Goldentime

  1. Ab und zu gibt es auch mal gute Neuigkeiten, die unser Forumleben merklich erleichtern. :)

    Ab sofort kann die Verlinkung zu Kaufmich wieder normal ohne Einschränkung genutzt werden, wie zu jedem anderen Anzeigenportal auch.

    https://www.kaufmich.com/xyzabc

    Also, keinen Punkt mehr weglassen bzw. setzen usw. :)

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Bericht Horizonterweiterung: FKK Paradies Erfurt

Dieses Thema im Forum "Thüringen: FKK- und Saunaclubs" wurde erstellt von 61209131, 15. Oktober 2014.

  1. 61209131

    61209131 Sachse

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    Letztens im FKK Europa in Leipzig. Schwatz unter Kollegen.
    "Warste denn schon mal im Paradies in Erfurt? Der beste Laden hier, da musst Du unbedingt mal hin!"
    "Das ist aber nicht das Traumland, oder?"
    "Hilfe, nein, das ist woanders. FKK Paradies heißt der Laden. Erfurt. Schaus Dir einfach mal an."

    Na gut, wenn mir der Laden schon so heiß empfohlen wird...

    Der Plan war: abends einchecken, Laden und Lineup anschauen, ficken auch, und wenns gut ist, am Tag darauf eine Doppelschicht machen. Wenns Scheiße ist, könnte man ja statt dessen den Heizölturbo satteln und nach Eichenzell oder Leipzig düsen. Die Läden kenne ich schon, da fühle ich mich wohl.

    *** Unwillkommen 1 ***​

    Okay, abends einchecken. Irgendwann nach acht lenke ich die Rostlaube auf den Parkplatz. Links gehts zum Club, rechts zum Laufhaus, einladend wirkt von außen weder das eine noch das andere Gemäuer. Links rum also, ich will in den Club. Ein paar Stellplätze sind belegt, Probleme, den Turbo unterzubringen, hab ich nicht. Vorsichtshalber parke ich rückwärts ein…

    Mehr Probleme macht dann schon das Gitter an der Pforte. Ich schelle, es summt, ich drücke und rücke an der Tür. Nüscht. Ich schelle noch einmal, es summt, wieder mühe ich mich ab...
    "Ziehen!",

    ruft es von irgendwoher. Sach das doch gleich! Menno! Die Tür geht plötzlich ganz leicht auf…

    Ein kleines Loch in der Wand linkerhand dient als Rezeption. Ich bin zum ersten Mal hier. Zwar hab ich mich vorab belesen, aber es schadet nie, sich dumm zu stellen.
    "Was kostet das hier?"
    "Fünzig Euro."

    Ich reiche den Schein über den Schalter, bekomme einen Schlüssel.
    "Das wars?"

    Ein verständnisloser Blick über den Tresen zeigt mir, dass diese Frage keine Antwort finden wird. Okay, keine Clubführung, keine Erläuterungen, der Gast soll sich hier selbst zurechtfinden. Werde ich auch, irgendwie, aber bekloppt und dämlich obendrein ist das trotzdem. Gerade in kleinen Clubs wie hier erwarte ich geradezu, dass mir eine der DLˋs den Laden zeigt... wenn nicht gerade Rushhour herrscht. Herrscht hier aber mit Sicherheit nicht, so leer, wie der Parkplatz ist.

    Ich will die Umkleide stürmen, werde aber unverhofft aufgehalten. Eine DL, rötliche Haare, putzig zu Bunnyöhrchen hochgesteckt, steht wie aus dem Boden gewachsen vor mir, nimmt zwei Handtücher aus dem Regal rechterhand, lässt sich meinen Schlüssel zeigen. Dann schiebt sie mich zum Regal linkerhand. Ich soll mir Badelatschen nehmen... will ich aber nicht, ich hab meine eigenen dabei. Es dauert bisschen, eh sie das schnallt... dann bekomm ich meinen Spind gezeigt, sie legt die beiden Handtücher sorgfältig ins obere Fach des Spinds und verschwindet grußlos. Hm.

    Eine nette Geste, sicher. Als Newbie hätte mir eine Führung durch den Laden mit Sicherheit mehr geholfen. Und die Dame hätte gleich mal ein bisschen anbandeln können. Aber egal.

    Vielleicht wäre ich in diesem Moment besser gegangen…

    Wie aus dem Boden gewachsen steht plötzlich ein Kollege neben mir. Auch frisch angereist. Die Püppi von der Rezi hat ihm doch glatt direkt den Spind neben meinem gegeben. Wie bekloppt ist das denn, kann die Nuss nicht mitdenken? Es ist ja nun nicht so, dass der Bär steppen würde und Spinde knapp wären.

    Auch damit arrangier ich mich... besser: ich arrangier mich mit den Kollegen. Richtig, ich verwende den Plural. Etwa anderthalb Minuten später taucht wie aus dem Boden gewachsen nämlich ein weiterer Neuankömmling auf. Logisch, dass er die nächste laufende Nummer abbekommen hat. Und so stehen drei Kerle unmittelbar nebeneinander und sortieren ihre Siebensachen ein.

    Wenigstens sind es große Schränke, durch die Bank.

    *** Unwillkommen 2 ***​

    Endlich umgezogen, endlich geduscht, such ich mir einen Platz am Tresen in der Bar. Viel Platz ist nicht am Tresen, etliche Frauen langweilen sich heftig dortselbst und auf den Sofas…
    "Schatzieeeeeh!"

    Ich hasse diese Schatzi-Anmache. Sie widert mich geradezu an. Die drei Frauen, die mich unvermittelt so anbläken, streich ich sofort von der Liste. Eine dunkelhaarige stellt sich als Sarah oder Zarah vor, den Namen ihrer Kolleginnen hab ich erfolgreich verdrängt. Ich bekomm einen Dreier angeboten, noch bevor ich einen Kaffee bestellt hab. Herr im Himmel, was will ich eigentlich hier?

    Vielleicht wäre ich in diesem Moment besser gegangen…

    Ich bekomm meinen Kaffee. Milchkaffee hab ich bestellt, hingestellt wird mir Kaffee mit Milch. Der Kaffee kommt aus der großen Pumpkanne, er ist trinkbar, aber es ist halt German Filtercoffee und kein lecker Stöffchen aus einem Vollautomaten oder gar Siebträgermaschinchen. Dem Management hier ins Stammbuch: Vollautomaten kosten heutzutage kein Vermögen, und nicht nur die DL’s schätzen Milchkaffee, Espresso und Capucchino.
    "Was machst Du, Schatzieeeeh?"

    Ich kann Dir sagen, was ich ganz bestimmt nicht mache: Dich buchen. Aber danach hast Du ja nicht gefragt.
    "Ich hab Hunger, ich geh was essen."

    *** Willkommen 1 ***​

    So schnell wie möglich trinke ich meinen Kaffee und verhole mich dann in die Kantine. Der Laden ist ein bisschen verwinkelt, aber nachdem ich zweimal falsch abgebogen bin, steh ich endlich in der… nein, im Restaurant.

    Ich nenne das ganz bewusst Restaurant. Im Artemis wird man zum Essen in eine Kantine gebeten, im Sharks in ein Bistro. Im FKK Paradies Erfurt landet man tatsächlich in einem Restaurant. Besser sitzt man beim Essen in keinem der Clubs, die ich kenne. Rechterhand ist das Buffet aufgebaut, linkerhand gibt es ein paar Vierertische, dazu ein langer Tisch mit vielleicht zwanzig Sitzgelegenheiten. Tischdecken und Platzdeckchen lassen das alles sehr einladend wirken, auf den Tischen Servietten, Wasserkaraffen und Wassergläser zur Selbstbedienung. An der Wand ein großer Flatscreen, auf dem – mit Ton – Tagessschau 24 läuft.

    Wohlfühlen kann man sich hier, keine Frage.

    Nun wäre nur noch die Qualität des Essens zu bewerten… Ich mustere die Warmhaltebehälter…
    „Möchten Sie etwas essen?“

    Die Frage kommt von einer Deutsch mit Balkanakzent sprechenden Angestellten. Die Maus hat außerordentlich schlanke Hüften, stelle ich so ganz nebenbei interessiert fest.
    „Ja. Was gibt es denn?“
    „Sie müssen am Eingang bezahlen.“

    Nicht die Antwort auf meine Frage, aber was soll‘s. Die Fähigkeit, Fragen der zahlenden Kundschaft beantworten zu können und zu wollen, scheint hier nicht Einstellungsvoraussetzung zu sein.
    „Wieviel kostet das?“
    „Fünf Euro. Essen gibt es bis halb elf.“
    „Danke.“

    Fünf Euro. Hört sich nach einem fairen Preis an, auch wenn ich noch nicht in die Displays geschaut habe. Ich latsche also einmal quer durch den Puff…
    „Schatzieeeh, hast Du schon gegessen?“

    … löhne am Empfang fünf Euro, bekomme ein Bändchen um das Handgelenk und latsche quer durch den Puff zurück. Mahlzeit!

    Doch, das Essen ist sein Geld wert. Eine Auswahl an Salatzutaten, rohes und sauer eingelegtes Gemüse, eine Schale mit Dosenobst. Vorsuppe. Blanchiertes Gemüse, Bandnudeln, Kartoffeln, Kartoffelgratin, Schweinebraten mit Pilzen… ich hab mir nicht alles gemerkt. Ich greife zu bei den Nudeln und dem Gemüse, zum Dessert nehme ich mir noch ein Schälchen – kein Plastebecher aus dem Supermarkt, sondern ein Glasschälchen! – Joghurt mit einem Klacks Beerenobst.

    Doch, so lasse ich mir das gefallen… vor allem, da alles Verzehrte für mich das Prädikat „genießbar“ trägt.

    Nach dem Essen bedanke ich mich bei der Schmalhüftigen:
    „Danke, es hat sehr gut geschmeckt!“
    „Ich freue mich!“

    Hatte ich schon erwähnt, dass die Schmalhüftige nur gebrochenes Deutsch spricht?

    Derart gesättigt, trolle ich mich zurück in die Bar. Käffchen und Wasser hole ich mir am Tresen, dann verdrücke ich mich auf die große, braune, quer stehende Couch.
     

  2. 61209131

    61209131 Sachse

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    *** Aquise 1 ***​

    Es brüllt nicht schon wieder „Schatzieeeh!“, nein. Aber eine der Ruferinnen gibt sich die Ehre auf meinem Schoß. Dass sie sich selbst bereits unbuchbar gemacht hat, ahnt sie selbstredend nicht. Wir machen bisschen Smalltalk, und, wie erwartet: ein Funke springt nicht über. Sie befummelt mich dabei, macht die üblichen angesichts meines Körperbaus höchst albernen Komplimente, was zu den üblichen ebenso albernen Dialogen führt („Machst Du Sport?“ – „Seh ich so aus?“ – „Ja.“ – „Nein.“), und ich vermeide derweil sorgfältig, sie mehr als nötig zu berühren. Vor allem nicht an, ähem, kritischen Stellen.

    Langsam steigert sie die Intensität der Anmache. Knabbert am Ohr, küsst und beleckt meinen Hals. Richtig wohl ist mir nicht dabei, im Artemis käme ich aus der Nummer jetzt vermutlich schon nicht mehr mit Anstand raus. Nun, mein Ruf kann mir hier egal sein, ich werde schließlich hier so bald nicht wieder aufschlagen, aber trotzdem: es kann nicht schaden, jetzt die Reißleine zu ziehen und eine Eskalation zu vermeiden.
    „Lass mal gut sein, ich will noch nicht auf Zimmer.“
    „Aber später?“

    Sicher später. Aber nicht mit Dir.
    „Vielleicht.“

    Wir beide wissen, dass dieses „Vielleicht.“ für sie „Nein!“ bedeutet. Sie tuschelt mit ihren Kolleginnen. Für die bin ich jetzt markiert. „Finger weg!“ steht jetzt in unsichtbaren Lettern quer über meiner Stirn.
    Who cares?

    *** Aquise 2 ***​

    Ich mustere das Treiben. Viel los ist nicht. Ich hab keinen Überblick, wieviel Frauen am Anschaffen sind, ich tippe auf zehn oder fünfzehn im Ganzen. Einen Überblick über die männlichen Gäste zu bekommen, fällt fast noch schwerer. Die berühmten drei Silberdollar würde ich nicht setzen, aber ich schätze mal, dass nicht mehr als zehn Gäste gleichzeitig im Haus sind. Eine Schätzung, nicht mehr.

    Irgendwann hab ich Tasse und Glas ausgetrunken, mein Aufbruch zu einer Hausrunde wird vom Tresen aus aufmerksam beäugt…

    An den Daddelautomaten kreuzt ein äußerst schlankes Reh meinen Weg. Absichtsvoll versperr ich ihr denselben.
    „Was machst Du?“

    Ich? Ich such eine Frau, die mir attraktiv genug fürs Zimmer erscheint. Du könntest diese Frau sein.
    „Wie heißt Du?“

    Sie nennt ihren Namen, und mich trifft der Schlag… noch nie hatte ich eine Nutte, die den Namen einer meiner Jugendlieben trägt. Okay, so häufig ist der Name nicht im Deutschen…

    *** Lorette ***​

    Keine Ahnung, ob ich vielleicht grad mit offenem Mund dastehe… Auf jeden Fall stehen wir voreinander, unsere Gesichter nur ein paar Zentimeter voneinander entfernt. Ich mustere sie, von oben nach unten. Ein schlanker, schmalhüftiger Körper. Glatte, braungebrannte Haut. Schöne, feste Brüste, könnte angesichts des schmalen Persönchens gut eine B sein. Etwas flache Brustwarzen. Lecker. Sehr lecker. Mein Handtuch wird eng. Das ist ein Zeichen…

    Ich leg meine Hände an ihre Hüften und streichel sie ein bisschen. Sie fasst sich weich und zart an, ich spüre ein bisschen Flaum...

    Sie stupst meine Nase, nähert ihren Mund dem meinen. Nein, Mädchen, Du musst mich nicht küssen, um mich zu überzeugen. Ich weiche aus, der Kuss landet knapp neben meinen Lippen.
    „Ich gehe duschen und Zähne putzen, dann hole ich Dich ab, okay?“

    Sie schaut verständnislos. Die deutsche Sprache hat sie jedenfalls nicht erfunden. Ich probiere es auf Englisch.
    „I’ll take a shower and brush my teeths, than I’ll pick you up, okay?“

    Das scheint sie zu verstehen, irgendwie. Sie begleitet mich auf dem Weg nach vorn, biegt dann ab in die Bar.
    „Ich warte hier.“

    Na also. Irgendwie scheinen wir einander doch zu verstehen.

    Ich erledige fix das Notwendige, dann geh ich auf die Suche. Irgendwo in der Bar muss sie hocken… sie erhebt sich, als ich hereinkomme. Dass mich die Schatzi-Ruferinnen sehen, ist mir ganz recht. Lorette lächelt mich an aus ihrem schmalen, etwas spitzen Gesicht.
    „Komm!“

    Sie führt mich in ein Zimmer, verschließt die Tür von innen. Bereitet das Bett vor, ich pell mich derweil aus dem Handtuch. Dann drapiert sie sich auf dem Laken, liegt auf dem Bauch, schaut mich an. Meine Latte ist mir nicht im mindesten peinlich. Mal schauen, was jetzt passiert.

    Ich leg mich quer zu ihr aufs Bett, den Kopf etwa in Höhe ihres Hinterns. Ich beginne, sie zu berühren. Ich beginne, sie zu küssen. Eine Weile lang beobachtet sie, was ich da tue, dann entspannt sie sich endlich. Keine Gefahr, Schnucki…

    Und dann wird es schön. Es wird sehr, sehr schön.

    Ich suche und finde ihren Gänsehauteinschalter. Sehr schnell. Und schnell erkenne ich, dass sie derlei nicht oft erlebt. Sie ist am ganzen Körper dermaßen sensibel… Erinnerungen steigen auf. Erinnerungen an eine Nacht im Zimmer 42, meine Hände festgebunden, damit ich die Haut meiner Gespielin auf keinen Fall erreiche…

    Rasch schubse ich diesen Gedanken beiseite. Hier und jetzt ist wichtig, nicht das, was mal war.

    Sie knurrt. Sie schnurrt. Sie zuckt. Sie atmet tief. Sie genießt. Vielleicht. Ich genieße es, sie zu verwöhnen. Ich genieße es, ihre Reaktionen zu spüren. Ich freue mich, dass sie sich fallenlässt.

    Langsam lasse ich meine Berührungen einschlafen. Lorette zeigt, dass sie trotz ihren jungen Alters eine gute Hure ist. Sie erkennt, dass sie selbst aktiv werden soll. Genau das tut sie. Sie revanchiert sich an meinem Körper, ebenso wie ich, mit Händen und Lippen. Sie kennt die richtigen Stellen. Es ist schön.

    Rasch kläre ich eine wichtige Frage:
    „Wir können gern eine Stunde machen, wenn Du möchtest.“

    Dann machen wir weiter. Sie erkennt den richtigen Zeitpunkt für das Französisch und erledigt das auch ganz passabel. Die Hand kommt kaum zum Einsatz, sie gibt sich richtig Mühe. Doch, das macht sie gut. Nur eben leider nicht lange. Recht schnell greift sie zum Gummi… ich misch mich nicht ein, ich überlass das Management ihr. So ein bisschen hab ich auch das Zeitgefühl verloren, das kommt so oft nicht vor.

    Gummi drauf. Ich soll sagen, wie ich es gern hätte. Beherzt klopfe ich auf meinen Alabasterkörper:
    „Steig auf, bitte.“

    Mein Wunsch ist ihr Befehl. Sie ist eng, sie ist heiß… wow. Der Ausritt kann beginnen. Sie lässt ihre Hüften marschieren, mal großhubig, mal massiert sie nur die Eichel mit ihren schönen, gut ausgeprägten Lippen. Geil. Das ist richtig geil. Lorette ist meine erste Frau heute, ich muss mich tatsächlich konzentrieren, um nicht jetzt schon abzuschließen.

    Insofern… vielleicht ist es ein Segen, dass sie nicht allzulange reiten mag.
    „Du bist der Mann!“

    Ich nehm sie mir also in der Missi vor. Sie nimmt die Beine von ganz allein schön hoch und ich beginne, mich vorsichtig in ihr zu bewegen. Ich mach Tempowechsel, will das Vergnügen auskosten, knabber zwischendurch immer wieder an ihren Tittchen und beknutsche Hals und Ohren. Sie schaut mich unverwandt an dabei und lächelt. Girlfriendfeeling pur.

    Zum Abschluß bitte ich sie in die Doggy. Das Zimmer hat Eckspiegel, was mir als bekennendem Spiegelzimmerficker sehr entgegenkommt. Sie wählt den Blick in den Spiegel längs zu unseren Körpern. Doch, das sieht gut aus.
    „Du siehst richtig, richtig gut aus!“

    Sie lächelt mich wieder an, über den Spiegel. Mein Blick wechselt in den anderen Spiegel, den direkt vor unseren Köpfen. Sie hält den Kopf nicht gesenkt, sondern hochgereckt, ihre lange dunkle Mähne kommt in großen Teilen auf ihrem Rücken zu liegen. So gewährt sie mir bei der Fickerei einen geilen Blick auf ihre Möpse, die sich mit uns im Takt bewegen.

    So viel Reize… Das ist zu viel. Ich komm zum Point of no return und schieße ab.

    Auszucken darf ich offenbar, solange ich will. Wow. Ich lehn mich nach vorn, bezärtel ihren Rücken, beküsse ihren Hals, massier die Tittchen ein wenig. Immer noch bin ich in ihr, nur langsam weicht das Blut aus meinem Schwanz.

    Irgendwann stöpsel ich dann aber doch aus, ich will ja kein Unglück provozieren. Für die Schwanzreinigung bin ich zuständig, kleiner Wermutstropfen, doch als ich mich nach der Säuberung auf dem Lotterlaken ausstrecke, um noch ein wenig herunterzukommen, kommt sie von ganz allein angekrabbelt und kuschelt sich warm und weich an mich. Wunderschön.

    Doch, Lorette war ein Glücksgriff.
     
  3. TomBlacky

    TomBlacky Jungsachse

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    Best of

    Wenn das nicht bald jemand ins Best of einsortiert, weiß ich auch nicht ...

    Das ist so spitzenmäßig geschrieben, toll! Mehr davon, bitte!
     
  4. cooljeam

    cooljeam Obersachse

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    Danke. Ein begnadeter Schreiberling :)
     
  5. Epi

    Epi Obergärtner

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    Dort gehört es unbedingt hin. Ich freue mich schon auf den nächsten Bericht des Themenstartes mit den lauter Zahlen. :bier
     
  6. 61209131

    61209131 Sachse

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    Tja, die Zahlen... ich könnte dazu jetzt eine nicht mehr ganz taufrische Geschichte zum Besten geben, sie spielt an einem trüben Januarabend während der Fashion Week im Winter 2013... vielleicht später. Erst mal muss ich das Ding hier zu Ende bringen, denn...

    ... ich will den Kollegen ja nicht enttäuschen :D

    *** Abschied ***​

    Ich richte mich wieder her für das öffentliche Leben im Puff, sprich: ich geh duschen und balsamiere die Pfötchen. Dann such ich mir eine ruhige Ecke in der Bar. Ein ruhiges Eckchen zu finden, ist kein Problem: Hier steppt heute kein Bär, nicht mal ein kleiner. Die Frauen hängen überwiegend unbeschäftigt in der Gegend herum. Ab und an verschwindet die eine oder andere, keine Ahnung wohin, kommt irgendwann zurück.

    An ruhigen Ecken ist also kein Mangel. Schwierig wird es aber, ein Eckchen zu finden, von dem aus man Ausblick auf das Leben in der Bar hat. Letztlich entscheide ich mich für eine hochgebaute Liegewiese… mein Glas kann ich auf einem Board abstellen, ich stopf mir ein paar Kissen in den Rücken und bekomm so eine bequeme Liegeposition.

    Ich muss mir eine Meinung bilden. Heute noch eine zweite Nummer wär Krampf, das muss ich nicht haben, da muss ich gar nicht drüber nachdenken. Aber: was mach ich morgen? Nochmal FKK Paradies, oder doch weiter nach Eichenzell oder Leipzsch? Hmmm…

    Was für Hühner hat der Stall denn sonst noch so?

    Da ist eine sehr schlanke Dunkelhaarige, kleine Tittchen, recht helle Haut, ein kleines Tattoo über der Brust. Die wäre eine Option. Eine Blondine fällt mir ins Auge: Kleine, spitze Titten, ausgeprägte Nippel. Auch die könnte ich mir auf und unter mir vorstellen. Zwei andere Blondies, eher üppiger, aber dafür mit vermutlich naturbelassenen Brüsten wären weitere Optionen, wenn auch aus der zweiten Reihe.

    Doch, ich werde wohl in Erfurt bleiben…

    *** Unwillkommen 3 ***​

    Ich bin frisch gefickt, lauter halbnackte Mädels laufen in meinem Sichtfeld herum… was gibt es schöneres? Auch die dunkelhaarige, nicht gebuchte Dienstleisterin vom frühen Abend bewegt sich in meinem Blickfeld. Sie winkt, macht mich auf sie aufmerksam. Gelangweilt schaue ich in ihre Richtung.
    „Das ist für Dich!“

    Mit Verve steckt sie mir die Zunge raus.
    „Du bist ein Bandit!“

    Nun, derlei Sprüche kenn ich von den Balkanschwalben aus anderen Puffs, da steh ich drüber. Ich würde normalerweise schmunzeln oder einen passenden Kommentar zurückgeben, doch ich seh ihr Gesicht. Ihr ist nicht nach Scherz, sie meint das bitter ernst. Da ist kein Lächeln in den Augenwinkeln, kein klitzekleines bisschen. Ich unterdrücke den Impuls, ihr den Stinkefinger zu zeigen.

    Irgendwie ist der Laden komisch. Kaum schwebt man auf Wolke sieben, holt einen irgendwas herunter.
    „Wenn Du heute noch mal auf Zimmer gehen möchtest: Entscheide Dich jetzt!“

    Die Püppi vom Tresen, vermutlich Rumänin, vermutlich silikonisiert, vermutlich vor kurzem nach der Schwangerschaft von der einen Seite des Tresens auf die andere Seite des Tresens gewechselt, steht vor mir. Verdammte Tat, ist es doch tatsächlich gleich halb zwei Uhr morgens? Ich schüttele den Kopf.
    „Danke für den Hinweis. Ich geh dann mal.“

    In der Umkleide Hochbetrieb, es gibt hier keine nach Gästen und DL’s getrennten Umkleiden. Die Mädels machen sich fertig für den Feierabend, ich dürfte einer der letzten Kunden sein… Ich checke aus...
    „War alles in Ordnung?“

    … und düse mit dem Heizölturbo in die milde Herbstnacht hinaus. Will ich hier morgen wirklich nochmal hin?
     
  7. totmacher666

    totmacher666 Obersachse

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    Um die ganze Sache mal namentlich zu versehen.
    Sehr gut geschrieben, bei diesem Forum ist die getroffene Wortwahl fast schon zu schade.

    Ich habe aber mittlerweile auch gelernt, dass man den Mädels genau so frech kommen sollte wie sie einem kommen. Dabei den Ton etwas erheben und ins Gossenjargon wechseln, ohne aber beleidigend oder abfällig zu werden. Die Auswirkungen waren bisher immer verblüffend. Gibt halt leider immer ein paar Runterbringer, aber da muss man sich halt gegen stellen.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. Oktober 2014
  8. 61209131

    61209131 Sachse

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    Vielen Dank! Im Übrigen kann ich nicht anders schreiben, da muss das Forum jetzt durch :D

    Um das mal namentlich zu kommentieren: Die dunkelhaarige mit dem Tattoo über der Brust trug in in der Tat den schönen Namen Layla, Laila, Leyla... wie auch immer. Dazu später. Und bei den beiden Blondies... so, wie Du Mia in diesem Thread hier beschreibst, war sie keine der beiden, die mir an jenem Abend als Optionen ins Auge fielen. Ich hab so meine spezielle Definition von schlank und üppig... :D Eine der beiden von mir erspähten Blondies nannte sich übrigens Naomi. Doch auch dazu später.

    Was dann auch indirekt die Frage beantwortet, wohin es mich am nächsten Morgen verschlagen hat...

    *** Der Morgen ***​

    Noch einmal ein wunderschöner, milder Spätsommermorgen, wie so oft in diesem wirklich goldenem Herbst. Der Erfurter Anger erwacht zum Leben, meine Lebensgeister weckt ein Cafe Latte mit einem extra Shot vom McCafe. Mädchen, junge Frauen flanieren vorbei, meine Blicke folgen ihnen…

    Mein Abschied aus dem Puff vor ein paar Stunden war einer mit gemischten Gefühlen. Doch irgendwann heute nacht, die wunderschöne Nummer mit Lorette noch einmal Revue passieren lassend, hatte ich mich entschieden: Doppelschicht im FKK Paradies wäre wohl die beste Entscheidung. Das Wetter traumhaft, man könnte sich vermutlich im Außengelände aufhalten, bis es gegen Sonnenuntergang wohl deutlich kühler werden dürfte. Zwei, drei schöne Nummern würde ich gern machen, und vor allem am liebsten gegen Mitternacht noch einmal mit Lorette anbandeln. Jene Lorette, mit der ich am Abend zuvor eine sehr, sehr schöne Stunde verbracht hatte.

    So ist der Plan.

    Ich lasse zwei Bahnen der Linie 5 vorbeifahren, mich hetzt keiner, ich hab Zeit. Dann ist der Cafe Latte ausgetrunken und ich mache mich auf den Weg. Immer noch fluten die Endorphine durch meinen Körper, so sehr hat Lorette mich vor ein paar Stunden verzaubert. In der Bahn biete ich einem Rentnerpärchen meinen Platz an, derlei Höflichkeiten sind sonst nicht so mein Ding. Opi freut sich ein Loch in den Bauch, Omi schnallt nicht so richtig, wo Opi plötzlich abgeblieben ist, ich muss schmunzeln…

    … und steige glatt eine Haltestelle zu früh aus.

    Egal. Ich orientiere mich kurz, dann laufe ich los. So viel weiter wird der Weg nicht sein, und was gibt es schöneres, als durch diesen herrlichen Morgen gemütlich zum Puff zu spazieren?

    *** Willkommen 2 ***​

    Ein Auto mit bulgarischem Kennzeichen biegt ab in die kleine Straße, an der Club und Laufhaus liegen, da bringt der Lude wohl eines seiner Hühner vorbei. Der Anblick trostlos: der Club, mir war das gestern im Dunkel des Abends gar nicht so bewusst geworden, ist nicht mehr als eine solide Baracke mit teils zugemauerten, teils vergitterten Fenstern. Schön ist was anderes… aber was soll’s, es kommt ja wie im richtigen Leben auf die inneren Werte an.

    Ich lass mir bewusst Zeit, lasse Lude und Nutte ausreichend Vorsprung, will den beiden nicht über den Weg laufen. Die Gittertür zum Paradies steht offen, der guten Ordnung halber klingele ich trotzdem…
    „Du warst doch gestern schon hier? Da hättest Du doch gleich hier schlafen können!“
    „Echt, wär das gegangen?“

    Die Püppi hinter dem Empfangsschalter grinst mich an.
    „Nein, natürlich nicht.“

    Nun, so natürlich ist das nicht. Es gibt Puffs, wo man in den Verrichtungszimmern übernachten kann. Aber davon mal ab… ein Hotelzimmer ist mir dann doch lieber.

    Ich wickel mich in den Hessendress, die Dusche kann warten, erst mal mach ich Frühstück. Das gibt’s sicher im gleichen Restaurant, in dem es gestern das Abendessen gab, denke ich mir so… und hab recht. Die Schmalhüftige ist noch am Aufbauen des Buffets.
    „Das Rührei selbst gemacht oder aus der Tüte?“

    Sie schaut mich entsetzt an:
    „Aus der Tüte? Nein, selbst gemacht, mit frischen Eiern!“

    Wenn das so ist, lange ich gern zu. Und außerdem hab ich Hunger, denn angesichts des im Club eingeschlossenen Frühstücks hatte ich das Frühstückbuffet in meinem Hotel ignoriert.

    Der Blick fällt durch ein großes Panoramafenster in das üppige, sonnenüberflutete Freigelände, mir schmeckt‘s, ich fühl mich wohl. Tagesschau 24 bringt mich politiktechnisch auf den neuesten Stand… nein, noch ist Prostitution in Deutschland nicht verboten, aber man arbeitet dran. Und bis dahin…

    Nach dem Frühstück hol ich mir Kaffee mit Milch an der Bar, dazu ein Wasser…
    „Ein Sprudel bitte!“
    „Ein… was?“
    „Gib mir halt ein Mineralwasser!“

    … und erkunde den Außenbereich.

    Der erinnert mich von der Größe und Ausstattung her an den vom Sharks. Doch, dieses Außengelände verdient seinen Namen. Ein Teich, ein nach meinem Empfinden nicht geheizter Pool, Liegestühle, Strandkörbe. Super. Der Rasen top gepflegt. Eine Bar, allerdings wohl außer Betrieb, eine Saunahütte, ebenfalls außer Betrieb. Wer draußen ficken will, kann das in ein paar Hütten tun oder sich öffentlich auf einer Liegewiese vergnügen. Letzteres würde ich allerdings nicht empfehlen: gegen den sehr guten Eindruck des Außengeländes insgesamt wirkt die verlotterte Liegewiese geradezu als Schandfleck. Unter einem abgeschleppten Vordach ein paar sehr bequem wirkende Liegesessel, dazu ein paar Wärmelampen. Diesen Platz schau ich mir am Nachmittag an, beschließe ich, wenn die Sonne ums Haus gewandert ist. Bis dahin lege ich den Alabasterkörper am Pool in die Sonne.

    Yeah.

    Ach, wie ist das Leben schön, man muss halt nur zum Ficken gehen…

    In einem Strandkorb in meinem Blickfeld kommen sich eine Dienstleisterin und ein Gast näher. Man fummelt, sie liegt halb auf ihm, man küsst. Man küsst ziemlich tief, soweit ich das von meinem Platz aus erkennen kann.

    Yeah.

    Zum öffentlichen Fick kommt es nicht, die beiden verziehen sich ins Haus. Auch gut.

    Ich schließe die Augen und gebe mich meinen Tagträumen hin. Lorette…

    Eine Wolke schiebt sich vor die Sonne. Irgendwie wird es dunkel in meinem Tagtraum. So ein Ärger… Ich öffne die Augen. Mein Ärger verfliegt. Zwei Grazien haben sich barfuß angeschlichen.

    Yeah.

    *** Aquise 3 ***​

    Links hockt Dana, rechts hockt Leyla. Wenn ich mir das richtig gemerkt habe. Leyla ist die schlankere der beiden, schicke Tittchen, ein süßes Lächeln im Gesicht. Eine von denen, die ich gestern in die engere Wahl genommen habe: Besonderes Erkennungszeichen: Tattoo über der Brust. Dana hingegen ist bisschen breiter gebaut, nichtsdestotrotz schlank, mit schönen Brüsten und wunderschönen Augen. Das sag ich ihr…
    „Du hast schöne Augen!“
    „Danke!“
    „Kein Kompliment, sondern die Wahrheit.“

    Sie lächelt professionell. Das Gespräch plätschert so vor sich hin, Dreier mach ich grundsätzlich nicht, eine der beiden ist also überflüssig. Die Entscheidung fällt leicht: Leyla hat grausam schlechte Zähne, müffelt dazu merklich aus dem Mund. Unvorstellbar, diese Frau in der Missi zu ficken und dabei diesem Atem ausgesetzt zu sein. Unvorstellbar, meinen Schwanz diesem kariös ruinierten Gebiß auszusetzen.

    Ich widme mich also ausschließlich Dana, Leyla ist sensibel genug, auch ohne Worte zu erkennen, dass sie bei mir nur zweite Wahl ist. Sie zieht irgendwann ab.

    Und nun warten wir mal ab, wie lange Dana so auf der Liege kuscheln mag… erst mal macht sie bisschen Smalltalk.
    „Du riechst gut.“
    „L’eau D‘Issey Intense.“

    Kennt sie nicht. Kein Wunder, hab ich vor Jahren mal im Duty Free in Dubai entdeckt, gibt’s mittlerweile aber auch in Deutschland. Keiner dieser Mainstream-Düfte für junge Leute, mir gefällt er. Manchen Frauen auch.

    Dann zündet sie den Aquiseturbo. Ich lümmel auf dem Rücken, sie hat sich seitlich neben mir drapiert und ein Bein wie zufällig angewinkelt auf meine Leibesmitte geschoben. Dana weiß sehr genau, was sie tut. So spürt sie auch sehr direkt, wie ich auf sie reagiere… doch, diese Frau ist mir nicht egal.
    Nächste Stufe: Die Hand wandert unter das Handtuch.
    „Willst Du mich ficken?“
    „Nein.“
    „Doch, Du willst.“

    Womit sie zweifelsfrei recht hat. Doch es gehört zum Spiel, dieses Zögern, dieses Vertrösten. Offenbar zögere ich ihr aber zu viel. Sie müht sich irgendwann hoch…
    „Willst Du nun?“

    … und verkrümelt sich. Beim Gehen dreht sie sich noch ein paarmal um, und sicher nicht ganz absichtslos geht sie nicht zurück ins Haus, sondern legt sich auf einer der mit schwarzem Kunststoff überzogenen Liegen unter dem Schleppdach ab. Okay…

    Ich trink mein Wasser aus und mach mich auf den Weg zu ihr.
    „Was machst Du?“
    „Ich geh duschen und putze die Zähne.“
    „Und dann gehen wir auf Zimmer?“
    „Was denkst Du?“

    Vielleicht hätte ich an dieser Stelle angesichts ihrer mäßigen Deutschkenntnisse schlicht und ergreifend „Ja!“ sagen sollen statt „Was denkst Du?“ …
     
  9. 61209131

    61209131 Sachse

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    *** Unwillkommen 4 ***​

    Ich hab nicht nur Halblatte, als ich durchs Haus zur Dusche latsche. Mit dem Handtuch drüber kann ich das kaschieren, das ist mir auch recht so. Das Zähneputzen ist unproblematisch, Pinkeln geht gerade noch so ohne Sauereien, bei der Dusche hab ich ein kleines Problem: der Duschbereich ist zur Umkleide hin offen.

    Nun ist mir die Latte nicht wirklich peinlich, das hier ist ein Puff und kein Mädchenpensionat. Herumposen will ich nun aber auch nicht… ich brauch also einen Platz unter einem der Wasserfälle, der von der Umkleide her nicht einsehbar ist. Just dort duscht ein Neuankömmling sehr, sehr gründlich…
    Schlußendlich werde ich zehn Minuten gebraucht haben und nicht fünf. Ich mach mir darüber aber keine Gedanken, denn ich bin ja verabredet. Denke ich.

    Fröhlich pfeifend schlendere ich durchs Gebäude… und wer schlappt da mit einem Kollegen am Arm Richtung Verrichtungszimmer? Dana.

    Schlagartig sinkt meine Laune in den Keller. Da hat mich die Nuss doch glatt versetzt. Das ist mir auch noch nicht passiert. Krass.

    Frustriert leg ich mich auf eine der schwarzen Liegen unter dem Schleppdach. Ein Kollege lümmelt sich auf die Nachbarliege, man kommt ins Gespräch über dies und das. Langsam sinkt mein Frustlevel und ich fange an, mich wieder für die Grazien zu interessieren. Ganz nett hier, doch…

    Dana taucht wieder auf. Zwischenzeitlich ohne die neckischen halb transparenten weißen Pants, die sie vorhin noch trug, sondern im blauen String. Kommt aus dem Haus, scannt die Situation setzt sich in meine Richtung in Bewegung. Jetzt ist eine Entschuldigung fällig, meine ich. Sieht Dana anders. Sie mustert mich kurz, geht den Schritt weiter bis zur Nachbarliege und bandelt mit dem Kollegen an. Krass.
    „Du riechst gut.“
    „Nur ein Deoroller von Nivea.“

    Bild Dir da mal nichts drauf ein, Kollege, das ist wohl ihr Standard-Kompliment. Lustig, das so direkt mitzukriegen. Weniger lustig finde ich, dass sich der Kollege letztlich von ihr bezirzen läßt. Meine Laune das nicht gerade. Im Gehen stößt mich Dana noch mal an.
    „Du gehst ja nicht mit mir.“

    Ich bin mir keiner Schuld bewusst.
    „Du warst nicht da.“

    Sie zuckt mit den Schultern, als sie abzieht.

    Wo bin ich hier nur hingeraten…

    *** Aquise 4 ***​

    Ein paar Liegen weiter rechts hat sich ein Pulk Dienstleisterinnen breit gemacht. Heftiges Geplapper und Geratsche. Ich bewerte die Teilnehmerinnen dieser Runde mal als vorübergehend nicht im Dienst.

    Irgendwann sollte ich nun wirklich mal ficken gehen… zwei Grazien präsentieren sich dezent. Eine von den beiden Blondinen, die ich gestern in die zweite Optionsreihe einsortiert habe, sonnt sich am Pool. Wenn man so will. Vermutlich sollte ich sie ansprechen, auf Blickkontakt reagiert sie nicht. Und dann ist da eine groß wirkende, schlanke, nicht ganz junge dunkelhaarige CDL. Die lässt sich gerade klaglos von einem Gast befummeln… buchen tut er sie nicht.

    Der Laden ist schon strange.

    Die Versammlung links neben mir löst sich langsam auf, eine der Frauen kommt in meine Richtung gestiefelt. Schlank, nicht mehr ganz jung, blonde Haare zum Pferdeschwanz gebunden. Die Brüste echt, hängende B-Cups vom Stamme der Birnen. Wie groß mag sie sein, 1,60 Meter? Sie stellt sich vor: Maya.
    „Ich sag mal besser nichts, das hast Du sicher schon tausendmal gehört…“
    „Ja, genau, wie die Biene.“

    Ihre Augen gefallen mir, grüne Augen, das hat man nicht so oft. Und außerdem… sie hat irgendwas. Irgendwas, was mich zu ihr zieht. Blöderweise würde ich gern wissen, was das ist. Nur komm ich ums Verrecken nicht drauf.

    Egal. Ich hab mir zwar vorgenommen, mir die Frauen selbst auszusuchen, aber was solls. Im Zweifel verbrenn ich fünfzig Euro, who cares? Mein Budget werde ich hier und heute eh kaum verficken, so viel ist schon mal klar.

    *** Maya, Kino ***​

    Ich verklicker ihr, dass ich duschen gehe und sie dann abholen werde. Eingedenk meiner Erfahrung mit Dana lass ich keinen Zweifel daran, dass ich mit ihr auf Zimmer gehen will. Oh, Moment, Maya hat andere Vorstellungen?
    „Wir gehen erst mal ins Kino, möchtest Du?“

    Warum nicht. Im Arte geht das nicht, das würde meinen Ruf ruinieren… :D aber hier, warum nicht? Zumal das Kino ein wirklich sehr schönes ist.
    „Gern.“
    „Ich sitze dann hier.“

    Sie zeigt unbestimmt ins Kino, ich nicke und mache mich auf den Weg. Zwangsläufig muss ich an der Bar vorbei… dort sitzt Dana und ich weiß, dass mir ihre Blicke folgen.

    Ich mach mich fertig und auf den Rückweg, wieder muss ich an der Bar vorbei… ab ins Kino. Maya ist tatsächlich da, ist hier ja nicht selbstverständlich, und sie hat das mittlere Sofa in der letzten Reihe gewählt.

    Kino im FKK-Paradies… Das schönste Kino in den Clubs, die ich kenne: Drei Reihen mit gemütlichen Sofas, vor den Sofas Couchtische, auf denen man zum Beispiel seine Brille ablegen kann… mache ich gleich mal. Das Kino ist zum Gang hin zwar komplett offen und auch von der Bar aus einsehbar, aber hohe Rückenlehnen schützen vor allzu neugierigen Blicken. Auf der Couch neben uns ist noch ein Paar zugange… kein Problem, ich hab – man sollte es kaum glauben – GangBang-Erfahrung, auch wenn das schon ein paar Jahre her ist. Will sagen: Ich bekomm ihn trotzdem hoch.

    Wir fummeln bisschen, ihre Hand wandert unter meinen Hessendress, sie nickt zufrieden. Aufbauarbeit muss sie kaum noch leisten.
    „Wollen wir jetzt ins Zimmer gehen?“
    „Warum jetzt schon?“

    Sie murrt, das passt ihr nicht. Kino war offenbar nur zum Hochglühen des Freiers gedacht. Dass ich schon hartgeglüht bin, stand wohl nicht in ihrem Plan.
    „Ich kann Dich hier blasen, hab ich kein Problem!“
    „Ich auch nicht!“

    Maya wickelt mich aus dem Hessendress, das Teil ploppt hoch, sie beginnt, aber eher lustlos. Sie murmelt irgendwas mit „unbequem“, krabbelt vom Sofa herunter und kniet sich vor das Sofa. Weiter im Text… naja.
    „Ich kann Dich auch hier ficken, hab ich kein Problem.“
    „Jetzt schon? Mach erst mal weiter.“
    „Komm, lass uns ins Zimmer gehen.“

    Bevor das im Desaster endet, geb ich lieber nach. Ich fummel das Handtuch irgendwie vor dem Bauch, dem mächtigen, zusammen, sie räkelt sich hoch, nimmt mich bei der Hand.
    „Komm!“
     
  10. 61209131

    61209131 Sachse

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    *** Maya, Zimmer ***​

    Dann komm ich mal mit… äh, geh ich mal mit. Wir erwischen das Zimmer, das ich gestern mit Lorette hatte: gleich vorn links. Und dort will sie eins: Sex.

    Für Vorspiel hat sie leider überhaupt keinen Nerv. Ich soll mich ablegen und dann würde sie schon machen. Macht sie auch, und das nicht mal schlecht, das Französisch mein ich… aber das ist nun nicht das, was ich mir so vorstelle. Ich brauch das Vorspiel, in 90 Prozent aller Fälle, damit eine Nummer richtig schön für mich wird.
    „Ich will ficken!“

    Mag ja sein… ich auch, aber noch nicht jetzt. Ich bring sie dazu, noch nicht gleich den Gummi aufzuziehen, aber auf mich mag sie sich trotzdem nicht einlassen. Schade. Die Nummer kann ich abhaken, das wird mir langsam klar. Schnell drängelt sie wieder.
    „Ich will jetzt richtig ficken!“

    Dieses Mal läßt sie Widerspruch nicht gelten, greift zum Gummi, appliziert das Ding, gelt sich und mich ausgiebig und sattelt auf.

    Nun kann ich ihr nicht vorwerfen, dass sie nicht liefern will. Sie reitet ordentlich los, präsentiert ihre netten Titten – doch, ich mag sie, auch wenn sie nach meiner Einschätzung deutlich von Mutterschaft zeugen – und schaut mich aus ihren schönen grünen Augen an dabei. Nur: Zärtlich ist nicht ihr Ding.

    Das Spiel spielen wir dann weiter, erst in der Missi, dann im Doggy… ich könnte mich über die Klippe rammeln, das wäre dann die klassische Halbstundennummer, aber ich hab einfach keine Lust drauf. Ich nehm langsam das Tempo raus…
    „Du willst gar nicht ficken, Du willst spielen.“

    stellt sie fest. Nun, für mich schließt das Eine das Andere nicht aus. Aber sie hat schon Recht.
    „Lass gut sein, das wird nichts mit uns beiden…“
    „Was? Willst Du nicht ficken?“
    „Doch… egal, frag nicht. Es hat nicht gepaßt. Sei nicht böse.“

    Ist sie nicht, auch wenn sie wohl nicht versteht, wo ich jetzt ein Problem habe. Ich bleib noch ein bisschen liegen, weil ich mich sammeln muss, sie sucht derweil den Krempel zusammen. Dann bittet sie zum Aufbruch. Rechnet man das Kino dazu, was nur korrekt ist, kommt es auch mit der halben Stunde gut hin.

    Ich selbst bin auch nicht sauer auf sie, warum auch. Insofern kein Problem, ihr den Hurenlohn zu überreichen. Mittlerweile frißt die nicht abgeschlossene Nummer wohl in ihr…
    „Du bist wirklich jetzt nicht böse auf mich?“
    „Nein, warum? Manchmal passt es eben nicht, das passiert.“

    Hinterher in der Bar kommt sie noch zu mir und beginnt, mich mit Tortillachips zu füttern, macht Smalltalk dazu. Süß. Mädchen, wenn Du dieses Zeug schon um diese Uhrzeit futterst, dann wundere Dich bitte nicht, wenn Du aus dem Leim gehst…

    Wie gesagt, ich finde es süß. Und ein bißchen versöhnt mich diese Geste mit ihr. War ja wohl auch Zweck der Aktion.

    Und ich weiß immer noch nicht, was mich in ihre Arme getrieben hat. Was hat diese Frau? Ich grübel und grübel…

    *** Aquise 5 ***​

    Abgeschossen hab ich nicht, Druckabbau täte jetzt wirklich mal not. Was tun, sprach Zeus…

    Ich lass mir Kaffee mit Milch geben und such mir einen Platz in der Bar. Wieder nach draußen mag ich nicht… zumal man für draußen offiziell nur Plastebecker bekommt, an denen man sich die Finger verbrüht. Tassen sind draußen verboten, hab ich gelernt.

    Ich mach Smalltalk mit einem Kollegen, der auch grad nichts zu tun hat, und scanne die Lage. Von Lorette keine Spur, Dana macht Schaulaufen, die Ungarin mit den schlechten Zähnen auch. Und dann ist da noch diese CDL, die sich vorhin im Außengelände vom Kollegen hat klaglos begrabschen lassen. Die finde ich auch ganz nett. Ich glotz ihr mal auffällig hinterher. Sie läuft vorbei Richtung Umkleide, mustert mich kurz. Sonst keine Reaktion. Dann kommt sie zurück, ich schau sie jetzt frontal an, weiche ihrem Blick nicht aus. Ah, Madam biegt ab…
    „Ich bin Anni, 34 Jahre alt und die älteste Frau im Club.“

    Yeah. Ich hab gewonnen. Einen Namen hatte ich mir aus den wenigen Berichten über den Laden gemerkt, und das war ihrer. Ich hab gewonnen, und sie auch. Aber das weiß sie noch nicht. Oder doch?
    „Soll ich mein Handtuch holen?“
    „Ja, gern.“

    Vermutlich nicht nur im Artemis ein verbindliches Buchungsversprechen.
    „Magst Du noch etwas trinken?“

    Yeah. Ich hab gewonnen. Sie ist willens, sich Zeit zu nehmen. Ich wußte, warum ich mir exakt diesen einen Namen gemerkt hab.

    Ja, ich mag gern noch etwas trinken. Ja, ich geh gern mit Dir auf Zimmer. Und das, ohne dass ich Dich vorher umfänglich betatschen müsste.
    „Ach, dieser Mann. Der ist oft hier."

    Sie sagt ein paar Worte über den Kollegen, die von einem vermutlich hohem Maß an Menschenkenntnis zeugen. Die Frau ist kein heuriger Hase, fürwahr.

    Eine halbe Stunde später, plusminus, sind wir auf dem Weg ins Zimmer. Ein schönes großes Zimmer, Tageslicht, ein großes Bett. Sie schließt ab. Mir war das gestern schon aufgefallen, dass hier von innen abgeschlossen wird.
    „Ich möchte nicht gestört werden mit Dir.“

    Unwillkürlich ploppt eine Erinnerung in mir auf und ich muss schmunzeln. Ich hab aber absolut keine Lust, vor ihr meine alten Puffbeziehungskisten auszubreiten, also frag ich rasch weiter.
    „Hast Du keine Angst?“
    „Nein. Ich kann meine Gäste gut einschätzen.“

    Menschenkenntnis und so... Na wenn das so ist, beweise es mir.
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Oktober 2014
  11. 61209131

    61209131 Sachse

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    *** Anni ***​

    Wir haben nur ein paar Momente der Unsicherheit. Sie will sofort auf das zwischenzeitlich von ihr präparierte Lotterbett, ich möchte aber erst Körperkontakt im Stehen. Wie gesagt, nur ein paar unsichere Momente… dann macht es *klick*. Anni hat sich auf mich eingestellt.

    Sie macht kein Hehl daraus, dass sie die dreißig überschritten hat, sie könnte es eh kaum verbergen. Ihr Körper ist straff, die Brüste sind straff, doch Gesicht und Hals zeigen erste Zeichen des nagenden Zahns der Zeit. Kein Problem für mich. Die Brustwarzen lassen erkennen, dass sie ein Kind oder auch Kinder haben muss… sie wird dieses Thema später selbst im Gespräch tangieren.

    Sie ist eine erfahrene Hure, die von ihrem großen Erfahrungsschatz zehrt. Sie versteht sehr schnell, wie ich funktioniere. Sie gibt mir exakt das, was ich will, ohne dass ich ein Wort sagen muss.

    Sie ist eine erfahrene Hure, die sich unter Kontrolle hat. Ich suche und finde ihren Gänsehauteinschalter, mehr Reaktion aber lässt sie schlicht nicht zu. Es stört nicht wirklich, weil es auch so ein intensives Geben und Nehmen ist, was wir in der nächsten Stunde praktizieren, aber es wäre das Tüpfelchen auf dem „i“ gewesen.

    Egal.

    Es gibt wohl kaum einen Quadratzentimeter ihres Körpers, den ich nicht mit Händen oder Lippen berührt hätte. Es gibt wohl kaum einen Quadratzentimeter meines Körpers, den sie nicht mit Händen oder Lippen berührt hätte.

    Sie ist eine ausgekochte Hure, ich meine das nicht bitter oder böse oder gar bitterböse, ich meine das anerkennend, respektvoll. Anni lässt die Zeit rinnen, ganz bewusst, ich lass es ganz bewusst geschehen. Völlig klar für mich, dass ich hier unter einer Stunde nicht fertig haben will. Ein unerfahrener Kollege wäre vielleicht in die Falle getappt…
    „Eine halbe Stunde… Du möchtest noch bleiben?“

    Kein Sex bis zu diesem Moment, einfach nur Petting. Richtig schönes, richtig geiles Petting.
    „Sicher.“
    „Das wusste ich.“
    „Woher?“
    „Ich kann in meinen Gästen lesen.“

    Der Dialog, wie überhaupt die komplette Verständigung mit ihr, auf Englisch. Deutsch mag sie oder kann sie nicht fließend sprechen. Sie ergänzt:
    „In Dir kann ich aber nicht alles lesen. Das ist seltsam.“

    Und das ist auch gut so. Gut beobachtet, Anni. Du verstehst Dein Geschäft.

    Wir treiben dieses Petting weiter, eine volle Stunde lang. Und dann Französisch. Ich hab die Erektion während dieser Stunde mehr oder weniger gehalten, allein das ist in meinem Alter nicht selbstverständlich. Sie hat meinen Schwanz berührt beim Petting, sicher, mit den Fingernägeln, mit der Zunge… aber sie hat ihn nicht in den Mund genommen. Das macht sie jetzt. Endlich.

    Der Rest ist schnell erzählt. Französisch, eher durchschnittlich, nichts Besonderes. Den Ausritt absolviert sie auf eine ganz spezielle Weise: sie bewegt ihr Becken horizontal, weniger vertikal. Das Ganze ziemlich heftig… das erlebe ich nicht so oft. Auch bemerkenswert: beim Ausritt hält sie sich an meinen Händen fest, sucht Stabilisation.

    Als hätten wir es x-Mal geübt: Ohne Auszustöpseln herum in die Missi. Meine Lust wächst, meine Gier wächst. Wir harmonieren gut miteinander, mal hab ich ihre Beine vor der Brust, mal bin ich dicht über ihr, suche ihren Hals mit meinen Lippen, meinen Fingern. Dort ist dann aber auch die Grenze, die sie zieht. Diese Art von Zärtlichkeit will sie nicht, jedenfalls nicht von mir. Sie ist eine erfahrene Hure, sie entzieht sich mir immer wieder, spielerisch, wie zufällig… aber ich bemerke das trotzdem. Kleiner Wermustropfen… aber enttäuscht oder gar sauer bin ich nicht.

    Am Ende wechseln wir zur Doggy. Ich rammel mich über die Klippe, ich genieße den Ausblick im Spiegel, es ist einfach nur geil. Und mit ihrem Nacken muss ich mich nicht beschäftigen…

    Oder doch?

    Ich darf angemessen lange auszucken, dann soll ich ausstöpseln, ihre Körpersprache ist da sehr deutlich. Sie kniet weiter im Doggy vor mir, reicht mir die Puffrolle zu, ich mach mich notdürftig sauber. Dann beuge ich mich über sie und mach Nachspiel. Und jetzt darf ich mich auch mit ihrem Nacken und ihrem Hals beschäftigen. Ich liebe ihren Haaransatz, die kleinen, feinen Härchen dort…

    Irgendwann ist auch das vorbei, wir hocken auf dem Bett nebeneinander, machen noch Smalltalk. Sie kümmert sich in einer Art und Weise um mich, als wäre ich Stammgast oder könnte einer werden. Dabei weiß sie, dass ich hier so bald nicht wieder auftauchen werde. Sie weiß, in welche Puffs ich sonst mein Geld schleppe…

    Sie rechnet großzügig ab, ich bin angenehm überrascht. Und so sehe ich auch darüber hinweg, dass sie sich, kaum hab ich ihr die Scheine in die Hand gedrückt, umdreht und den Kollegen umarmt, der sie vorhin im Außengelände befummelt hat.

    Danke, Anni.

    *** Willkommen 3 ***​

    Ich fühle mich glücklich und zufrieden, gleichzeitig aber auch ausgelaugt und erschöpft. Abendessen ist eine gute Idee, denke ich. Heute weiß ich im Gegensatz zu gestern, dass ich mir erst ein Berechtigungsbändchen kaufen muss, bevor ich mich an den Futtertrog begebe.

    Das Essen von gleicher Qualität wie gestern: Cordon Bleu, Geflügelcurry, Obst, Jogurt, Salatbuffett… alles lecker angerichtet. Viel Betrieb ist nicht, ein Gast sitzt allein an einem Tisch, ein weiterer mustert das Angebot und bekommt den gleichen Vortrag wie ich gestern: Erst das Bändchen, dann das Essen. Wie gestern stelle ich für mich fest: die fünf Euro sind gut angelegtes Geld.

    Ich hab mich zu Anni gesetzt. Im Artemis würde ich mich in der Kantine ungefragt nur zu ganz wenigen Frauen setzen, hier frag ich nicht, ich mache es einfach. Anni schaut kurz hoch, keinesfalls verwundert oder gar affektiert, grüßt – „Mahlzeit!“ – und isst weiter. Im Artemis würden mich die meisten Frauen mit größtmöglicher Verachtung und Ignoranz strafen, hätte ich mir derlei herausgenommen: einfach so an den Tisch der Frau kommen, sowas… Im Artemis würden gerade die sogenannten deutschen Frauen sich nicht einmal den Gruß „Mahlzeit!“ abringen, wenn sie sich mangels Alternativen ungefragt zu unsereinem an den Tisch setzen.

    Aber: das hier ist nicht Berlin, das ist Erfurt.

    Anni ist fertig, bleibt aber sitzen, schaut mich an.
    „Entschuldigung?“

    Ich sehe auf.
    „Du musst wissen, er ist Stammgast hier. Der Gast von vorhin, meine ich. Entschuldigung!“

    Ich fall vom Glauben ab…

    Anni ist schon sehr speziell. Und sie war das Beste, was mir passieren konnte. Noch ahnte ich nicht, dass ich die Höhepunkte in diesem Laden schon hinter mir hatte.
     
  12. 61209131

    61209131 Sachse

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    *** Unwillkommen 5 ***​

    Ich nehm mir eine längere Auszeit in der Lounge, da kann man bei Entspannungsmusik vortrefflich und vor dem Zugriff der Damen des Hauses sicher ruhen, dann hock ich mich erstmal an den Tresen. Rückkehr ins Puffleben, Rückkehr der Lebensgeister dank Kaffee.

    Es ist mittlerweile etwas mehr Betrieb, immer wieder checken Gäste ein und aus. Die meisten dürften Wiederholungstäter sein, ich werde des Öfteren Zeuge freundlicher Begrüßungsszenen. Die Frauen haben Arbeit, das ist wichtig, wenn auch keine der Frauen heavy rotation zu machen scheint, wenn ich das richtig beobachte. Lorette erspähe ich nicht… ich muss mir für die Rausschmeißernummer also was überlegen. Dana schlappt immer mal vorbei und schaut auffordernd: Nö. Auch ihre Kollegin mit dem schlechten Gebiß würde mich wohl nehmen… Auch nö.

    Und da ich so furchtbar unentschlossen bin, geh ich schlicht noch eine Kleinigkeit essen. Schließlich hatte ich kein Mittag. Kurzer Blick auf die Uhr: Kurz vor halb elf, da hab ich gerade rechtzeitig noch mal Hunger bekommen. Essen gibt’s bis halb elf.

    Ich war zum Glück so clever und hab das Armband drangelassen… ich stemm mich hoch und latsche los.
    „Was willst Du denn jetzt?“
    „Essen?“
    „Essen bis halb elf.“

    Ich schaue auf die Uhr. Nein, ich hab mich nicht vertan.
    „Passt doch. Ist noch nicht soweit.“

    Ich versuche ein Lächeln bei der Schmalhüftigen zu applizieren, die schon heftig am Abräumen ist. Nimmt sie gar nicht wahr. Es passt ihr nämlich überhaupt nicht, dass ich jetzt noch hier aufkreuze. Widerwillig hört sie auf mit der Räumerei, ich soll mir nehmen, was ich will. Ich will nur ein bisschen Obst, das reicht mir…
    „Wir schließen um halb elf. Du musst rechtzeitig kommen!“

    Mädchen, ich hab‘s begriffen. Bis halb elf Abendessen bedeutet in Erfurt nicht, dass man bis halb elf Abendessen bekommt. Man muss bis dahin aufgegessen und seinen Platz aufgeräumt haben. Merkwürdige Regel, aber wenn das so ist, dann ist das so. Und jetzt lass mich in Ruhe mein Obst essen und räum von mir aus den Krempel weg, ich brauch nichts mehr. Selbst wenn ich mehr Appetit gehabt hätte: Er wäre mir vergangen.
    „Ich will auch Feierabend machen.“

    Du nervst. Du nervst. Du nervst.
    „Ich fange früh an…“

    Es reicht. Ich lege das Messer, mit dem ich einen Apfel sezieren wollte, mit Nachdruck auf den Tisch.
    „Keine Sorge. Ich komme gewiss nicht wieder zum Essen. Mahlzeit!“

    Ich bin im Puff sonst ein deutsch-gewissenhafter Geschirr-und-Glas-Mitnehmer-Wegräumer. In Erfurt mache ich jetzt und hier eine Ausnahme.

    *** Unwillkommen 6 ***​

    Auf den Schreck brauch ich ein Bier. Die Bierpreise sind zivil, fünf Euro der halbe Liter, wenn ich mir das richtig gemerkt habe, an einer großen Tafel sind die Preise ausgeschrieben: so lob ich mir das, das ist transparent. Ich latsche zum Spind, krame einen Fünfer aus der Brieftasche, und bei der Gelegenheit entsorge ich auch gleich das mittlerweile überflüssige Essensberechtigungsbändchen.

    Am Tresen erklimme ich einen Hocker.
    „Machst Du mir bitte ein großes Bier?“
    „Na klar!“.

    Die Thekenschlampen haben mittlerweile gewechselt, die beiden Mädels hinter dem Tresen sprechen akzentfrei deutsch. Ich bekomm mein Bier hingestellt und schiebe den Schein auf den Tresen. Verständnislose Blicke mustern mich.
    „Ich muss das doch sicher noch bezahlen.“
    „Nein, musst Du nicht. Bier ist inklusive.“

    Ist ja geil. Und warum…
    „Aber an der Tafel steht doch ein Preis?“
    „Ach, die Tafel…“

    Der Laden ist schon merkwürdig. Die Hardware eigentlich top, aber an allen Ecken und Enden regieren Schlendrian und Nachlässigkeit. Die Karte mal neu zu schreiben, ist eine Sache von einer halben Stunde… aber nur, wenn man „Bier“ im Duden nachschlagen muss. Viele andere Kleinigkeiten fallen mir ein: der vermutlich schon Ewigkeiten abgesperrte Innenpool, die kalte Außensauna, die Billigbecher für Kaffee, wenn man nach draußen will…

    Für mich beschädigt das das Bild des Ladens ungemein. Was es zu essen gab, hab ich vergessen, dass das Essen gut und der Preis mehr als nur angemessen war… vergiss es. Bei mir hat sich der kaum verstellte Rauswurf aus dem Restaurant eingebrannt. Ich empfand mich als lästig. Wenn ich Kollegen irgendwo irgendwann irgendwas über den Laden erzähle… diese Story wird immer dabei sein. Das wirkliche gute Angebot, die angenehme Atmosphäre im Restaurant werden nur eine Nebenrolle spielen. Menschen und ihr Gedächtnis funktionieren so. Marketing funktioniert so.

    Strange.

    Aber mir egal. Ich bin in ein, zwei Stunden weg. Und vorher würde ich schon noch ganz gern einen wegstecken.

    *** Unwillkommen 7 ***​

    Eine von den beiden Blondynkas hab ich mir vorgenommen. Die eine mit stark geschminkten Augen lümmelte heute Nachmittag ewig am Pool. Die andere wirkt irgendwie natürlicher, die wird’s. Groß Vorgespräch will ich nicht machen, also erledige ich die Hygienemaßnahmen vorab. Dann zielgerichtet zu ihr auf die Couch…
    „Darf ich?“
    „Ja.“

    Ein niedliches Gesicht, so von der Seite, die Nase ein kleines bißchen stupsig… süß. Gesicht von der Seite, doch, das stimmt. Ich seh sie im Profil, sie schaut mich nämlich nicht an, sondern stur geradeaus. Die Botschaft ist klar…
    „Bist Du verabredet?“
    „Was? Ich verstehe Dich nicht!“

    Nun muss man wissen: der Musikpegel im FKK Paradies ist nahezu durchgehend annehmbar und keinesfalls mit den Lärmteppichen vergleichbar, die DJ Victor im Blauen Salon im Artemis regelmäßig auslegt. Nein, man könnte hier gepflegt miteinander reden, ohne die Stimme merklich heben zu müssen.

    Ich bin nicht bekloppt, das Zeichen ist eindeutig. Madam mag nicht. Auch gut. Sie dreht mir jetzt doch ihr Gesicht zu. Ich berühr sie kurz an der Schulter.
    „Lass gut sein. Ich lass Dich in Ruhe.“

    Ruckzuck bin ich hoch, ruckzuck bin ich am Tresen.
    „Machst Du mir noch ein Bier? Ein kleines reicht.“

    Ich bin ziemlich geplättet. Eine derartige Abfuhr ist mir erst ein einziges Mal passiert, knapp zwei Jahre ist es her…

    Blondie steht auf, tappt zum Tresen, flirtet den Kollegen drei Hocker weiter an. Das ist deutlich.

    *** Unwillkommen 8 ***​

    Ich nippe an meinem Bier, lasse die beiden Tage noch einmal Revue passieren. Lorette gestern, Anni heute: zwei Edelsteine, jede für sich etwas Besonderes. Und dann war da noch Maya, mit der es schlicht und ergreifend nicht gepasst hat. Trotzdem, irgendetwas hatte mich zu ihr gezogen…

    Maya schlendert gerade durchs Gelände, und wie ich sie so laufen sehe… Das war es. Ihr Gang. Sie läuft fast exakt so, wie Blondynka. Blondynka: das irrste, das intensivste, das berührendste, was mir bisher in meiner Clubkarriere passiert ist. Blondynka… ich hab sie in Maya gesehen, aber sie nicht in ihr gefunden. Ich leiste Maya in Gedanken Abbitte. Es lag wirklich nicht an ihr.

    Noch einen Schluck Bier. Es ist mäßig Betrieb, immer noch geht ab und an die Türklingel. Ich fühl mich zunehmend als Fremdkörper im Laden. Geld lasse ich hier keines mehr, so viel ist klar. So sparsame Puffbesuche hab ich selten… vom Budget ist gut was übrig. Ich mache Pläne…

    Übermorgen außer der Reihe ins Artemis?

    Das Bier schmeckt, die Musik lullt mich ein, auf dem Bildschirm hinter dem Tresen irgendeine Folge von Ice Age. Und dann…

    I got this feeling on the summer day when you were gone.
    I crashed my car into the . I watched, I let it burn…​


    Scheiße, nicht das noch. Nicht dieses Lied. Nicht, nachdem ich Blondynka gesehen und doch nicht gefunden habe. Ich springe auf und ergreife die Flucht. Noch in der Umkleide verfolgen mich die grellen Frauenstimmen:

    I don't care, I love it.
    I don't care…

    Weg hier, nichts wie weg.

    *** Abschied 2 ***​

    In Höchstgeschwindigkeit bin ich im Zivil, in Höchstgeschwindigkeit hab ich den Spind leergeräumt. Dann steh ich an der Rezeption.
    „War alles in Ordnung?“
    „Geht so.“

    Lust auf Diskussionen hab ich grad nicht. Und die Frage war eh rein rhetorisch. Lass mich endlich raus!

    Fairerweise muss ich sagen: Für meinen überstürzten Aufbruch kann der Laden nichts. Niemand kann auch nur ahnen, dass ich auf diesen Song im Puff allergisch reagiere.

    Trotzdem: es bleibt, auch mit einigem Abstand, ein sehr gemischter Eindruck.

    Als Gast fühlte ich mich nicht wirklich willkommen. Das fängt bei der nicht stattgefundenen Clubführung oder wenigstens mündlichen Einweisung an und hört beim de-facto-Rauswurf aus dem Restaurant nicht auf. Vermutlich ist man im FKK Paradies der Meinung, der Laden würde prima funktionieren, wenn da nicht die lästigen Freier wären…

    Der Club ist im Grundsatz top ausgestattet und großzügig angelegt, das herrliche Außengelände tut ein Übriges. Die Lounge sucht ihresgleichen… Rückzugsräume für ruhebedürftige Gäste muss man in den Clubs ja sonst meistens mit der Lupe suchen. Aber im Detail klemmt es dann doch wieder: der „wegen Reinigung“ gesperrte Innenpool, die kalte Außensauna, die vergammelnde Liegewiese…

    Für mich ein weiteres Problem: die Balkan-Monokultur bei den Frauen. Ich hab nahezu kein Vorurteil, was die Nationalität der Dienstleisterinnen betrifft… sieht man mal davon ab, dass ich die so genannten deutschen Frauen nur mit großer Vorsicht buche. Aber diese Monokultur vor und manchmal auch hinter dem Tresen ist schon gewöhnungsbedürftig. Wenn die Frau hinter dem Tresen mit der Frau vor dem Tresen auf Rumänisch redet, während ich zwei Schritte weiter geduldig darauf warte, eine Bestellung loswerden zu können… wir sind wieder am Ausgangspunkt: Ich fühlte mich nicht wirklich willkommen.

    Insofern: Nein, ich weiß nicht, ob ich wiederkomme. Die Eindrücke sind zu widersprüchlich.

    *** Nachsatz ***​

    Vier Tage später war ich im Artemis und hatte das Glück, eine Frau aus meinen aktuellen persönlichen Top 3 zu erwischen. Sie hat sich sehr über eine ausgiebige Buchung gefreut. Bezahlt hab ich sie mit der Kohle, die ich eigentlich im FKK Paradies in Erfurt verbrennen wollte.

    Schade eigentlich… für die Frauen in Erfurt.
     
  13. guenti1

    guenti1 Sachsenlegende

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    Ich weiß nicht @61209131 , ob ich Dich beneiden sollte, ob Deiner poetischen Schreibweise oder bedauern sollte, das Du den lieben langen Tag nur einen einzigen "vernünftigen" Stich (mit der "Club-MILF" Anni - übrigens bisher auch meine Favoritin im Paradies Erfurt) hingelegt hast.

    Um dort den ganzen Tag lang zu relaxen, kostenlos Bier, Kaffee u.ä. zu trinken und für günstige 5 Tacken zu speisen, wäre mir die Zeit zu schade.

    So ganz unterschwellig schwingt für mich in Deinen Ausführungen - speziell in Deinen "Unwillkommen"-Abschnitten - ein alter "Regional-Konflikt" (Sachsen/Thüringer vs. Preußen) mit - obwohl die Protagonisten (sprich: Ladies) weißgott damit nichts zu tun hatten. Sollte ich mich irren ... ? :lach

    Du hast ja mit dem Artemis eine gute Alternative ... das Leben hinter dem Horizont geht trotzdem weiter :wink
     
  14. totmacher666

    totmacher666 Obersachse

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    Mhm, Unwillkommen 5 kann ich ja noch voll und ganz nachvollziehen, aber Nummer 6, 7 und 8? Hier hast du dich eindeutig selbst rausgekegelt, scheinbar hat da innerlich bereits das Artemis bei dir geklingelt und du hast mit dem Laden hier schon abgeschlossen.

    Ich hätte in der Zeit vom 11. bis 14. November mal wieder Zeit den Club zu besuchen. Falls mir jemand Gesellschaft leisten möchte, bitte ich um kurze Mitteilung per PN, zwecks Terminabsprache.
     
  15. 61209131

    61209131 Sachse

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    Danke fürs Feedback!

    Jeder hat so seine Vorstellungen, wie so ein Besuch im Club ausschauen sollte... Für mich ist das oft wie ein Tag Urlaub: abschalten, privaten und beruflichen Stress wegdrücken. Insofern... Mir tut die Zeit nicht leid, trotz des durchwachsenen Fazits. Und gelangweilt hab ich mich nicht. Ansonsten: kein Regionalkonflikt. Ich bin weder Sachse noch Preuße. Und schon gar nicht Schwabe :D

    Es sei angemerkt: Auch im Artemis ist bei Weitem nicht alles Gold, was glänzt.

    Nummer 8: korrekt. Mein Problem. Der Song löst in mir bestimmte Emotionen aus. War halt der berühmte letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte.

    Die anderen Nummern... ich lass das mal so stehen :)
     
  16. Ottfried Fischer

    Ottfried Fischer Jungsachse

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    Dieser Stil, erstklassig, 61209131 !!! Aber irgendwoher kenn ich den (grübel):)))
     
  17. 61209131

    61209131 Sachse

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    Dieses Lob, ich bin gerührt, lieber Ottfried :D - Das FKK Paradies Erfurt kannst Du übrigens getrost links liegen lassen, da war nichts, aber auch gar nichts, was auch nur entfernt Deinem Beuteschema entsprochen hätte.

    Da es Dich sicher interessiert: War ein Scheißtag. Zwei Unfälle auf dem Stadtring, endlos Stau, ich bin von Hennigsdorf bis ans Westkreuz quer durch die Stadt im Berufsverkehr. Lustig war das nicht. Ebensowenig lustig fand ich, dass Fatima einen ihrer Dauerbucher hatte. Umso größer war die Freude, als völlig überraschend Viola in mein Blickfeld geriet :love Ich musste dann nur noch dafür sorgen, dass mich Fatima auch ganz sicher mit ihr sieht... ist mir gelungen :D
     
  18. Ottfried Fischer

    Ottfried Fischer Jungsachse

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    So so, kennen wir uns :) ? Also, dass Du nun in Sachsen anheuerst, hätte ich weiß Göttin Jenna nicht erwartet :)
     
  19. Epi

    Epi Obergärtner

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    @61209131

    Weiterhin Klasse Deine Bericht. Ich denke ich habe Deinen Nick enträtselt.
    Könnte das nicht damit zusammenhängen:

    Sex am 12.09.2013 Erste Sahne. :bier
     
  20. 61209131

    61209131 Sachse

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    Tut mir leid, das sagt mir jetzt gar nichts, da müsstest Du mir mit einem Link weiterhelfen.

    Der Nick geht zurück auf einen denkwürdigen Clubbesuch im Dezember 2012... ein Kurzbericht dazu schwirrt unter dem Titel "When all is said and done" irgendwo durchs Netz. Die Langfassung hab ich mir fürs Buch aufgehoben :D
     
  21. Klaus27

    Klaus27 Jungsachse

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    61209131, Deine Berichte sind Weltspitze.
    Ich wollte heute auch wieder einmal dort aufschlagen. Der Bernhardiner am Einlass hat mir, mit der Abforderung von jetzt 60 Euro, komplett die Lust verdorben. Ich hab auf der Stelle kehrt gemacht und bin gegangen.
     
  22. rsteiwo

    rsteiwo Sachse

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    KLAUS 27, richtig so!!!! Zehn Euro mehr wegen dem Planschbecken is nicht in Ordnung,ich war nicht so konsiquent:nein
     
  23. Klaus27

    Klaus27 Jungsachse

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    ja klar. Es gibt ja, Gott sei Dank, noch andere Möglichkeiten. Und die Chefs dort fahren halt nicht alle Porsche.:nein
    Es müssten halt noch mehr Kunden weg bleiben, damit die mal wieder vernünftig werden.
     
  24. MMikee

    MMikee Sachsenlegende

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    Anmerkungen

    Ich habe jetzt nochmal genau den/die Berichte von 61209131 gelesen.
    großes Kino, DANKE

    zur einfachen bildlichen Veranschauung der angesprochenen SDL´s:
    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.

    Ich kenne das FKK Paradies etwas.
    Das mit dem Essen und der Freundlichkeit kann ich bestätigen. Da gibt es Verbesserungspotential.
    Bei dem Preis von nun 60 incl Bier und Frühstück/Mittag + plus! Abendessen wurde nun überzogen. Die Absprungbasis von 50 (ohne Innenpool) war für die Wintersession schon zu hoch. Im Sommer mit dem Außengelände für einen ganzen Tag Wellness grenzwertig akzeptabel.
    Ich hoffe der Markt richtet das !

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. hatte ich in einem kurzen Aquise am Pool kennenlernen können. Leider hatte ich sie noch nicht auf meiner Liste und der Zeitpunkt passte mir nicht. Im Nachhinein schade. Dafür hat Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. mich herumbekommen. Schönes Vorspiel auf der Liege am Pool. Nette geile Unterhaltung zum Kennenlernen. allein die dinklen, runden Kulleraugen....... Auf dem Zimmer vorzüglicher GF6 Dreistellungkampf mit innigen Küssen und massivem Abschuß in den Gummi.
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Januar 2015

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