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Best off Number Four?

Dieses Thema im Forum "Best of" wurde erstellt von Saxxxe, 6. November 2012.

  1. Saxxxe

    Saxxxe amicus gutturum

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    Endlich mal wieder ein richtiger Club! - Diese Mischung aus Stoßgebet, Seufzer und Feststellung gleich zu Beginn. Denn das Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. in Stuttgart ist einer. Meine ich jedenfalls. Und andere Meinungen sind in diesem Bericht nicht relevant. Wie auch.

    Der Eintritt klingt gediegen: 79 Tacken, soviel hab' ich in einem deutschen Club bislang noch nicht bezahlt. Da vielerorts zwar weniger Eintritt, aber mittlerweile ein 60er für die halbe Stunde gelöhnt werden muß, ist man jedoch spätestens nach der zweiten Nummer wieder auf Kurs: Denn das 30MinutenStandardProgramm kostet im Paradise nach wie vor die gewohnten 50. Nach dem zweiten Fick ist man also die üblichen 180 Einheiten los - hier wie dort, so oder so. Und Extras kosten ohnehin extra. Egal wo. Aber da sich der erfahrene Clubmensch sowieso immer ein paar Scheinchen mehr in die Taschen steckt, sollten diese Rechenspielchen ohne größeren Belang sein. Ich wollte sie lediglich erwähnt haben. Man weiß ja nie.

    Der Club ist als TripleRondell angelegt: Vom Raucherbereich, den man von der Umkleide aus betritt und in dessen Zentrum ein stadionförmiger Thresen steht, öffnen sich DoppelGänge nach links und rechts: Linksaußen geht's zum Speise-, Rechtsaußen zum SaunaBereich - die inneren Wege führen jeweils ins ZentralRondell, über das sich ein Fernsehraum, ein Massagezimmer und das Kino betreten lassen. Und die Treppe nach oben, die auf eine U-förmige Galerie mit den Verrichtungszimmern, diversen loungeartigen Gangverbreiterungen und einen mittelkleinen Balkon führt.

    Das Ambiente will unaufgeregt edel sein, schafft das aber nicht: Es ist lediglich gediegen puffig. Was allerdings ein Kompliment sein soll. Es fehlt zwar die Weitläufigkeit der World, aber das ist in diesem Fall sogar ein kleiner Vorteil: Irgendwie ist man immer mit den Mädels in Kontakt. Und die sind nicht ohne ...

    ... oder doch, zumindest was die Bekleidung betrifft. Aber das kennt man ja. Von stolz-zurückhaltenden AfroSchönheiten über quirlig-aufgepumpte Balkanesinnen bis zu selbstsicher-lächelnden LatinaMädels war alles vertreten, was das FreierHerz zu begehren vermag - eine überwältigende Auswahl.

    Gleichsam in meiner ersten ClubSekunde fällt mir eine atemberaubend und fast schon unanständig schöne Frau in den Blick, deren grazile Eleganz mich seither in meine Träume verfolgt: Ich lasse all die Dinge, die ich zunächst in den Händen halten wollte (Espresso, Wasser, Zigarette), stehen und liegen und gehe wie gebannt auf Porcha zu: 24 Jährchen jung, Hamburgerin mit nigerianischen Wurzeln, nicht besonders hoch, aber unendlich edel gebaut - eine Frau, an deren Gesamtbild man keinen Zentimeter verändern wollen würde: Ein weiblicher David in braun. Unglaublich. Aber wahr.

    Wir reden, und ich bin derart elektrisiert, daß ich es nicht vermag, sie nach einem Stelldichein zu fragen. Und dabei ist sie ja nur dafür an diesem Ort. Saxxxe, Du Anfänger! Ich stammle irgendwas von "Bis später." und "Man sieht sich." Und kann nicht glauben, daß ich das tatsächlich getan habe. Denn kurz darauf scheint die schwarzbraune Statue ins ClubNirwana verschwunden zu sein.

    Das hervorragende Essen (Suppe, vier und mit diversen Beilagen kombinierbare Hauptgerichte, Obst- und Salatbuffett, diverse Snacks) tröstet vorerst nicht.

    Das ist dann Joanas Aufgabe, die mir mit ihren ausladenden F-Cubano-Hupen aufgefallen war, während sie sich an den Spielautomaten vergnügte. Oder auch nicht. Wer weiß das schon.

    Aber sie ist halt Kubanerin und trägt neben XXL-Titten auch den entsprechenden SchmollMund mit sich herum. Was ja kein schlechtes Omen sein muß. Wir knutschen und fummeln erst ein wenig im Kino (drei LiegeEtagen, ca. 15m tief und 8m breit) herum, bevor wir uns nach oben verziehen ...

    ... sie auf ein Rundbett vor kopfendigem GroßSpiegel, ich stehend davor - genügend Platz um den Poppzirkel ist in dem ansprechenden Zimmer jedenfalls vorhanden. Und weil jetzt kommt, was in einer solchen Situation immer kommt und ich schon etliche Male in Worte zu fassen versucht habe, gehen mir diese allmählich aus. Es war eine schöne, gediegene Nummer mit StandGebläse, Nutzen der voluminösen SpanischArgumente, Missio und finalem Hartgedogge. Beherzt, solide, eine gute, eine schöne ClubEinstandsnummer. Joana mißt mit HochGeläuf sicher 180cm und ist eher vollschlank, so daß man immer gut was zwischen die Finger bekommt. Nichts für die Puristen unter den Thoatianern, aber die fehlende Tiefe wird durch die karibischen Lippen mehr als wettgemacht. Number One ...

    Testen des SaunaBereichs, diesen für gut befunden (Hurra - ein Tauchbecken!), der Völlerei frönen, Rumlatschen, Gucken, Kaffeetrinken, Rauchen, mit baggernden Mädels quatschen, im Kino liegen - kurzum: Das Im-Club-Sein genießen.

    Irgendwann fällt mir Erin auf: Rumänin, schulterlang blondgelockt, E-Hupen, vielleicht Anfang Dreißig, immer allein, nie auf Pirsch und scheinbar stumm. Ich setze mich zu ihr, weil mich so etwas natürlich neugierig macht: Es sei ihr erster Tag in diesem Club, sie spreche kein Deutsch und getraue sich deshalb nicht, auf irgendwen zuzugehen. Okay, das könne passieren, aber jetzt habe sie ja mich. Ein schüchternes Lächeln, und wir quatschen eine halbe Stunde. Der Saxxxe als Gutmensch. Oder so.

    Nein, das Kino kenne sie noch nicht. Ich würde es ihr aber gern zeigen wollen. Ein schamhaftes Zögern, und ich begreife, daß diese Frau fürs ClubLeben eigentlich ungeeignet ist. Aber ein kleiner Funke scheint sich auch in ihr entzündet zu haben - okay, sie komme mit.

    Dann folgt eine GirlfriendNummer, wie ich sie im Club lange nicht erlebt habe: Erin will zunächst nicht im Kino bleiben - zu öffentlich und mögliche Zuschauer und überhaupt ... Ich aber will unbedingt und bugsiere uns in die hinterste und somit auch dunkelste Ecke des Geräums. In der Erin, als wäre ein Schalter in ihr umgelegt worden, nach kurzem Zögern eine derart selbstvergessen-leidenschaftliche Knutscherei beginnt, daß ich mich in die HinterhofZeiten meiner ersten KußErfahrungen zurückversetzt glaube. Dann sprießen sich große und lange Nippel durch das rote und hautenge MiniNetzKleid in meinen Mund, bevor dieses hochgestreift wird und Erin für cunnilinguale Aktionen über mir Platz nimmt. Oralfickerei mal umgekehrt - gibt's das? Aber die Antwort kennt Ihr ja.

    Chaotische und nicht sofort gelingende Gummierung, weil da zwei unbedingt dasselbe wollen und das nicht schnell genug gehen kann ... ein paar hektisch-seufzende Hübe in der M-Stellung ...

    ... dann zieht Ruhe ein, zwei Münder blicken und atmen sich vorfreudig und fast distanzlos an. Nach scheinbar endlos langer Zeit beginnt sich Erins Becken wieder zu heben und zu senken, langsam und bedächtig erst, als wolle es sich vergewissern, daß da wirklich etwas in ihm steckt, dann schneller, dann noch schneller, schließlich fast rasend. Es klatscht und platscht und knallt - Poppen halt. Und die Titten schleudern auf und ab, hin und her ...

    Noch drei Wechsel (M-Reverse, Missio, Doggy) - dann ist Sch(l)uß. Gummiert. Mach' ich zwar selten, aber hier ging's nicht anders. Erin wäre einer der Gründe, dem Club einen Zweitbesuch abzustatten - obwohl sie sehr unsicher war, ob sie im Paradise bleiben wolle. Mal sehen. Number Two.

    Lale war 'ne Luftnummer - was allerdings auf meine Kappe geht: Ich hab' mich von ihren E-PlastikTitten anmachen lassen, obwohl ich wußte, noch nicht wieder einsatzbereit zu sein. Da war ganz einfach der Wunsch Vater des Gedankens. Und da es bisweilen vorkommt, daß Wünsche nicht in Erfüllung gehen ...

    ... bleibt's bei harmlosem Gekuschel und erfolglosem KinoGebläse. Klein-Saxxx ist halt nicht mehr der Jüngste. Was ich zwar nicht gutheiße, aber auch nicht ändern kann. Leider.
    Lale dürfte Mitte 20 sein, ist schlank, akzentfreie Balkanierin, schulterlang-glattschwarz, mit Latschen ca. 175cm hoch. Und mit rundspitzen VollHupen versehen, die einen durchaus schwachmachen können. Wenn man's nicht schon ist ... Ich verbuche sie trotzdem unter Number Three.

    So. Jetzt war der Abend eigentlich gelaufen. Dachte ich. Doch wer taucht plötzlich wieder auf? Unvermittelt. Und drei Meter neben mir. Während ich die vermeintliche Heimgehzigarette rauche. Richtig. Tja - da hilft nichts ...

    Porcha, das rötlich-schimmernde und schwarzgewellte Haar schulterlang aus der hohen Stirn frisiert, glatt, braun, zierlich, SanduhrFigur, straffwohlgeformte B-Titten, warmwissender und leiselächelnder SchwarzBlick, unnahbar, dabei aber doch zum Greifen nahe, volle Lippen, hohe Wangenknochen - kommt mit ihrem Hochgeläuf mich zugestöckelt. Ist Profi. Hat meinen Blick erkannt. Und richtig gedeutet.

    Das Gespräch ist deutlich kürzer als bei unserer ersten Begegnung. Und endet mit meiner Bitte, mir doch ein schönes Zimmer auf der GalerieEtage zu zeigen. Natürlich willigt sie ein. Job ist Job.

    Wo sie so lange gewesen sei, frage ich beim Aufstieg. Es gäbe da zwei Stammkunden, die hätten sie so lange in Anspruch genommen. Und obwohl ich's wissen will, frage ich nicht weiter nach.

    Vom folgenden kann ich Euch eigentlich nicht allzuviel berichten: Denn es gab nur einen Blowjob. Und jeder weiß, was da passiert. Aber trotzdem ...

    ... wird mir dieser in Erinnerung bleiben: Denn ich kann mich nicht daran erinnern, jemals etwas derart OralIntensives erlebt zu haben - weder im Home-, noch im GewerbeBereich. Eine knappe halbe Stunde lang hat's Klein-Saxxx noch nie zwischen einem LippenPaar ausgehalten, schon gar nicht zwischen einem von dieser weichvollen AfroGüte. Und es hat auch noch nie ein Gebläse gegeben, bei dem Klein-Saxxx kein einziges Mal das Tageslicht erblicken durfte. Unglaublich. Aber wahr.

    Dabei begann es gar nicht mal so gut - denn wer läßt sich schon gern vorm Arbeitseinsatz mit einem Desinfektionstuch am Schwanz rumfuhrwerken - mitunter kann das tödlich sein, also ... naja, Ihr wißt schon, was ich meine. Dann aber schoben sich ganz langsam diese flauschigen Oralwerkzeuge über meinen Begleiter, und die Befürchtungen verflogen. Sofort. Denn unter DauerBlickKontakt und mit den Händen an meinen Lenden schaftt Porcha fortan ein fellationäres Gesamtkunstwerk, das vor allem darum meinen Respekt verdient, weil sie äußerst gekonnt erspürt, wann Rhythmus- und AkteurWechsel vonnöten sind: Mal hämmert ihr Kopf gnadenlos auf mich ein, mal herrscht Stillstand, und ich spüre nur ihre Zunge an und um Klein-Saxxx arbeiten, mal bin nur ich aktiv, und Porcha läßt mich schnell und langsam und lippig und kehlig zustoßen, mal agieren wir Hand in Hand (wenn man das so sagen kann) und synchronisieren unsere Bewegungen - es ist ein Traum ...

    ... der so lange währt, bis die Zeit um ist. Frau ist halt professionell. Klein-Saxxx darf raus, ihm folgt eine Zunge - und der Rest ist klar. Oder weiß. Oder wie auch immer.

    Kein Fick, kein Fingern, kein Lecken, kein Küssen - und trotzdem eine der besten Nummern, die mir bislang untergekommen sind. Mag seltsam klingen, und ist es vielleicht auch. Wegen Porcha werde ich jedenfalls wiederkommen - wie auch immer Ihr das lesen wollt ... Number Four

    Dann gibt's wirklich die finale TabakRolle. Reichlich verträumt. Und müde.

    Auf bald!

    Saxxxe :wink
     
    Elfe gefällt das.
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