Relax-Insel Düsseldorf

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    Da bekanntlich zum 1. Juli 2017 das neue ProstituiertenSchutzGesetz (ProstSchG) in Kraft tritt, das u.a. für jegliche Spielarten des GV eine Kondombenutzung vorschreibt, sind ab sofort keine Berichte, Fragen oder Hinweise mehr im Forum erlaubt, die auf den Verzicht eines Kondomes hindeuten.

    Dies gilt für AO, FO und FT, da auch franz. nur mit Kondom durchgeführt werden darf.

    Daher werden solche Berichte editiert oder ganz aus dem Forum entfernt!

    Da wir davon ausgehen, dass wir es nur mit gesetzestreuen Prostitutionsgästen zu tun haben, kann zukünftig auf die explizite Erwähnung des Kondomeinsatzes verzichtet werden.

    Auch Fragen, ob etwas ohne Kondom geboten wurde, sind obsolet! Darauf kann es eh nur die Antwort NEIN geben!

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Gesundheit Infektionsrisiko beim Analverkehr

Dieses Thema im Forum "Gesundheitsecke" wurde erstellt von Kurt "Pflege Deinen Schwanz", 16. Januar 2014.

  1. 16. Januar 2014
    Kurt "Pflege Deinen Schwanz"

    Kurt "Pflege Deinen Schwanz" Gesundheitsamt Dresden informiert

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    Ich denke, es ist bekannt, dass Analverkehr das höchste HIV-Risiko besitzt. Weniger bekannt ist, dass das gleichermaßen für den Aufnehmenden/die Aufnehmende gilt wie für den Eindringenden. Ungeschützter Analverkehr mit einer Frau, bei der man eine HIV-Infektion nicht definitiv ausschließen kann, hat etwas von Russisch Roulette. :shot

    Die Aufnahme des Virus am Penis erfolgt übrigens unmittelbar an der Penisspitze, also nicht an der gesamten Eichel. Sie erfolgt aber auch durch die Innenseite der Vorhaut (das ist eine Hautpartie ohne Hornhautschicht) und besonders durch das Frenulum. Das ist das Bändchen, das Eichel und Vorhaut verbindet. Hier gibt es relativ häufig kleine Mikroläsionen, die gar nicht auffallen, aber doch eine Eintrittspforte für das Virus sind.

    Übrigens hat der Infektionsweg "Innenseite der Vorhaut" dazu geführt, in der Fachwelt die Schutzwirkung von Beschneidung zu diskutieren. Die Überlegung war, dass eine Reduktion der Vorhaut das Infektionsrisiko minimiert. Das stimmt so auch. Doch kann es damit eben auch nicht ausgeschlossen werden. Deshalb wird Beschneidung nicht als Präventionsmethode empfohlen. Sie kann zudem ein falsches Gefühl von Sicherheit geben.
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Januar 2014
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  2. 27. Januar 2016
    Jimmy13

    Jimmy13 Einsteiger

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    Interessant, gut zu wissen. danke für die Info