Goldentime

Frage Bitte um Eure Meinung

Dieses Thema im Forum "Sachsen: FKK- und Saunaclubs" wurde erstellt von Giesser, 4. März 2015.

  1. kschwarze

    kschwarze Obersachse

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    Ähm, und was mit Maria im Römer?
     
  2. Epi

    Epi Obergärtner

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    Stimmt, aber Ausnahmen bestätigen die Regel.:beerdrink:
     
  3. totmacher666

    totmacher666 Obersachse

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    Da kommen Erinnerungen auf...

    Mir ist das aber auch zweimal schon woanders passiert, hab sie ausgelacht, bzw. einen dummen Spruch gedrückt und bin gegangen, den Gang zur Rezeption habe ich da nicht angestrebt, war wohl auch ein Fehler von Dir. Wobei die Leutchen an der Rezeption eigentlich auch so sind, dass Stammkunden da ein etwas komfortableres Polster haben (sollten). Deshalb wundert es mich, warum die Person an der Rezeption so reagiert hat, kannte sie dich etwa nicht?

    Es wäre aber für alle hilfreich, wenn du uns die AZF beschreiben oder benennen könntest.

    Ansonsten sollte die Sache mit dem Trinkgeld gut durchdacht sein, nur bei absoluten Stammmädels, die auch mehr als zwei Hirnzellen besitzen. Viele erwarten dann, dass der Gast immer ein Trinkgeld gibt, wenn das dann beim nächsten mal nicht der Fall sein sollte, sind sie innerlich enttäuscht und die nächste Nummer wird kacke.
     
    Zuletzt bearbeitet: 15. März 2015
  4. Giesser

    Giesser Obersachse

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    @mauro
    Da hast du jetzt einiges verdreht dargestellt....und das mit mit dem Klauen kam teilweise von dir, weil dir das jemand erzählt hätte...
    Da wird klar, warum sich dir die Vorzüge nicht erschließen....
     
  5. 61209131

    61209131 Sachse

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    Ich les hier nicht so regelmäßig mit... aber ich hab mal folgendes erlebt. Passt zum Thema, und den einen oder anderen mag das vielleicht unterhalten. Das Ganze ist knapp drei Jahre her.

    *** *** *** *** ***​

    XYZ. Später am Abend werde ich Opfer von XYZ. Die kommt zu mir, stellt sich vor, ich lehne freundlich ab. Sie fragt, ob sie später wiederkommen darf. Darf sie, bescheide ich ihr, ich gebe eh nicht viel auf derlei Absprachen. Sie nimmt das aber ernst und spricht mich tatsächlich später noch mal an.

    XYZ kam freundlich und sympathisch rüber, aber ein Funke war da nicht. Mitgegangen bin ich trotzdem: Erwartet habe ich nichts…
    … und bekommen habe ich alles. Wirklich. Doch dazu später.

    XYZ erzählt zu ihrer Herkunft eine krude Story, in der Somalia und Jamaica vorkommen. Sie ist 1,81 gross – netto! – und nennt kleine natürliche B-Cups ihr eigen. Lippen, Haare und Hautfarbe verraten den negroiden Einschlag. Süßlicher Duft an ihr lässt die kürzlich erfolgte Inhalation von Substanzen, die unter’s Betäubungsmittelgesetz fallen, vermuten.

    Wir müssen ein wenig aufs Zimmer warten, und die Wartezeit lässt in mir den Eindruck wachsen, dass diese Frau weder auf den Mund noch auf den Kopf gefallen ist. Wir bekommen Zimmer 7… nicht optimal, aber egal. Nach der obligaten Dusche verklickere ich ihr, dass sie sich Mühe geben soll, weil sie meine dritte Buchung ist.
    „Okay!“ antwortet sie. Und:
    „Soll ich auf die Zeit achten, so ein bisschen?“
    „Mach mal, eine halbe Stunde.“ erwidere ich.
    „Okay!“ quittiert sie, dann legt sie los.

    Ich bekomme: Körperküsse überall, Küsschen auf den Mund.
    „Oh, Du küsst nicht!“

    Nö. Aber ich finde es nett, dass Du das einfach so anbietest. Ich bekomme: Bodysliding, nass geleckte Eier. Einen braunen zugänglichen Körper ständig in Reichweite. Geile „Fick mich!“-Blicke, die man nur am Weißen in ihren Augen erkennt. Und ich bekomme bei alldem einen stahlharten Schwanz, der diese schwarze Pussy endlich ficken möchte.

    Mein Schwanz bekommt, was er will. Ich bekomme, was ich will. Sie gummiert, sitzt auf – Flutschi Fehlanzeige – und reitet mich in aller Seelenruhe über die Klippe. Wahnsinn!

    Gegen jede Regel im Paysex, die ich so kenne, denkt sie überhaupt nicht ans ausstöpseln. Stattdessen legt sie sich auf mich, haucht mir freundliche Geilheiten ins Ohr. Erst, als die Erektion spürbar nachlässt, wird sie aktiv. Sie reinigt fürsorglich mit Feuchttuch, schmiegt sich in meine Arme, und wir kommen ins Erzählen. Die Zeit rennt. Die halbe Stunde ist mal sicher rum, eine Stunde ist nach meinem Gefühl auch annähernd voll, als sie den Abschied einleitet. Und jetzt kommt sie, die Messerprobe. Ausgemacht war eine halbe, mittlerweile ist die ganze so gut wie voll. Ich hab grundsätzlich keine Lust auf Streit im Puff, wenn sie Kohle für eine Stunde will, bekommt sie die, kein Problem, und wird halt nicht wieder gebucht.
    „Was bekommst Du?“

    Sie druckst, okay, sie hätte auf die Zeit achten sollen, aber es wäre jetzt ja eine Stunde, wir hätten so nett erzählt… Erzählt? Sie hat beim Erzählen schon immer wieder mal geschaut, ob sie da nicht noch eine zweite Nummer einleiten kann…
    „Ich bekomme für eine halbe Stunde. Gib mir, was Du denkst.“

    So isses Recht. Faire Lösung. Ich gebe ihr unten also, was ich denke, sie schaut nicht hin, zählt auch nicht nach. Keine freundliche, eine herzliche Verabschiedung schließt sich an. Später läuft sie dann echt noch mal eine Acht durch den Laden auf der Suche nach mir, um sich noch einmal zu bedanken und zu verabschieden. Dann macht sie sich wieder an die Arbeit, und ich mich auf den Heimweg. Ciao, XYZ, eine B-Probe bist Du auf jeden Fall wert.

    *** *** *** *** ***​

    Eingebracht hat ihr das fünf weitere Nummern. Will sagen: der schnelle Euro zahlt sich nicht immer aus.

    Ansonsten gilt der Grundsatz: wenn vereinbart ist, dass die Frau die Ansage zur Zeit macht, dann ist das vereinbart und Überschreitungen sind - sofern die Ansage ausbleibt - nicht Risikosphäre des Gastes. Entsprechendes gilt, wenn der Gast ausdrücklich eine bestimmte Zeit ordert. Das sollte in gut geführten Häusern auch die Hausdame so sehen. Bei entsprechenden Disputen hilft es im Übrigen mbMn ungemein, wenn man nüchtern ist, sich um sachliche Argumentation bemüht und auch sonst den Eindruck erweckt, ein seriöser Gast zu sein ;)

    Hülft das alles nüscht, bleibt nur, den Laden künftig zu meiden und möglichst mit Nennung von Roß und Reiter nachzutreten :cool: - zum Beispiel hier.
     

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