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Bericht Tief im Westen – Luderlounge Dortmund

Dieses Thema im Forum "Überregional: FKK- und Saunaclubs" wurde erstellt von Neuromancer, 13. Juli 2019.

  1. Neuromancer

    Neuromancer Obersachse

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    Tief im Westen – Luderlounge Dortmund

    Ich weiß gar nicht, was mich mitten in den Pott gezogen hat, achja, da war dieses Treffen von Fans (200.000 Besucher) eines location-based multi-massive Online-Handyspiels. Die anderen Treffen dieses Jahr waren/sind in Amerika in Chicago, für Asien in Yokohama – und für Europa in Dortmund. Dortmund, wtf? Warum ausgerechnet Dortmund?

    Ich suchte mir ein zentral gelegenes Hotel in Essen (Dortmund komplett ausverkauft) und beim Blick aus dem Zimmerfenster gab es wenigstens ein bisschen exotisches Urlaubsfeeling (der gelernte Ossi wird zwischen den Zeilen lesen und verstehen und es war extremer, als man sich vorstellen kann).

    Einen guten Bekannten fragte ich, ob er nicht nen Tipp hätte, wo man dort nebenbei noch ein bisschen Spaß haben könnte, auf dem Festival sind schließlich nur Nerds, auch wenn mal jemand in dem Zusammenhang meinte, im Gegensatz zu Ingress würden das auch echte Frauen spielen und nicht nur Geeketten. Und er nannte nun den Namen Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. und ich tippe es in die Suchmaschine ein und sehe: Den Link habe ich schon mal besucht. Ehmja, letztes Jahr war ich ja aus dem gleichen Anlass auch schon in Dortmund, hatte mein Hotel damals sogar praktisch nebenan und war aber nirgends tätig geworden aufgrund übler Zahnschmerzen. Dieses Mal wohne ich nun in Essen und der Kollege empfiehlt mir nen Club in Dortmund…

    Egal, der Name klang interessant, die Preise erstaunlich human (30/50, 45/60, 80/60) und bis 14 Uhr nur 20 Euro Eintritt und so machte ich mich an einem schönen Freitag auf nach Dortmund-Wambel in die Unterste-Wilms-Straße. Idyllisch und gleichzeitig urban gelegen zwischen Autobahn und Umspannwerk, neben einem riesigen Auslieferungslager von Rewe (von deren Dach hätte man perfekten Einblick), in der Nähe die Fläche um drei Bäume herum mitsamt eines Geocaches (so‘n Mist) großzügig gesperrt wegen Befall mit Eichenprozessionsspinner, liegt dort ein FKK-Club (nicht vom Gebäude Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. lassen).

    Nun war das mein erster Besuch in einem FKK-Club, so ganz wusste ich nicht, was auf mich zukommt, und den Laden selbst kannte ich auch nicht. Draußen ein Schild: „Deutsche Zone“ (ganz genau wörtlich weiß ich es nicht mehr, gilt außerdem nicht für die Mädels), diskreter (mir doch egal) Eingang um die Ecke, ich klingle, es summt, und an der Durchreiche wie in einer DDR-Plattenbauküche begrüßt mich eine hübsche barbusige Schwarzhaarige. Warst Du schon mal da? Nein, dann warte mal. Irgendwann kommt ne andere hübsche Frau, die nimmt mir nun die 20 Euro ab, ich stehe immer noch unschlüssig da, jetzt gleiche Frage: Warst Du schon mal da? Letztlich kriege ich die Location gezeigt. Klo hier, Dusche da, Handtücher dort, Zutritt nur für Mädels hier, Getränke frei und die Frauen einfach ansprechen. – Ok, wo noch mal gabs die Handtücher?

    Der Club hat, vom Eingang an der linken Gebäudeseite aus gesehen, zuerst rechts einen Umkleidebereich mit Spinden. Dort steht, für Wertsachen keine Haftung, ja gibt es irgendwo noch Schließfächer? Ich habe keine gesehen, egal, ich beschließe erstmal, alles an Ort und Stelle zu lassen, hier wird wohl hoffentlich heute kein Lockpicker zu Besuch sein. Halbrechts kommt noch mal ein Gang, drei Spielautomaten, paar Stühle und wohl ein Zimmer nur mit Vorhang abgetrennt. Ebenfalls dann halbrechts ist ein Raum mit Duschen und ner kleinen Sauna (von mir nicht genutzt). Links vom Eingang ist die Bar und ein größerer dunkler Kontaktraum, rechts davon weitere Zimmer und gerade hinter der Außenbereich mit neuen Polstern (die alten waren wohl durchgesessen).

    Aus der Dusche in den Bademantel. Ständig bin ich am kontrollieren, ob nicht der Pimmel rausguckt. Ich binde mir dann zusätzlich noch ein Handtuch drum, das lasse ich aber nach dem ersten Zimmergang wieder sein. Vorab, ich habe an dem Tag so viele Pimmel gesehen wie wahrscheinlich mein ganzes Leben lang nicht. Meine Bedenken bezüglich meiner Figur verfliegen, als ich die anderen Gäste sehe. Das sind auch keine Adonisse. Nun aber erstmal ne Cola. Die Kaffeemaschine wird unter telefonischer Anleitung gerade mit dem Staubsauger repariert (wohl nicht ganz erfolgreich). Zu Essen gibt’s nichts, das wurde aber auch erst später nötig. Den Eintritt habe ich ohnehin locker mit Softdrinks (Bier, auch alkoholfreies, hätte es wohl auch gegeben) in Kneipenpreisen gerechnet reingeholt, mehr kann man echt nicht erwarten. Aber irgendwas brauchte ich halt auch zum Festhalten, und das war mein Glas.

    Nun gucke ich mich mal nach den Mädels um. Also draußen sind fast nur andere Gäste. Das Verhältnis Männer zu Frauen ist insgesamt bestenfalls 1:1. So werden erste Männerfreundschaften geschlossen.

    Der Kollege hatte mir Klaudia, Patrizia, Magda und ganz besonders eine Meggie empfohlen. Nur haben die Mädels leider keine Namensschilder um. Manche sind nackt, manche haben irgendeinen Fummel an. Freitag war wohl sowas wie der Dessous-Tag. Manche sollten besser auch nicht nackt sein.

    Ich rekapituliere mal die weibliche Besetzung:
    • drei schwarzhaarige Models, davon einmal kleiner, lange schwarze glatte Haare, einmal größer und lange schwarze glatte Haare und einmal durchschnittlich groß und leicht gewellte lange schwarze Haare
    • fünf oder sechs oder vielleicht noch mehr aus unterschiedlichen Gründen nicht ganz so hübsche dunkelhaarige Mädels, sei es Gesicht oder Figur oder die rausgewachsene Blondierung, einige von denen durchaus auch tubar
    • noch eine gutaussehende Kirsche mit blondgefärbten mittellangen Haaren mit Brille
      • diese alle gehörten wohl zur Ro/Bg-Fraktion
    • eine ältere Thai oder Philipina, nicht uninteressant, aber viel Zellulite und letztlich viel zu alt
    • eine, wie sich später bei näherer Begutachtung herausstellte, ältere, blonde, mit Stirnpony und Brille (glaube ich)
    • eine mit halblangen glatten blonden Haaren und Brille und sehr sehr sehr, wirklich sehr kleinen Brüsten
    • eine recht künstliche Blonde mit Tattoos und langen Haaren (Extensions?) und sehr wahrscheinlich operierten Brüsten
    • eine mit hochgesteckten brünetten Haaren und den formschönsten Brüsten des ganzen Clubs
      • diese vier gehörten wohl alle zur Pl-Fraktion
    • noch ein Moppelchen mit brünetten, offensichtlich getönten Haaren, sehr jung, aber sehr erotischer Ausstrahlung, und wirklich sehr moppelig, aus Deutschland
    Ich bandelte nach einer kurzen Akklimatisationsphase dann irgendwann mit der blonden mit Stirnpony an. Das war Julia aus Polen. Sie hatte wie ungefähr die Hälfte der Mädels im Club an diesem Tag einen Fummel an – zu ihrem Vorteil. Schon auf dem Sofa ging die Knutscherei los und ihre Hand fand den Weg durch Bademantel und unters Handtuch an meinen Pimmel. So zeigte sich prompt die erwartbare Reaktion, auch wenn ich nun aus der Nähe das geschätzte Alter um einiges nach oben korrigieren musste und demzufolge, nachdem im Zimmer der Fummel fiel, auch leichte Abstriche bei der Figur gemacht werden mussten. Erstmal mussten wir jedoch ein Zimmer suchen und landeten an der Stirnseite mit Fenster zum Außenbereich. Ihr gefiel das Zimmer nicht, ich fand es ziemlich ok, groß, hell (zumindest so lange die Jalousien zur Terrasse noch oben waren, zumindest halb wurden die dann runtergelassen) und ich glaube, da stand sogar eine Kaffeemaschine und ein Flachbildschirm hing an der Wand. Allerdings quietschte das Bett wie Sau, was jedoch weder sie noch mich störte, „gibs dem Bett, das Bett ist egal“, schrie sie im Doggy. Vorher jedoch noch ein 1a französisch und ZK bei Lust und Laune, Sex dann im üblichen Stellungs-Dreikampf. 50 Euro wurden am Spind, der nicht für die Wertsachen da ist, übergeben.

    Im After-Sex-Talk hatte ich meine Gespielin noch nach Meggie aufgrund der vorliegenden Empfehlung gefragt (die anderen Namen waren mir gerade nicht erinnerlich, und das Handy lag auch im Spind), und sie versprach, mir diese diskret zu zeigen, was dann auch, zumindest diskret für die Meggie, aber weniger für alle Umstehenden, geschah. Jedoch schlug mein erster Versuch, mit der restlichen polnischen Riege anzubandeln, etwas fehl, denn der Funke sprang nicht über und polnisch wollte auch keine mit mir reden. Dabei habe ich auf einen Bonus gehofft, aber wahrscheinlich gibt’s im Ruhrpott einfach zu viele Exilanten, und dann waren sie allesamt und inklusive Meggie verschwunden. So fiel dann meine Wahl für die zweite Runde als nächstes auf das schon erwähnte Moppelchen, die eine wirklich erotische Ausstrahlung hatte und im Fummel auch ganz sexy aussah, wenn die Möpse sich bewegten. Freilich lief die vorher auch schon mal nackt über die Terrasse und das war keine besondere Augenweide, aber wie erwähnt, diese erotische Ausstrahlung. Als ich wieder mal vergeblich nach Meggie suchte, setzte ich mich daher zu ihr, was gerade in irgendeinem Durchgang war. So folgte schnell die Frage, ob wir nicht irgendwohin gehen wollen, wo es gemütlicher wäre und ich dachte an den Barraum und sie dachte an ein Zimmer. So entfiel das Vorspiel dieses Mal weitgehend. Dass dieses Mal gewählte Zimmer lag mitten im Gebäude und war daher etwas dunkler, was der Optik sicher zuträglich war. Sie hatte eine eigentümliche Art, die Klienten im Pluralis Majestatis anzusprechen (sicher Teil der erotischen Aura) und mochte mein sächsisch. Das war auch die einzige, der ich erzählt habe, was ich hier wirklich mache, die Frage war mir bei allen anderen immer ziemlich unangenehm, Urlaub im Ruhrpott ist ja voll unglaubwürdig, Arbeiten wäre geschwindelt und Schwindelei, um konsistent zu bleiben, kostet viel Energie und Konzentration, also habe ich der einen was von einem Festival erzählt, und die fragte: Musik? und da blieb mir nur übrig zu nicken, was nun schon geschwindelt war, zum Glück hat sie dann irgendwann nicht weitergefragt. Meiner Gespielin erkläre ich nun umständlich, dass die anderen auch schon gefragt haben, ich aber immer nicht wusste, was ich sagen sollte, aber ihr könnte ich es ja erklären. Nun ist sie ganz neugierig, was denn jetzt wohl kommt, und fragt: Sextourist? Da muss ich lachen und bringe die Auflösung, nun beidseitiges großes Gelächter, ja, hat sie auch mal gespielt, nun ganz der 20jährige Teenager, Schülerin, die Ansprache wechselt vorübergehend zum Du, die das hier im Club als Hobby macht laut Eigenaussage. Auch hier gab es wieder ZK bei jeder Gelegenheit und Gebläse vom allerfeinsten. Und dann wichst sie mir den Pimmel auf sehr geschickte Art, hält auch passend immer mal inne, aber die Säfte steigen immer höher und wollen irgendwann raus. „Ihr hättet mir auch Bescheid geben können, dann hätte ich aufgehört! Keine Scheu, manche wollen noch ganz andere perverse Sachen“. Dann Uhrenvergleich, ne halbe Stunde ist um, aber eine Option auf Verlängerung ist möglich und ich steige darauf ein, schließlich will ich auch noch mal poppen. Der Pimmel erreicht bei der großartigen Behandlung schnell wieder Einsatzbereitschaft, jedoch schaffe ich es dann nicht, bei ihr hineinzukommen. Da wäre vielleicht ein bisschen Flutschi nötig gewesen, aber da lässt die Standhaftigkeit bereits wieder nach. Es wird daher genauso wie bei der ersten Runde beendet, was völlig ok ist. Am Spind werden 80 Euro fällig.

    Nun geht es langsam auf den Spätnachmittag zu und ich lasse im Urlaub zwar meistens das Mittagessen ausfallen, aber langsam kriege ich Hunger, nur hier gibt’s ja nichts. Auf dem Weg von der Straßenbahn (die hier U-Bahn genannt wird) bin ich zwar an einer Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. vorbeigekommen und ich hatte mich noch gewundert, dass das ja wohl ein bisschen einseitig ist, aber wie kriege ich die Rippchen in den Club? Egal, essen kann ich später, dann jetzt halt noch ne Cola. Nun bin ich wieder auf der Suche nach der Meggie, wer weiß, wo die sich wieder rumtreibt, sitzt vielleicht gerade beim Rippchenessen? Aber endlich wird sie entdeckt, angesprochen und ein Zimmergang vereinbart. Eine wunderbare Figur mit den allerschönsten Brüsten in Bezug auf Form, Konsistenz und Größe seit langem, lange hochgesteckte brünette Haare, nur die Nasenflügel sind beidseits sichelförmig irgendwie zu kurz. Ohne großes Vorspiel geht es zufälligerweise wieder in das Zimmer von eben, und auch hier gibt es am Programm nichts auszusetzen. Zuerst etwas zaghafte (da sie eben noch geraucht hat), aber dann ganz herzliche ZK, Blasen ist wieder vom Feinsten und ich kann die schönen Brüste ausgiebig beschmusen. Die sind auch ihr ganzer Stolz und sehen aus wie bei ner 19jährigen, dabei hat sie lt. Eigenaussage die 33 bereits überschritten. Hier klappt es dann auch mit dem Poppen, wobei ich schon in der Anfangsstellung Missionar fertig werde. Ich gestehe ihr, dass ich sie liebe, worauf sie meint, sie wäre ehrlich, sie würde mich nicht lieben, sie liebt keinen von den Gästen. Worauf ich nun wieder sage, ich liebe sie ganz dolle und ich liebe alle Frauen, die hier sind. Großes Gelächter, wir verstehen uns. Am Spind bin ich etwas überrascht über den Wunsch nach 80 Euro, denn ich hatte nicht das Gefühl, eine ganze Stunde im Zimmer verbracht zu haben, aber mein Zeitgefühl kann mich auch verlassen haben und die Uhr in diesem Zimmer war kaputt.

    Ich hätte nun noch große Lust, in den schwarzhaarigen Bereich einzusteigen, aber wahrscheinlich wäre das nur noch Quälerei (für mich und damit vermutlich dann auch für die Girls) und neben dem Magen meldet sich auch der Kopf, wahrscheinlich vom Magen angestiftet. Meine nächste Eroberung soll nun eine Filiale des Goldenen M werden und ich fahre dafür zum essen nach Essen zurück, für stolze 13 Euro in der Tarifklasse C (es gibt A, B, C und D und bei A außerdem noch A1, A2, A3, die Viererkarte gibt es offensichtlich aber nur als A, obwohl man A3 in Essen bräuchte, und wo die Übergänge genau sind, das erfährt man auch nicht, selbst die Stadt Essen ist gleich mal in zwei „Waben“ aufgeteilt und mal darf man mit einer Fahrkarte in die nächste Wabe und dann wieder nicht, ich habs nicht verstanden, wenn die wollen, dass man gerne mitfährt, sollten sie mal unbedingt ein bisschen transparenter werden). In der S-Bahn noch eine unschöne Begebenheit, Leute werden Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., das ganze fällt eigentlich schon unter Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (man sehe mir nach, dass ich nicht die schönsten Szenen erwischt habe und auch ohne Bild), aber es ging ja nur gegen Einheimische, die mitfahrende Bahn-Security schreitet immerhin ein, als der Typ dann die Notbremse zieht. Dafür meint nun ein andere Mitreisender mit Sea-Shepherd-Hoodie die restlichen Fahrgäste belehren zu müssen, da hat mal wieder alles zusammengepasst und das war auch nicht mein einziges derartiges Erlebnis in dieser Richtung. Und auch die Deutsche Bahn hat sich wieder mal nicht mit Ruhm bekleckert: Sowohl Hin- wie auch Rückfahrt jeweils Chaos und zwei Stunden Verspätung, der Schaffner rückzu meinte: „Unser neues Motto: Hauptsache ankommen“ (hoffentlich kriegt er nicht noch nen Anschiss dafür, dauerempörte Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. gibt es ja überall).

    Aber zurück zu einem Fazit: Was mich so ein bisschen gestört hat, offensichtlich jeder andere Anwesende, ob Dame oder Gast, in diesem Club, hat geraucht. Aber der Service und die Preise absolut super! Da muss ich nun 500 km in den Westen fahren, um endlich mal richtig guten polnischen Sex zu bekommen. WhGf 100 %. Nur warum ausgerechnet muss der Club in Dortmund sein? Dortmund wtf?
     
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  2. moravia

    moravia Obersachse

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    Der Hinweis "Deutsche Zone" in der LuLo mag man als Erstbesucher belächeln, ist aber von vitaler Bedeutung, denn interessierte Besucher mit südosteuropäischem oder sonstigem fremdländischen Flair wird man hier kaum antreffen. Die Spinde sind recht großzügig in punkto Größe - Schließfächer bieten erfahrungsgemäß keine 100% Sicherheit, wie man aus anderen Großclubs schon erfahren hat.

    Das Schöne an Clubs ist die Tatsache, dass es egal ist, ob der Gast 80+ oder ein Anfangsdreißiger, dick oder dünn, groß oder klein ist. Kaum jemand wird dem Genital des Nachbarn beim Duschen oder auf dem Sofa nebenan Beachtung schenken. Einst rannten ja alle Frauen komplett nackt im Club rum (mag sein, dass sich das inzwischen geändert hat) und als Freier ergötzte man sich am Anblick von Aufputzmuschis oder Thigh Gaps ebenso wie an wohlgeformten Brüsten. Kommt man mehr als zweimal, dann sieht man immer wieder dieselben Gesellen vor Ort. Daher ist es nicht unüblich, dass Männerbekanntschaften entstehen und der Stammfreier auch gerne bereit ist, dem Erstbesucher die ein oder andere Frau zu zeigen oder Hinweise zu geben. Klar, wenn der Freier gut bei Figur ist und nicht aus dem Mund riecht, dann schätzen das manche DL natürlich. Aber solange die Kohle stimmt ....... mancher Gast ist eben großzügig und "easy going" (es gibt Kandidaten, die mit der Frau bis zu 3 Stunden auf das Zimmer gehen und ihr davon die Hälfte der Zeit zum Schlafen gönnen - kein Witz), wohingegen andere (das ist die Mehrheit) gerne eine sportliche Vorgehensweise bevorzugen und , wie in der LuLo möglich, am besten in der 20-Minutenvariante versuchen alles hineinzupacken, weil es günstiger nicht geht. Die DL bekommen aber dutrchaus mit, wer auch länger mit einer Kollegin auf dem Zimmer weilt - solche Gäste werden gern gesehen.

    Knutschen im öffentlichen Bereich ist heutzutage kaum noch üblich, aber in der LuLo teils schon noch erlebbar. Bis Anfang 2017 (ab Juli 2017 trat das "neue Gesetz" in Kraft) war auch noch ein geflegter Blowjob gängige Übung, so denn sich der Freier nicht dagegen wehren wollte. Die Mädels (innerhalb der Nationenriege) tauschen sich gelegentlich auch aus im Hinblick auf "... der mit dem großen Schwanz ..... der leckt gern Muschi und macht das richtig gut ..... " und andere "Spezialitäten" der Freier aus, nicht zuletzt, so man denn schon das ein oder andere Mal mit der CDL das Zimmer besucht hat.

    Die Rippchen muss man sich selbst in den Club holen, denn "Weber" liefert nicht ins Haus (übrigens kann man durchaus den Club verlassen und sich eine Portion abholen, um diese dann im Club zu essen), der Italiener, Thai und nicht zuletzt Margrits' rechts neben der LuLo liefern frei Haus (die Karten liegen an der Theke aus).

    Die legendäre Polin, sitzt immer allein auf dem ihr angestammten Sofa im Hauptraum. Natürlich lange Haare und, wie du selbst erwähnst, wunderschöne Brüste. Meggie ist keine großer Rednerin, aber eine begnadete CDL. Die Art und Weise wie sie mit ihren Lippen die Eichel umspielt ..... An manchen Tagen kommt man gar nicht an sie heran, weil die versierten Freier sie unmittelbar nach dem Duschen abfangen und zumindest da versuchen, sofort oder zumindest später sich einen Termin zu sichern. Meggie trägt regelmäßig klassische Pumps, wie man diese in Warschau als Frau sehr günstig in den Läden der B-Ebenen von U-Bahnstationen erwerben kann. Für mich ein Hingucker und attraktiver als die Puffstelzen vieler anderer Frauen. Meggie gehört sicher auch schon sieben Jahre zum Line-up der LuLO.

    Rauchfreie Clubs gibt es nicht. In manchen Clubs gibt es abgetrennte Raucherbereiche (FKK Mainhattan in Frankfurt) oder es wird überall geraucht (FKK Sharks in Darmstadt oder auch Saunaclub Bahama in Maintal bei Frankfurt, obwohl man einstauch dort nur im Fernsehzimmer rauchen durfte).

    Die Preise und der Service sind im Pott ascheinend durchweg noch sehr besucherfreundlich. Und ich wage zu behaupten, dass die LuLo im Verhältnis zur Clubgröße den wohl höchsten Anteil an Polinnen in Clubs mit mehr als 12 CDL aufweisen kann.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Juli 2019 um 10:59 Uhr

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