Goldentime

  1. Ab und zu gibt es auch mal gute Neuigkeiten, die unser Forumleben merklich erleichtern. :)

    Ab sofort kann die Verlinkung zu Kaufmich wieder normal ohne Einschränkung genutzt werden, wie zu jedem anderen Anzeigenportal auch.

    https://www.kaufmich.com/xyzabc

    Also, keinen Punkt mehr weglassen bzw. setzen usw. :)

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Best off Selected Girls born between '85 and '92 - Ein Bericht aus Bukarest

Dieses Thema im Forum "Best of" wurde erstellt von Neuromancer, 16. November 2012.

  1. Neuromancer

    Neuromancer Obersachse

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    Selected Girls born between '85 and '92
    Ein Bericht aus Bukarest

    Ich sitze wieder einmal im Zug nach Berlin. Doch diesmal ist alles anders. Statt im Hauptbahnhof von tief nach hoch in den Berlin-Warschau-Express umzusteigen, suche ich die Abfahrtshaltestelle des TXL-Busses zum Flughafen.

    Vorwort

    Warum mache ich überhaupt diesen Scheiß? Nun, auf der Rückfahrt meines letzten Trips nach Warschau lernte ich im Zug ein nettes Mädchen aus Rumänien kennen, die mir nachdrücklich empfahl, doch ihr Heimatland zu besuchen, es gäbe dort viele hübsche Mädchen, wie sie selbständig erklärte. Weiterhin verfolgte ich im Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. eine Unterhaltung, wo ein anderer Member von Warschau (im Gegensatz zu mir) hoch enttäuscht war, zumindest was das gewerbliche Nachtleben anging, und dafür Rumänien auf das wärmste empfahl. Für mich ergab sich kurzfristig ein Zeitfenster, und so nahm ich die Gelegenheit wahr.
    Die Portale zur Hotel- und Flugsuche kennt wohl jeder, der Flug, direkt ab Tegel mit Lufthansa, Dauer unter zwei Stunden, kostete insgesamt ca. 220 Euro, die Zugfahrkarte zur Anreise nach Berlin war günstiger als eine Woche Parkplatz für das Auto am Flughafen. Beim Hotel habe ich mich für das K+K-Hotel im Zentrum entschieden, sehr gute Lage zur Metro, in die Altstadt und zum Flughafenbus, sehr gutes und im Internet viel gelobtes Frühstück (ich muss sagen, weniger wurde man für 4 Sterne auch nicht erwarten, aber ich kenne den rumänischen Durchschnitt nicht), Frühstück aber auch bis 11:00 Uhr, am Wochenende 12:00 Uhr möglich, und wirklich außergewöhnlich freundliches und hilfsbereites Personal. Die negativen Seiten sollte man dagegen auch nicht völlig verschweigen, ein zwar großzügiges Zimmer, aber nur zwei ganz schmale Fenster in einen engen Hinterhof (sicher gibt es bessere Räume, die dann sicher aber auch teurer wären), und es ist doch ein wenig hellhörig in Richtung Flur. Die Kosten für das Hotel, gemessen an den rumänischen Durchschnittspreisen und -verdiensten, waren sicher deutlich zu hoch, dasselbe Hotel für diesen Preis in Westeuropa wäre dagegen Spitzenklasse.
    Für die sonstige Reisevorbereitung hatte ich leider nur wenig Zeit. Im Internet fix nach Sehenswürdigkeiten und Diskos, Bars und Musikclubs recherchiert und natürlich nach den Frauen. Man sollte im Hinterkopf behalten, dass Prostitution, soweit mir bekannt, im Rumänien verboten ist, daher gibt es wohl kaum Bordelle. Alle von mir an die Frauen überreichten Gelder sind daher als kleine Aufmerksamkeit und Geschenke zu verstehen. Populär und öffentlich beworben sind dafür Massagesalons, in denen es wohl aber bei der Handentspannung aufhört. Nichtsdestotrotz gibt es eine aktive Escort-Scene. Man sollte aber auf die Preise achten, Escorts, die sich speziell an ausländische Kundschaft richten, sind natürlich viel zu teuer, davon abgesehen sind Service und Wahrheitsgehalt der Bilder fraglich. Webseiten sowohl für Escorts als auch Massagesalons findet man ohne Probleme im Internet, ich kann keine spezielle davon empfehlen, da ich deren Services nicht genutzt habe.
    Eher an die einheimischen Klienten richten sich Seiten wie Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., offensichtlich eine Art Kleinanzeigenseite. Die Szene dort ist allerdings sehr kurzlebig, so weit ich das verstanden habe, und im Nachbarforum hat jemand die dort geschalteten Anzeigen näher untersucht und in einer Stichprobe 70 Prozent geklaute Bilder festgestellt (was nicht bedeuten muss, die verbliebenen 30 Prozent wären real). Bekanntschaften kann man auch über Flirtseiten wie Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. knüpfen, die Suche dazu einfach auf Escort einstellen. Aus Zeitgründen sowie der Echtheitsfrage habe ich solche Seiten ebenfalls nicht genutzt.
    Das internationale Forum erwies sich letztlich doch nicht als so ergiebig, und im hiesigen Forum gab es keinerlei Informationen, daher braucht es wohl wieder einmal Pioniergeist. Zufällig bin ich auf ein gut sortiertes rumänisches Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. zum Thema gestoßen. Dieses ist gegliedert in die Kategorien Top-Escorts, Escorts mit überprüften Bildern sowie mindestens einem positiven Report eines Regulars, launische Escorts (mal so, mal so) und die Fake-Abteilung. Mit ein wenig Geschick kann ich mir aus der Forumsübersicht in Top escorte und in Escorte testate eine Excel-Tabelle basteln, im Namen des Threads stehen meist bereits die Telefonnummern sowie die ungefähre Adresse drin. Die Threads gehe ich dann nochmal fix durch, notiere ob Blond, Schwarz oder Braun und ob kurz oder lang, schreibe den Stundenpreis dazu, falls ersichtlich eine nähere Beschreibung der Adresse sowie vergebe Punkte von 0 bis 5 (0 auf keinen Fall hingehen, ab 3 wird gefickt, bei 2 nur, wenn mich irgendwas besonderes anmacht, bei 5 Punkten ists eine absolute Traumfrau).

    Tag 1

    Die Haltestelle für den Bus nach Tegel befindet sich woanders, als bei Openstreetmap eingezeichnet. Die im Bahnhof aufgestellten Wegweiser sind eher mißverständlich und spärlich. Dann 20 min mit dem Bus durch Berlin, gefühlt dauert es viel länger, an dieser Stelle ein herzliches Danke an Wowi, den unfähigen Bauherrn des neuen Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., und seine Berliner, die immer wieder dieselben Luschen wählen.
    Auf dem Flughafen habe ich noch reichlich Zeit, denn bei der Bahn weiß man ja nie, was passiert, auf der Rückfahrt erzählt mir ein Mitfahrer im Abteil, dass auf seiner Hinfahrt auf einmal Stromausfall war und die Bahn mit viel Verspätung umgeleitet wurde. Da es nun bereits nach Mittag ist, gönne ich mir ein winziges Brötchen. Wir schalten nun um zu unserem Reporter vor Ort:
    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    5,60 Euro für ein Brötchen

    Der Flug verläuft soweit unspektakulär, interessant wird es erst wieder auf dem Flughafen in Bukarest, benannt nach Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., einem Rumänen, der schon 1910 das erste Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. gebaut hat. Im Allgemeinen wird davor gewarnt, sich vom Flughafen ein Taxi zu nehmen, es soll dort durchaus böswillige Betrüger geben. In der Stadt selbst soll es dagegen absolut problemlos und billig sein, mit dem Taxi zu fahren, dort sind auch die Preise gedeckelt, der Preis steht auf der Tür oder dem Kotflügel, typisch sind 1,39 Lei pro km, aber der Flughafen liegt außerhalb der Stadtgrenze. Ich habe mich aber vorher bei den Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (RATB) kundig gemacht, in kurzen Abständen fahren Expressbusse, Linien 780 und 783, in die Stadt. Tunlichst sollte man ein Ticket kaufen, was es wohl nur als Doppelkarte gibt, knapp 8 Lei, soweit ich mich erinnere, also billiger als eine Einzelfahrt in Berlin für denselben Zweck. Als ich auch gleich noch eine Wochenkarte für Bukarest kaufen will, winkt der Opa hinterm Schalter ab, das soll ich mal schön in der City machen. Die Wochenkarte gilt ohnehin nicht für den Expressbus, daher ist es mir egal.
    Die Fahrkarte verfügt offensichtlich über einen eingebauten RFID-Chip, den man kurz an das Lesegerät im Bus halten muss, leuchtet dann die grüne Lampe auf, ist alles ok; leuchtet die rote Lampe, soll man den Vorgang einfach wiederholen. Es gibt auch noch Tasten an den neumodischen Lochern, mit denen man weitere Fahrgäste auf seine Karte buchen kann oder Infos abrufen, damit habe ich mich nicht näher beschäftigt. Noch bevor der Bus losfährt, wird schon kontrolliert, aber es bleibt für die Woche die einzige Kontrolle.
    Nach dem Einchecken der erste Rundgang in die Stadt, die üblichen Besorgungen erledigen. In einem Vodafone-Shop erstehe ich eine Prepaid-SIM-Karte, an einem Fahrkartenschalter eine Wochenkarte. Während im Handyladen meine Identität überhaupt nicht interessiert hat, will die Verkäuferin für die Fahrkarte meinen Ausweis haben. Verrückte Welt! Immerhin bekomme ich eine personalisierte Plastikkarte, wo nun das Wochenguthaben drauf gebucht ist, außerdem lasse ich noch 10 U-Bahn-Fahrten darauf buchen, die Metro ist leider nicht im Wochenticket enthalten. Das Guthaben für die Metro funktioniert auch für die anderen Verkehrsmittel, die nicht im Wochenticket enthalten sind, wie ich später feststelle. Die Karte soll ich nun unbedingt aufheben, die ist für Jahre gültig. Nun ist mir auch klar, dass der Opa am Flughafen keine Lust auf diese Prozedur hatte. Nachdem ich mich auch noch mit Mineralwasser versorgt habe (Essen habe ich mal sicherheitshalber mindestens für die ersten Tage von zu Hause mitgebracht), im Internet stand sogar dabei, man solle das Leitungswasser auch nicht zum Zähneputzen verwenden, sondern dafür auch Mineralwasser nutzen, was ich aber als Quatsch abtue, vielleicht gilt das für die Provinz, zurück im Hotel, mache ich mich über meine Telefonlisten her.
    Für diesen Abend konzentriere ich mich auf dem Hotel nahegelegene Ziele. Bereits der zweite Anruf führt zum Erfolg, ein Mädchen namens Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (Bilder sind dort leider erst nach Anmeldung zu sehen, Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. und Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. nochmal ohne Anmeldung) aus der Abteilung Top Escorts, hat Zeit für mich und gibt mir ihre Adresse durch. Es soll nahe dem Hotel Intercontinental sein. Doch die dumme Google-Maps-Anwendung findet nur ein Continental, Marriot und andere Hotels, nicht jenes. Bei dem Straßennamen habe ich Nicolai Ceaucescu verstanden, und ich denke mir, ups, aber wer weiß, die Zeiten ändern sich. Schließlich finde ich mit der Websuche von Google das Hotel Intercontinental, und siehe da, der Mann heißt Nicolae und nicht Nicolai und es ist nicht der alte Diktator, sondern ein Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., ein oller Revoluzzer, nach dem dieser breite, aber kurze Boulevard benannt ist. Wir haben uns vor einem Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.-Laden verabredet, vor welchem ich kurze Zeit später wieder anrufe. Dort werde ich abgeholt, es geht durch eine Einfahrt in den Hinterhof, die Haustür wird per Code an einem etwas älteren Terminal aufgesperrt, innen sitzt ein Opa am Eingang, der irgendwas zu meinem Mädchen sagt und mich angrinst, ich frage mich, ob der Bescheid weiß, sie sagt auch irgendwas (es ging wohl darum, dass sie so fix wieder da war), dann geht es in einen vorsintflutlichen Fahrstuhl, alleine hätte ich den nie benutzt, in den zweiten Stock, als er hält, bleibt eine hohe Stufe zum Flur übrig.
    Die Bude ist, nun ja, unterer polnischer Durchschnitt, das Mädchen ist definitiv nicht so hübsch wie erwartet, hat auch schon zwei Kinder und damit nicht mehr die Figur eines jungen Mädchens, sie ist selbst aber definitiv erst Mitte 20, die Haare sind kürzer und hübscher als auf den Fotos im Forum, ihr größtes Problem ist aber der Zustand der Zähne. Ich bin im Zweifel, ob ich nicht wieder gehen soll, auf der anderen Seite hat sie sich so viel Mühe gegeben und ist doch auch von den Top-Escorts, also bleibe ich. Ich werde nicht mal unter die Dusche geschickt, dabei habe ich das aus Zeitmangel im Hotel gelassen, in der festen Erwartung, ohnehin gleich wieder zu duschen. Naja, das ist nun nicht mein Problem. Blasen kann sie wirklich gut, mit viel Spucke und wirklich richtig tief, wie ich es nur selten erlebt habe. Nach dem ersten Schuss, der genau dann losgeht, als sie die Position wechseln will, aber egal, unterhalten wir uns noch etwas. Sie fragt mich nach meiner Lieblingsmusik, die ich dann auf Youtube heraussuchen darf, da sie es nicht kennt. So wird dann die zweite Runde zu Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., eingeläutet. Ich bin mir nun nicht sicher, ob es sich dabei um die Adelung oder ein Sakrileg für die Musik handelt und ob die sich überhaupt zum Poppen eignet. Nach erneutem DT wird dann der Gummi draufgemacht und sie fragt, wie und ob ich anal will. Ich will erstmal, dass sie reitet, und zwar normal. Sie jedoch versucht ganz stolz, sich den Schwanz gleich hinten rein zu schieben. Das funktioniert leider nicht so richtig. Daher wird dann doch lieber normal verkehrt, von vorne und von hinten. Beim Rausziehen des Schniedels hat sie die Angewohnheit, zuerst den Schwanz herauszuziehen, ohne den Gummi mitzunehmen und den danach unauffällig verschwinden zu lassen, beim ersten Mal kriege ich einen Schreck, beim zweiten Mal kenne ich das schon. Nun kriege ich auch noch angeboten, das Bad zu nutzen, und da ich ein wenig im Zweifel über die hygienischen Zustände bin, nutze ich die Dusche gründlich. Wir quatschen noch ein wenig, ich frage sie, ob sie nicht noch mit in die Stadt auf ein Bier kommen will, aber sie hat auch schon einen Freund. Als ich mich verabschieden will, kommt noch ihre Kollegin vom Außeneinsatz, super Figur, lange schwarze Haare, die würde mich auch interessieren! Meine Karla meint aber, die würde keinerlei englisch sprechen. Das ist mir ja eigentlich schnuppe. Nun muss ich aber wirklich gehen, ich hoffe, meine neue Bekannte hat wenigstens noch die Musik zu Ende angehört. Achja, der Tarif lag hier bei 300 Lei, was eher im oberen Bereich ist, für 60 min und dabei zwei Abschüssen.
    Ich latsche nochmal durch Downtown, jede Menge Kneipen, Tische und Stühle draußen, Pubs, enge überdachte Gässchen mit noch mehr Kneipen, jedoch... alle Läden sind zwar offen, aber leer, nirgends ist Musik zu hören, kein Entertainment, ich bin verwundert und auch nicht in der Stimmung, mich jetzt alleine irgendwo hin zu setzen, so dass es ohne weitere Abendunterhaltung zurück ins Hotel geht.

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Jede Menge Hostinece, aber alles leer

    Frau des Tages: die exotische Stewardess, die mir immer zugezwinkert hat

    Tag 2

    Am nächsten Tag unternehme ich einen kleinen Stadtspaziergang, ich habe schon am Vortag einen „Würstelstand“ und einen Imbiss „Wiener Wald“ entdeckt und kann nun lustige Fotos („Na wo bin ich?“) nach Hause schicken. Am Nachmittag starte ich schließlich die Telefonsitzung. Ich sitze über zwei Stunden, aber entweder es geht keiner ran oder das Telefon ist ganz aus, erwische ich doch mal jemanden, wird kein englisch gesprochen oder, im Einzelfall, verstehe ich die Adresse nicht. SMS wird stets verweigert, dabei wäre das doch das einfachste. Vereinzelt wird vorgeschlagen, mir ein Taxi zu suchen, nochmal anzurufen und dem Taxifahrer das Handy zu geben. Das ist mir aber auch zu peinlich, außerdem habe ich doch mein schönes Wochenticket und den ÖPNV zu nutzen ist integraler Bestandteil des Abenteuers. An dieser Stelle vielleicht ein Hinweis zum rumänischen Adressformat, dazu gehören unter anderem: Typ, Straßenname, Nr., Block, Eingang, Apartment, Etage. Dabei bedeutet Typ sowas wie Boulevard oder Allee oder Platz oder Straße (namentlich identische Straßen kann es mehrfach mit verschiedenem Typ geben), Straßenname und Hausnummer sind Pflicht und dann sind außerdem die Blöcke nummeriert, wobei mir das System unbekannt ist, die Apartment-Nummer braucht man dagegen wieder, die restlichen Daten sind hilfreich, aber fakultativ.

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Würstelstand und Wiener Wald, na wo bin ich?

    Mit viel Ausdauer erwische ich eine der mittleren Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. und Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. freie Bilder) und kann mich halbwegs englisch verständigen. Auf meine Frage nach der Adresse rückt sie nicht so richtig heraus, so dass ich sie direkt darauf anspreche, es sei doch in der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., richtig? Hatte ich angenommen, dabei würde es sich um irgendeine berühmte Frau handeln, so ist das falsch, dieser Platz ist nach einer alten rumänischen Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. benannt. Man beachte auch die Ähnlichkeit von Piața mit dem italienischen Piazza, insbesondere da ț im Rumänischen wie tz ausgesprochen wird, ist eben alles eine Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Nun, jedenfalls liege ich da richtig, und auf die Frage nach der Hausnummer meint sie, ich solle dort einfach zur Check-Bank kommen. Oder Cheque-Bank? Na die werden doch in Rumänien ein wenig fortschrittlicher sein. Ok, vielleicht auch die Czech-Bank. Warum soll eine tschechische Bank keine Geschäfte in Rumänien machen? Das erscheint plausibel. Ich mache mich mit irgendeinem 300er Bus auf in Richtung Bulevardul Unirii, an dessen Ende der gesuchte Platz liegt, doch vor Erreichen des Boulevards verschwindet der Bus in einem Tunnel und taucht erst viel später wieder auf. Dort kreuzt er gerade eine Straßenbahnlinie, und ich berechne die Route kurzfristig neu. In Bukarest interessiert sich der gewöhnliche Autofahrer jedoch nicht dafür, den Gleisbereich freizuhalten, so dass die Bahn im Stau feststeckt. Zum Schluss muss ich noch ein Stück laufen und lerne so schon den hinteren Teil des Boulevards Unirii kennen. Da muss ich nochmal hin! Auf dem Platz angekommen, befinden sich dort gleich mehrere Banken. Banca Transilvania, nein, das wird es nicht sein, Piraeus Bank auch nicht, Emporiki-Bank nein, Bancpost auch nicht. Aber hier, BCR und ein Sparkassenzeichen, eine ziemlich große Filiale. Hmm, kann man BCR wie check aussprechen? Alles ist möglich. Ich rufe jetzt wieder an, bestimmt kennt sie die, dann kann sie mir sagen, wo ich jetzt hin muss, wenn es doch nicht stimmt. Gesagt - getan. Doch leider Fehlanzeige. BCR ist falsch, und hat sie noch nie gehört. Ich solle doch auch zur Check-Bank kommen. Ok, ich verspreche es. Ich beende nun die Runde, und tatsächlich, da gibt es genau dort, wo ich noch nicht war, am letzten Viertel des Kreises, noch eine Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Die ist gut getarnt in die unteren zwei Stockwerke eines der monumentalen Ceaucescu-Gebäude hineingebaut. Nun rufe ich wieder an, muss mich jetzt aber 10 Minuten gedulden. Naja, mir ist klar, bei 10 Minuten bleibt es nicht. Ich erkunde inzwischen die Rückseite des Gebäudes, suche nach den Eingängen, gucke mir die Gegend an. 20 Minuten gebe ich der Kirsche, bevor ich selbst wieder anrufen will (sie wollte zurückrufen). Nach reichlich 20 min kommt auch der versprochene Rückruf, gerade als ich an meinem Handy spiele, bei diesem ist der Homescreen auf die Auflegen-Taste gelegt. Ich will also gerade auf den Homescreen, als sie anruft. Nun, ich denke mir, vielleicht probiert sie es gleich nochmal, sie hatte außerdem wie angekündigt mit unterdrückter Nummer angerufen, es passiert aber nichts, also rufe ich nochmal die mir bekannte Nummer an. Nun muss ich ins Blickfeld rücken, dann entdecke ich sie am Fenster und sie mich, und werde zu den Eingängen dirigiert, die ganz unauffällig zwischen den großen Schaufenstern der Bank sind (wobei ihr links mein rechts ist), den Code eintippen, den sie mir live durchsagt, glaube noch eine Bestätigungstaste drücken, und dann höre ich im Telefon, wie es in der Wohnung klingelt. Sie sagt mir noch das Stockwerk durch, der Fahrstuhl erscheint vertrauenserweckend und dann habe ich es geschafft.
    Auf den ersten Fotos im verlinkten Forum sieht die Schnecke zwar mit ein paar Kilos zu viel, aber den hübschen langen schwarzen Haaren und dem kecken, leicht spöttisch~schnippischem Blick richtig sexy aus, auf den späteren Bildern nicht mehr ganz so sehr. Leider ähnelt sie in Wirklichkeit auch eher den späteren Fotos, nur die Kilos sind geblieben. Die langen dunklen Haare sind zu einem straffen Knoten zusammengesteckt. Insgesamt ist es aber ok, besser als gestern. Es gibt eine ganze Menge Tattoos zu bewundern, was mir gefällt. Na gut, die Mickey Mäuse in bunt auf beiden Unterarmen, da darf die Ernsthaftigkeit angezweifelt werden. Heute darf ich auch erstmal duschen gehen. Blasen danach ist wieder ohne Gummi und ziemlich tief, man würde es wahrscheinlich DT nennen, wenn ich nicht gestern DT bis tatsächlich zum Anschlag gehabt hätte. Dafür gibt es Küsschen, mit Zunge. Sex ist dann in den drei Standardpositionen, wobei, erstaunlicherweise geht mir das den ganzen Urlaub so, normalerweise Doggystyle meine Lieblingsstellung ist, nur mit den rumänischen Mädels klappt es in Missionar besser. Nach einer kleinen Massage und ein wenig Unterhaltung folgt die zweite Runde, ganz ähnlich auch wieder sehr schön. Die Unkosten lagen heute bei 200 Lei für 60 min, wobei ich sicher 80 min anwesend war. Bei der Verabschiedung sehe ich auch noch kurz die Kollegin, Durchschnitt, soweit ich das auf die Schnelle beurteilen kann. Die Mädchen hier haben offensichtlich nicht so sehr Berührungs- oder Konkurrenzängste wie in Polen, wo man in Privatwohnungen niemals die anderen Frauen zu sehen kriegt.
    Am Abend begebe ich mich wieder nach Downtown, ich bin ja eigentlich auch hier, um vielleicht eine seriöse Beziehung zu beginnen, und irgendwo muss doch was los sein in dieser großen Stadt. Wir schalten nun zu unserem Live-Reporter in Bukarest:
    Frau des Tages: eine aus der Technobar

    Tag 3

    Heute muss ich aber mal was für die Kultur und Bildung tun und ein wenig auf Sightseeing machen, wer weiß, ob ich jemals hier wieder herkomme. Zuerst vom Hotel aus an der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. vorbei bis zum Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., in einem anderen Forum war die Rede von „flirty looks“, die derjenige dort bekommen haben will. Nun, gegen Mittag sind vor allem Omas unterwegs, und so eine tolle Attraktion ist der Park auch nicht. Dann bewege ich mich südlich, überquere die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. und weiter südlich zum bekannten Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Dort suche ich nach einer Möglichkeit, hoch auf den Hügel zu kommen, werde aber von der Polizei abgefangen und auf den seitlich gelegenen Touristeneingang verwiesen. Na gut, das Innere des Palasts will ich mir nicht antun, dafür habe ich keine Zeit und auch keine Lust. Also wieder raus und nun auf den schon erwähnten Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Die Ausmaße dieser Straße und die Größe der Gebäude sind einfach gigantisch, dazu kommt eine reich strukturierte und stets unterschiedlich und abwechslungsreich gestaltete Fassade, ich bin schwer beeindruckt. Ich werfe auch mal einen Blick auf die Rückseite, als ich einen offenen Durchgang entdecke, nun, die ist deutlich schlichter gestaltet und die Bebauung setzt sich dahinter nicht in gleicher Weise fort, zum Beispiel an der Stelle, wo ich geguckt habe, befindet sich hinter dem Boulevard ein Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Man glaubt nicht, dass die Straße erst in den 80er Jahren errichtet wurde, bedauerlich ist andererseits der Verlust der alten Bausubstanz. Schließlich schaffe ich von dem Boulevard nur ca. zwei Drittel, danach bin ich geschafft von der Schlenderei (anstrengender, als ordentlich Strecke zu machen), eigentlich wollte ich bis vor zum Alba Iulia-Platz. Statt dessen fahre ich mit dem Bus zur Nord-Süd-Hauptstraße vor, dort finde ich nicht so recht eine Bushaltestelle und wegen einer einzigen Metrostation eine Fahrt meines Guthabens zu opfern, bin ich zu geizig. Ich laufe also über diverse Nebenstraßen Richtung Hotel, auch noch mal sehr interessant. Unterschiedliche Epochen der Baustile finden sich unmittelbar nebeneinander, von Gründerzeit, Art Deco aus den 30ern, sozialistisch häßlich und sozialistisch prachtvoll bis hin zu Glaspalästen der Neuzeit. Mitten zwischen alten und neuen Gebäuden befinden sich eingequetscht auch immer wieder kleine Kirchen, bei denen sich beim Vorbeilaufen oder auch Vorbeifahren in der Straßenbahn oder Bus vor allem die älteren Menschen bekreuzigen.

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Der Parlamentspalast

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Boulevard Unirii

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Boulevard Unirii Rückseite und Kloster


    Am späten Nachmittag habe ich mich so weit ausgeruht, dass ich jetzt wieder Interesse an der Damenwelt habe. Ich verbringe aber wieder geschlagene zwei Stunden mit telefonieren, wie am Vortag Telefon aus, keiner geht ran und wenn doch kein englisch. Ich bin so frustriert, dass ich zu meinem letzten Notnagel greife, und bei Karla, der Kirsche vom ersten Tag, wieder anrufe, und, was mir etwas peinlich ist, sie frage, ob sie mir ein Date mit ihrer Kollegin machen kann. Aber das ist kein Problem, ich weiß ja noch, wo es ist, ich soll einfach kommen. Ok, den Hauseingang finde ich wieder, aber wie komme ich ins Gebäude? Ich beschließe, das Problem auf später zu vertagen. Vor dem Sephora-Laden rufe ich wieder an, diesmal muss ich selbständig in den Hinterhof, an die Eingangstür, kriege den Code durchgegeben, es wird aufgebuzzt. Dahinter sitzt schon wieder ein Mann, wie gestern, nur es ist ein anderer. Der quatscht mich auch gleich an, dabei habe ich das Telefon noch am Ohr. Ich gehe an ihm vorbei, er redet weiter auf mich ein, ich gehe weiter, während ich ihm sage, dass ich nur englisch spreche. Das versteht er möglicherweise nicht, jedenfalls redet er immer noch auf mich ein, wird fast schon laut, und nur der Umstand, dass er zu faul zum Aufstehen ist, lässt mich, natürlich über die Treppe, entkommen. Oben meint die Karla, die ich auf den Typen anspreche, das sei die Securitate, ehm nein, Security gewesen, und er hätte möglicherweise gefragt, wo ich hin will. Hallo, wie bescheuert ist das denn? Der hat doch gesehen, dass ich eingebuzzt wurde, also werde ich höchstwahrscheinlich erwartet, außerdem will in diese Bruchbude ganz sicher niemand einbrechen.
    Dann kommt auch meine Auserwählte des heutigen Tages, nun, je näher sie kommt, umso weniger gefällt sie mir, aber ich glaube, das ist mit vielen Mädchen so. Ausgezogen ist sie auch lange nicht so sexy wie in ihren Klamotten, die Brüste hängen doch schon und die Hüften sind ganz schön breit (aber die von Karla waren breiter). Das beste sind ihre schwarzen langen Haare, für eine Frau ziemlich starke schwarze Körperbehaarung hat sie aber auch auf dem Rücken und den Armen, der Intimbereich war rasiert. Karla sagt mir noch, die Gute hat immer noch ihre Periode, aber Anal ist kein Problem. Da ich nun schon zur Stammkundschaft gehöre, kostet eine Stunde auch nur noch 250 Lei, es gibt aber nicht genügend Wechselgeld im Haus, so gibt’s zwangsweise nen Zehner Trinkgeld. Auch hier gibt es ein Zahnproblem, aber etwas kleiner als bei der Kollegin. Auch hier wieder bin ich mir unsicher, ob ich überhaupt bleiben solle, aber ich finde ja nichts anderes mehr. Außerdem ist meine neue Kirsche wirklich nett, ein offenes goldiges Wesen.
    An dieser Stelle vielleicht noch ein paar Worte zu den Räumlichkeiten. Vom Hausflur geht es in ein großes Zimmer, Verrichtungszimmer 1, welches ein wenig Mobiliar und ein großes Bett besitzt. In diesem Zimmer bin ich heute tätig. Von diesem Zimmer aus geht es sowohl ins Bad als auch in Verrichtungszimmer 2, in welchem ich vor zwei Tagen zu Gange war und in welches sich jetzt auch das zweite Mädchen zurückzieht. Na mal sehen, wann die auf Klo muss, und mal sehen, wer heute Abend noch zu ihr will. Aber erstmal macht die andere mit einem wahnsinnigen Deep Throat los. Ich hatte glaube ich erst drei Mal in meinem Leben richtiges Deep Throat und zweimal davon ist in dieser Absteige. Danach kommt der Gummi drauf, sie schmiert sich den Arsch ein und das Kondom, und dann darf ich ganz vorsichtig einlochen. Anal habe ich nun auch zum ersten Mal in meinem Leben. Tja das ist schon erstaunlich, was alles in so ein kleines Arschloch reingeht. Aber letztlich fühlt es sich auch nicht anders an als normal zu poppen. Als ich fertig bin und ausgestöpselt wird, hängt ein wenig Scheiße am Kondom, disgusting. Sie entsorgt das alles, und getreu der Firmenphilosophie wird die zweite Runde eingeläutet. Zwischendurch kommt die andere mal raus, es war eine Zeitlang laute Unterhaltung und Streit im Nachbarzimmer zu vernehmen gewesen, das war aber nur Telefon und die Karla hatte Stress mit ihrem Freund, nun ist sie ziemlich verheult, eine absurde Situation, ich bin nackt in einem Wohnungspuff, habe gerade mit ner anderen gefickt und tröste nun die, die ich erst vor zwei Tagen gefickt habe und danach auch noch in die Stadt eingeladen (was bekanntlich abgelehnt wurde), während mein Pimmel noch tropft. Nichtsdestotrotz wird die Sitzung auf bewährte Art ( DT und Anal) mit der heutigen Gespielin fortgesetzt, bis die verheulte wiederkommt, um nun zu sagen, dass die Zeit abgelaufen ist. Es wird dann fix per Handbetrieb beendet, und ich darf nochmal aufs Klo, gründlich reinemachen. Dann versuche ich beide Mädels nochmal zu trösten, frage nochmal, ob sie auf ein Bier mitkommen wollen, wird aber wieder abgelehnt, gut, da muss ich halt alleine gehen. Ich besuche wieder die mir bereits bekannten Läden, es ist aber überall wenig los, so dass ich wieder in dem Houseschuppen mit den Nähmaschinen ende, von meinen gestrigen Bekannten ist keiner da, ein paar wenige andere Besucher erkenne ich vom Sehen wieder, egal.

    Frau des Tages: Als ich beim Sightseeing auf dem Boulevard mal Pause gemacht habe, saß schräg gegenüber auf einer Bank eine, eine absolute Traumfrau, dummerweise fiel mir kein Vorwand ein, sie anzusprechen

    Tag 4

    Heute mal ein wenig ausschlafen. Danach, tja, vielleicht doch wieder etwas zeitiger versuchen, irgendwo anzurufen? Und wenn ich die Anrufhistorie in meinem Handy richtig interpretiere, habe ich gleich mit dem zweiten Anruf Erfolg. Ein absolutes Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. mit freien Bildern)! Sehr schlank, lange blonde Haare zu einem lustigen Pferdeschwanz gebunden, leicht gebräunt, super Knackarsch, schöne kleinere Brüste, ein kleines Arschgeweih, ein kleines Piercing im Gesicht. Aber erstmal muss ich hin. Ich stelle fest, der Bulevardul Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., benannt nach einem neuzeitlichen Politiker, befindet sich gleich in Hotelnähe, vor Ort eines der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., dieser Boulevard sieht aber noch nicht ganz fertig geworden aus, wieder das Spiel mit dem Anrufen zwecks des richtigen Eingangs, des Codes für die Klingelanlage und des Stockwerks, klappt aber alles problemlos. Unten im Hausflur befindet sich sogar ein kleines Kabinett für einen Concierge, aber dieses ist unbesetzt. Der Fahrstuhl erscheint mir vertrauenserweckend, außerdem muss ich weit hoch, irgendwie kommt es mir im Nachhinein so vor, als hätte es im Fahrstuhl mehr Stockwerke gegeben, als von außen im Gebäude sichtbar sind. Laut dem rumänischen Forum hat sie mittlerweile ihr Domizil in Richtung Unirii gewechselt.
    Wie schon erwähnt, ist die Kirsche wirklich niedlich. Nach einer Dusche krabbeln wir aufs Bett, im Gegensatz zur Optik ist die Dienstleistung etwas eingeschränkt, Küsse gibt es leider nicht und blasen ist mit Gummi, aber die Optik entschädigt. Wir führen hier wieder die klassischen drei Stellungen durch, Reiten ist wirklich super und effektvoll und zeitweise nach vorn gebeugt, so dass es viel Körperkontakt gibt, von hinten ist erstaunlicherweise nicht so super, wie ich erhofft habe, beendet wird dann in Missionar. Dann noch ein wenig quatschen, eine kleine Massage und dann ist die Stunde um, meiner Meinung nach etwas zu zeitig. Für den Preis von 200 Lei hätte es ohne Probleme zwei Mal Sex über die volle Stunde geben sollen, aber egal.

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    Das Umfeld von Kirsche Nummer 4

    Zurück im Hotel befrage ich die Rezeption, ob es irgendwo einen Turm oder sonstigen Punkt gäbe, wo man einen Blick von oben auf die Stadt habe, die überlegen kurz, empfehlen mir dann ein Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. im 18. Stock eines Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., rufen dort sogar noch an, wollen mir einen Tisch reservieren, bemühen sich wirklich, tagsüber ist aber nicht so viel los und es gibt dort Buffet für 20 Lei, soviel man will. Nun, es ist schon ein wenig außerhalb und es ist ein wenig diesig, trotzdem war das eine gute Idee. Für unter 5 Euro gibt es Salate, Pasta, Fisch und was weiß ich alles, ich bin ja aber nicht zum Essen hingegangen, zumindest ist das nicht mein Hauptgrund. Außerdem sieht alles recht vornehm aus, die Kellner und die Gäste. Später kommen irgendwelche Österreicher, die sich angesichts der teils künstlich angelegten Seenkette im nördlichen Bukarest über die Donau freuen, naja, ich lasse ihnen ihre Freude.
    Danach stelle ich fest, dass im Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. gleich in der Nähe das Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. liegt, dort wollte ich sowieso hin, T-Shirt kaufen, für den Abend habe ich dort eine vage Verabredung mit Kollegen aus dem englischen Forum. Jedoch wird mir am Eingang erklärt, abends ist heute Konzert, ausverkauft und keiner kommt mehr rein. Im Forum sage ich daher schnell noch Bescheid. Außerdem wollten vielleicht sowohl meine Kirsche vom Mittag als auch die Schnecke vom Hardrock-Shop sich mit mir abends in der Stadt treffen, da will man nicht mit wildfremden Leuten übers Hobby reden. Natürlich klappt das am Abend mit allen beiden Kirschen nicht.

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    Blick vom Hochhaus auf die Stadt

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    Hard Rock Cafe, Triumphbogen und das Haus der freien Presse gleich in der Nähe

    Für die Abendreportage meldet sich wieder unser Live-Reporter vor Ort:
    Frau des Tages: ab sofort jeweils die gewerblich besuchte des jeweiligen Tages

    Tag 5

    So langsam hat sich der Rhythmus eingependelt: Spät aufstehen (dank des lange geöffneten Frühstücksbuffets kein Problem), ein wenig ausruhen, telefonieren, Mädels besuchen, davor oder danach ein wenig Sightseeing, abends noch ein Bier. Gut, das Sightseeing kann man auch mal weglassen.
    Gestern hatte ich mich schlauerweise bei der hübschen Kirsche erkundigt, ob sie auch am Wochenende arbeiten würde, ja, am Sonnabend. So habe ich einen Notnagel, oder vielleicht doch die erste Wahl? Aber ich bin zu neugierig, was es noch zu erleben gibt. Das artet wieder in eine zweistündige frustrierende Telefonsession aus. Aber für Sonnabend ist auch nichts anderes zu erwarten. Eine (selbstgesetzte) Deadline nach der anderen, um die Kirsche von gestern anzurufen, verstreicht, die Neugierde auf neue Abenteuer ist einfach zu groß. Aus der Abteilung Top-Escorts erwische ich niemanden, aber bei den Escorts Testate geht endlich jemand mit Englischkenntnissen ans Telefon, und zwar aus diesem Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Die Adresse steht wie immer praktischerweise gleich im Forum dabei, denn beim Straßennamen verstehe ich erstmal Bahnhof und es klingt auch gar nicht wie die angegebene Adresse. Glücklicherweise wird mir hier erstmals eine SMS zugesagt, um die ich gebeten habe, um sie dem Taxifahrer zeigen zu können, wobei ich einen solchen bekanntlich gar nicht in Anspruch zu nehmen gedenke. Die Adresse und sogar mit einer kleinen Wegbeschreibung kommt prompt: Strada Ion Câmpineanu 25, bloc 9 (wozu ich die Blocknummer brauche, weiß ich immer noch nicht), den Namen des Gebäudes (Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.) sowie dass es sich in der Nähe des Palastsaals (Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.) befindet - das muss ich mir natürlich alles selbst zusammenreimen. Trotzdem, das waren mal ausführliche Informationen in einer einzigen komprimierten SMS! Und das beste ist, die Stätte befindet sich in komfortabler Fußwegentfernung. Ich schicke noch eine Bestätigung zurück und mache mich auf. Das Gebäude erweist sich als ein älteres Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., im Erdgeschoss gleich neben dem Eingang befindet sich ein Kiosk, das ist jetzt prima diskret für mich, um dort wieder anzurufen. Aber es klappt, ich kriege die Wohnungsnummer durchgesagt, tippe die in das Terminal ein, höre oben, wie es klingelt, nur der Öffnungsmechanismus der Tür versagt, der ist aber auch überhaupt nicht zu hören, und vielleicht habe ich genau in jenem Moment an der Tür gezogen und damit die Zunge blockiert, als oben geöffnet wurde. Also nochmal durchwählen, aber es wird auch gleich nochmal geöffnet und diesmal klappts. Der Fahrstuhl hält hier nur jedes zweite Stockwerk, ich muss also noch ein wenig laufen. Oben dann wird mir ein hübsches blondes Mädchen zugeteilt, das ist eher nicht die aus dem Thread im Forum, wegen welcher ich angerufen habe, aber wie erwähnt, auch sehr hübsch. Es könnte sich eventuell um die Blonde von Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. handeln, dann stimmt auch die Adresse dazu Die Telefonnummer und das ungefähre Aussehen passt auch Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. dazu (freie Seite). Mein Mädchen ist um die 20, fraulich aber keinesfalls dick, große Brüste, sehr hübsches Gesicht, lange blonde Haare. Zuerst geht’s zur Dusche, ein klatschnasses Handtuch macht den Duschvorleger, naja, wir sind ja abgehärtet. Selbst geht sie auch noch duschen, dann folgt eine Runde kuscheln und streicheln. Schließlich ist FO im Programm, aber nur an der Spitze. Küsschen gibt es leider keine, aber einen schönen Ausritt, danach noch Doggy, wie immer in Rumänien nicht so toll, danach hübschen Missionarsverkehr. Dann darf ich eine zwischendurch-Dusche nehmen. Als ich wiederkomme, kuschle ich wieder mit der hübschen Kirsche. Irgendwann entdecke ich eine ganze Reihe von Narben am Unterarm und frage mich, was die wohl für Probleme hat oder gehabt hat. Hat auch schon ein kleines Kind, wie sie mir erzählt hat. Ich beschließe daher, die restliche Stunde einfach nett zu ihr zu sein, wer weiß, wann das letzte Mal einer nett zu ihr war, und es nicht auf noch eine Runde anzulegen. Ich massiere sie ein bisschen, das kann ich ganz gut, kuschle und streichle sie noch ein wenig (meine Unterhose habe ich inzwischen angezogen), dann geht sie auch mal duschen, kommt wieder, ich frage nach der Restzeit, sie geht sich erkundigen, 5 Minuten noch, ich nehme sie in den Arm und sage, dann bleiben wir jetzt 5 Minuten so stehen, das entlockt ihr ein Grinsen. Fazit: 200 Lei, ein sehr hübsches Mädchen, ich verbleibe ein wenig nachdenklich, wie so häufig vor Ort. Als ich gehe, sehe ich noch ein weiteres Mädchen, die war zwischendurch auch mal beschäftigt, wie zu hören war, aber nicht so hübsch, und die mutmaßliche Telefonistin. Von allen verabschiede ich mich freundlich. Da dann der Fahrstuhl ewig nicht kommt, nehme ich ca. 10 Stockwerke zu Fuß unter die Sohlen, man hat manchmal in eine Art Loggia Einblick, naja, Sachen gibts.

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Außen- und Innenansichten

    Anschließend latsche ich noch ein wenig durch die Stadt, gehe auch noch mal in den Cișmigiu-Park, mal sehen, was Sonnabend dort so los ist, als erstes werde ich angequatscht von irgendwelchen Spendensammlern. Die Frau erklärt mir lange und ausführlich, wobei ich nur die Hälfte verstehe, dass sie für irgendeinen Jungen sammeln, der operiert werden muss und kein Geld hat, oder so (ich verstehe nicht alles). Nun bin ich in der Zwickmühle, einerseits gebe ich nie etwas, andererseits ich kenne die Situation in Rumänien nicht, vielleicht ist es hier wirklich mal notwendig, andererseits kann ich nicht die ganze Welt retten, und egal, wie viel ich gebe, es wird in jedem Fall sowieso zu wenig sein, andererseits mir tut es ja nicht weh und ich habe für ein bisschen armseligen Spaß diese Woche schon so viel Geld verballert und wie stehe ich denn da, wenn ich jetzt weitergehe? Andererseits, wenn das ganze eine große Betrugsmasche ist? Zwar hat die Frau ein Papier mit einem Stempel dabei, aber das könnte gefälscht sein! Diese Gedanken gehen mir durch den Kopf, bis ich mich zu 10 Lei Spende entscheide. Das sind nicht mal 2,50 Euro. Diese werden in eine Liste eingetragen, dahinter mein Name und Unterschrift, anonym wäre freilich auch möglich gewesen. Und da sehe ich, mit meinen 10 Lei bin ich der Spitzenreiter auf der Liste. Danach gibt es noch Kontakt mit als Engeln verkleideten Werbezettelverteilern samt eines Fotos von mir und einem der Engelchen, für weiteren Kontaktdatenaustausch soll ich allerdings zu der beworbenen Veranstaltung kommen, leider verstehe ich die Adresse nicht und kann auch den Hinweis darauf dem Zettel nicht entnehmen.
    Ein letztes Mal schalten wir noch zu unserem Außenreporter, der vom Abend berichten wird:
    Frau des Tages: das Mädchen aus dem bloc 9

    Tag 6

    Mein letzter Tag. Im rumänischen Forum hat mittlerweile einer nach englischsprechenden Mädels gefragt, an diesen Thread habe ich mich rangehangen und nach ein paar allgemeinen, aber unkonkreten Tipps von den Regulars hat sich dort tatsächlich eine hübsche Braut gemeldet, die auch Sonntag arbeitet. Die hatte ich sogar in meiner Liste, weiß der Teufel, warum ich die vorher noch nicht probiert habe. Doch zuerst probiere ich es bei Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., dort habe ich mein Glück schon die ganze Woche versucht, doch nie geht jemand ans Telefon und so klappt es auch heute nicht. Danach ohne weitere Umstände sofort das Mädchen aus dem Forum angerufen, auf weitere Telefonsessions habe ich keine Lust. Ich erwische sie auch gleich: Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. und Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Ihre Adresse ist auf der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. beim Rin Grand Hotel. Das ist etwas außerhalb, ich fahre ein paar Metrostationen. Als ich wieder ans Tageslicht komme, denke ich mir, hier sieht es nun doch schon ein wenig südosteuropäischer aus. Dank moderner Technik finde ich mich schnell zurecht, nun noch ein paar Stationen mit dem 202er Bus. Als ich ankomme, sehe ich gegenüber vom Hotel einen riesigen Deich oder Damm, da ich noch Zeit bis zum Date habe, klettere ich da mal hoch. Dahinter befindet sich ein riesiges, überwiegend leeres Becken. Da wollte der Ceaucescu noch einen weiteren See oder ein großes Sport- und Freizeitzentrum bauen, ist aber nicht fertig geworden. In dem komplett betonierten Becken wächst mittlerweile Gestrüpp, es gibt ein paar Teiche, in denen geangelt wird, und irgendwo in den Weiten dieses Urwalds gibt es auch ein Zigeunerlager. Außerdem ist es mittlerweile ein Rückzugsgebiet für seltene Vögel, wahrscheinlich nicht nur solche wie mich. Ein paar Informationen habe ich mir hinterher im Internet zusammengesucht: Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar..
    Hinter dem riesigen Hotel befinden sich ein paar gleichfalls große Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., wie es in Warschau so viele gibt, die hier aber sehr selten sind (oder ich habe sie nicht gesehen). Hotel und Wohnblöcke stehen hier auf einmal in ansonsten ungenutzter oder maximal kleingewerblich genutzter Gegend herum, ohne irgendeinen Zusammenhang. Wer dort eine Wohnung kaufen will, Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Das Mädchen, was ich gleich besuchen werde, dürfte ungefähr das untere orangene Apartment haben. Wer sich vor seinem Kauf noch ein wenig informieren will, es gibt auch ein Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. der Eigentümer, die größten Sorgen machen derzeit die freilaufenden Hunde, das Reinigungs- und Wachpersonal sowie manchmal unangenehmer Geruch im Treppenhaus. Außer von den Hunden bekomme ich davon nichts mit. Die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. erwähnte ich wohl bisher nur am Rande, ein Jahre altes Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., im Internet wird auch gewarnt von streunenden, herrenlosen Hunden in Rumänien, und ich habe sie gesehen! In der Innenstadt gibt es sie nur vereinzelt und überwiegend verhalten sie sich völlig unauffällig, in den Außenbezirken sind es jedoch ganze Gruppen. Tendenziell sind die Hunde aber eher scheu. Nun, die Zeit ist jetzt heran, und ich löse mich von dem surrealen Bauwerk und der Skyline, auch wenn letztere eigentlich nicht so eindrucksvoll ist. Als ich mich auf das Gebäude zubewege, kommt auf einmal ein Typ mit einem Maserati an. Da haben wir es wieder, die Gegensätze zwischen Arm und Reich sind enorm in Bukarest, und Bekannte sagten dazu, wer Geld hat in Rumänien, will es auch zeigen. Als der Typ dann mit der Schranke klargekommen ist, wartet schon eine Bitch auf ihn, ich denke mir, der wird auch gleich poppen, so wie ich. Der von mir gesuchte Eingang befindet sich natürlich gerade auf der gegenüberliegenden Seite, so dass ich zu einem Rundgang um den Komplex gelange, wobei ich sehe, dass im gepflegten Innenhof auf einmal eins der erwähnten Hunderudel herumlungert, die bellen mich sogar kurz an. Dann habe ich den richtigen Eingang gefunden, und auf Anruf erhalte ich letzte Anweisungen, um das Gebäude zu betreten.

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    In den Außenbezirken

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    Ceaucescus Badewanne

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    Ein Trumm, etwas Industrieromantik und die Hunde

    Das Mädchen ist noch viel viel hübscher als auf ihren Fotos, ein Fakt, den man selten hat. Das Outfit besteht aus einem Shirt, welches den Bauch frei lässt und die großen Brüste sowie den schlanken Bauch gut betont. Ich gehe erstmal duschen, danach kuscheln und schließlich die besten Küsse seit langem. Blasen ist mit Gummi, obwohl ich schon über 28 bin (siehe Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. unter Services), aber ich insistiere nicht. Dann zuckersüßen Sex in der Reiterstellung, von hinten und in Missionar. Dann quatschen wir ein bisschen, mein Mädchen ist wirklich eine ganz liebe, wir kommen auf die Hunde zu sprechen und da erzählt sie mir, dass sie sich um ein herrenloses Kätzchen kümmert, dem sie Futter ins Treppenhaus stellt, in ihre kleine Wohnung kann sie es leider nicht mit hinein nehmen (Teller und Schüsselchen standen wirklich vor ihrer Tür, wie ich beim gehen sehe). Da ich noch nichts anderes an diesem Sonntag vorhabe, buche ich nun noch einmal nach. Als nächstes liebkose und verwöhne ich sie am ganzen Körper, bis ich ganz langsam zwischen den Schenkeln ankomme. Seit gleichfalls langer Zeit bin ich nun in der Lage, mal wieder Cunnilingus zu spendieren. Und auch wenn sie mehr vom Typ stiller Genießer ist, sind meine Bemühungen doch von Erfolg gekrönt, wie ein riesiger nasser Fleck auf dem Laken nachweist. Danach kümmert sie sich mit den Worten, jetzt sei es ihr „turn“, um mich, gefolgt vom Vierklang aus Blasen und den drei Standardstellungen. Dann ist die Zeit auch schon wieder um, und hatte ich gehofft, noch ein wenig mit ihr quatschen zu können, so werde ich enttäuscht, denn der nächste Kunde steht schon auf der Matte, sagt sie. Der Vollständigkeit halber, die Unkosten lagen bei 50 Euro pro Stunde, zwei Stunden war ich vor Ort, man hätte auch in Lei zahlen können und das wäre noch geringfügig günstiger gewesen, aber das ist mein letzter voller Tag im Lande und ich wollte nicht noch einmal Geld abheben, da ich nicht wusste, wieviel ich überhaupt noch brauchen werde.
    Ich schaue mir nun noch mal das überdimensionale Planschbecken an, so langsam dunkelt es schon, so dass ich beschließe, in die Stadt, aber auf anderem Wege, zurückzufahren. Jedoch kommt immer wieder nur der 202er, ich brauch jetzt aber den 181er. Fahrpläne gibt es eher nicht an den Haltestellen. Ich fahre dann mal ein Stück mit dem 202er, um nicht länger dumm rumzustehen, die nächste Haltestelle ist aber eine ziemlich finstere Gegend, noch mehr Hunde. Ich ziehe das jetzt aber durch mit dem ÖPNV. Also umdisponiert, noch ein Stück mit dem 202er und dann in irgendeinen anderen Bus auf einer anderen Route ins Zentrum.
    Am Abend gehe ich wieder ins Zentrum, zuerst laufe ich Musik hinterher, bis ich an einer sehr mäßig besuchten Bühne hinter dem Palastsaal ankomme. Leider ist die Musik gerade aus, es wird nur noch gequatscht. Und schon quatscht mich irgendein jugendlicher Zigeunerjunge an. Der zwingt mir nun ein Gespräch auf, war auch schon in Deutschland und ich habe nun Befürchtungen, in was das enden könnte, daher verdünnisiere ich mich zügig. Zwei Straßen weiter werde ich von irgendwelchen Zuhältern angequatscht, davon hatte ich im Internet gelesen, aber bisher ist mir das nicht passiert. Vielleicht liegt es daran, dass ich heute ohne Outdoor-Jacke nur in Hemd und Hose unterwegs bin, es ist eine sehr milde Nacht, in Deutschland ist gerade Wintereinbruch, und daher eher als Ausländer zu erkennen? Naja, den schüttele ich auch ab, das gute ist, die sind nicht zu aufdringlich, es sind auch noch andere Leute auf der Straße, da wollen die selber kein Aufsehen erregen. Gegenüber Sonnabend sind die Stadt und die Kneipen aber wie leergefegt, praktisch wie am Dienstag, meinem ersten Tag. Der Schreibmaschinenklub hat gleich ganz zu, im Keller ist nichts los, um die Ecke in dem Laden mit der guten sanitären Einrichtung ist Karaoke angesagt bei unter 10 Besuchern, die sich offensichtlich alle untereinander kennen, dort bestelle ich mir trotzdem ein Bier. Auf „o bere“ gibt es aber neuerdings Rückfragen, wahrscheinlich nach der Marke, nun muss ich mich wieder als Ausländer outen, die Aufzählung der Biersorten verstehe ich nicht und habe auch keine Ahnung, ich sage daher, „I don't care about the brand, just a small bottle please“. Das klappt dann auch. Bei den Metallern im Keller nebenan ist auch Karaoke, naja, da bleibe ich nicht lange. Schließlich gehe ich noch ins Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., eine Art Mittelding zwischen Bar und Disco. Zwischendurch quatschen mich noch Taxifahrer an, ob ich nicht woanders hin wolle (wie gesagt, das ist mir die ganze Woche nicht passiert), und ein paar Ausländer auf englisch auf der Suche nach einem Stripschuppen, damit kann ich leider nicht helfen, ich setzte gerade zu einer Erläuterung über die rumänische Szene an, da verabschieden sie sich wieder, das war denen wohl zu peinlich. Im Old City steppte gestern hier auch der Bär, da hätte ich mich nicht dazuquetschen mögen, ich war die ganze Woche noch nicht drin. Die haben aber auch den abschreckendsten Türsteher von ganz Bukarest, eigentlich geht man ganz ohne Würdigung an diesen vorbei, habe ich mitbekommen, dieser hier baut sich jedoch vor mir auf bzw. steht schon zusammen mit einem Kellner genau im Weg, als ich rein will. Ich werde angesprochen, also muss ich mich wieder einmal outen. Der Kellner fragt mich nun nach meinem Begehr, sage ich zusammen mit einer Pose: „May I enter?“. Ja klar, und schon machen die beiden Platz. Drinnen ein neues Bier, viel zu laute Musik, kaum Besucher und jede Menge Barkeeper, die das Mixen eines Cocktails, wenn da mal nicht so ein armer biertrinkender Schlucker ankommt, zu einem Kunsthandwerk machen (aber vielleicht ist letzteres auch Standard, ich gehe nicht so oft weg). Schließlich beobachte ich doch noch zwei alleinige Mädchen, die zwar schon einen Typen abblitzen lassen haben, aber man kann es ja trotzdem mal probieren. Was ich als Opener gebracht habe, weiß ich nicht mehr genau, um ein Gespräch in Gang zu bekommen, erzähle ich, dass ich aus Deutschland bin. Zustimmendes Kopfnicken. Dann frage ich, ob sie denn auch schon mal in Deutschland war. Bejahendes Kopfnicken. Ich frage nun, wo sie denn in Deutschland war? Kopfnicken. Ich probiere es anders, in welcher Stadt war sie denn? Kopfnicken. Ich denke mir, Mädchen, das war jetzt keine Ja-Nein-Frage. Also tippe ich die Frage schnell mal in die Notizen-App auf dem Handy und zeige es ihr. Nun ein entsetzter Blick und energisches Kopfschütteln. Wer weiß, was die vorher verstanden haben. Schließlich wird die Musik leiser gedreht und die Barkeeper räumen zusammen, adios, nun war es das. Im Hotel quatsche ich noch ein Stündchen mit dem Portier, recht interessant, dann gibt’s ein paar Stunden Schlaf.

    Frau des Tages: natürlich die aus der Vitan-zona Rin Grand Hotel

    Tag 7

    Per Bus sehr pünktlich auf dem Flughafen angekommen, beschließe ich, das rumänische Restgeld bis auf ein wenig Kleingeld als Andenken (die rumänischen Scheine sind aus Kunststoff) oder falls man wieder mal herkommt, nach dem Einchecken noch umzusetzen. Dabei entschließe ich mich für ein neues Hemd statt für den gleichfalls vielfach angebotenen Alkohol. Jedoch sind in der Abflugzone die Preise bereits in Euro, immerhin ist der Kurs nicht so schlecht wie an der Wechselstube. Das Hemd ist auch echt super, wie ich zu Hause feststellen konnte. Die Wolkenschicht hängt heute tief und ist sehr dick, leider keine Sicht aus dem Flugzeug. Auf dem Berliner Flughafen kann man dann sehen, wie ein Angestellter das Gepäck mit voller Wucht auf das Transportband knallt, Sauerei (ich bin nicht pingelig, aber darüber habe ich mich bei der Lufthansa beschwert). Im Flughafenbus dann ein Jungtürke mit martialischem Auftritt, der zuerst andere Gäste aus dem Flugzeug bepöbelt und dann irgendwas von Allah und das wir alle noch gefickt werden, und das es in Istanbul viel besser wäre als in Berlin, erzählt; aus Gründen des Selbstschutzes verkneife ich es mir, eine gute Reise zu wünschen, wohin selbst ungewollter Kontakt mit dieser Klientel führen kann, hat man erst kürzlich wieder erfahren können. Am Hauptbahnhof fragt mich noch ne Kirsche, die auch im Flugzeug gesessen und bisher standhaft jeden Augenkontakt vermieden hat, nach irgendeiner Straße, ich kann ihr nur sagen, dass ich nicht aus Berlin bin und „I will leave this city as fast as possible“, sie wundert sich, aber von dem Mord am Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. hat sie auch gehört. Na dann Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. auf Dich auf, Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (der letzte verlinkte Artikel wurde nachträglich von der Zeitung entschärft, aber als Ossis können wir ja noch zwischen den Zeilen lesen). Ich habe mich an keiner Stelle in Bukarest, von dem man sicher ganz andere Vorstellungen hat, so unsicher gefühlt wie in Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. zwischen Flughafen und Hauptbahnhof. Schlussendlich muss man noch einen bescheuerten Schaffner ertragen, der erst einem Mädchen, welches kurz vor Abfahrt des Zuges ankommt, den Zustieg verwehrt, angeblich ist schon abgepfiffen, aber der Zug steht noch und die Türen sind noch offen, dann keine Gnade mit einer Oma hat, die ihre Fahrkarte nachlösen will, weil sie in dem unübersichtlichen Bahnhof den Schalter nicht gefunden hat, die Nachlösegebühr wird ihr nicht entlassen; da sie erwähnt, normalerweise würde sie diese nicht bezahlen müssen, scheint der Schaffner durchaus einen Ermessensspielraum zu haben, der aber ungenutzt bleibt; selbstverständlich muss ich zu meinem Onlineticket auch die Identifikation heraussuchen, das gab es auch noch nicht, und nach dem Halt in Elsterwerda gibt es eine Durchsage, Raucher, die die Türen blockiert hätten, wären nun Schuld an der Verspätung, dabei hat der Zug dort maximal zwei Minuten gehalten, an der schon vorher eingefahrenen Verspätung können die also kaum Schuld sein. Tja liebe Bahn, so kann man seine Kunden auch vergraulen.

    Frau des Tages: In Deutschland?

    Fazit

    Spaß hat es gemacht, sehr interessant war es auch. Sex zu bekommen war manchmal ganz schön aufwendig, mir hat vor allem die Möglichkeit, ohne große Anmeldung einfach in irgendein Wohnungsbordell zu marschieren und mir die rauszusuchen, die mir aktuell am besten gefallen würde, gefehlt. Aufgrund dieses Aufwands blieb es auch bei einer Nummer pro Tag. Für die Telefonsessions braucht man gute Nerven, viel Zeit und vor allem wahrscheinlich ein paar Wochen, wenn man sich auf seine absoluten Favoriten beschränken möchte. Andererseits war der optische Durchschnitt nicht schlecht, und wenn die Optik nicht im oberen Bereich war, war der Servicelevel dafür weit oben. Preislich ist es durchaus interessant, man kann auch noch viel günstiger ficken, das habe ich nicht getestet, da ich mir im mittleren Niveau wie üblich das beste Preis-Leistungsniveau und eine gewisse Sicherheit und Unkompliziertheit bei der Organisation versprochen habe. Entgegen aller Vorurteile über Rumänien habe ich mich stets sicher gefühlt, die freilaufenden Hunde sind eher eine Touristenattraktion (aber bloß nicht anrufen) als eine wirkliche Gefahr. Englischkenntnisse sind überraschend oft selbst bei älteren Leuten vorhanden, so zum Beispiel sogar bei älteren Verkäuferinnen in irgendwelchen kleinen Läden, bei jüngeren Leuten auch Deutschkenntnisse. Dass es nicht immer geklappt hat, auf englisch Dates zu vereinbaren, geschenkt, übers Telefon ist es mit der Fremdsprache durchaus auch schwieriger.
    Würde ich noch einmal hinfahren? Weiß ich noch nicht. Ich bleibe Polenfan, andererseits gibt es noch so viele andere Ecken weltweit, so dass ich mir bezüglich Bukarest noch sehr unsicher bin. Würde ich hinziehen wollen? Im Gegensatz zu Warschau, nein. Empfehlen würde ich so eine Tour aber durchaus allen potentiellen Nachahmern.
     
    Wolfl, egonolsen73, Picasso und 4 anderen gefällt das.

Sextreffen-sofort

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