Relax-Insel Düsseldorf

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    Dies gilt für AO, FO und FT, da auch franz. nur mit Kondom durchgeführt werden darf.

    Daher werden solche Berichte editiert oder ganz aus dem Forum entfernt!

    Da wir davon ausgehen, dass wir es nur mit gesetzestreuen Prostitutionsgästen zu tun haben, kann zukünftig auf die explizite Erwähnung des Kondomeinsatzes verzichtet werden.

    Auch Fragen, ob etwas ohne Kondom geboten wurde, sind obsolet! Darauf kann es eh nur die Antwort NEIN geben!

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Bericht Erstbesuch FKK-Paradies Erfurt

Dieses Thema im Forum "Thüringen: FKK- und Saunaclubs" wurde erstellt von Stegmann, 12. Juli 2016.

  1. 12. Juli 2016
    Stegmann

    Stegmann Einsteiger

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    Teil 1


    Was für eine Verschwendung! Die Lagerhalle neben dem Laufhaus lässt von außen nicht erahnen, was sich im inneren und im Garten verbirgt. Dafür muss der Gast erst an der Kasse in einer etwas dunklen Nische 60 Euro Eintritt bezahlen, sowie 5 Euro für die „Teilnahme am Buffet“ soweit gewünscht. Das hatte ich nicht sofort richtig verstanden, aber mir konnte später noch geholfen werden.

    Ein erster Orientierungsgang zeigt eine Infrastruktur von erstaunlichem Ausmaß, nachdem man seinen Frieden mit den wirklich ärmlichen Spinden gemacht hat, zu denen es noch nicht einmal Bänke gibt, obwohl ein großer Teil der Gäste schon aufgrund von Statur und Alter sich kaum die Schuhe in der Hocke oder im Knien anziehen kann. Die Duschen sind OK, es gibt ausreichend Pflegeprodukte inkl. Zahnbürsten und Mundspülung im Sanitärbereich. Eine DL hatte mich dorthin begleitet, mir den Spind gezeigt und weg war sie leider.

    Verlässt man den Sanitärbereich gelangt man in Gänge die zu verschiedenen Bereichen des Clubs führen. Einerseits gibt es einen großen Bar- und Kontaktraum, in dem am frühen Abend zwei Gäste mit zwei Mädels saßen.

    Ich ging weiter, an der Thai-Masseurin vorbei, vorbei an Saunen und einem Fitness-Raum und gelangte irgendwann in einen riesigen Außenbereich. Eine große Wiese. Zwei Wasserbecken, Strandkörbe, Liegen, Sessel und eine Bar. Eines der Bassins beherbergt Koi-Karpfen, das andere ist zum Schwimmen. Dahinter ein paar Holzhäuschen, die zum Ficken einladen sollen. Das ganze gepflegt, groß nur leider auch etwas unbelebt. An der Hauswand saß eine Gruppe von fünf rumänischen Mädels, die wie die Hühner permanent zusammen hockte. Sie unterhielten sich lautstark auf rumänisch und rauchten und rauchten und rauchten. Ich hatte erstmal Hunger. Das deutsche Mädel hinter der Bar, erklärte mir, dass ich beim Reingehen bereits das Essen hätte buchen sollen für 5 Euro. Nun würde sie mir mal das Buffet zeigen. Dann ging sie vor durch ein paar verwinkelte Gänge, ich kam wieder am Fitness-Raum vorbei und stand plötzlich in einem Raum mit einer langen Tafel, einigen einzelnen Tischen. Es saßen hier vier vier Mädels vergnügt beim Essen. Meine hilfsbereite Barkeeperin zeigte mir das Buffet und fragte, ob ich fünf Euro hätte, dann ginge sie für mich bezahlen, holte mein grünes Bändchen und käme damit und mit dem Wechselgeld bald wieder zurück. Und das tat sie. Ich fand sie immer hübscher, aber ich denke, man kann sie nicht buchen, habe gar nicht gefragt, mich freundlich bedankt und ihr gerne die fünf Euro Wechselgeld als Trinkgeld gegegeben. Gegessen habe ich Lasagne und gefüllte Paprika. Das war mein bisher leckerstes Club-Essen.

    Nach dem Essen, Zähne putzen gegangen und einen weiteren Rundgang gemacht. Innen sind unglaublich viele Zimmer und noch ein großes Pornokino. Dort saß ein einzelner Gast ohne Begleitung. Im Bar- und Kontaktraum waren zwei weitere Mädels angekommen. Monika baggerte mich an und eine weitere. Ich wehrte erstmal ab.

    Draußen setzte ich mich bei wunderbarem Wetter auf eine der Liegen. Nach einer viertel Stunde gesellte sich Julia (eines der fünf Hühner) zu mir. Julia ist übrigens auch aus Rumänien – Suprise, Surprise. Sie trägt eine große Brille, ist blond gefärbt hat getunte C-Titties, die sich gut anfassen, sie ist schlank aber griffig und versprach intensiv zu blasen, zu küssen und begeistert zu ficken. Nach einigem hin und her waren wir uns handelseinig und verschwanden in eines der Gartenhäuschen. Die Performance war so wie ich bisher auch clubmäßigen Standard kennengelernt habe. Ein paar Minuten Blasen, mit der Hand nachhelfen, auf Wunsch zum GV wechseln und – fertig werden. Weil ich das schon kannte, entschleunigte ich das ganze, in dem ich Julia zwischendurch mal massierte und leckte. Trotz allem war sie zielorietiert am Werk. Wir verließen unsere Hütte inkl. Smalltalk 20 Minuten nachdem wir sie betreten hatten. Massage will sie nicht kann sie nicht, quatschen kann man dann ja auch draußen weiter.

    Die Masseurin war noch nicht frei. Nach einigem Umherstreifen hatte ich nicht sofort wieder Lust auf ein ähnliches Programm und fragte am Eingang, ob ich rausgehen und später wiederklommen kann. Dafür bekam ich einen Zettel mit Stempel und wurde erstmal nach draußen entlassen.

    Jetzt überlege ich gerade, ob ich nochmal rein soll.....
     
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  2. 12. Juli 2016
    Stegmann

    Stegmann Einsteiger

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    Teil 2

    Etwas Besseres hatte ich letztlich nicht zu tun, also machte ich mich nach einstündiger Unterbrechung wieder auf ins FKK-Paradies. Am Empfang wurde ich mit freundlichem Kopfnicken von der ED begrüßt und bekam meinen Spindschlüssel zurück.

    Erstmal wieder einen Rundgang gemacht. Die freundliche und hübsche Barkeeprein machte mich darauf aufmerksam, dass das Buffet bald schließe, ich jetzt aber noch etwas essen könne. Nett. Also noch eine gefüllte Paprika verputzt und die Frau, die das Geschirr wegräumte gefragt, ob sie sie gekocht habe. Sie sagte etwas das wie Katharina klang, nach zweifachem Nachfragen aber Catering hieß. Da kommt das Essen also her. Nicht schlecht.

    An die Bar und mit der netten und hübschen Barfrau geflirtet. Sie heißt Julia, ist natürlich nicht buchbar. Eine nette Gesprächspartnerin. Die fünf Hühner saßen inzwischen auf einer Sitzinsel und machten keinerlei Anstalten, sich um etwaige Gäste zu kümmern. Zwei DLs schliefen tatsächlich auf den Sofas, es war erst 21 Uhr. Eine DL kreuzte meinen Blick und Weg. Ich hatte sie schon ein paar mal gesehen und fand sie durchaus scharf. Nathalie, dunkelhaarig, mittellange Haare, schlank, natürliche B-C-Titties, hübsches Gesicht, Ende 20, entpuppte sich als sehr unterhaltsame Person mit Witz und offensichtlich einem Hang zum Versautem. Während wir herumalberten, fingerte ich Sie und sie stieß die ersten Flüche mit einem lasziven Lächeln aus, Sie werde es mir so übel besorgen etc. etc.

    Wir suchten uns ein Zimmer, das wir erst nochmal wechselten, weil das erste mir zu dunkel war, ich wollte sehen, was ich bekam. Und das, was ich bekam war dann wirklich etwas Besonderes. Wir fielen übereinander her, als gelte es keine Gefangenen zu machen. Nathalie bläst und packt mir auf einmal feste in die Köten. Ich schlage ihr auf die Klit. Sie klettert auf mich drauf und spuckt mir ins Gesicht, ich gebe ihr eine leichte Ohrfeige. Sie holt Öl raus und bearbeitet meinen Schwanz. Ich sage, „Vorsicht, ich will dich ja auch noch ficken, Du Schlampe, das Öl verträgt sich nicht so mit dem Gummi“. Sie lächelt und zwirbelt eine meiner Brustwarzen ich beiße in Ihre Brust. Sie würgt meinen Hals heftig– dann wieder ganz Kätzchen bläst und wichst sie meinen Schwanz wieder. Ficken wird dann auch mehr wie ein Ringkampf, Diesmal spucke ich ihr aufs Gesicht, was sie aber gerade noch so mit der Hand abwehren kann. Sie will es jetzt richtig hart besorgt bekommen und feuert mich mit Dirty Talk an. Am Schluss tut Ihre Klit weh, sie schützt sie erst mit der Hand, dann ziehe ich raus und spritze auf sie ab. Wir liegen erschöpft auf dem Bett und lachen. Ich frage, ob es mit ihr immer so laufe. Sie sagt, sie brauche manchmal etwas Abwechslung vom üblichen Rein-Raus-Spiel. Ich hatte meine Uhr an und kann gar nicht glauben, was ich sehe. Auch hier sind noch nicht einmal ganz zwanzig Minuten vergangen – aber die hatten es in sich.

    Die Thai-Masseurin ist frei. Sie heißt Pa oder vielleicht auch Pha und geht behutsam mit mir um, nachdem ich sage ich sei Thai-Massagen-Anfänger. Als sie meine Brust massiert bekomme ich natürlich einen Ständer. Aber hier geht es wirklich nur um Massage. Pha ist die einzige im Haus, die ihre halbe Stunde akribisch einhält. Ich bedanke mich bei Pha und lasse mir das danken auf Thailändisch beibringen und schlender wieder in Richtung Theke im Barraum. Die fünf Hühner sind sich immer noch selber genug. Es sind nur noch zwei Männer da, die gerade aufbrechen und ein Paar. Ich quatsche mit Julia, der netten Barkeeperin, mit Nathalie, dem versauten Stück, der ich ein wenig den Nacken massiere und auch mit Monika, die nicht mehr weiß, woher ich ihren Namen kenne und die wahrscheinlich ins Grübeln gerät, ob wir auf dem Zimmer waren.

    Um viertel nach elf bin ich der letzte Gast. An diesem Ort wäre sicher mehr möglich. Mehr DLs- mehr Gäste ..., was ist Henne, was Ei? Dank eines wirklich lebhaften zweiten Teils und dem Zimmer mit Nathalie hatte ich unter dem Strich einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen mehrstündigen Abend.

    Bezahlt habe ich 60 Euro Eintritt, 5 Euro fürs schmackhafte Essen, 30 Euro für die nicht zu heftige Massage bei Pha, 50 Euro für ein Standardprogramm mit Julia (einem der Hühner– leider nicht mit Julia, der Barkeeperin) und weitere 50 Euro für einen heftigen sexuellen Zusammenprall mit Nathalie.
     
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  3. 13. Juli 2016
    km-hl71

    km-hl71 Sachsenlegende

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    Vielen Dank für deinen Bericht. Die Clubbetreiber aus den Gebrauchten Bundesländern müssen doch mit Neid in den Osten sehen wie für wenig viel verlangt wird. 5 ! SDL bei 60+5 Tacken ! Eintritt, das ist sportlich. Ich wollte schon immer mal nach Erfurt da es wirklich nicht weit ist, aber das kann man sich verkneifen.
     
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  4. 13. Juli 2016
    Stegmann

    Stegmann Einsteiger

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    Also es waren eher neun: 5 Hühner, 2 Schläferinnen und Nathalie und Monica. Die Hardware bietet schon etwas. Mit mehr DLs wäre aber natürlich auch mehr los - wenn denn mehr Gäste kämen. Das waren ja auch mur ein paar.
     
  5. 13. Juli 2016
    gert78

    gert78 Obersachse

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    Es waren auch schon deutlich mehr DLs am Start, meist nicht unter 15. Leider ist das FKKP ein Schönwetterclub, nur dann lohnt sich der recht hohe Eintrittspreis. Deshalb bin ich seltener da als früher.