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Best off Cuba y Cubanitas

Dieses Thema im Forum "Best of" wurde erstellt von Lionel, 1. Juni 2012.

  1. 1. Juni 2012
    Lionel

    Lionel Putzkraft und Rauswerfer Sachsenteam

    Registriert seit:
    13. August 2003
    Beiträge:
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    Ich möchte doch mal wieder etwas hier berichten, nach recht langer Zeit. Weil zu meinem Reiseziel überhaupt nur sehr wenig und fast ausschließlich alte spezielle Berichte existieren, sind meine Erfahrungen vielleicht für den einen oder anderen interessant.

    Mich verschlug es Ende vorigen Jahres nach Cuba, allerdings in Gesellschaft und damit weitgehend handlungsunfähig. Meine Beschäftigung mit den einschlägigen Angeboten musste zwangsläufig theoretisch bleiben, war aber so anregend, dass es mich geradezu zwanghaft wieder in die Karibik zog. Nun kehrte ich zurück und bin immer noch so begeistert, dass ich euch daran teilhaben lassen möchte.

    Die Situation wird dadurch geprägt, dass Prostitution in Cuba strikt verboten und dennoch allgegenwärtig ist. Die Allgegenwart der Prostitution ist jedoch nur die halbe Wahrheit. Wie ich bislang nirgends erlebte, geht in Cuba die natürliche Lebenslust und Geilheit der Mulattinnen nahtlos über spezielles Interesse an ausländischen Männern (u.a. Ausreisemöglichkeit, Heirat) in eindeutige Prostitution über und meist sind alle drei Komponenten untrennbar vermischt. Habt auch keine Sorge, verboten ist die Prostitution nur für die Cubaner, Touristen werden von den Polizisten sehr wohlwollend ignoriert, auch wenn sie vielleicht die Frau an deren Seite wegfangen wollen.
    Deswegen möchten Prostituierte nicht neben euch gehen, wollen immer einen gehörigen Abstand wahren, um den Ordnungshütern nicht aufzufallen. Wenn ihr doch eine Frau findet, die Hand in Hand mit euch durch die Stadt läuft, dann ist es keine „richtige Prostituierte“.
    Insgesamt ist das also für uns weniger problematisch, bringt aber u.a. die Unannehmlichkeit, dass man kein Mädel mit aufs Zimmer nehmen darf. Also heißt es, eine Casa Particular, eine Pension aufzusuchen, die stunden- bis nächtelang Zimmer vergeben ohne nachzufragen. Das kostet 20 bis 25 $, die man einrechnen muss. Wenn ich $ schreiben, dann meine ich immer peso cubano convertible (CUC), der im Wert fest an den US-Dollar angebunden ist, aktuell 1 € = 1,23 $. Weil mir das nicht recht gefiel, hatte ich in Havanna mit dem Personal meines Hotels ausgemacht, dass ich doch meine Favoritin mit aufs Zimmer nehmen könne. Das hielt ich aber nur 2 Nächte durch. Die Wachmänner waren sehr ängstlich. Ich musste lange warten, bis niemand hinsah und mir das Mädel vom Posten aufs Zimmer gebracht wurde. Mitten in der Nacht musste sie dann wieder hinaus geschleust werden. Dafür wollten die Hoteltypen auch noch 40 $ haben, das lohnte sich also nicht.
    Besser fährt man sicherlich, wenn man gleich eine tolerante Casa partikular findet, aber das ist nicht so einfach. Die Pensionen sind verpflichtet, eine Cubanerin zu melden, die mit einen Ausländer aufs Zimmer geht.

    Die Cubanas sind stolz auf ihren Körper und zeigen ihn gern, dabei wählen sie fast ausschließlich Kleidungsstücke, die mindestens eine Nummer zu klein sind. Je mehr die Chicas zu zeigen haben, desto enger und körperbetonter sind die Klamotten. Ein BH gehört offensichtlich auch nicht zur Unterwäsche sondern wird oft als kontrastfarbenes Dekorationselement eingesetzt.

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    Aber die Zahl der sehr attraktiven Cubanitas ist hoch und ihr Kommunikationsverhalten anregend, um nicht zu sagen aufregend. Die Allgegenwart des Salsa und die erstaunlichen tänzerischen Fähigkeiten des durchschnittlichen Cubaners, der Cubanerin, sind für mich ebenfalls ganz spannende Faktoren. Daher wählte ich die Möglichkeit, mich ca. 2 Wochen durch Cuba zu bewegen und dabei einen Salsakurs zu belegen. Der Erfolg entsprach ganz meinen Hoffnungen und Erwartungen. In der Beschreibung werde ich die theoretischen Erkundigungen und das praktische Erleben der beiden bisherigen Aufenthalte zusammenfassen.


    Havanna

    Die Stadt für euch und mich. Jahreszeitunabhängig sind genügend Damen anwesend und sehr aufgeschlossen unsereinem gegenüber.
    Am Tag des Anfluges kam ich gegen 22 Uhr in meinem Hotel an. Ich hatte bewusst das Florida gewählt, ein Hotel wie man es nicht mehr oft findet. Ein hochherrschaftlicher Bau von 1835, gelegen an der Calle Obispo, einer der wichtigsten Fußgängerzonen in Havanna. Als Hotel genutzt seit 1885, sehr schon rekonstruiert, das aber auch schon vor etlichen Jahren. Wirklichen Luxus sollte man nicht erwarten, aber einen großen Luxus bietet das Hotel doch. Es verfügt über eine „Piano Bar“, in der jeden Tag von 22 – 01 Uhr Salsa gespielt wird, live oder mit Band. Die Bar ist immer voll, halb mit Touristen, halb mit Cubanern. Die Chicos tanzen einfach göttlich und geben sich große Mühe, durchaus mit Erfolg, die anwesenden (Touristen-) Mädchen zu beeindrucken und abzuschleppen.


    Pianobar Hotel Florida

    Ich sah eine Hamburgerin von etwas über 40 J., die an drei Tagen drei junge Tänzer abschleppte. Mir wurde berichtet, dass sie das schon seit 3 Wochen so treibe und auch sonst nicht die Bar ansteuernde Männer kamen, um etwas von ihr zu haben. Ob und wieviel sie zahlte, erfuhr ich allerdings nicht.
    Doch viel interessanter für uns sind wohl die Cubana, die sich durchaus herablassen, mit den Touristen zu tanzen.
    An diesem ersten Abend tauchte ich also gegen 23 Uhr in der Bar auf und wurde rasch von einer zierlichen hübschen kleinen Person zum Tanzen aufgefordert. Danach setzte sie sich zu mir und auf meine rasch vorgebrachte Frage ¿Quieres acostarse conmigo? wanderten wir gemeinsam ab. Das Mädel war eine richtige Hure, im schlimmsten Sinn. Klare Preisforderung, klare Zeitbegrenzung, keine Küsse und ein mangelhafter Service – bestehend in weitgehender Inaktivität. 50 hinaus geworfene $ (+25 fürs Zimmer) waren der Preis für mein erstes Erlebnis in Cuba.

    Entsprechend unzufrieden ging ich zurück ins Hotel und ging noch auf einen tröstenden Mojito in die Bar. Aufbruchsstimmung, allmähliches Abwandern, allgemeine Unruhe ….. (schöne Scheiße) und plötzlich zwei glänzende Augen, ein strahlendes Lächeln, lustige Worte und die rasche Frage, ob ich allein wäre und die Nacht allein bleiben wolle. Wollte ich nicht unbedingt, vollkommen klar, und ich beschwatzte die Wachleute so lange, bis ich das Mädel mit aufs Zimmer nahm. Das war eine meiner beiden uneingeschränkt guten Entscheidungen in Cuba – der beste Sex meines Lebens.
    Ich weiß nicht, wer die Cubanerinnen anlernt und ihnen zeigt, wo Männer Finger, Lippen und Zungen besonders genießen können. Aber der Erfolg ist überwältigend. Das Mädel küsste mich wie ihren lang entbehrten Geliebten, wünschte sich gemeinsames Duschen. Das fand natürlich meinen vollen Beifall und so seiften wir uns gegenseitig ein, wobei schon die Kunstfertigkeit des Mädels anklang. Wieder auf dem Bett spielte sie dann mit mir nach allen Regeln der Kunst. Deep Throat, Verwechseln meiner Eier mit einem Lollyball, Zungenanal, wieder Deep Throat, schließlich kam sie über mich und begann auf mir Salsa zu tanzen. Was so eine gute Tänzerin für Bewegungen mit den Hüften hinbekommt, das kann sich eine deutsche Frau nicht mal vorstellen. Ich lag einfach nur platt auf dem Rücken, staunte, genoss, wurde in Grund und Boden (Bett) „getanzt“, ausgesaugt, liebevoll gestreichelt, geküsst von den Füßen bis zu den Augen, wieder aufgeblasen und wieder reitend beglückt. Das Mädel muss ein dreidimensionales Kugellager in der Wirbelsäule eingebaut haben. Nach 3 – 4 Stunden klopfte der Wachmann, zu früh für mich und doch nicht zu früh, denn ich war vollkommen leer und alle, (freiwillig gegebene) 60 $ „ärmer“ und doch so viel reicher beschenkt.

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    Die Verabredung für die nächste Nacht war selbstverständlich und eigentlich nur eine Formalität.


    Am nächsten Tag nach wenig lief ich durch Havanna, absolvierte meinen Salsakurs, trank Mi Mojito en La Bodeguita, mi Daiquiri en El Floridita und bewunderte wieder die schönen uralten Häuser Havanna Viejas. Bei dem Laufen durch die Stadt wurde ich wiederholt angesprochen. Insbesondere in der Calle Obispo sind sehr junge Straßenhuren zu Finden. Irgendwelche Kerle boten fragwürdige Zigarren an, als ich diese ablehnte, kam regelmäßig die Frage, ob ich vielleicht eine Chica wolle. Wollte ich aber auch nicht.
    Auf dem Malecon, einem Küstenboulevard sitzen mit einbrechender Dunkelheit, nicht selten aber auch schon vom Nachmittag an, haufenweise Jineteras, „Reiterinnen“ wie die Cubaner die Puta nennen, und sprechen alles touristisch aussehende an. Die wollte ich aber auch nicht. Ich landete schließlich in der Bar des Hotels Saratoga. Das Haus ist eines der gepflegtesten in Havanna und hat eine edle Bar. Mulattinnen die dort sitzen sind entweder keine Kubanerinnen oder Huren. Sehr attraktive kubanische Huren, meist mit durchaus brauchbaren Englischkenntnissen. Eine von denen wollte ich dann und hatte für 50 $ 2 Stunden überdurchschnittlichen Sex,
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    denen sich noch einmal ein Date mit meiner Favoritin vom Vorabend anschloss, von 1:30 bis 5:30 und nach einer viel zu kurzen Nacht torkelte ich durch die Stadt, tanzte mehr schlecht als recht zum Unwillen meiner Lehrerin.

    Also wieder ein Aufbau-Daiquiri und langsamer Heimweg. Vor einer Galerie saß eine ganz in Weiß gekleidete attraktive Mulattin, die meine Aufmerksamkeit anzog. Sie komplimentierte mich in die Galerie, für die sie warb.

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    Als ich den Laden wieder verließ, fragte sie mich, warum ich nichts gekauft hätte. Sie sprach etwa so schlecht Englisch wie ich Spanisch. Aber zu der Erklärung, dass sie mir gefallen habe und nicht die Bilder reichte es und für ihren Kommentar, sie hätte bis 19 Uhr zu arbeiten. Also trafen wir uns 19 Uhr, tranken etwas gemeinsam, gingen in eine ansonsten nur von Cubanern genutzte Tanzkneipe, radebrechten beide vor uns hin und landeten wie selbstverständlich in einer Casa particular.

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    Generell scheint mir, wenn sich eine Cubanerin zu einem Drink oder gar einem Essen einladen lässt, könnt ihr davon ausgehen, dass auch mehr möglich wird.
    Die Pension nutzen wir weidlich aus. So gut wie meine Favoritin, die mich gegen 1 Uhr in der Pianobar erwartete, war die kleine Galeristin keinesfalls. Halbtiefes Französisch, kein EL, kein ZA, mehr Hüftschwung als ein Deutsche, aber nicht so wie ich in der Nacht erlebt hatte. Insgesamt sehr angenehmer, mehr zärtlicher als leidenschaftlicher GFS. Nun gut, die Leidenschaft hatte ich danach ja noch und ehrlich gesagt, ich träume immer noch von diesem Sex.
    Am folgenden Tag lief ich nochmals mit der Galeristin durch die Stadt, amüsierte mich über einen unerschöpflichen Wortschwall, erfreute mich an ihrer Zärtlichkeit, einem ruhigen sinnlichen Sex. Geldforderungen stellte die Galeristin nicht, freute sich bei unserer Trennung über 100 $ sichtlich. Den Tagesabschluss beging ich wieder in der Pianobar und traf zum vierten mal meine Favoritin, die mich unbedingt auf die weitere Reise begleiten wollte. Ich schwankte, entschied mich im Interesse der weiteren Forschung dagegen und verließ am nächsten Tag Havanna.


    Cienfuegos

    Nicht so alt, deutlich besser erhalten als Havanna Vieja, eine nette Stadt, aber Straßenhuren sah ich nicht. Doch finden sich in der La Caribeña, einer Open-Air-Disco, in ausreichender Menge reizender Chicas. Das wirklich sehr schöne Hotel La Union ist nicht so bewacht, wenn die Jinetera sich traut, was nicht selbstverständlich ist, kann man sie mit aus Zimmer nehmen. Einmal gelang mir das, einmal fürchte sich das Mädel zu sehr, beides waren sehr sehr gute Erlebnisse. Nie mehr eine vorherige Geldabsprache, keine zeitliche Begrenzung, keine Verweigerung beim Service, auch wenn Deep Throat auch in Cuba keine Selbstverständlichkeit ist, EL hingegen schon. Jeweils gab ich 50 $, einmal kamen 15 für die Casa partikular hinzu.


    Zapata - Villa Guama

    ein angenehmes ruhiges Hotel auf Pfahlbauten, für die Liebhaber von Ruhe und Natur sehr schön. Cubanerinnen sind im Hotel nicht zu finden. Dort war ich nur beim ersten Trip. Bei diesem trat eine Tanzgruppe auf, 2 Männer und 2 Frauen, die zum Abschluss das Publikum zum Mittanzen animierte. So etwas mag ich ja eigentlich nicht, aber bei solchen Tänzerinnen …
    Mit der attraktiveren von beiden tanzte ich und trank Cocktail. Auf die Frage, wie es bei einem erneuten Besuch wäre, kam die besorgte Einschränkung, sie wäre ja schon für acostarse und acurrucarse aber es dürfe niemand vom Hotel mitbekommen.

    Doch zog es mich dafür nicht nochmals auf die Zapata sondern nach Trinidad.


    Trinidad

    Das ist nun mal wirklich eine schöne Altstadt, aber ich schreibe ja keinen Reiseführer.
    In Trinidad gibt es einige Möglichkeiten zu Tanzen, generell mit Livemusik, aber der Mai ist keine Saison und das Wetter war recht feucht. Also waren wenig Touristen da, das zog relativ wenig Cubanas an. Diese Situation war im Winter, bei meinem ersten Besuch, ganz anders.
    Aber dennoch gab es ein wirklich süßes Mädel – 19 Jahre alt, mit einer traumhaften Figur, das mir in der Casa de la Musica auffiel.

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    Also wanderten meine Augen ihre endlosen Beine auf und ab, erfreuten sich an ihrem beweglichen kleinen Hintern und ich dachte schon, mit dem Gedanken an sie allein ins Bett zu gehen. Nach den Vortagen und der langen Busfahrt war ich nicht zu größeren Aktivitäten motiviert. Die waren aber auch gar nicht nötig. Dass die Kleine meine Blicke bemerkt hatte war offensichtlich. Anfangs wirkte sie eher verunsichert als erfreut, doch dann winkte sie mich zu sich und fragte, ob ich sie mit in meine Pension nehmen wolle, für 20 $. Wollte ich, gar keine Frage. Das war dann auch eine köstliche Situation, wenngleich nicht ganz so wie gewünscht. Die Göre hat eine nahezu perfekte Figur, lange Beine, schmale Hüften stehende C-Titten ohne jegliche Folgen der verderblichen Schwerkraft.

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    Aber geistig war sie keinesfalls nur annähernd so angenehm. Im Zimmer stürzte sie sich auf meinen Habseligkeiten, staunte über Kopfhörer, und iPad, wollte gleich meine Badeschuhe abstauben.
    Als ich sie davon ablenkte, kam es zu mäßigem Französisch und deutschem Sex. Das heißt, ich bewegte mich nahezu allein und hatte hinterher eine Diskussion über die gewünschte Zahlung zu ertragen. Nun wollte sie doch mehr Geld, wollte für die Fotos bezahlt werden u.s.w. Erfreulicherweise reicht es an einer solchen Stelle, das Mädel leise aber nachdrücklich vor die Tür zu komplimentieren. Immerhin ist das Interesse der Damen groß, dass die Pensionsinhaber nichts von ihrer Anwesenheit mitbekommen, während wir diesbezüglich keine Sorgen haben müssen.

    Am nächsten Abend ging ich in das Restaurant Museo essen, das seinen Namen zwar verdient aber keinesfalls musealer eingerichtet ist als andere Paladare (Gaststätten) im Ort. Viele Restaurants servieren das Essen auf Porzellan, mit Gläsern und Besteck, die mindestens 100 Jahre alt sind. Aber im Restaurant Museo wusste ich von einer Tanzgruppe, die die Gäste vom Essen ablenken soll. Natürlich haben auch diese Tänzer das Publikum dann auf die Tanzfläche gebeten und so tanzte ich mit einer sehr hübschen kleinen Person, angezogen wie in den 20er Jahren. Sie informierte mich, dass sie mit dem Vortanzen ihr Geld verdiene und ich daher mit meinem Trinkgeld sehr gern gesehen wäre. Gibt es einen besseren Aufhänger, um nach einem Zusatzverdienst für ein privates Vortanzen zu fragen!? Für mich jedenfalls nicht und so tanzten wir länger zusammen, tranken Mojito und als meine Wirte im Bett lagen, tanzten wir im Bett weiter. Auch wenn diese Schönheit nicht über das gesamte Serviceangebot meiner Favoritin aus Havanna verfügte, in ihrer Hüftaktivität war sie noch intensiver, flexibler, stand, kniete, hockte über mir und bewies, das Salsa das perfekte Training ist für absolut geilen Sex. Der Kostenpunkt von 40$ war angesichts dieser Leistung ein Witz.

    Damit endet mein Bericht zur Prostitution in Cuba. Was folgt ist reine Liebeskasperei und in dem letzten Teil nur schwer zu glauben, aber dennoch wahr.
    In Havanna waren meine Tanzlehrer eine mittelalterliche und so gar nicht attraktive Frau mit ihrem Sohn. In Trinidad kam eine noch ältere Frau, dünn und faltig, um mit mir Termine zu vereinbaren. Ich ahnte Schlimmstes aber zum Unterricht kam erfreulicherweise ihre Tochter. Klarinettistin, Profitänzerin, Tanzlehrerin. Eine wirklich gute Lehrerin und … nun ja … attraktiv. Intelligent, sehr gutes Englisch, humorvoll, schlank durchtrainiert ….
    Beim Salsa kommt man sich körperlich schon mal näher, wenn man gemeinsam lacht noch näher – also lud ich die Cubanita am letzten Abend in Trinidad zum Essen ein. Auf meine sonst bei dieser Gelegenheit immer erfolgreiche Frage ¿Quieres acostarse conmigo? brachte sie mich mit einem sehr skeptischen „Why do you want this?“ nahezu aus dem Tritt. Zum Abschluss des Abends kam es dann noch zu einer kleineren Knutscherei aber auch der klaren und nicht zur Disposition stehenden Mitteilung, dass sie Arbeit und Sex nie vermischen würde.

    Wahr oder clever angesichts des Umstandes, dass dies mein letzter Abend in Trinidad war, wer weiß das schon. Jedenfalls machte ich dann etwas, was ich nie geplant hatte, noch nie gemacht hatte, immer für unsinnig hielt. Ich sagte, „Mein Bus fährt morgen früh 8 Uhr. Wenn Du da bist, lade ich Dich nach Santiago ein.“ Am nächsten Morgen war sie nicht anwesend, Da sie in der kommenden Woche jeden Tag Salsakurse geben musste, erschien mir dies nachvollziehbar. Doch wenige Minuten vor Abfahrt des Busses tauchte sie dann doch auf, begleitete mich nach Santiago, führte mich durch die Stadt, übersetzte, erklärte, zeigte, gab Salsastunden, aß und trank mit mir, …. Das war die unbeschwerteste, lustigste, entspannteste, geilste Woche, an die ich mich erinnern kann. Täglich 2 – 3mal Sex gehört wahrlich nicht zu meiner normalen Urlaubsgestaltung und die Initiative ging keinesfalls überwiegend von mir aus. Aber darin ist diese Chica unerreicht, mit welcher Selbstverständlichkeit, Unkompliziertheit, Lockerheit und Lust sie mit ihrem und meinem Körper umging, das kannte ich noch nicht. Nicht im Gewerbe und nicht privat.

    So ging ich in Santiago nicht auf die Pirsch. Aber wahrscheinlich nicht nur deswegen fielen mir nur sehr wenige Frauen auf, die eventuell zu haben gewesen sein könnten. Denn meine Augen hielt ich euretwegen immer offen für mögliche Angebote. Dafür aber trafen uns immer wieder sehr kritische (neidische?) Blicke von Touristinnen und Cubanas.
    Das soll in der Saison und auch zum Karneval anders sein, aber außerhalb der Saison scheint mit Santiago de Cuba nicht so viel vergnügliches zu bieten.

    Zum Abschluss gab ich der Süßen als gut erzogener Freier Geld, wenngleich eine mir eher unangemessen niedrig erscheinende Summe (400 $), auch um die Reaktion zu erleben. Die warf mich dann um. Das Mädel zählte das Geld und erklärte konsequent und unwandelbar, sie hätte in dieser Woche arbeitend bei weiten nicht so viel verdient, und gab mir die Hälfte zurück. Erklär mir mal einer die Frauen. Nun sitze ich mit 200 peso cubano convertible da, die mich geradezu zwingen, nochmals nach Cuba zu reisen.


    Summery:

    Cuba ist auch für einen Hurenbock ein lohendes Reiseziel. Es bietet allerdings eher Erlebnisse im Grenzbereich der Prostitution, die großen „Sex-Kaufhäuser“ wie in Thailand gibt es nicht. Wenn man aber ein wenig aktiv ist, kann man mit Hobbyprostituierten wunderbare Stunden erleben. Man kann sich dem Gedanken hingeben, eine Cubana verführt zu haben und vielleicht stimmt das ja sogar manchmal. Den salsageschulten Hüftschwung der Cubanitas sollte man einfach mal erlebt haben. Sich in eine angenehme Position zu bringen und dann ohne weitere eigene Mühen die Mädels ihren kleinen Hintern einsetzen lassen, das ist ein Erleben, das sich kaum überbieten lässt.
    In Havanna kommt man ohne Probleme zu Sex, von der Straßenhure über die Edelprostituierten (für relativ wenig Geld pro Nacht) bis hin zu spontan handelnden Hobbyhuren ist alles ohne Probleme zu finden.
    Außerhalb von Havanna ist die Situation nicht so unkompliziert. In der Reisesaison hat man auch in kleineren Städten gute Chancen, in der Nebensaison wird das schon deutlich schwerer.
    Ein wenig Spanisch zu können ist empfehlenswert, die Englischkenntnisse sind nicht so weit verbreitet.
    Es besteht aber eine große Gefahr in Cuba. Das Gesamtklima ist einfach geil, Bacardifeeling in der (schmutzigen) Realität, die (viele) Mädels sind ebenfalls absolut geil. Ich jedenfalls habe mich verliebt in Cuba und vielleicht auch in eine Cubana. Das werde ich wieder besuchen, im Winter sicherlich, die werde ich ohne Zweifel einladen nach Deutschland, der Flugpreis ist nicht viel höher als manche Damen für eine Nacht nehme und 2 Sommerwochen halte ich mit der Chica locker aus.