Goldentime

Best off Berichte aus Prag

Dieses Thema im Forum "Best of" wurde erstellt von Neuromancer, 16. Juni 2019.

  1. Neuromancer

    Neuromancer Obersachse

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    Ich war im letzten halben Jahr drei Mal in Prag (Spätherbst, Winter, Anfang Frühjahr), nachfolgend die Berichte.

    Kurzbericht aus Prag

    Ich verbrachte wieder mal ein verlängertes Wochenende in Prag. Strategisch günstig bucht man ein Hotel im Bezirk Vinohrady, dann hat man eine Menge Locations in fußläufiger Entfernung. Die ersten Tage habe ich aus verschiedenen Gründen lediglich vertrödelt, auch das Wetter war nicht sonderlich einladend, abends noch mal das Hotel zu verlassen. Schließlich raffe ich mich am letzten Tag doch noch auf, den Nachtclub Ariadne zu besuchen. Dieser hat im Vergleich mit dem Neonclub oder dem Sweet Paradise noch ganz vernünftige Preise. Als ich zur besten Uhrzeit Sonnabend Abend eintreffe, bin ich trotzdem der einzige Gast, außer ungefähr zehn Mädels. Die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. ist eher schlecht gepflegt, ich erkenne gerade mal eine wieder (blond, Silikonbrüste). Die Schwarzhaarige, die ich vor einem Jahr hatte, ist überraschenderweise auch noch da. Ich will aber gerne ne neue und hoffe, ich werde nicht wiedererkannt, obwohl es damals sogar zur Telefonnummernübergabe kam. Richtige Stunner sind keine dabei, aber ich entscheide mich irgendwann für eine schlanke, doch relativ sexy aussehende Kirsche mit Brille und hochgesteckten Haaren. Nach gegenseitiger Vorstellung kommt es zügig zur Verabredung eines Zimmergangs, so entfallen weitere Unkosten. Stunde Zimmer 2.200 Kronen und 100 Kronen ein kleines Bier. Auf dem Zimmer erstmal eine Kuscheleinlage, sehr schön. Danach Dusche, und als ich ihr beim Ausziehen zusehen darf, denke ich mir, wow! Was für ein Body! Die ist doch höchstens 21! In der Bar hätte ich noch Mitte bis Ende 20 geschätzt. Formschöne kleine Brüste mit aufrecht stehenden Nippeln, ein Traum. Jedoch meint sie, tatsächlich bereits 40 zu sein, und dem weiteren Smalltalk zufolge scheint das auch plausibel. Nach kurzem Blasen gibt es Sex in Missionar, kurz in Reiterposition und dann wieder Missionar. Anschließend Kuscheln, dann versucht sie mich aber zu einem Dreier mit ihrer Freundin zu überreden. Ich habe das Gefühl, so schnell kriege ich keinen mehr hoch, auch wenn es in den höchsten Tönen angepriesen wird. Interessehalber frage ich, welches denn ihre Freundin sei, eine von den Schwarzhaarigen, die im Rücken der Bar saßen. Oder ob ich lieber die Blonde neben ihr wollte? Preisoptionen werden aufgezählt. Der erste Kick sei doch nun vorbei, wir würden uns nun kennen, ich würde ne neue brauchen. Und vier Hände! Ich denke mir, wie soll das sein, wenn ich mal mit ner Frau verheiratet bin? Nach dem ersten Sex: „Ehm, sorry Schatz, der Kick ist jetzt weg, wir kennen uns nun, ich brauch ne andere“. Aber die Blonde, die würde richtig gut Blasen. Sie selbst bringe das nicht, aber die Blonde, die könne Blasen! 10 Minuten blasen, nur 1000 Kronen, das würde dann auch an der Kasse vorbeigehen, da das gar nicht im Angebot sei, oder irgendwie so. Ich will keinen Ärger mit dem Finanzamt und lehne das alles ab. Ich habe nicht das Gefühl, so kurzfristig wieder einen hochzukriegen, es bleibt daher den Rest der Zeit bei einer gegenseitigen Massage. Als ich wieder in der Bar bin, scheint immer noch kein weiterer Gast eingetroffen zu sein.

    Die frische Luft bringt die Blutzirkulation wieder in Gang und neugierig bin ich auch, wie es jetzt im Neonclub aussieht. Nach dem eben erzielten Erfolg ist auch die Motivation gegeben, der Leistungsdruck, vor allem im Kopf, ist ebenso verschwunden. Die regelmäßig aktualisierte Webseite verspricht für heute Abend mittlerweile 29 Mädels, größtenteils mit Bild. Meine Favoritin Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. ist zwar nicht dabei, auf der anderen Seite, ich bin ja auch immer neugierig auf was neues. In diesem Club ist mehr los, aber der macht auch mehr Werbung, sogar ein Auto steht zu Werbezwecken mittlerweile an der Ecke Vinohradská/Balbínova, welches nachts mit einem rot beleuchteten Pfeil in Richtung des Clubs zeigt. Um die 20 Mädels kann ich zählen, und es dauert nicht lange, bis die ersten zu mir kommen. Zuerst Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., die wahrscheinlich Clubälteste mit der größten Oberweite, allerdings ich fürchte, ausgepackt hängen die sehr weit nach unten und das Gesicht ist auch etwas herb, also unsexy herb. Zwei, drei andere muss ich abblitzen lassen, auch die pummelige Clubschönheit mit tollen langen schwarzen Haaren kommt vorbei und nimmt geschickt Tuchfühlung auf. Ich bin mir nur sehr unsicher, wie da die Action auf dem Zimmer aussieht. Ich habe außerdem längst ein Auge in einen anderen Sektor geworfen, einmal alle drei Jahre bekomme ich perverse Gelüste und diese eine Phantasie treibt mich schon seit Wochen um, ich träume seit Tagen politisch ganz korrekt von Verkehr mit einer POC, also people of color, ich will Sex mit ner Negerin! Und da hat der Club auch was im Angebot, und ich hatte hier schon mal eine Schwarze vor zwei Jahren, die war gar nicht schlecht. Die Negerinnen sitzen alle zusammen im hinteren Bereich, von denen kommt aber keine zu mir, da muss ich wohl mal selber hin. Die haben nun auch spitzgekriegt, dass ich auf sie scharf bin, und die eine zeigt mir die Zunge und die andere spreizt schon die Beine und reibt sich die Muschi. Geil! Zwischen die beiden setze ich mich nun, die anderen beiden fallen optisch auch eher ab. Die Muschireiberin ist tiefschwarz und hat die Rastazöpfe zu einem Dutt zusammengesteckt, die Figur ist ein kleines bisschen kompakter. Die andere ist sehr dunkelbraun mit dunklen Lippen und einer sehr schlanken Figur. Die Haare sind offen, aber ich bin mir wie bei der anderen mit dem Dutt nicht sicher, wieviel davon künstlich ist. Die letztere geht auch wie erhofft ran an den Mann (die andere nicht, obwohl ich völlig neutral beide anlächle) und so folgt in der Bar ein ausgiebiges gegenseitiges Befummeln mit der Dunkelbraunen. So tolle samtweiche Haut! Und als sie mal aufsteht, wow, was für ein Fahrgestell. Eine super schlanke Figur, ein echt sexy kleiner runder Popo (mindestens so gut wie auf den Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.) und eine schöne Oberweite, die ich auch schon befummeln kann, im Dekolleté befindet sich dazu ein Eingriff. Einen Ladydrink kriegt sie natürlich auch, angeblich kommt sie aus Ghana und ob ich schon mal in Afrika war? Ich halts da ja eigentlich eher mit Trump, aber wenn der wüsste, was für tolle Mädels die haben! Zu uns sind ja leider nur Männer migriert, während zu Hause die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. keinen Mann mehr finden. Nach angemessener Zeit geht es auf Zimmer ins zweite Kellergeschoss. Während wir an der Bar vorbeikommen, klatscht sie dort per high five mit einem der anderen Gäste ab, der hat wohl schon Erfahrung. Auf dem Zimmer folgt eine gute, im besten Sinne professionelle Stunde mit Vorspiel, reiten in verschiedenen Varianten (besonders schön mit dem Rücken zu mir), blasen, Sex und einem zweiten Versuch, den ich irgendwann per Hand beenden muss, während sie auf meinen vorsichtigen Wunsch bereitwillig die Muschi präsentiert, rosa glitzernd auf braun, eine tolle Kombination. Wenn der Laden nicht eigentlich recht teuer wäre (hat vor einiger Zeit die Preise angehoben), wäre es eine glatte Empfehlung.

    Am letzten Tag bunkere ich wie üblich das Gepäck im Hotel und drehe noch eine Runde durch die Stadt, die mich am Ende nach Holešovice führt. Experten werden wissen, was jetzt folgt, nämlich ein Besuch im Showpark Market. Auch dies ist leider kein Schnäppchen, im Gegensatz zu festen Dates in Wohnungsbordellen kommt mir aber entgegen, dass man hier die freie Auswahl hat. Ungefähr 20 Mädels dürften da sein, eine hübscher als die andere, und so fällt die Auswahl schwer. Ab und an gelingt es mir nicht, mich rechtzeitig einem Gespräch zu entziehen (Wie heißt Du? Wo kommst Du her?) und als ich mich immer noch nicht entscheiden kann und Runde um Runde drehe, quatschen mich die Mädels schon beim Vornamen an „Hallo ..., wie gehts“. Irgendwann bleibe ich bei ner Blondine hängen mit sehr großen Brüsten, vielleicht 7 von 10 Punkten, während der Rest allesamt 8-10 Punkte auf der Optikskala kriegen würde, aber ich habe hier das beste Gefühl und so gibt es nochmal eine gute Nummer kurz vor der Rückreise in einem völlig überbuchten Zug… Für alle, die gerne zur Erinnerung ein Bild ihrer Gespielin aufheben wollen: Im Gebäude oder davor diesen Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. aufrufen, während man im freien/offenen Showpark-WLAN eingebucht ist. Dann hat man auf dem Handy das Kiosksystem, was auch auf den Info-PCs im Barraum läuft, mit der Auswahl der anwesenden Mädels. Meine finde ich aber nicht wieder...
     
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  2. Neuromancer

    Neuromancer Obersachse

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    Im Sektor Thai

    Eine neue Tour führte mich schon wieder nach Prag. Klug geworden aus Erfahrung recherchierte ich diesmal Transportalternativen. Flixbus 11,99 Euro, damit billiger als der Sparpreis bei der Bahn, Fahrzeit kürzer als bei der Bahn, Sitzplatz garantiert im Gegensatz zur Bahn - gekauft. Um nicht immer in den gleichen Hotels einzuchecken, wo man mich schon kennt, buchte ich diesmal das Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. in der V Tůních (meine Empfehlung besonders für das Frühstück), wenige Schritte vom Wenzelsplatz und den U-Bahn-Stationen Muzeum und I.P. Pavlova entfernt und damit auch fast mittendrin in der Szene.

    Am ersten Abend will ich es langsam angehen lassen und besuche daher das Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. DaVinci an der Ecke Sokolská/Na Bojišti gleich um die Ecke vom Hotel. Zuerst werden die üblichen 350 Kronen Eintritt fällig. Das Showpark Holešovice ist bekanntlich ein Laufhaus, jenes im Stadtzentrum funktioniert aber anders. Dort gibt es einen Barraum, in dem man Kontakt mit den Mädels aufnehmen kann. Ich setze mich erstmal an die Bar und ordere ein kleines Bier zu ich glaube 150 oder gar 175 Kronen - in Holešovice ist das wesentlich günstiger. Ich sitze noch gar nicht richtig, da werde ich von den Mädels schon bestürmt, von denen ungefähr 10 bis 15 anwesend sein dürften. Als ich dann mit dem Bier dasitze, kommen sie einzeln zu mir. Einige sehr hübsche waren da ja dabei, auch einige etwas weniger hübsche, und auch eine sehr tätowierte, übergestylte samt aufgespritzen Lippen, die es wirklich übertrieben hat, sonst aber auch nicht uninteressant. Ich entscheide mich am Ende für diejenige, die sich am dollsten an mir gerieben hat, wobei ich zu ihr rübergehe und hoffe, dass wir auf der Couch noch ein wenig Petting machen können, ich hätte ihr sogar noch einen Cocktail spendiert, aber das fällt aus, ich werde, nachdem ich mein grundsätzliches Interesse kundgetan habe, zum sofortigen Zimmergang gedrängt. Meine Auserwählte ist eher etwas kleiner, etwas älter, blondierte, hinten zusammengesteckte Haare und hat die größten Brüste der Runde, faktisch das schönste Dekolleté. Mit dem Fahrstuhl geht es nach oben zu den Zimmern, wobei noch zwei weitere Pärchen dazukommen, denen sie recht vulgär viel Spaß wünscht, was mir fast schon peinlich ist. Der Gang zu den Zimmern schlängelt sich an der Wand entlang, während man Blick runter bis zur Bar hat, und hat einen Glasboden. Ich könnte mir vorstellen, hier ist dem ein oder anderen Gast, der mehr als ein Bierchen intus hat, schon mal schwummerig geworden. Auf dem Zimmer dann ohne die Schuhe wirkt sie doch deutlich pummeliger und die Zähne sind auch nicht so schön. 2000 Kronen ist der Standardtarif, und als wir auf dem Bett liegen, fragt sie mich nach meinen Wünschen und bietet auch dieses und jenes gleich an. Und ich denke mir so, ein wenig spielen an meinem Poloch könnte ganz geil sein und sofort wird für diese Zusatzleistung ein Aufpreis von 1000 Kronen aufgerufen. Soviel ist das mir nun auch nicht wert, aber aus dieser Nummer komme ich nicht zuletzt aufgrund der möglicherweise nunmehr vorgetäuschten Sprachbarriere nicht mehr raus. Auch meinerseits vorgetäuschter Geldmangel hilft nicht, im Erdgeschoss kann man Geld ziehen. Ich beschließe vorsichtiger zu sein, und lasse sie nun mal machen. Mit Gummi wird kurz angeblasen, aber mir scheint, sie ist mit dessen Sitz nicht zufrieden, denn der Gummi kommt wieder runter. Statt den Gummi nun wieder draufzumachen oder einen neuen zu nehmen, stülpt sie ihn sich über einen ihrer Finger und damit wird mir nun am Arsch rumgespielt. Das ist nicht ungeil, wobei ich ja erwartet hatte, den Finger in Natur zu bekommen. Dabei wird mir mit der anderen Hand am Pimmel gerubbelt und viel schneller als erwartet fließen die Säfte, wobei darauf geachtet wird, dass ich nur mich selbst besudele. Danach ein wenig kuscheln und quatschen, ich erfahre noch Zig aus der Slovakei, und dann fragt sie, ob ich noch mal Sex haben will. Ehem, ja klar, wenn wir noch Zeit haben. Ok, also noch mal Sex gibts nur für neue 2000 Kronen. Na dann eben nicht. Anziehen, und als sie wieder alle Klamotten und die Schuhe anhat und die Haare zurechtgezupft sind, sieht sie fast wieder buchenswert aus. Nach dem letzten Schluck Bier aus der Pulle an der Bar verlasse ich jedoch das Haus, nicht ohne die Aufforderung, morgen wiederzukommen, da sei Party und mehr los als am Montag. So ganz werde ich das Gefühl nicht los, hier nicht die richtige Wahl getroffen zu haben, vielleicht wäre eine der hübschen Schwarzhaarigen, die Tätowierte oder eine der leicht mauerblümchenartigen Blonden doch besser gewesen, aber egal.

    Am nächsten Tag will ich den Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., wie es in einem anderen Forum immer hieß (leider sind diese Berichte nicht mehr lesbar, wäre interessant gewesen, diese Erfahrungen zu vergleichen), besuchen. Relativ unkompliziert bekomme ich die Adresse Plzeňská XXa und meinen Wunschtermin und mein Wunschmädchen Yoyo reserviert, soll aber kurz vorher noch mal anrufen, ob ich wirklich komme. Nach meinem Gefühl ist es jetzt ja eigentlich schon kurz vorher, ich muss jedenfalls langsam los, damit ich pünktlich da bin. Google allerdings kennt die Adresse nicht, zumindest nicht mit der Hausnummer und dem Zusatz a und Openstreetmap kennt dort auch keine Hausnummer a. Da ich pünktlich da bin, peile ich schon mal die Lage, und entdecke auch keinen Eingang mit der Hausnummer XXa. Bei Google gab es zwar noch einen Treffer mitten in einem Einkaufszentrum, den schließe ich aber eigentlich aus, und tippe eher auf einen Schreibfehler in der SMS, an der Stelle des Kleinbuchstabens fehlt auch ein Leerzeichen. Gerade als ich meinen Ankündigungsanruf tätigen will, klingelt das Telefon. Ich nutze die Gelegenheit und sage, dass ich schon da bin und auch gleich kommen könnte. Ja, das geht in 10 Minuten. Rechtzeitig bin ich vor dem Hauseingang XX (ohne a), studiere die Klingelschilder, da gibt es eine Familie Reis, na wenn das für einen Asiapuff nicht passend ist, und ein roter verblichener Punkt ist auch neben dem Knopf. Ich rufe nun wieder durch und frage, wo ich klingeln soll, Reis ist doch bestimmt richtig, und ich drücke auch schon mal kräftig auf die Klingel. Im Hörer klingelt aber nichts, und ich werde gefragt, ob ich an der XXa stehe, mit Betonung auf dem a. Nee, nur an der XX. Die Stimme im Hörer überschlägt sich, eins weiter die Straße hoch oder runter, dort wäre XXa. Hmm, dort habe ich vorhin nur die nächsten Hausnummern gesehen, aber wenn die meinen. Und tatsächlich, da ist noch eine Tür, die wirkt wie eine Ladeneingangstür und oben links steht auch XXa, nur eine Klingel oder Schilder habe ich hier nicht gesehen, aber doch, es gibt einen an die Tür angeklebten Klingelknopf und den drücke ich jetzt auch. Ich höre wieder nichts und drücke noch mal, bin mir auch nicht sicher, ob das wirklich eine Klingel ist. Doch jetzt geht die Tür einen Spalt auf und ich trete ein ins dunkle Nichts. Als die Tür wieder zugeht, kann ich sehen, wer diese bedient hat, ein wirklich wunderhübsches asiatisches Mädchen, aber noch nicht meine Auserwählte. Die Schuhe muss ich gleich ausziehen und bekomme Plastebadelatschen, in die ich mit zusammengekniffenen Zehen steige, hier kriegt sicher jeder Gast die gleichen Latschen. Egal. Nachdem ich kurz in einem Zimmer zwischengeparkt werde, kommt mein kleines Engelchen, auch sehr hübsch, mit langen schwarzen Haaren, einem wunderschönen Gesicht und einem sexy Outfit. Nach eigener Aussage kommt sie aus Taiwan (ich kanns nicht nachprüfen, aber zumindest ein Kopftuch hat sie nicht um, so viel steht fest) und der Rückflug ist schon gebucht. Sie kuschelt sich noch vor allen Formalitäten an mich und es gibt erste ZK, ich habe noch eiskalte Hände und traue mich gar nicht, sie irgendwo anzufassen, denn meistens ist da ja nackte Haut. 2500 Kronen wechseln den Besitzer für eine Stunde Zweisamkeit. Nach der Dusche weiter langes Kuscheln und allerfeinstes Knutschen, die netten Klamotten fallen und zum Vorschein kommen zwei wunderbare, formschöne und ziemlich feste (lange suche ich nach einer OP-Narbe an den verdächtigen Stellen, finde bis auf eine medizinisch bedingte aber keine) Brüste, seidenweiche makellose Haut und alles, was man sich vorstellen kann. Am ganzen Körper werde ich geküsst und liebkost, zuerst noch im Stehen, dann im Liegen, während sie sich langsam abwärts arbeitet. Untenrum wird der Sack verwöhnt, der Damm geleckt und mit der Zunge massiert und schließlich die Eier im Ganzen vorsichtig und zärtlich gelutscht. Schließlich wird am Schwanz geleckt, die Eichel kommt dran und ziemlich feucht und ausdauernd wird nun der Schwanz geblasen. Auch ich darf nun von der Frucht kosten. Anschließend kommt der Gummi drauf und es folgt eine eng umschlungene Nummer mit ihr in der oberen Position, später auch mit mir oben drauf. So etwas habe ich noch nicht erlebt! Da muss ich 20 Jahre lang durch verschiedenste Puffs tingeln, den Wert eines Neuwagens vervögeln, um am Ende zum ersten Mal wohl das, was als Girlfriendsex bezeichnet wird, zu erleben. Ich buche gleich noch eine Stunde zum gleichen Preis nach und schwebe im siebten Himmel.

    Als ich am späten Nachmittag etwas planlos wieder auf der Straße stehe, rumort es etwas in meinem Bauch. Und ich habe noch das Ticket von gestern Abend vom Showpark, dieses gilt für 24 Stunden in beiden Läden. Eine Runde durch das Showpark Holešovice würde ich schon gerne drehen, das ist immer lustig. Außerdem sind die Mädels dort hübsch. Auf der anderen Seite, heute brauche ich wirklich keinen Sex mehr, dieses Erlebnis kann nichts toppen und im Showpark gibt es normalerweise sowieso nur Standardabwicklung zu nicht gerade günstigen Preisen und ich kann meinem Engel doch nicht schon eine halbe Stunde später untreu werden! Wenn ich aber heute nicht gehe, muss ich andermal noch mal den Eintritt zahlen, und das will ich auch nicht. Ich kann ja auch nur zum gucken hingehen, und auf Klo muss ich auch, das wiederum kann man dort hervorragend. Und danach ein alkoholfreies Bierchen, um die Elektrolyte wieder aufzufüllen, ein wenig zu chillen und noch ein paar Runden drehen. Das klingt nach einem Plan, der Entschluss ist gefallen. Der Zugang mit dem Ticket von gestern klappt problemlos, und nach einer ersten halben Runde durch die Gänge, damit der eigentliche Zweck meines Besuchs nicht sofort auffällt, verdrücke ich mich aufs Klo. Danach chille ich wie vorgenommen, laufe ein bis zwei Runden, ein paar wirklich sehr sehr hübsche Mädels sind wieder da, manche sind auch leicht aufdringlich, aber egal. Schließlich sehe ich im hinteren Teil den Wahnsinn. Eine Kirsche mit einer Wahnsinnsfigur, dunkler Typ, halblange schwarze Haare, kräftig geschminkt. Aber diese Figur! Ich bin schon schlank, fast dürr, werde manchmal von den Damen dafür auch bewundert (so erst gestern im DaVinci), aber diese erst, die ist ja nur halb so dünn wie ich, eine Taille, genau meine Kragenweite. Alle Vorsätze, alle Erlebnisse des Tages sind vergessen, der Autopilot übernimmt das Kommando. Aus Rumänien, Bukarest, kommt sie, die Warnglocken gehen an, egal. Diese Figur, diese schmale Taille, der Bauch mit sich ganz leicht abzeichnenden Bauchmuskeln, es ist um mich geschehen (nicht anorektisch, einfach nur top-fit und schlank). Als ich das zweite Mal an dieser Tür vorbeikomme und die Tür immer noch offen ist, immerhin, beim ersten Mal konnte ich mich noch mit ein paar Komplimenten bezüglich des Aussehens retten und zurückziehen, wechseln 2000 Kronen, der Standard-Halbstundensatz, den Besitzer. Dieser Body ist wirklich ein Traum und ich stehe im Stellungsdreikampf schon wieder recht problemlos meinen Mann. Der After-Sex-Talk ist leider etwas einseitig, meine Erzählung, dass ich vor ein paar Jahren auch schon in Bukarest war, stößt nicht auf die erwartete Begeisterung; nun, sie wird sich wohl gedacht haben, der ist dort auch nur zum Vögeln gewesen, der alte Hurenbock, was ja auch stimmt. Mit Freundlichkeit wird auch meine Geschichte von der Bierwerbung (hat so schön geprickelt…) in Bezug auf ihren tollen Bauch aufgenommen, ohne dass ich mir sicher bin, ob ich überhaupt verstanden werde. Mein vertraulicher Hinweis, in Deutschland könne sie vielleicht mehr Geld verdienen, wird mit zuviel ficken für 40 Euro quittiert, naja, ich dachte ja auch nicht an einen Billigschuppen. Egal. So einen Body kann man nicht alle Tage anfassen. Als ich mich gerade vom Zimmer entferne, kommt mir auf einmal zügigen Schrittes die Security entgegen, und ich denke mir, was ist denn da los, was passiert jetzt, und werfe nochmal von der anderen Seite einen Blick in den Gang. Da sehe ich meine Auserwählte, wie sie sich gerade eine Kippe anzündet, sich unbeobachtet wähnt und jegliches Lächeln aus dem Gesicht verschwunden ist. Ich gehe davon aus, die wird mal völlig beziehungsunfähig sein. Was nun mit der Security war, kriege ich nicht raus.

    Der nächste Tag wird ganz unbeabsichtigt zum Pausentag, aber noch einen Tag später bin ich wieder einsatzbereit. Nach reiflicher Überlegung rufe ich erneut im Asiatempel an, hier gab es noch ein zusätzliches Angebot an ausgesuchten Ferkeleien. Man erinnert sich an mich. Ich reserviere eine Stunde, bin pünktlich vor Ort und buche unmittelbar gleich zwei Stunden. Mit liebevollsten Küssen werde ich begrüßt, und bei der Action spritze ich vor lauter Vorfreude und Erregung gleich zwei Mal ab, bevor es überhaupt losgegangen ist. Danach kann ich aber die volle Leistung abrufen und ihr gefällt es auch ausnehmend gut. Viel zu schnell ist die Zeit vorbei und am liebsten hätte ich das Mädchen mitgenommen, aber die Offerte verliert sich in der gegenseitigen Sprachbarriere. Ich meine, sie hat mir an beiden Tagen sogar in die Jacke geholfen, sowas habe ich noch nie erlebt. Das muss das legendäre Caretaking sein. Wahnsinn, 20 Jahre früher und unter anderen Umständen kennengelernt und ich hätte ein glückliches Familienleben führen können. Aber dies hat nicht sein sollen und so plane ich bereits den nächsten Trip. Bis dahin!
     
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  3. Neuromancer

    Neuromancer Obersachse

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    Erneut fuhr ich nach Prag. Diesmal buchte ich das Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. in der Nähe des Friedensplatzes Náměstí Míru, angeblich vier Sterne, sehr gute Lage, aber Frühstück unter aller Sau und Zimmer eher schmucklos. Keine Wiederholungsgefahr! Für weniger als die Hälfte des günstigsten Preises der Deutschen Bahn wurde für beide Fahrstrecken der Flixbus genutzt, sehr gut.

    Am ersten Abend wollte ich es gleich wissen und bin zum Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Laut der Webseite sollte trotz Montag eine große Auswahl an Mädels vor Ort sein (die genaue Anzahl habe ich vergessen) und so war es auch. Die Entscheidung fiel wieder mal schwer, ein richtiger Stunner war halt nicht dabei und generell bin ich mir eher unsicher. Eine Frau nach der anderen stellt sich bei mir vor, aber spätestens von Nahem gefallen sie mir nicht mehr so sehr. Die Blackies kamen auch mal vorbei, das waren aber diesmal auch keine Gazellen, sondern eher Nilpferde. Der Laden hat jetzt offensichtlich eine Managerin, als ich von der Bar in die hintere Sofaecke wechsle, weil die eine Dame neben mir an der Bar keine Anstalten macht, den Platz für die nächsten Kandidatinnen zu räumen, kommt diese zu mir und ich kann mit der mal entspannt ein paar Worte wechseln, ohne dass gleich der Inhalt meiner Geldbörse taxiert wird oder schlimmer noch, ich von den erfahreneren Dienstleistern mit „Schatzi komm Zimmer“ angesprochen werde, außerdem ist die wirklich nicht gutaussehend, was mich gelassener sein lässt. Kurz danach habe ich dann wieder die Negerinnen am Hals, denn die hintere Sofaecke ist fest in deren Hand. Also schnell zurück an die Bar. Am besten hat mir ein schlankes kurzhaariges Mädchen gefallen. Schwarze Haare, Undercut, auf der linken Seite drei Streifen rasiert, in der Oberlippe einen Stecker. Es gibt mal ein bisschen Blickkontakt, aber ausgerechnet sie kommt nicht zu mir. Dann gehe ich halt mal rüber. Ein Ladydrink (200 Kronen) wird spendiert, aber so richtig kuscheliger Körperkontakt kommt auf dem Sofa nicht auf. Sollte ich vielleicht doch zu den Negerinnen wechseln, die voraussichtlich richtig ordentlich an den Mann rangehen? Aber nee, die gefallen mir alle nicht, dafür würde meine Auswahl bestimmt auch nicht jedermann gefallen (auf der Webseite nicht aufgeführt), ist schon voll mein Typ (aber auf einen bestimmten Typ darf man nicht mehr geil sein, das ist sofort Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.). Außer den schon erwähnten Features gibt es noch ein paar kleinere Tattoos, unter anderem mit einem Datum vom Sommer des letzten Jahres. Junge Mutti, da gluckert es bestimmt noch in den Titten. Insgesamt mit einem eher schlechten Bauchgefühl, aber noch mal umentscheiden kommt auch nicht mehr in Frage, obwohl mittlerweile eine echt tolle Frau mit langen blonden Haaren und einem Superknackpopo an der Bar steht, geht es aufs Zimmer. Immerhin gibt es seit neuestem für Sonntag und Montag ein Sonderangebot, eine Stunde 2000 Kronen. Das finde ich fair, das war vor ein paar Jahren noch der Standardpreis. Das Sonderangebot muss ich beim Bezahlen an der Bar einfordern, ich zeige auf dem Handy einfach die tschechische Startseite der Webseite. Man staunt und akzeptiert. Meine am Kopf rasierte schwarzhaarige Traumfrau ist auch ohne Schuhe überraschenderweise ziemlich groß. Die Figur ist gut, das Zimmer diesmal aber leider ziemlich duster, ich finde aber gar kein Licht, was man noch anschalten könnte. Der Service ist insgesamt bestenfalls Durchschnitt, kein GFE. Zum Beispiel einfach nur mal die Hand auf die Pussy legen ist schon nicht erlaubt. Zuerst wird in Missionar gevögelt, eigentlich ganz gut, nach durchaus einiger Zeit wird ausgestöpselt und ohne zu fragen kommt der Gummi runter und sie versucht mir einen zu rubbeln. Da weiß ich aber selbst besser, wie es geht. Kurz bevor es mir dann kommt, versuche ich noch, ihre geschlossene Handfläche unter meinen Pimmel zu bugsieren, aber das mag sie gar nicht. Danach ist alles zu Ende, obwohl die Stunde, ich habe zwar nicht auf die Uhr geschaut, ganz sicher noch lange nicht vorbei ist, sie zieht sich ohne weitere Worte wieder an. Naja, egal, war vergleichsweise billig, wäre für mehr Geld sicher auch nicht besser geworden, aber schade, das hätte meine Urlaubsliebe werden können.

    Am nächsten Abend, es ist leider schon wieder ziemlich spät, fahre ich zwei Stationen mit der U-Bahn bis nach Flora und von dort kommt man schnell zu einer der beiden Dependances des Nachtclubs Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. auf der Slezská. Dort war ich vor Jahren mal, wobei ich es nicht so toll fand. Der Club selbst ist aber schon ok, dieser ist mit historischen Werbeutensilien und auch ein paar Motorrädern von Jawa dekoriert. Ungefähr 10 Mädels sind anwesend, zwei davon sind belegt. Letztlich sind die meisten optisch unterdurchschnittlich, auch die beiden besetzten. An der Bar sitzt eine, die würde mir schon ganz gut gefallen, gehört aber ziemlich offensichtlich nicht zur Auswahl. Das ist die Managerin, schwarze Haare, paar Tattoos und sehr sportlich-skinny, aber letztlich trotzdem kein Stunner. Die erklärt mir die Regeln. 100 Kronen ist Eintritt, wenn ich keine Clubkarte habe, die Mädels kommen sich vorstellen und dann kann ich mir eine aussuchen. Und wenn mir keine gefällt, fährt mich das Clubtaxi kostenlos zur anderen Filiale. Von dort hätte ich es allerdings ziemlich weit zum Hotel zurück. Ich gucke also ein bisschen rum, nippe am Bier und gucke weiter. Dann komme ich noch mal mit der Managerin ins Gespräch, die mich nach meiner Wahl fragt. Und ich meine, am besten würden mir sie und natürlich die beiden Barmädchen gefallen. Die sind wirklich toll und haben auch ein sexy Outfit an. Da meint sie, wäre das nicht in jedem Club so, dass die Barfrauen am hübschesten wären? - So ein Spruch von der Chefin! Da muss sie halt mal was machen! - Und ich meine, man will ohnehin immer das, was man nicht kriegen kann. Da hätte ich auch recht. Jetzt gerade sitzt das eine der Barmädchen bei den Mädels auf Sofa und ich sage, hey, jetzt sitzt sie dort, vielleicht kann ich sie doch auswählen. Nun wird sie gerufen, arschwackelnd und Mähne schüttelnd kommt sie auf mich zu, wie schön könnte es doch sein, großes Gelächter im Club. Es gibt noch mal das Angebot, in den anderen Club zu fahren, oder in einer halben Stunde würden noch zwei Mädels kommen. Aber das hätten die Frauen gesagt, ich solle besser mit einer ganzen Stunde rechnen. Schon wieder so ein Spruch von einer Frau! So lange will ich nicht warten, die Tagesschau ist schon lange vorbei, ich muss ins Bett. Meine Überlegungen konzentrieren sich mittlerweile auf zwei Optionen: Eine jüngere, etwas kleinere, schlanke mit halblangen glatten Haaren undefinierbarer Farbe, wo es allerdings kaum Augenkontakt oder Initiative gab oder eine mit langen blonden, irgendwie künstlich aussehenden Haaren (die Frage nach den Haaren, ob Kunst oder echt, bleibt am Ende der Session, um schon mal meiner Entscheidung vorzugreifen, unbeantwortet), etwas pummelige Frau mit einer durchbrochenen Maske um die Augenpartie, die sich wenigstens Mühe gegeben hat, mir zu gefallen, mit dem Arsch gewackelt hat, als sie sich an der Bar ein Getränk geholt hat und auch mal zu mir rübergelächelt. Also nehme ich die letztere. Irgendwie 300 Kronen sind fällig für einen Ladydrink und gleich darauf 3000 für eine Stunde. Es geht nun in ein Zimmer, welches SM-mäßig ausstaffiert ist. Deutsche würden doch harten Sex mögen. Meine Auserwählte kommt dagegen aus Rumänien (erfahrungsgemäß sind Rumäninnen aber hübscher), macht jedoch nichts mit dem Spielzeug. Auch mit Schuhen ist sie überraschend klein. Zuerst unter die Dusche und als ich fertig bin und sie auch, werde ich noch mal ans Waschbecken gerufen, kriege Seife auf die Hände, ich weiß erst gar nicht, was das ist, ist das für eine Massage gedacht?, und soll mir nun noch mal die Hände waschen. Aha, eine Hygienefanatikerin. Als es losgeht, stellt sie sich erstmal auf die Bettkante, ich stehe vor dem Bett und habe die Titten genau vor der Nase. Die stammen zwar nicht aus dem Playboy, aber nicht schlecht diese Position. Auf dem Bett habe ich nun eine schöne beginnende Erektion und der Gummi kommt nun ins Spiel. Bevor sie ihn aufsetzt, will ich wenigstens schnell noch die Vorhaut zurückschieben, sonst ist später zuwenig Gefühl im Spiel. Mir wird aber nachdrücklich verwehrt, typisch Sauberkeitsfanatikerin, mit meinen Händen noch mal meinen Pimmel anzufassen. Dementsprechend fühlt es sich beim Sex dann nicht ganz so toll an und es dauert auch wesentlich länger. Die Optik ist aber je nach Position wirklich ganz gut. Ob es hier zwei Nummern oder nur eine gegeben hat, daran kann ich mich schon gar nicht mehr erinnern. An der Bar lasse ich mir noch eine Clubkarte ausstellen, was die Barfrau leicht genervt quittiert, denn irgendwie muss mein Kassenbon, der säuberlich abgeheftet ist, gesucht und mein Konsum auf die Karte gebucht werden. Wobei mir ja egal ist, was auf die Karte gebucht wird, Hauptsache ich spare nächstens den Eintritt. Letztlich war das kein Hammererlebnis, aber ganz gut und so laufe ich zufrieden durch das nächtliche Prag zum Hotel.

    Am nächsten Abend ist es auch schon wieder spät und ich wäge die Optionen ab: Ins K5 gleich um die Ecke will ich erst Ende der Woche gehen (später dazu mehr), im Neonclub kennt man mich schon. Im Showpark muss ich viel Eintritt bezahlen und damit sich das lohnt, müsste ich morgen noch mal dorthin gehen (der Bon gilt 24 Stunden), aber so toll ist der Service dort auch nicht und relativ teuer außerdem. Dann habe ich noch den AAA-Club auf der Liste, dort war ich noch nie, aber da muss ich auch wieder Metro fahren oder den 161er Club, aber der ist noch weiter weg und hat, so vermute ich, kein besonders breites Angebot, und die eine Frau auf der Homepage, die ich ganz toll finde, die gibts am Ende schon lange nicht mehr dort oder die sieht mittlerweile ganz anders aus. Außerdem bin ich ziemlich geschafft, der Schrittzähler zeigt über 45 km und ich bin grade mal den zweiten Tag hier. Also heute passiert nichts mehr.

    Am Donnerstag will ich jetzt doch mal bei den Wohnungsbordellen anrufen. Der Vorteil ist, das durchschnittliche Servicelevel ist höher, tendenziell sind die Unkosten etwas geringer, man kann sich vorher im Internet über die anwesenden Mädels informieren, Nachteile sind allerdings, es gibt kein vorheriges Zusammensitzen mit Petting und eine Auswahl gibt es auch nicht, üblicherweise bucht man zu einem festen Termin fest ein bestimmtes Mädchen. Und dann ist wieder die Frage, sieht die wirklich so aus wie auf den Bildern oder hat die gerade einen bad hair day? Außerdem ist bei einem Tagestermin in den Wohnungsbordellen der Mehraufwand höher: Man muss anrufen, der Tag ist durch den Termin zerrissen und damit bleibt weniger Zeit für die anderen Dinge, die man im Urlaub machen wollte. Irgendwie ist mir zuerst nach dem Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., im Gedächtnis das tolle Erlebnis von meiner letzten Reise. Mein Mädchen von damals ist zwar längst wieder abgereist nach China, aber die anderen sehen ja auch ganz toll aus. Ich rufe also an, mache mir einen Termin für 13 Uhr, sage, dass ich die Adresse kenne (der Verifizierungsanruf kann daher entfallen) und vermeide es, irgendein bestimmtes Mädchen zu reservieren, und überraschenderweise werde ich auch nicht gefragt. Das führt dazu, dass ich freie Auswahl bei meiner Ankunft habe. Vier kleine chinesische Mädels stellen sich vor, die hübscheste, die zufälligerweise auch die größte ist, nehme ich. Ein wunderhübsches asiatisches Mädchen habe ich hier geangelt, eine Traumfigur mit wunderschönen kleinen Brüsten, lange schwarze Haare, ein hübsches Gesicht, eine seidenglatte makellose Haut mit einem gepflegten schwarzen Dreieck nur über der Pussy, sonst komplett haar- und stoppellos. Die ersten Küsschen bekomme ich schon vor der Geldübergabe. Unter der Dusche bekomme ich noch was zum Gurgeln und dann geht es aufs Zimmer. Angeblich kommt sie aus Taiwan, wie meine letzte Freundin hier an dieser Stelle auch schon, die Mädels haben wohl alle die gleiche Legende. Hier bleiben fast keine Wünsche offen. Zwei Mal Sex, alles gut. Aber ganz kritisch betrachtet, war es mit der vorherigen Kirsche noch besser, die Küsse waren noch etwas süßer, das Eierlecken noch etwas sanfter, das Stöhnen in meinem Ohr noch etwas hingebungsvoller und die Form beim Missionar noch etwas passvoller. Aber das ist wirklich die gesuchte Stecknadel im Heuhaufen, meckern auf hohem Niveau.

    Am nächsten Abend will ich endlich mal edel ficken. Ich habe extra bis zum Wochenende gewartet, damit dann dort auch richtig was los ist. Ich habe mir mein bestes Hemd eingepackt, das war schon bei meinem vorherigen Besuch in Prag dabei, blieb damals aber ungenutzt. Ich will ins Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., welches sich gleich um die Ecke vom Hotel befindet. Dort war ich erst einmal, konnte mich damals aber nicht entscheiden und am besten waren sowieso die Managerinnen. Aber trotzdem ist das der vornehmste Schuppen und dafür auch das gute Hemd, was sicherlich mittlerweile schon ein bisschen angeknittert ist, aber egal. Ich schaue noch mal kurz bevor ich los will auf die Webseite, und bums, da steht, ab sofort geschlossen. Nach 20 Jahren letzte Woche den Betrieb eingestellt, vielen Dank, vielleicht kommen wir woanders wieder. Na so ein Mist! Es ist aber schon wieder reichlich spät und erneut habe ich keine Lust, noch großartig durch die Stadt zu gurken. Neben dem Neonclub hätte ich nun noch die Alternative Showpark. Beide sind zwar nicht ganz so edel, ersterer hat aber üblicherweise große Auswahl, über 30 Mädels sollen lt. der Homepage anwesend sein, und ich hatte dort schon etliche gute Erlebnisse. Wie erwartet ist dort durchaus etwas Trubel, paar Männer und wesentlich mehr Frauen, so um die 20 zähle ich, sind anwesend, einige werden sicher auf Zimmer sein. Meine Kurzhaarige vom Wochenbeginn ist nicht da, die tolle blonde Frau auch nicht oder die hat gerade Zimmer, die Optik ist allgemein Durchschnitt, die Anastazia läuft mal vorbei, mit der war ich mal vor Jahren auf dem Zimmer und als ich ein Jahr später wiederkomme, stürzte sie auf mich zu, erkannte mich wieder und wusste sogar noch das eine oder andere Detail. Diesmal kein Wiedererkennen, so gut ist ihr Gedächtnis also doch nicht, oder ich habe mich verguckt und sie war es doch nicht, mein Personengedächtnis ist nämlich auch nicht so gut. Ich bin auch zu neugierig, was sonst noch geht, als dass ich sie anspreche, obwohl es mit ihr nicht schlecht war. Die Negerinnen kommen auch wieder vorbei, sind aber weder so hübsch wie die, die ich hier mal hatte, noch so exotisch, dass es mich reizen würde. Im Gegenteil, die Wortführerin ist sicher doppelt so breit wie ich, und da wundert sie sich, dass ich sie nicht mag. Schließlich fällt mir eine superhübsche schwarzhaarige Frau auf. Mit der turtelt zwar schon ein anderer und ich bin mir nicht sicher, ob die mit dem vom Zimmer gekommen ist oder ob der mit ihr gehen will, sie tanzt dann an der Stange und der leicht angetrunkene Liebeskasper steht schwankend neben ihr auf der Bühne und versucht ihr nen Tausender zu überreichen, gegen was für eine Gegenleistung auch immer. Währenddessen gibt es schon Augenkontakt zwischen mir und ihr. Sie lächelt und grinst, ist natürlich und fröhlich, hat eine helle enge Jeans an und ein enges dunkles Oberteil und man sieht, da ist mehr als ein halbes Pfund Speck am Bauch, aber es hält sich am Rahmen und die Titten scheinen groß und Natur zu sein. Mich macht ohnehin immer wieder ein normales sexy Outfit viel mehr an als irgendwelche halbseidene Unterwäsche. Mit der bandle ich nun an, es handelt sich um Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., der in der Bar genannte Name war aber irgendwie anders, ich lasse sie sich selbst am Ende der Session (um schon mal wieder vorzugreifen) auf der Webseite des Clubs heraussuchen, was zu ihrer Verwunderung führt, ich würde doch hoffentlich keinen schlechten Kommentar unter ihr Foto schreiben! Ich sage, nee, das ist nur, damit ich dich wiederfinde, so ist das ok. So bandeln wir also an und sie drängt zum Zimmergang und ich will doch am liebsten mit ihr vorher auf dem Sofa sitzen und ein bisschen kuscheln, den Zimmergang verspreche ich schon mal. Also springt noch ein Ladydrink heraus und ungefähr zwei Minuten Sofa ohne kuscheln, aber dann aufs Zimmer, heute zum Normalpreis für 3000 Kronen. Die Titten sind wirklich Klasse, der Sex Durchschnitt ohne alles. Danach ist die Zeit um, nur noch 10 Minuten. Naja, das wird nicht ganz stimmen, ich denke, sicher sind erst 30, höchstens 35 Minuten vorbei. Also keine zweite Nummer, aber wir kommen noch mal ins quatschen, mangels gegenseitiger Sprachkenntnisse teils per Zeichensprache und Handy-Translator. Meine Auserwählte ist aus Russland, aus Moskau, sagt sie, ich denke mir, dafür hätte der Sex besser sein können. Warum ich in meinem Alter nicht verheiratet bin? Sie würde etliche Männer aus Deutschland kennen, die alle keine Frau hätten, und das wundert sie, und ich verweise auf die Studie „Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.“ und auf die ungeregelte Einwanderung, wo überwiegend Männer kommen, und das auch schon immer. Ich frage, ob sie Kinder hätte, ja zwei Stück, das wäre doch offensichtlich, ist sie verärgert. Aber nein, für mich war das nicht offensichtlich, die Titten sind nicht ausgezutscht und der Bauch völlig ohne Streifen. Wieviel ich verdiene, will sie noch wissen. Ich sage, ich habe keine Ahnung, ich lebe spartanisch, verdiene ganz gut (das war nicht immer so) und habe keine Sorgen, manch Familie muss mit weniger auskommen. Ich guck da einfach nicht nach. Sie will aber was wissen und ich nenne ihr eine geschätzte Zahl. Das ist ihr viel zu wenig! Das könne nicht sein, ich müsste doch mindestens 20.000 Euro verdienen, Deutschland sei doch ein so reiches Land und verschenke Geld an jeden. Ich sage ihr, Deutschland ist reich, die Einwohner aber arm. - Kein Wunder, wenn ich in der Ex-Sowjetunion auch nicht zu ner Frau gekommen bin, wenn die alle in mir nur den armen Schlucker sehen, wobei bis zu einer Gehaltsabfrage ist es auch kein einziges Mal gekommen. Aber vielleicht waren die alle schon besser informiert und daher gar nicht mehr interessiert. So vergehen noch mal 20 Minuten und dann sind wirklich nur noch ein paar Minuten übrig, zurück nach oben und nach draußen. Schade, das war schon wieder voll mein Typ, aber der Sex nur Durchschnitt.

    Bei mir ist aber noch Luft für ne Nummer, also einmal um den Block und dann zurück in den Neonclub? Wäre vielleicht auch peinlich. Aber es gibt ja noch den Ariadne-Club. Der ist wenigstens billig. Ich laufe also dorthin. Zeitgleich mit mir betreten drei Italiener oder Spanier den Laden. Es gibt nur ca. 8 Mädels dort, zum Freitag hätten es auch mehr sein dürfen. Eine Blonde sieht ganz gut aus, eine Schwarzhaarige evtl. auch, auch wenn die mir ein bisschen zu alt ist, und später kommt auch noch die, die ich schon bei meinem allerersten Besuch in diesem Laden hatte, in den Barraum. Ich kann mich mal wieder nicht entscheiden, der erste Italiener nimmt die Blonde, ich gehe zu der leicht älteren Schwarzhaarigen, um sie mal aus der Nähe zu sehen, bin aber immer noch unentschlossen, da nimmt diese der zweite Italiener mit. Der dritte nimmt dann die Blonde mit den Medizinball-Implantaten, das ist die einzige Frau, die man vor Ort von der Homepage wiedererkennen kann. Ich mag nun gar keine mehr vom Rest und verabschiede mich ins Hotel.
     
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  4. Neuromancer

    Neuromancer Obersachse

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    Am zeitigen Sonnabendnachmittag will ich noch mal chinesisch unterhalten werden, bevor ich irgendwo im Unbekannten einen Reinfall erlebe. Ich rufe an und will meine Freundin vom Donnerstag buchen. Die ist leider nicht verfügbar, aber eine Ema wird mir angeboten. Die war nicht ganz so hübsch, ein bisschen pummeliger, aber trotzdem erotisch mit Stirnpony und langen Haaren. Kurzentschlossen sage ich ja. Angeblich kommt sie aus Japan, Osaka, so ganz kann ich das nicht glauben. Auch hier wieder sehr guter Service, zwei Mal Sex ohne dass irgendwelche Wünsche offen bleiben.

    Gegen Mitternacht bin ich wieder geil. Hundemüde, kaputt (der Schrittzähler zeigt über 100 km für diese Woche), aber geil. Was neues will ich auch noch kennenlernen und schlafen ohne Sex kann ich wieder zu Hause. Also mit der Metro wieder nach Flora und von dort zum Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Wenn es Mist ist, kann ich immer noch ins Sweet Paradise um die Ecke, aber erst auf dem Bahnsteig an der U-Bahn fällt mir ein, dass ich meine tolle Kundenkarte für den freien Eintritt im Hotel liegen lassen habe. Der AAA-Club befindet sich auf der Šrobárova in einer Villa. Am Gartentor bittet ein Schild um Rücksicht auf die Anwohner. Ich klingle und werde eingebuzzt. Die Security prüft die Jackentaschen, dann darf ich zur Bar. An einem Tisch am Rand werde ich platziert, dann erklärt die Barfrau oder Managerin den Ablauf. 300 Kronen kostet es hier Eintritt, darin ist ein Getränk enthalten. Die Mädels kommen nacheinander zur Vorstellung und dann kann ich hingehen oder es ihr sagen und sie organisiert mir das dann. Der Japaner, der offensichtlich kurz vor mir gekommen ist und mit dem ich gemeinsam diese Einweisung erhalte, geht gleich wieder. Ich nehme ein Bier. Dann kommen die Mädels. Außer einer bleibt keine so richtig im Gedächtnis. Die Barfrau meint dann zu mir, ich kann mich jetzt woanders hinsetzen, da ist im Hauptraum wohl was frei geworden und das wäre doch besser für mich. Auf einem Podium wird immer mal getanzt, wer mir hier gefällt, da kann ich mich nicht entscheiden. Der Typ gegenüber von mir hat ne echt hübsche Kirsche, aber die anderen Mädels? Die Barfrau kommt noch mal zu mir und fragt nach meinen Wünschen. Ich muss ihr ganz ehrlich sagen, sie ist hier die aller-allerbeste von allen. Ich würde behaupten, das war die bestaussehendste, bestgestylteste und erotischste Frau des ganzen Urlaubs, wenn man mal die unreifen Hühner aus dem ein oder anderen Puff beiseite lässt. Sie dankt für das Kompliment. Aber zum Geschäft, die dritte von links wäre gut oder die zweite von rechts könne sie mir empfehlen, und ich frage nach der einen, schon erwähnten mir im Gedächtnis haften gebliebenen: Da gibt es eine superschlanke, offensichtlich nicht mehr ganz so junge, etwas herb im Gesicht, aber sonst mit makelloser glatter brauner Haut und ganz vielen langen Rastazöpfen und riesigen Brüsten, die trotz der superschlanken Figur zumindest von weitem und eingepackt nicht operiert aussehen, die hat auch am sportlichsten an der Stange geturnt. Ja, das wäre Sandra, die wäre verrückt, aber auch gut. Ausgerechnet jetzt kriegt die mit ihrer Kollegin zusammen ne Pizza geliefert, und ich lasse sie erstmal ihr Viertel essen. Dann laufe ich aber mal rüber, bevor mir ein anderer die Kirsche wegschnappt. Auf dem Sofa ist noch ein Platz für mich frei und so komme ich kurz ins Gespräch mit den beiden Mädels, bis ich die in der Mitte frage, ob wir nicht die Plätze tauschen können, damit ich meiner Auserwählten näher komme. Die meint dann, wir sollten besser wieder zurück auf meinen Platz gehen, hier wäre nur für die Mädels. So sitzen wir dann zusammen, sie kriegt ihren Ladydrink, ich glaube, das war zu 360 Kronen, ich erfahre, sie kommt aus der Slowakei, ist nicht immer hier und studiert Mode nebenbei, der Fummel, den sie anhat, ist angeblich von ihr. Also vorausgesetzt, ich habe das alles richtig verstanden. Ich will ein bisschen kuscheln, also den Arm um sie legen, aber da kommt nichts zurück und der Funke springt nicht über. Als sie dann noch mal an ihren alten Platz muss, zuckt und schüttelt sie sich wie als wenn sie böse Geister abschütteln müsste und letztlich setzt sie sich so wieder zu mir, als dass der größtmögliche Abstand bei den beengten Platzverhältnissen zwischen uns entsteht. Ein bisschen verrückt ist ja ganz gut, aber doch nicht so! Ich werde auf einmal ganz müde und möchte ins Hotel zurück. Schon wieder schade! Draußen überdenke ich die Optionen: Gar nicht so weit weg ist das Sweet Paradise. Aber ob das heute besser wird? Oder ich schaue im Showpark vorbei. Dann gilt mein Eintrittsticket auch morgen noch und ich könnte damit vor der Abreise in Holesovice vorbei schauen. Aber für das Sweet Paradise fehlt mir die Kundenkarte. Noch bevor ich das Sweet Paradise erreiche, komme ich an einer Straßenbahnhaltestelle vorbei. Und während ich noch den Fahrplan studiere, zu dem Entschluss gelangt bin, dass hier in frühestens 15 Minuten die Nachtlinie vorbei kommt und versuche abzuschätzen, ob ich da zu Fuß schneller bin (aber ich habe ja schon einiges in den Knochen) oder evtl. doch noch im Sweet Paradise einzukehren, da biegt eine Straßenbahn um die Ecke. Nach drei, vier Haltestellen bin ich am Ziel. An den Nachtschlaf will ich gar nicht mehr denken, es ist außerdem Zeitumstellung und in jedem Fall bleiben mir nur ein paar wenige Stunden. Das wird ein harter Tag morgen! Das Showpark im Zentrum ist nicht wirklich ein Laufhaus, hier gibt es einen Barraum, wo man mit den Mädels anbandeln kann und dann geht es hoch in die Obergeschosse in eines der Zimmer. Wieviele Mädels anwesend sind, steht jeweils auf der Homepage, das sind heute sicher über 20 im Zentrum, in Holesovice sind es wesentlich mehr, dort gibt es aber auch wesentlich mehr Zimmer auf vermutlich der gleichen Grundfläche. Also die Optik ist hier schon wieder ziemlich gut, ein paar von den Mädels erkennen mich von meinem letzten Besuch sogar wieder, meine Gespielin vom letzten Mal ist auch wieder anwesend, ignoriert mich aber weitgehend (zum Glück, so toll war die nicht), während ich vom Rest der Frauen bedrängt werde. Leider ist an der Bar kein Platz mehr frei, das war letztens am allerschönsten, als ich an der Bar saß und die Mädels alle engen Kontakt aufnahmen und sich an mir rieben. Diesmal stehe ich nur herum und die Kontaktaufnahme ist lange nicht so eng. Hübsch sind ja die meisten, aber genauer hingucken darf man gar nicht, das wird gleich als Zeichen missinterpretiert. So langsam fangen einzelne Frauen an, fast schon ungeduldig zu werden, was denn nun sei. Das ist auch eher abtörnend, die, die gar so sehr drängeln, fallen schon mal aus meiner Auswahl heraus, wobei das genau die sind, die mir eigentlich optisch am besten gefallen. Eine vom Typ her wie meine Russin von gestern ist auch dabei, nur mit mehr Bauchspeck bei weniger Titten, die ist aber wenigstens nett. Ich will aber ne hübschere. Die meisten hübschen kommen mir aber zu abgezockt vor und ich halte die Augen offen nach einer der Negerinnen. Eine ziemlich dunkelhäutige sitzt in einem engen Kleid da und ist ziemlich sexy, bleibt aber die ganze Zeit sitzen und schnalzt nur mit der Zunge, wenn ich vorbei gehe. Eine andere ist nicht so hübsch und versucht recht grob mich anzusprechen, die auch nicht. Dann gibts noch eine sehr hellhäutige, fast weiße mit einem äußerst afrikanischen Gesicht und offensichtlich größeren Brüsten, die gefällt mir auch nicht. Gleich bei meiner Ankunft war mir noch eine aufgefallen mit vielen langen rötlich gefärbten Rastazöpfen, die ist aber gerade nicht anwesend. Als sie wiederkommt, komme ich mit ihr in Kontakt. Die hat auch nicht mitgekriegt, dass ich hier schon ne Weile rumlungere, und ist noch nett. Während die anderen Damen die üblichen undefinierbaren Dessous tragen, hat diese ein kräftig gelbfarbiges Top, ein buntes Höschen, was sich als Minirock herausstellt und ein hübsches Dekolleté. Die Frau hat eine gute sportliche Figur und schöne glatte, milchkaffeebraune Haut. Ich frage sie, ob es für sie ok ist, wenn wir noch ne Weile zusammensitzen, bevor wir auf Zimmer gehen. In dem Fall wird ein Ladydrink fällig, aber ich kann ein bisschen kuscheln und erfahre, sie kommt aus Ghana. Das sind auch irgendwie fast alle Negerinnen in den Clubs. Zusammen duschen wird mir versprochen, und danach geht es aufs Zimmer, ganz sportlich nimmt sie die Treppe statt des Fahrstuhls. Für eine halbe Stunde werden 2000 Kronen aufgerufen, für eine ganze 4000. Dieser Spread kommt mir so unwahrscheinlich vor, dass ich zwei Mal nachfrage. Ich meine dann, unter den Umständen nehme ich erstmal ne halbe Stunde und dann vielleicht noch mal eine halbe. Ausgezogen ist die Figur leider nicht mehr ganz so gut, die Brüste sind kleiner und schlaffer als es den Anschein hatte, wobei ich mir das hätte denken können, als ich in der Bar die harten Unterschalen des BHs ertastet habe, und der Bauch hat auch nicht ganz so schöne Haut. Die hat bestimmt schon Kinder, auch wenn die Frage dazu verneint wurde. Der Sex wiederum ist echt gut, wenn auch ohne ZK. Ich meine, ich hab noch nie ne schwarze Frau geküsst und ich würde so gerne mal probieren, das könne sie ja verstehen, sieht sich aber nicht als die geeignete Kandidatin für diesen Versuch. Später dann gibt es wilden Doggystyle, sie krallt sich ins Bettlaken und stemmt sich gegen mich, später twerkt (man google das mal) sie mit ihrem Hintern und ich wünsche mit die letzten 10 % der Endhärte an meinem Pimmel herbei. So ganz werde ich wohl nicht fertig in der halben Stunde, das ist auch durchaus zeitlich realistisch, und nun muss ich die zweite halbe Stunde auch noch buchen. Egal. Später liegen wir nebeneinander und ich kann ihr entspanntes, im Rahmen einer Afrikanerin wirklich hübsches Gesicht bewundern. Ziemlich zerschlagen komme ich früh halb fünf am Abreisetag im Hotel an und muss den Portier wachklingeln, damit er mich reinlässt.

    Der letzte Tag lässt sich gar nicht so schlimm an. Nach einem letzten Stadtrundgang kehre ich im Showpark Holesovice ein. Hier ist der Optikstandard wieder hoch, und mit einer Pause bei einem nealkoholicky pivo an der Bar mache ich mehrere Runden. Am Kiosksystem kann man sich über die anwesenden Damen informieren und auch nachschauen, in welches Zimmer diese heute gebucht sind. Eine mit Stirnpony, langen Haaren und großen Brüsten gefällt mir ziemlich gut. Bei der halte ich mal an. Die Haare sind heute zu zwei seitlichen Zöpfen in Art eines Schulmädchens zusammengebunden, die Brüste sind groß, die Bilder waren besser. Trotzdem nicht schlecht. Aus Moldavien kommt sie, ob ich wüsste, wo das liegt. Hinter Rumänien, sage ich, und denke bei mir, mit Moldavien kannst Du doch nichts falsch machen. Sicherheitshalber frage ich nach, ob sie mich denn küssen würde. Nein, - na dann wird das auch nichts mit uns beiden. Im Barraum gibts mittlerweile ne englischsprachige Jungmännergruppe. Die ordern einen Striptease. Das wird eine sehr sehr lustige und auch sehr sehr geile Nummer. Bei der Aktionistin frage ich mich die ganze Zeit, ob ich die vielleicht irgendwoher kenne, und zwar als „Schauspielerin“, nicht aus dem Showpark. Als die Nummer vorbei ist, denke ich, nun werden die Briten Schlange stehen, aber nichts dergleichen passiert. Die Kirsche verschwindet dann auch erstmal bei einer Kollegin im Zimmer zum Frischmachen. Kleiner Abturner: Nicht übermäßig große, aber deutlich zu erkennende Silikontitten. Ich hab sie daher auch nicht gebucht und so richtig springt nirgendwo der Funke über und der Gedanke, in der üblichen halben Stunde für 2000 Kronen dann zum Erfolg kommen zu müssen, wo mir die ganze anstrengende Woche in den Knochen steckt, verursacht auch eher Stress. Ich beschließe daher, nochmal in den Neonclub zu fahren, wo es zum Tagespreis von 2200 Kronen eine ganze Stunde gibt und mithin weniger Stress, auf der Homepage werden für heute 17 Mädels angekündigt, selbst wenn noch nicht alle da sind, sollte ich genügend Auswahl haben. Dort angekommen sind drei Mädels da und vier Gäste. Meine Russin ist auch da, obwohl die wiederum laut der Webseite nicht anwesend sein sollte. Sie erkennt mich auch gleich wieder und grinst mich an, aber bloß gut, sie sitzt schon bei nem anderen. Der nächste hat ne eher nicht so hübsche blonde bei sich sitzen, dann ist noch ein schwarzhaariges, nicht besonders hübsches Mädchen mit Brille da, die vielleicht auch nur Managerin ist, denn die letzte freie Frau, die ich dann abkriege, meinte was von drei Mädchen anwesend. Meine ist schlank und schwarzhaarig und lt. Eigenaussage 32, was ungefähr hinkommen kann. Eher der unauffällige Typ. Aber wo keine Auswahl ist, gibt es auch keine Qual der Entscheidung. Ich will mal kurz aufs Sofa, dann werde ich von der Barfrau, heute ist ne neue da, die auch gut aussieht, nach Ladydrink gefragt. Also dann gleich aufs Zimmer. Die 2200 habe ich nicht passend, nur 3000, prompt werde ich wieder gefragt: „Drink for Lady?“ Na dann meinetwegen, will ja nicht knausrig sein. Ausgepackt kommt ein Piercing an der Pussy zum Vorschein, wie geil. Es sitzt aber relativ weit oben, sie wollte es absichtlich nur zur Zierde und nicht zur Erregung, letzteres bleibt aber unausgesprochen. Die Brüste sind leider schon etwas weich und leicht hängend. Auch hier geht es zwecks der Reinigung zusammen unter die Dusche, tagsüber gibt es dafür sogar die Whirlpoolzimmer ohne Aufpreis. Der Sex ist ziemlich gut und sie geht gut mit und sorgt dafür, dass ich kräftig, tief und hart zustoßen kann, in manchen Positionen habe ich das Gefühl, dass eher ich gefickt werde statt umgekehrt. Nach der ersten Nummer gibt es keine lange Pause, gleich geht es wieder ran an den Mann und es geht noch mal los. Echt gute Sexleistung, aber keine GFE-Action. Ich bin zufrieden mit meiner Performance, ein befriedigender Abschluss, mit dem vorletzten Flixbus des Tages geht es wieder nach Hause, und hätte der komische Spanier neben mir nicht die ganze Zeit irgendwas in nasalem Ton über drei Reihen zu besprechen gehabt, hätte ich während der Fahrt richtig gut schlafen können.
     
    moravia und Lästrigone gefällt das.

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