Goldentime

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  2. WICHTIGE MITTEILUNG

    Da bekanntlich zum 1. Juli 2017 das neue ProstituiertenSchutzGesetz (ProstSchG) in Kraft tritt, das u.a. für jegliche Spielarten des GV eine Kondombenutzung vorschreibt, sind ab sofort keine Berichte, Fragen oder Hinweise mehr im Forum erlaubt, die auf den Verzicht eines Kondomes hindeuten.

    Dies gilt für AO, FO und FT, da auch franz. nur mit Kondom durchgeführt werden darf.

    Daher werden solche Berichte editiert oder ganz aus dem Forum entfernt!

    Da wir davon ausgehen, dass wir es nur mit gesetzestreuen Prostitutionsgästen zu tun haben, kann zukünftig auf die explizite Erwähnung des Kondomeinsatzes verzichtet werden.

    Auch Fragen, ob etwas ohne Kondom geboten wurde, sind obsolet! Darauf kann es eh nur die Antwort NEIN geben!

    Wir danken für Euer Verständnis, Euer Modteam

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Gesundheit Genitale Herpes-simplex-Infektionen

Dieses Thema im Forum "Gesundheitsecke" wurde erstellt von Kurt "Pflege Deinen Schwanz", 12. September 2014.

  1. 12. September 2014
    Kurt "Pflege Deinen Schwanz"

    Kurt "Pflege Deinen Schwanz" Gesundheitsamt Dresden informiert

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    Herpes-simplex-Infektionen werden durch Viren der Herpes-Gruppe verursacht. Infektionen oberhalb der Gürtellinie werden zumeist durch Herpes simplex Virus (HSV) 1, gut als Lippenherpes bekannt, verursacht. Für Genitalinfektionen ist in der Mehrzahl der Fälle das Herpes simplex Virus 2 verantwortlich. Nach einer Erstinfektion verbleiben die Viren lebenslang in den Nervenknoten, den sogenannten Ganglien. Ein erneuter Ausbruch der Infektion (= Reaktivierung des Virus) wird durch Auslösefaktoren wie Stress, andere Erkrankungen, UV-Licht, Menstruation oder mechanische Reizungen begünstigt.

    Die Infektion wird durch direkten Haut- oder Schleimhautkontakt übertragen. Dann finden sich zumeist mehrere kleine, schmerzhafte Bläschen am Penis, an der Scheide oder am Anus, die nachfolgend aufbrechen und verkrusten. Auch ohne das Auftreten von Bläschen ist manchmal eine Reaktivierung mit Vermehrung und Ausscheidung der Herpesviren über Schleimhäute möglich.
    Allgemeine Symptome wie Fieber, Lymphknotenschwellung und Krankheitsgefühl können auftreten, sind aber eher selten.

    Bei etwa 90% der Bevölkerung sind Antikörper gegenüber HSV 1 bzw. bei ca. 20% Antikörper gegenüber HSV 2 nachweisbar, liegen also entsprechende Infektionen vor. Bei unklaren wiederkehrender Harnröhrenentzündung sollte auch an die Möglichkeit einer Herpesverursachung gedacht werden.

    Die Behandlung des Genitalherpes richtet sich gegen die Beschwerden, da eine vollständige Beseitigung des Virus aus dem Körper nicht erreichbar ist. Zur Therapie stehen Medikamente (Virostatika) zur Verfügung.
     
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