulinarischen Gegegenheiten aufwartete, später kam noch ein weiterer uns vertrauter Legionär dazu, der bestätigte, dass das Buffet wohl sogar noch im Laufe des Vormittages erweitert wurde.

    Ich labte mich an Tomaten-Rührei, etwas Wurst, Geflügelsalat, einem Scheibchen Käse und etwas Joghurt.
    Selbstredend geschah dies auf der Terrasse unter dem Wohle von Sonnengot Sol, der emsig brannte und unsere Leiber in wohlige Wärme versetzte.

    Hier kam es auch zum ersten "Zusammenstoß" mit einer Lady, Jenny begrüßte den Kollegen und mich nett, verschwand aber alsbald zunächst wieder in den Eingeweiden des Artemis.

    Der Vormittag/Mittag...

    Gestärkt, die Teller abgeräumt, mit Sonnenbrille ausgestattet und gut eingecremt wagten wir ein erstes Sonnenbad, was leider nur kurz anhielt, da sich eine dichte Wolkendecke vor die Sonne schob und diese deutlich ihrer Kraft beraubte.
    Zum Glück wich dies später, es klärte auf und wir konnten eine immense Anzahl an Stunden unter bester sommerlicher Temperatur genießen.

    Es ist herrlich, am Pool zu dösen, während nackte, schöne Frauen ihre Attribute lobpreisen, besonderes "Glück" hatte ein sehr netter Berliner, der seine Dame Gabi fast dauerhaft an der Seite wusste und um dessen charmante und hübsche Begleitung ihn wohl so mancher beneidet hat.
    Wir kamen ins Gespräch, "freundeten" uns an, alles war perfekt.

    Leider ein großer Nachteil war die defekte Außenbar, da der Getränkenachschub somit "nur" von innen gewährleistet war und man nicht einfach 2 Meter im Außenbereich seinen Durst stillen konnte, sondern sich immer einer, einem Kellner ähnlich, in die Innen-Gastro begeben musste, um seine Kameraden mit der nötigen Flüssigkeit zu versorgen.

    Das schöne Wetter lockte auch immer mehr Damen nach draußen, es zeigten sich Raisa, Anetta, Hannah, Tiffany, Jenny und so weiter.
    Auch die Anzahl der Liegen war recht schnell vergriffen und sonnenanbetungs-willige, internationale Club-Brüder versammelten sich um die Wasserstelle.

    Selbstredend genossen wir auch zwischendurch den erfrischenden Pool, labten uns unter dem Aufguss eines weiteren Gastes in der Panoramasauna, huldigen der römischen Schwitzbad-Tradition des Dampfbades und zelebrierten weitere Wellness-Einheiten.

    Highlight war sicher das "große Artemis - Wasser - Volleyball - Turnier" mit uns, 3 anderen Gästen internationaler Natur und den Masseuren des Hauses, was richtig Spaß machte und als spritzige Angelegenheit erschien.
    Keine Ahnung, wie lange wir da plantschen, aber der Nachmittag verging wie immer wie im Fluge und es wurde früher Abend, als ich das erste Mal über einen längeren Zeitraum im Innenbereich weilte.

    Als ich gedankenlos an der Säule stehe, treffe ich einen Freund aus alten Artemis-Tagen - und wir kommen direkt ins Plaudern.
    Bei manchen hätte ich wirklich nicht gedacht, sie in diesem Leben noch einmal wiederzutreffen.

    Ein weiteres Gäste-Highlight war sicher ein Gast aus Kanada, der im Cowboy-Hut und Tiger-Bademantel am Stock durch den Club lief und im regelmäßigen Takt so manche Dame auf die Matten bat.
    Alterstechnisch dürfte er die Statistik deutlich nach oben getrieben haben.
    Ich kam an den Duschen kurz mit ins Gespräch, ein gesilliger, witziger Kauz, ein Original, welche es heute immer weniger gibt.


    Der Abend, das Abendessen, erste Akquisen, "Die Feldherr Quintus-Tragödie"....

    Ich beginne mal mit der abendlichen Marschverpflegung welche aus ungarischen Gulasch mit Reis und Spätzle und/oder indischem Chicken bestand.
    Ich hatte wenig Hoffnung auf ein schmackhaftes Erlebnis in dieser Kombination, muss aber alles ins Gute wenden, denn es mundete absolut.
    Das Fleisch war zart und schmeckte, von meiner Seite aus gibt es keine Kritik diesbezüglich.

    Ich habe manchmal - vielleicht kennen es einige von euch auch - Besuchstage, wo so recht nicht wirklich etwas klappen möchte.
    Das hat keine erklärbaren, rationalen Gründe und man kann nicht die "Schuld" auf jemanden abwälzen.

    Ich gebe es auch gerne zu, ich bin verwöhnt und immer noch gewohnt, ein wenig umgarnt und beschmeichelt zu werden.

    Valeska, die ich ganz oben auf meiner Wunschliste hatte, glänzte mit Abwesenheit.
    Auch Salome, die Karibikperle, war nicht in den Gefilden der Clublandschaft anzutreffen.

    Ich möchte hinzufügen, das zu anfangs der Verhältnis Gast zu Frau deutlich auf Seiten der Gäste lag und man teilweise in der Lounge kaum eine Dame zu Gesicht bekam.
    Dies änderte sich im Laufe der Nacht, besonders ab 21/22 Uhr kamen Ladys hinzu, welche meinen Geschmack deutlich trafen.

    Raluka, die blonde hübsche Dakerin, die ich ebenfalls zimmern wollte, war anwesend und wir flirteten blick-technisch ein ganzes Weilchen.
    Sie ist frech, selbstbewusst und nicht auf den Mund gefallen.
    Doch ihre Schönheit und Aura verblasst gegen die Frau, welche mir die Götter am späten Abend noch entsenden sollten...

    Ich kam mit Raluka kurz ins Gespräch, entschied aber, sie nicht für die Eröffnungsnummer zu erwählen.
    Gebunden der Reize und der Enthaltsamkeit möchte man ja, schließlich verteidigt man einen Ruf :) -
    nicht wie ein Teenager beim ersten Petting innerhalb weniger Minuten abspritzen.
    So wollte ich zunächst eine andere Dame beschlafen, um mir die Rumänin für den Nachtisch aufzubewahren.

    Mein Centurio Kinvaras stand in schweren Kämpfen, ich konnte ihn zwischendurch nur kurzzeitig entlasten, da ich ebenfalls heftig belagert wurde.

    Die Zeit rückte immer schneller voran, aber es ergab sich nichts und wie ein vertrauter Freund richtig sagte - irgendwie verliert es seinen Reiz, dann als 14. da an der Treppe zu lauern, "nur" um auf Krampf eine Nummer zu schieben.

    Ich war der Verzweiflung nahe und - nennt mich arrogant oder nicht - war auch nicht gewillt, auf B oder C-Pläne umzuschwenken, "nur" um meine Buchungsliste mit neuen Damen voranzutreiben.
    Zumindest war ich das nicht an diesem Abend.
    In 9 von 10 Fällen bin ich das durchaus und es frohlockt mich der Reiz, immer neuer Schenkel habhaft zu werden, da ich so gut wie nie ein Zimmer mit dergleichen Dame wiederhole.
    **********************************************************************************************************************************************************************
    Bei einer kühlen Fanta stehe ich auf einer kleinen Anhöhe und bitte die römischen Götter um Rat.
    Ich erflehe sie, mir gewogen zu sein und mir ein Zeichen ihrer Wertschätzung zu vergönnen.

    "Müde" der kleineren Gefechte mit zwar sehr netten, aber nicht unbedingt typ-bezogenen Damen, sitze ich auf der Treppe und schaue in das Schlachtfeld, wo sich Paar um Paar findet, um in der oberen Etage in den Nahkampf zu gehen.

    Auch mein Kollege kämpft an vielen Fronten, ich halte zunächst unten die Stellung.

    Dies ändert sich, als Liebesgöttin Venus selbst in Gestalt der einzigen Frau erscheint, die in Höhen steigt, die selbst die Sonne beschämen.
    Zunächst etwas irritiert der "neuen" Haarfarbe erblicke ich Bulgarin Carrie, die zudem auch die einzige Lady ist, die behaupten "darf", "Quintus", also mich, von wechselhaften Buchungstreiben in früheren Zeiten durch ihre Person bei ihrer Anwesenheit ein wenig befriedet zu haben.

    Ich kann mich nicht erinnern, wieviele Jahre es her ist, das ich mit dergleichen Dame am selben Abend noch einmal unter die Dachschrägen verschwand.

    Sie sieht mich und würdigt mich zunächst keines Blickes.
    Das kenne ich.
    Das ist das übliche Spiel bei uns, die Gründe seien zunächst dahingestellt.
    Wie Jupiter, der einen Blitz entsendet, schlägt es neben mir an der Säule ein, als sie mich mit ihren Augen durchdringt.

    Würde sie zu mir kommen?
    In diesem Leben sicher nicht mehr, nachdem ich mir den "Frevel" geleistet habe, eine andere Dame ihrer Nation zu bezimmern.
    Generell ist sie niemand, der aktiv auf andere zugeht und - wie ich in einem früheren Bericht schon einmal schrieb, eine Aura der Arroganz verströmt.

    Mit Sissy, einer weiteren Bulgarin, weilt sie an der Bar, an ihrer kleinen Cola nippend.
    Nachdem auch Sam, Bulgarin Nummer 3, kurz verschwand, trollt Carrie sich in die Umkleide der Damen.
    Ich ergreife Feldzeichen und den Adler der 9. Legion und positioniere mich an einer strategisch perfekten Position, wo sie mir auf keinen Fall "entkommen" kann.

    Die Zeit läuft dahin, einer Sanduhr gleich, welche den Wüstenstaub langsam nach unten rieseln lässt.
    Ich werde belagert, Damen aus Rumänien und Mauretanien wollen sich meiner bemächtigen, aber es gibt für mich heute nur die eine, welcher ich mich im "Primus- Dem Endkampf" stellen möchte.

    Ich bereite mich auf schwere Verluste meiner Kohorte vor und möchte meiner Legion keine Schande machen, als sie endlich - sicher nach 30 Minuten Wartezeit, aus der Tür des Damentraktes in die Gefilde der Öffentlichkeit flaniert.

    Dieses Gesicht!
    Diese Augen!
    Diese Schenkel umschlungen von weißen Dessous.
    Die anderen Damen, die ringsum stehen, verlieren ihre Farbe und entrücken in die Welt des tristen "Grau."

    Sie sieht mich.

    "Legionen! Vormarsch!"

    Ich "opfere" mich und ergreife sie an der Taille.
    Andere würde sie, aufgrund des direkten Körperkontaktes ohne ein Wort vorher, direkt dafür innerlich verbrennen.

    Wir unterhalten uns ein wenig.
    Sie weiß Bescheid, über meine letzten Buchungen, mein Wildern in fremden "Gebieten", selbst wenn sie nicht einmal anwesend ist.
    Die "Ehre", das sie die einzige ist, die ich überhaupt wieder neu buchen würde, verblasst.

    Wir belauern uns, ich liebe diese Spannung und dieses Kribbeln -
    nicht dieses "Schatzi-ficken?" - das würde sie niemals tun.
    Nicht wie andere getriebene Damen, die bei Gast 1 anfangen zu fragen, bis sie bei Gast 50 angekommen sind und ihre Runde wieder neu beginnen.
    Ihr kennt das.

    "Willst du etwas trinken?" - fragt sie mich.
    "Ja bitte."

    Sie fragt mich nicht was.
    Sie weiß es.

    Als ich auf sie warte, werde ich von einer sehr netten Blondine mit Nerdbrille auf Englisch angesprochen.

    "Do you have time for me?"
    Sie streichelt mich am Arm und wirft sich an mich, elegant, nicht billig. Eher anschmiegsam.

    Ich erwidere.

    "Sorry, i have a Date."

    Sie lässt nicht ab von mir.

    Als sie Carrie mit unseren Getränken kommen sieht, ist sie urplötzlich einen Meter von mir entfernt und murmelt ein "Sorry, Sorry" in Richtung meiner Bulgarin.
    Leider kann ich hier nicht Carries Spitznamen unter den Mädels verraten, dann würdet ihr mich vielleicht noch ein bisschen besser verstehen :)

    "Du hast Glück, ich war in Versuchung, dich gegen sie einzutauschen." - sage ich.
    "Warum hast du nicht gemacht?"
    "Ich tausche keine Göttin gegen eine sterbliche Frau."

    Mit diesen billigen Komplimenten komme ich nicht weit.

    Wir laufen nach oben und müssen auf Zimmer warten.
    An die Rezeption in der oberen Etage gelehnt, schaut sie mich an.
    Die anderen Männer, die mit ihren Damen ebenfalls warten, betrachten sie.
    Sie ist ein Blickfang und das weiß sie auch.
    Ein älterer Gast ist so mit den Augen an ihr versunken, das er das "Komm!" seiner eigentlichen Gespielin gar nicht mitbekommt und durch Ziehen am Ärmel des Bademantel förmlich gedrängt werden muss. :)

    "Was schaut der mich so an?" - fragt sie mich.
    "Ich kann mich ja nach links stellen."
    "Ja."

    Wir haben Zimmer 17.

    Und nun beginnt etwas, was ich vorher nicht zu Träumen gewagt hatte.
    Etwas, das so fernab meines eigentlichen Gäste-Kodex in Bezug auf mein Buchungsverhalten schwebt, das ich jeden für verrückt erklärt hätte, der mir dies im Vorhinein gesagt hätte...

    ... Eine Weltpremiere für mich als Gast im Saunaclub...

    Ich wiederhole ein Zimmer.
    Dessen nicht genug, verlängere ich das Zimmer und ich verlängere es am Stück nochmal.
    Später am Abend wiederholt sich das Prozedere, sodass ich am gleichen Abend auf 5 Zimmer mit diversen Extras mit ein und derselben Frau komme!

    Carrie schließt die Tür und richtet unser Lager.
    Wir trinken zunächst und plaudern ein wenig. Sie flüstert mir alles ins Ohr.
    Ich bekomme dabei zu hören, was sie alles über meinen letzten Besuch weiß und das ich in bulgarischen Ländereien gewildert habe, deren Betreten eigentlich einem Hochverrat gleicht.

    Sie kniet sich auf das Bett und ergreift ihre langen Haare.
    Mit einer Nackenbewegung nach hinten erfasst sie diese und bindet sich einen Pferdeschwanz.
    Meine Lieblingsfrisur.
    Dieses hübsche, kleine Modelgesicht lässt mich nicht aus den Augen.

    Wie immer habe ich mich auf einem Stuhl oder dem Sofa niedergelassen und betrachte sie ebenfalls.

    Ich weiß, das dies hier kein halbe-Stunde-Standart-Programm werden kann.
    Das würde uns beiden nicht gerecht werden.
    Ich weiß ferner, das nicht jede Frau jedem Gast den gleichen Service zukommen lässt und ich weiß, was mich erwarten würde, wenn sie nur dazu gewillt wäre.

    Es ist warm und wir öffnen ein Fenster zum "Innenhof."
    Auf der anderen Seite schreit ein Gast, als würde er bei lebendigem Leib verbrannt werden.

    Dann haben wir Sex.
    Da wir Zeit haben, ist das Steigerungsprozedere einfach unglaublich. Quality-Time.
    Ich weiß, das ich das auch von anderen kriegen würde, aber nicht so und ich möchte heute nur sie.
    Das Vorspiel ist Weltklasse und ich vergesse alles, was mich vorher bedrückt hat.
    Als sie mit der Zunge meine Brustwarzen stimuliert, schaut sie kurz hoch, provoziert mich und ich kontere mit einem frechen Spruch.

    Das wiederholt sich.
    Zwischendurch ist es, als würden wir uns eher befehden als leidenschaftlich lieben.
    Das französisch ist den Gärten des Olymp entsprungen und das Bild, was sich einem bietet, ist für Geld oder Gold nicht aufzuwiegen.
    Der Sex ist ein Feuerwerk und ich weiß nicht, wieviele Kondome ich in den ganzen Sessions in der Nacht gefüllt habe.

    Nach Verlassen der ersten 1,8 -stündigen Session habe ich meinen "Chip-Schlüssel" auf der Anrichte im Zimmer vergessen und eile kurz zurück, um diesen zu holen.
    Gerade, als ich diesen an mich nahm, betritt eine "neue" Dame mit ihrem Gast das Zimmer und schnauzt mich direkt an, was ich noch in diesem Raum zu suchen habe.
    Mit Freundlichkeit wäre das alles besser, aber es ist eben, wie es ist.
    Bevor ich antworten kann, ist Carrie bei mir und staucht das Mädel ordentlich zusammen.
    Und zwar so, das ich nicht sicher bin, ob die beiden danach ein gutes Zimmer haben könnten :)

    Die Geschichte wiederholt sich und nach etwas Zwischenzeit im Club-Raum, wo inzwischen auch Timea, Heather und Co erschienen sind, stehe ich erneut allein auf weiter Flur.
    Auch Evin frohlockt mit ihren hübschen Attributen, aber an diesem Tage bin ich von Venus verhext.
    So wiederhole ich mit Carrie erneut das gemeinsame Zimmer und wir bleiben noch einmal eine Stunde, ehe es 3 Uhr ist der Kollege zum Aufbruch mahnt.

    Wäre ich alleine dagewesen, vermutlich hätte ich mich noch oben durch die Laken gewühlt.
    Nicht nur befriedigt, ... sondern fernab aller Kraft, schleppe ich mich nach unten.
    Natürlich verspüre ich bei ihr noch einmal eine gewisse andere "Motivation" und kupple so schnell als möglich in den höheren Gang.
    Es war aber nicht nur Vögeln durch alle Stellungen, es war ein Gesamtpaket aus allem, was diesen Besuch für mich in jeder Form errettete.

    So, genug des Lobes!
    Es ist dennoch so, das es mich fasziniert, mit einer Frau Zeit verbringen zu dürfen, die in jeder Hinsicht gleichwertig ist und die das "besondere Etwas" umgibt. Wie war unser Verhältnis nach diesen Nummern? ... mit Worten nicht zu beschreiben und schwierig definierbar.
    *******************************************************************************************************************************************************************
    Ehe man mir jetzt Beschwerdebriefe zukommen lässt, wird es dennoch so sein, das ich mein Verhalten der immer neuen Damen nicht abstellen werde, da dies einfach viel mehr meiner Natur entspricht.

    Für den besagten Tag war dies aber genau DAS, was ich gebraucht und gesucht habe.
    Ich danke den Göttern für diese Gnade und die unvergesslichen Erlebnisse.

    Wer war da?
    Sissy, Samantha, Jenna, Ghia, Giselle, Fana, Jessie, Jessica, Raisa, Tiffany, Jana, Pinkie, Selena, Maggy, Finja, Raluka, Denisa, Anja, Xenia, Mandy, Gabi, Heather, Timea, ....
    keine Ahnung, am Ende wirklich viele und die Auswahl wurde zur Nacht hin immer besser.

    Der Abmarsch der Truppen, ...

    Erschöpft und nach schweren Kämpfen endete das Ganze mit einem römischen Sieg, da auch der Kollege sehr zufrieden war und wir in jeglicher Hinsicht befriedigt den Rückzug befahlen.
    Haben wir die Provinz befrieden können?
    Nein, denn das freie Germanien wird wohl stets ein Ort bleiben, der für jegliche Ausschweifung und Wildheit sattsam über die Grenzen des Landes bekannt ist.

    Mit wechselseitigem Fahren erreichen wir schließlich wieder unser Obdach und gegen 6 Uhr falle ich erschöpft, aber selig in mein Kissen.
    Vielen Dank an den Kollegen für die tolle Begleitung so wie immer und Danke und Gruß an die Kollegen, die ich persönlich vor Ort treffen durfte!!

    Artemis, diesmal anders, ganz anders - aber in Gesellschaft von Venus selbst!

    Ich wünsche allen Kollegen einen schönen Sonntag!
    Euer Quintus

    Bald geht es weiter mit dem chronologischen Verlauf des Tagebuches.
     

Sextreffen-sofort

  1. Diese Seite verwendet Cookies, um Inhalte zu personalisieren, diese deiner Erfahrung anzupassen und dich nach der Registrierung angemeldet zu halten.
    Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies.
    Information ausblenden