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Best off Ausflug ins Land der Zwerge - ein Bericht aus Breslau

Dieses Thema im Forum "Best of" wurde erstellt von Neuromancer, 16. Januar 2013.

  1. 16. Januar 2013
    Neuromancer

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    Ausflug ins Land der Zwerge
    Ein Bericht aus Breslau

    Überraschenderweise ergab sich kürzlich ein kleines Zeitfenster, welches ich für einen Ausflug nach Breslau nutzen konnte. Als Unterkunft wurde wieder das bewährte **** Hotel Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. gebucht, komischerweise konnte ich nicht inklusive Frühstück reservieren, bei meinem Kumpel mit Anreise einen Tag später hat das aber funktioniert. Auch haben wir getestet, wenn man über booking.com bucht und vorher trivago aufgerufen hat, bekommt man tatsächlich einen besseren Preis. Das Frühstück konnte ich im Hotel noch dazubuchen, nur musste ich dann jeden Morgen einen Zettel unterschreiben, obwohl der Mann am Empfang die Kreditkarte bereits autorisiert hatte und meinte, kein Problem, ich hätte unlimited credit. Die Anfahrt wurde wetterbedingt mit der Deutschen Bahn vollzogen, wobei diese dort nur recht unkomfortable und kurze Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. einsetzt, immerhin drei Mal am Tag ohne umsteigen. Kurze Zeit später habe ich noch Werbung entdeckt, wo ganze Fünfergruppen für den Preis nach Breslau fahren, den wir als Einzelperson bezahlt haben, vielen Dank, Deutsche Bahn, man hätte da beim Ticketkauf auch mal einen Tipp geben können. Für die Abendunterhaltung waren mir die Adressen bereits geläufig, nach Mädels habe ich nur kurz bei Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (scheint mit für Breslau besser zu sein als Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.) geschaut sowie kurz nach aktuellen Empfehlungen bei den Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Für diese Sachen hatte ich ohnehin nur einen halben Tag Gelegenheit und so habe ich diesmal auch darauf verzichtet, mir dafür extra eine polnische SIM-Karte zu besorgen.
    Der Zug kam pünktlich, aber planmäßig spät abends an. Von Anfang bis Ende waren glaube nur ich sowie ein älteres polnisches Ehepaar an Bord, jedoch war der Zug auf deutsche Seite anfänglich sowie am Ende der Strecke auch wieder in Polen sehr gut gefüllt.
    In jener Nacht war es in Polen jedoch sehr frostig, so dass ich mich nach reiflicher Überlegung für den ersten Abend nur für die Rejtana 8/1c entschieden habe. Eigentlich wollte ich auch wenigstens einmal in einen richtigen Nachtclub und dafür war eigentlich nur den ersten Abend Gelegenheit, jedoch zur Wawrzyniaka hätte man mit der Straßenbahn fahren müssen und dafür war es schon zu spät, zumindest dafür, hinterher noch die letzte zu kriegen, für das Afrodita war mir der Weg zu weit, das funktioniert nur mit Taxi und falls irgendwas schief geht in einem Vorort bei der Eiseskälte mitten in der Nacht will ich dort nicht stranden. Der Club 22 in der Robotnicza ist mir auch zu weit weg, normalerweise ist der fußläufig zu erreichen. Es bleiben also die Lelewela, die habe ich mir aber als abendlichen Abstecher von der nahegelegenen Diskomeile vorgenommen, und die erwähnte Rejtana. Die Rejtana hinter dem Bahnhof würde sich zwar anbieten, wenn ich morgen meinen Kumpel vom Zug abhole, aber vielleicht finde ich ja doch eine Roksa-Kirsche. Und wenn nicht, kann ich morgen zur Prądzyńskiego gehen, das ist sowieso eine Pflichtadresse.

    Zwerg 1

    Nach dieser Abwägung mache ich mich durch die frostige Nacht zur Rejtana 8/1c. Für die Wohnung 1c muss man neuerdings 12 ins Terminal eintippen, als ich das gemacht habe, bemerke ich, dass die Haustüre schon offen steht. Vor der Wohnungstüre komme ich an, als sich gerade jemand an der Gegensprechanlage melden will, und klingle nun gleich wieder. Es macht mir ein echt hübsches, aber etwas abweisend erscheinendes Mädchen auf. Die will ich! Drinnen gibt es noch zwei weitere Mädchen: Einmal sehr pummelig mit kurzen Haaren, die turnt schon auf einem weiteren Gast herum, die kenne ich noch, ich bin mir unsicher, ob ich die auch schon hatte, denke aber eher, dass das im Sommer eine weitere pummelige war, und in der Ecke eine recht desinteressiert und etwas zerknautscht wirkende mit halblangen glatten leicht blond-rötlichen Haaren. Die vom Einlass verschwindet hinter dem Tresen und meint, soweit ich das verstehen kann, dass nur dieses eine Mädchen da wäre. Nun vermute ich zwar schon fast, dass sie selber nicht zur Verfügung steht, aber ich will es probieren. Der andere Gast übersetzt mir dann, das wäre nur die Barmaid. Nun ist mir das ein wenig peinlich, da ich nun die andere anwesende Kirsche nehmen muss und die ja nun auch gemerkt hat, dass sie nur zweite Wahl ist. Ich setze mich aber trotzdem mal rüber, aber viel Bemühen um mich als Kunde geht von ihr nicht aus. Dabei hätte sie mit ihrer Kollegin, die den anderen Gast schon in der Bar abreitet, ein positives Beispiel vor Augen. Ich lege mal meinen Arm um ihre Schulter, nur ein Stück näher aus ihrer Sofaecke heraus rückt sie nicht, dann streichle ich ihr noch die bestrumpfhosten Beine, immerhin keine Abwehrreaktionen.

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Der erste Zwerg

    Der andere Typ verschwindet jetzt mit der Dicken und erstmal in die Dusche, dann sitze ich noch zwei Minuten da, bis meine Kirsche fragt, ob ich nicht jetzt mit ihr aufs Zimmer gehen will. Ich denke mir, ist aber grade ungünstig, da doch nun erstmal die beiden anderen duschen und das alles von meiner Zeit abgeht, aber egal. Auf dem Zimmer Übergabe der 130 Złoty, folgerichtig werde ich zum duschen geschickt, irgendwie ist doch schon frei. Als ich wiederkomme, stelle ich fest, die Zimmer in diesem Wohnungspuff haben Fußbodenheizung, sehr angenehm, aufgrund der Kälte draußen läuft die Heizung auf vollen Touren und es ist an den Fußsohlen fast schon zu warm. Die Kirsche kommt dann auch wieder und ist entgegen den Erwartungen aus dem Barraum recht anschmiegsam. So wird erstmal eine Weile gekuschelt, bis der Gummi drüberkommt. Blasen ist wirklich gut. Danach Sex in Missionar, Wechsel in Doggy, das ist nicht so gut, da ihre Knochen am Hintern genau in meine Leistengegend stoßen, also nochmal zurück in Varianten der Missionarsstellung, wobei sie gut mitgeht. Als es erledigt ist, kuschelt sie sich noch dicht an mich, bis wir aneinandergelöffelt auf dem Bett liegen, während sie meine Hand festhält. Ich beobachte derweil ihre Schulterblätter, die weit hervorstehen. Die Kirsche scheint ganz allgemein recht spitze Knochen zu haben. Schließlich schläft sie an mich angekuschelt ein, und ich genieße das ein wenig. Irgendwann kriege ich Bedenken bezüglich der abgelaufenen Zeit, vom Nachbarzimmer ist auch nichts zu hören, die sind vielleicht schon fertig, und nachzahlen will ich nun auch nichts dafür, dass sie sich bei mir ausschläft. Zu gegebener Zeit wecke ich sie daher und dann ist die Zeit auch ran. Tja war doch ganz nett. Leider habe ich den anderen Gast nicht mehr gesehen, sonst hätte ich den noch ausgefragt.
    Durch die Kälte geht es nun wieder zurück ins Hotel, für weitere Ausflüge, Pubs, Diskos und Bier ist es mir heute wirklich zu kalt, morgen ist auch noch ein Tag.

    Am nächsten Morgen döse ich nach einem späten und reichhaltigen Frühstück, zu dem auch eine offensichtlich aus noch weiter östlichen Gefilden stammende Basket- oder Volleyballmannschaft hinzustöst, zwei supertolle Frauen haben die dabei, ob als Assistentinnen für den Trainer oder Trophäen für den besten Spieler rätsle ich noch, für diese dummen Schlampen ist man aber mittlerweile nicht mal mehr als deutscher Diplomingenieur gut genug, eine Weile, bis ich gegen Mittag meine Liste abtelefoniere. Mein Kumpel kommt halb 4 in Breslau an, ein Date für um 2 wäre daher genau richtig. Nach einigen Misserfolgen wegen nicht rangegangen, Anrufbeantworter oder kein Englisch erwische ich eine Kirsche mit wenigstens rudimentären Sprachkenntnissen, die mir zur Sicherheit ihre Adresse noch mal per SMS schickt, da ich glaube, mich verhört zu haben. Aber die arbeitet tatsächlich genau am Rynek, dem Marktplatz. Nun, da muss ich wenigstens nicht lange suchen und auch nicht mit der Straßenbahn rumgurken. Um 2 ist jedoch leider alles belegt, um 3 geht aber klar. Da bei meinem Kumpel die Bahn schon eine Stunde Verspätung eingefahren hat, ist noch alles im grünen Bereich. Pünktlich um 3 klingle ich Sturm, bis ich am Marktplatz eingelassen werde. Ein Stockwerk hoch, da stehe ich vor einer vergitterten Eingangstür, dahinter ein kleiner Vorraum. Links eine Klingel, wo noch mal genau die Hausnummer und die Wohnungsnummer drüberstehen, der Hauseingang unten war für gleich drei Hausnummern. Also klingle ich dort, es tut sich nichts. Auf der anderen Seite des Türrahmens noch eine Klingel, dort klingle ich nun auch noch. Ungefähr zeitgleich stecken nun hinter dem Gitter sowohl links als auch rechts aus den Wohnungstüren jeweils ein hübsches Mädchen ihre Köpfe heraus, und wundern sich. Hallo, ich bins! Wollt ihr mich reinlassen? Ich hab 'nen Date mit einer von euch! Nun, die für mich vorgesehene war wohl die von links, anhand der Bilder könnte ich das nicht verifizieren, aber die Kerndaten passen schon. die andere hat sich blitzartig zurückgezogen, die Kerndaten hätten auch gepasst. Nur leider hat meine jetzt grade keine Zeit, in 20 min soll ich wieder anrufen. Hm, das wird langsam knapp, wenn ich meinen Kumpel vom Bahnhof abholen will. Aber ok, was bleibt mir anderes übrig. Ich drehe also eine Runde über den Marktplatz, der voller Weihnachtsbuden und Weihnachtsgedudel ist, was mir in kürzester Zeit auf den Sack geht. Irgendwann quatscht mich eine extrovertierte Kirsche in hautengen Hosen und einer weißen Felljacke an, die macht Werbung für einen Stripschuppen, der ganz neu aufgemacht hat, gleich am Markt neben dem McDonalds, letzterer hat aber geschlossen. Ich frage mich, erkennt die gleich den Sextouristen in mir? Die folgenden Tage werden wir aber noch ständig von solchen Mädchen angesprochen werden.
    Während ich noch mit der Kirsche quatsche und einen Flyer bekomme, klingelt das Telefon. Es sind erst 10 Minuten vergangen und ich freue mich schon. Enttäuschung, als ich zurückrufe, aus den 20 Minuten ist nun eine Stunde geworden, angeblich muss sie jetzt unbedingt zur Bank. Was denn, heute schon so viel verdient? Die ganze Sache wird mir nun aber doch zu unsicher und zeitlich zu eng, so dass ich beschließe, dem Wohnungspuff am Marktplatz einen Besuch abzustatten. Dort war ich schon paar Mal gucken, aber noch nie tätig.

    Zwerg 2

    In der Świętego Mikołaja 13/2 warten drei Mädchen auf mich. Einmal viel zu alt und völlig indiskutabel, einmal mit dunklen Locken und etwas kräftiger und ein recht natürliches Mädchen mit roten Haaren. Letztere nehme ich. Ich werde zum Duschen geschickt, peinlicherweise hinterlasse ich in der ganzen Bude Tappsen vom schmelzenden Schneematsch an meinen Schuhen. Die Unkosten liegen hier bei 120 Złoty, die ich mit zwei Hundertern bezahle. Die Kirsche verschwindet nun auch. Und kommt nicht wieder, kommt nicht wieder. Ich frage mich schon, ob ich denn mal gucken gehen soll, oder besser gleich ganz gehen. Ich habe doch nicht so viel Zeit! Nach 20 min kommt die Kirsche außer Atem wieder, und ich kriege erstmal mein Wechselgeld. Soweit ich ihre Aussage interpretieren kann, musste sie im nächsten Geschäft Wechselgeld holen gehen. Nachdem sie nun auch noch duschen war, folgt fast das gleiche Spiel wie am Vorabend. Nur blasen kann sie nicht ganz so gut. Nach dem Akt ist ihr ein wenig kalt, mit einer Fußbodenheizung kann dieser Puff auch nicht aufwarten, ich kuschle mich also an sie ran, bis es wieder in der Löffelchenstellung endet. Auch diese Kirsche schläft mir fast in den Armen ein, ist das nicht süß!

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Der zweite Zwerg


    Als ich wieder draußen bin, sehe ich, die Roksa-Kirsche hat mir ungefähr zu dem Zeitpunkt eine SMS geschickt, dass es jetzt klappen würde, als mein Mädchen noch beim Geldwechseln war; mein Kumpel hat zwischenzeitlich nun auch ohne mich zum Hotel gefunden. Immerhin ist es heute nicht ganz so kalt, aber trotzdem unangenehmes Wetter, und ich hole ihn ab zum Geldwechseln, einkaufen und Pläne schmieden. Es ist nun schon lange dunkel, mit Sightseeing wird heute nichts mehr. Zuerst gehen wir daher am Marktplatz (immer noch Weihnachtsgedudel) im Sphinx was essen, danach suchen wir die örtliche Filiale des Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (Achtung, laute Musik auf der Webseite), ein Stripschuppen, der in Warschau einfach nur genial ist. Meinem Kumpel verspreche ich, wenn es nur wenigstens 10 Prozent so gut wie in Warschau ist, wird es einmalig. Und wenn es nicht so toll ist, können wir immer noch in den neuen Laden am Marktplatz gehen. Im Sogo ist es fast so wie in Warschau: eine große Bar, Sitzgruppen seitlich und die Showbühne. Es sind bestimmt 30 Mädchen anwesend und dazu 15 Dreibeiner. Gleich nachdem wir reinkommen, quatscht uns eine kleine niedliche Kirsche an, die wir erstmal auf später vertrösten. Mit einem Bier setzen wir uns an die Bühne, wo wie gewohnt non stop die anwesenden Mädchen strippen. Gelegentlich müssen wir andere Damen abwimmeln, unsere Favoritinnen für einen Lapdance waren noch nicht dabei. Wir machen fachmännische Betrachtungen zur Oberweite und spekulieren, ob die operiert sind oder Natur; naja, meistens kann man das ganz gut erkennen. Irgendwann kommt die Kleine wieder und die ist wirklich sowas von niedlich, mit der gehe ich dann mit. Tschuldigung, falls ich mich wiederhole, aber die war ja sowas von hübsch und niedlich und tanzen konnte sie auch. Leider ist in meinen Hosentaschen zuviel Zeugs, Handy, Geldbörse etc, das drückt alles irgendwie, sonst hat mich das nicht so gestört. Sie begleitet mich dann zurück an meinen Platz und macht sich auch noch an meinen Kumpel ran, fragt mich, ob es gut war, was ich bestätige, so geht also auch der Kumpel noch mal mit ihr mit. Alle weiteren Mädels wimmeln wir erstmal wieder ab. Irgendwann ist unser Mädchen auch noch auf der Showbühne dran, die Musik wechselt auf Metallica und auch auf der Bühne tanzt sie super. Standing Ovations! Leider nur von uns. Kurz danach gehen wir dann, für noch mehr Lapdance fehlte mir irgendwie die Inspiration. Eintritt lag hier bei 30, Garderobe 5, Bier bei 16 und Lapdance für 50 Złoty, alle Preise wie in Warschau (beim Bier bin ich mir nicht sicher). Mein Traummädchen ist erkennbar an etwas kürzeren schwarzen Haaren, Topfigur, etwas kleiner und einem Playboy-Häschen-Tattoo auf dem Oberarm.
    Nächste Station sind die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. in der Pasaż Niepolda, recht gut besucht, obwohl vor Mitternacht auch schon einige Betrunkene unterwegs, aber die Security patroulliert. Der Technoschuppen ist leider zu, für irgendeinen der anderen Läden entscheiden wir uns, Garderobe ist schon voll, zum Glück gibts noch eine weitere, hmm, anstehen, Gedränge, noch ein Bier, schlechte Musik, keine Single-Frauen, nicht so der Bringer. Wir wechseln noch mal den Laden, gehen im selben Gebäude in den Keller, wo zuerst die Musik besser, aber die Garderobe voll war, auf den Stempel vom ersten Stock kommen wir dort ohne weiteren Eintritt rein, aber vielleicht haben die auch nicht so richtig hingeguckt. Oder vielleicht kann man doch mit einem Stempel in alle Läden dort rein, aber das kann auch nicht sein, weil ich im Sommer vier oder fünf Stempel an einem Abend gesammelt habe. Inzwischen ist dort die Musik auch Scheiße, obwohl es meinem Kumpel besser gefällt, ich höre aber kaum einen Unterschied. Da bleiben wir nicht lange, die Luft ist raus. In der Garderobe hat sich mittlerweile ein Wust von Jacken gebildet, wie durch ein Wunder findet der Garderobenmann unsere Klamotten wieder.

    Zwerg 3

    Auf dem Weg von der Disko zum Hotel kommen wir wie zufällig über die Lelewela. Das ist aber auch wirklich der kürzeste Weg. Dort biegen wir nochmal ab. Ein ehrwürdiges, reich verziertes Gründerhaus, allerdings wurde auch lange nichts dran gemacht, innen mit hohen Räumen und stuckverzierten Decken. Ein wenig nach Mitternacht warten dort drei Angestellte auf uns, plus die Einlassfrau. Einmal indiskutabel hässlich, dick mit kurzen unsexy Haaren, einmal blond und ein wenig mollig und einmal mit langen schwarzen Haaren und ganz ansehnlich. Naja, mein Kumpel wollte sowieso nicht, daher versuche ich nur im Scherz, ihm die Blonde schmackhaft zu machen. Ich erkläre ihm also kurz den Weiterweg ins Hotel und nehme die Schwarzhaarige. Der Stundenpreis liegt hier bei 180 Złoty. Dafür darf ich erstmal duschen gehen, danach sie. Im Zimmer zieht sie sich zügig aus, holt einen Gummi, den ich mir dann selbst über den noch ziemlich schlaffen Pimmel machen darf. Keinerlei Assistenz ihrerseits, im Gegenteil, ich vermute fast schon Sabotage, da sie mir das Kondom verkehrt herum zum Abrollen reicht. Aber nicht mit mir! Und ich schätze, hätte ich den Gummi verfriemelt, wäre auch schon Schluss gewesen. Als er nun drüber ist, bequemt sie sich aufs Bett, und rubbelt und bläst ein bisschen. Gelegenheit, irgendwo die Schätze anzufassen, nicht mal unbedingt das Schatzkästchen, gab es nicht, weiterhin unterblieben auch ihrerseits jegliche weitere Berührungen. Mit einer leidlichen Erektion bedeute ich ihr dann, sich in Position zu legen. Jedoch klappt das mit dem Einstöpseln nicht. Irgendwelche unterstützenden Maßnahmen ihrerseits unterbleiben. Ich mache ihr dann klar, sie soll ein bisschen mit Spucke nachhelfen. So wie sie sich gebärdet, wäre ihr meine Spucke sicher nicht recht. Die Dosis ist homöopatisch und daher nicht ausreichend. Irgendwann ist es mir auch egal und ich verteile großzügig meinen eigenen Speichel auf dem Gummi, und nun klappt auch das einstöpseln. Das fühlt sich gar nicht so schlecht an, und nach einigen vorsichtigen Bewegungen greift sie mir in die Seiten und treibt mich auf einmal an, hält gegen, bewegt sich mit, stöhnt sogar und ich glaube, das ist nicht gespielt. Nach einer Weile ist dann auch Ende und natürlich war es das. Bis auf den Fick war das eine ganz miese Nummer für verhältnismäßig so viel Geld, nur mein unerschütterlicher Optimismus und vorher zwei Bier haben mich das durchstehen lassen.

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    Der dritte Zwerg

    Am nächsten Tag ist absolut mieses trübes regnerisches Wetter und meinem Kumpel gehts nicht so gut. Das geplante Sightseeing wird daher etwas gestrafft. Ich rufe gegen Mittag die Kirsche vom Vortag nochmal an, es wird sogar abgehoben, aber so weit ich die Aussage interpretieren kann, ist die Kollegin, also jene, welche ich angerufen habe, heute nicht da. Eigentlich wäre mir das ja nun auch schon egal, Hauptsache, ich kriege Frischfleisch vor die Flinte, aber leider, die Sprachbarriere. Am Nachmittag machen wir dann los. Dieses blöde Weltkulturerbe, die Jahrhunderthalle, lassen wir weg. Ich möchte gerne in die Prądzyńskiego, den Druck herausnehmen. Auf dem Weg dahin kann man auch schon das eine oder andere von der Stadt sehen, unter anderem ein Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., welches auf einer Stelze steht. In der Prądzyńskiego steht das Treppenhaus offen, so kann ich meinem Kumpel gar nicht zeigen, wie das mit den tollen Klingelterminals in Polen funktioniert. Oben angekommen meint die Puffmutti, es ist immer noch dieselbe wie bei meinem ersten Besuch in der Location vor drei Jahren, es wäre nur ein Mädchen frei, wir sollen in einer halben Stunde wiederkommen. Na ok, mein Kumpel will zwar sowieso nur mal gucken, aber das zu erklären ist die Sprachbarriere zu groß. Wir machen also über teils eisglatte Fußwege mal bis an den Fluss Oława und weiter an einen Nebenarm der Oder, weiter bis fast zur Grunwaldzki-Brücke und dann wieder zurück. Kurz bevor wir wieder am Hauseingang sind, kommen uns zwei Typen entgegen. Die sind tatsächlich drei Schritte vor uns am Eingang und klingeln auch genau bei der 13. Außerdem unterhielten sie sich schon laut über Kurwas. So ein Mist, jetzt nehmen die uns noch die Frauen weg, nochmal ne halbe oder eine Stunde zu warten haben wir auch keine Lust. Aber wir stellen uns erstmal in einen Hauseingang schräg gegenüber und gucken, ob die überhaupt dableiben. Zum Glück kommen die nach 5 Minuten wieder raus, vielleicht hat die die Mutti auch weggeschickt, die wirkten sowieso wie unter Drogen, oder denen haben die Mädels nicht gefallen.

    Zwerg 4

    Nach ein paar Minuten Sicherheitsabstand klingeln wir nun wieder, werden ins Treppenhaus gelassen und über die verschlissenen alten Holzstufen nach oben. Dort wird aufgemacht, die Mutti warnt uns, nur ein Mädchen, hmm, warum haben wir jetzt eine halbe Stunde gewartet? Egal, ich will zielgerichtet nach links ins Vorstellungszimmer, das ist heute falsch, nach rechts müssen wir. Eine etwas kleinere, klein wenig pummelige, dafür mit sehr schönen reichlichen Brüsten und gut gestylte, schwarzhaarige Kirsche, kommt zu uns. Ich nehme die, war klar, mein Kumpel darf sogar im anderen Vorstellungszimmer warten und kriegt von der Puffmutti auf dem Gasherd einen Kaffee gekocht, ins Bad gehts dort durch die Küche, daher kann ich sehen, wie der Kessel auf dem Herd steht. Das Handtuch, und ich erinnere mich, das war beim letzten Mal auch schon so, ist knochenhart und wie grobes Sandpapier, wer weiß, wie gut die ausgekocht werden, zum Glück ist jenes große Handtuch, was auf dem Zimmer als Unterlage dient, weicher. Die Nummer selbst ist dann ganz gut und ich kann noch ein wenig mit den beiden Möpsen spielen und ausgiebig nachkuscheln. Sogar ein bisschen unterhalten kann man sich mit der Kirsche, die irgendwas mit Psychologie und Wirtschaft in Breslau studiert und sich für japanische Kultur interessiert. Für eine zweite Nummer fehlt leider die Zeit. Die Puffmutti lädt uns gleich noch ein, am Montag wiederzukommen, da wären wieder vier hübsche Mädchen da. Als wir ihr sagen, dass wir da wieder zu Hause sind, ist sie traurig.

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    Der vierte Zwerg

    Dann latschen wir wieder zum Marktplatz zurück, machen noch ein wenig Sightseeing, der Kirchturm ist leider gesperrt, auf dem Weihnachtsmarkt werden wir auf drei wunderhübsche, leicht exotische Mädchen aufmerksam, die eine Menge Spaß miteinander haben. Schließlich darf ich mit ihrer Kamera ein Gruppenbild von ihnen machen und erfahre, die sind aus Mexiko. Dass wir aus Deutschland sind, beeindruckt sie leider nicht, obwohl sie immerhin auch schon in Dresden waren. Aller weiterführender Kontakt wird ziemlich abgeblockt, dumme Bitches. Schlußendlich gehen wir wieder im Sphinx essen. Anschließend schleppe ich meinen Kumpel aus Tradition ins Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. am Rathaus, vor 3 Jahren habe ich dort mit ein paar anderen Kumpels ein paar Kirschen kennengelernt, aber heute sind alle Plätze belegt und wir gehen wieder. Dann landen wir in einer Kneipe oder Bar am Marktplatz, die erste Gelegenheit, uns zu zwei einzelnen Mädels zu setzen, versauen wir leider; wir sind halt zum ersten Mal in dem Laden und müssen erstmal die Lage checken und in diesen Dingen auch nicht so geschickt. Später sind wir total uninteressant für die Mädels, dafür setzen sich irgendwann zwei andere zu uns, die eine davon ist leider überhaupt nicht mein Typ, die andere wirkt recht exotisch und ist auch nicht ganz so mein Typ. Mein Kumpel meint, immerhin haben wir jetzt schon mal einen Vorteil gegenüber den anderen Kerlen in dem Laden, wir haben nun wenigstens überhaupt schon mal Frauen. Wir kommen auch mit den beiden ins Gespräch, die exotische ist aus Chile und die andere ist ihre Freundin aus Legnica, und beide haben in England studiert. Die Polin ist, obwohl noch sehr jung, verheiratet mit einem Chilenen und will jetzt zu ihrem Mann ziehen, die Chilenin dagegen ist auf Besuch. Diese Bar, in der wir gelandet sind, ist irgendwie leicht kubanisch oder lateinamerikanisch angehaucht, die Mädels fragen uns, warum wir ausgerechnet in eine Kuba-Bar in Polen gegangen sind, wir meinen nur, das war Zufall, das konnten wir von außen nicht erkennen. Irgendwann kommen sogar noch zwei Kubaner, zumindest sehen sie so aus, bauen ein DJ-Pult auf und spielen dann Musik, die Mädels reden mit den beiden auf spanisch, da freuen sich die beiden. Dann tanzt einer von den beiden sogar mit der hässlichen verheirateten Polin wie ein Gigolo. Immer mal kommen auch neue Gäste und manche davon verschwinden in einem schmalen Durchgang neben den Toiletten, aber scheinen irgendwie nicht wiederzukommen. Einmal kommt auch vorne eine wirklich hübsche Kirsche, die spontan supergut für 3 Minuten zur Musik tanzt, da macht mich sogar die hässliche Polin, die neben mir sitzt, drauf aufmerksam, und verschwindet dann auch in diesem Durchgang, und kommt auch nicht wieder. Auf Nachfrage erfahren wir irgendwann, dort geht es in einen weiteren Barraum mit genau derselben Musik. Irgendwann wird es uns in unserer Sitzecke zu voll und die Federung ist furchtbar durchgesessen, wir verabschieden uns daher und gehen nun auch noch mal in diesen Durchgang. Da kommen wir an einer Garderobe an und der andere Barraum ist im Keller. Statt Eintritt muss man zwingend seine Jacke abgeben. Das ist uns momentan nicht recht, und wir verschwinden über den Hinterausgang. Wir drehen noch eine Runde über den Markt, finden aber keine Kneipe, die uns zusagt. Entweder der Schuppen sieht zu voll aus oder zu nobel oder irgendwas anderes gefällt uns nicht. Der genaue zeitliche Ablauf ist mir jetzt auch entfallen, jedenfalls beschließen wir, nun mal in den neuen Stripschuppen zu gehen, wofür wir schon mehrfach geworben wurden, meist war das ganz lustig, weil die Mädels immer ganz eifrig auf uns zu kamen, in Windeseile ganz viel auf polnisch erzählten, wir nichts verstunden, aber nichts, auch nicht untereinander, sagten, bis am Ende des Vortrags: nerozumiem, do you speak english?, dann haben die meist ganz entgeistert geguckt, weil so viel Aufwand für nichts und offensichtlich haben wir auch wie Polen gewirkt (das nehme ich aber nicht als Kompliment). Die eine von den Kirschen mit brauchbarem Englisch haben wir sogar noch in ein Gespräch verwickeln können und sie gefragt, wo wir denn noch hingehen können, social engineering vom Feinsten, und sie meinte, sie dürfe uns das eigentlich nicht sagen, gab uns dann aber einen Tipp für irgendeine Disko am nächsten Marktplatz. Ich dachte, damit wäre der sich an den Marktplatz anschließende Salzmarkt gemeint, dort war dann aber keine derartige Disko, dann dehnen wir die Suche aus bis zur Diskopassage, auch nichts, dann sage ich, jetzt gucken wir nochmal bis zu diesem alten bahnhofsähnlichen Gebäude vor, wo auch schon mal Disko war bzw. an der Seite das Leitmotiv ist bzw. war, letzteres ist anscheinend wirklich endgültig Geschichte, dieses war schon im Sommer geschlossen, dann wieder zurück zum Marktplatz, heute haben wir alles in allem gut Kilometer gemacht. Ich glaube, mangels Mißerfolg bzw. Erfolg wollen wir jetzt doch wieder in die Kubakneipe und zwar in den Keller. Wir geben also für ein paar Münzen unsere Jacken ab und dann ist der Keller proppenvoll. Die hübsche Tänzerin ist weit und breit nicht zu sehen, dafür eine Hochzeitsgesellschaft (offensichtlich) und unter anderem eine Gruppe Schnösel mit Hemd und Westover. Da fallen vor allem mein Kumpel, aber auch ich, mit unseren Klamotten auf. Die Musik ist gar nicht wie oben, sondern ganz normaler Kommerz. Irgendwann wirds lustig, da kommt eine von den Werbemäusen von dem Stripclub, ich glaube, das ist die, von der ich am Vortag den Flyer bekommen habe, fragt uns nach Feuer, können wir nicht bieten, kommen trotzdem ein wenig ins Gespräch, sie will sich nur mal kurz aufwärmen. Aber da kommt schon der Typ von der Garderobe, sie hat ja noch ihre Felljacke an und das ist nicht zulässig. Aber da kennt er nichts, auch nicht gegenüber hübschen Mädels, gestern war es noch möglich, hier mal kurz reinzuschauen, ruft sie uns noch zu, dann wird sie abgeführt. Wir haben dann auch genug und holen unsere Jacken. Gerade als wir diese wiederhaben und verschwinden wollen, quatscht mich noch eine Kirsche an, bedeute mir, mich im Durchgang neben sie zu setzen und als sie mitkriegt, dass wir Deutsche sind, meint sie zu mir, ich müsse ganz ganz unbedingt eine polnische Freundin haben! Nur ist die schon ziemlich besoffen, das führt zu nichts sinnvollem mehr, uns außerdem, konnte die uns nicht fünf Minuten früher ansprechen? Vielleicht hätte die uns ihren hoffentlich weniger betrunkenen Freundinnen vorstellen können, aber sollen wir jetzt gleich wieder unsere Jacken abgeben, die der gute Garderobenmann gerade mühevoll aus seinem riesigen Berg von Klamotten in seinem kleinen Kämmerlein hervorgekramt hat?
    Wie schon erwähnt, wollen wir jetzt in den neuen Stripclub namens Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., eine Franchise-Kette, wenns nicht gut ist, können wir ja immer noch ins Sogo gehen, und beschließen aber, uns vorher werben zu lassen. Nun ist ausgerechnet jetzt gerade keine von den Kirschen mit den weißen Felljacken unterwegs, wahrscheinlich sind die sich alle aufwärmen, erst kurz vor dem Laden selbst werden wir angequatscht, ohne Felljacke, und gleich mitgenommen. Den Eintritt macht eine schlanke riesengroße Frau, die zusätzlich noch richtig hochhackige Schuhe anhat, für die Jacken finden wir nichts. Dieser Club befindet sich in einem ausgebauten Keller, ein großes Gewölbe, in der Mitte zwei Tanzstangen, die drehbar kugellagergelagert sind. Dadurch sind die ganzen Kunststücke viel einfacher durchführbar. Am Rand stehen lauter Sitzbänke oder Sofas, an der Stirnseite eine große Bar. Durch die aggressive Werbung ist dieser Laden mehr besucht, Mädchen sind sicher auch um die 30 anwesend und fast alle hübsch, die Silikondichte ist etwas geringer als gestern. Zwar ist der Eintritt mit 20 Złoty günstiger, Bier dürfte fast gleich teuer sein, nur sind die Mädchen etwas aufdringlicher und das Sparfuchsangebot, ok, hier sind es 60 Złoty für irgendeinen Privatdance, wird eher weniger beworben, viel lieber wollen die Mädels teure Getränke ausgegeben haben. Aber davon haben wir doch nichts! Lapdances konnten wir auch keine beobachten, möglicherweise findet der aber auch in einem Nebenraum statt. Da wir die Jacken ohnehin nicht losgeworden sind, legen wir die neben uns auf die Bank, auch das hält die Mädels nicht ab, wenn die ankommen, setzen die sich einfach drauf. Dadurch, dass die Bänke und Sofas alle längs an der Wand stehen, kommt auch keine intime Atmosphäre auf, da man immer die anderen geilen Böcke gegenüber im Blick hat. Als die Mädels dann merken, mit uns ist kein Geschäft zu machen, werden wir langsam ignoriert, irgendwann wird zur Saalrunde geläutet, wo alle mal kurz für umsonst den Gästen auf dem Schoß tanzen, da werden wir auch weitestgehend ignoriert. Schließlich schlagen sogar noch die Schnösel aus der Disko im Keller unter der Kubakneipe auf. Ein paar richtig außergewöhnlich hübsche Mädels gab es auch, nur die waren kein einziges Mal bei uns. Insgesamt war der Laden etwas besser besucht als das Sogo gestern, was angesichts wahrscheinlich vieler angeworbener (dafür sicherlich eher sparsamer) Kunden nicht verwunderlich ist.

    Zwerg 5

    Mir steckt nun noch einer im Rohr, und gleich um die Ecke ist ja der Laden am Marktplatz. Die von gestern war ja nicht schlecht und die dunkelhaarige gänge doch auch. Als wir ankommen Überraschung, der Laden ist auf einmal voller hübscher Kirschen, 10 oder gar 12, die von gestern ist auch da, erkennt mich und grinst, das ist mir ein wenig peinlich, weil ich doch wieder ne neue will. Aus dem Haufen nehme ich mir einfach die allerhübscheste, lange schwarze Haare, bisschen Bling-Bling, griffige Figur, genau mein Typ. Die Leistung ist entsprechend, die Ansage ist eindeutig: eine Stunde ist gleich einmal Sex, und nach 10 Minuten bisschen poppen mehrfache Rückfrage, ob ich denn ein anderes Mädchen möchten würde, ich verneine natürlich, denn Partnerwechsel ist sicher im Obulus nicht inklusive. Irgendwann kann und will sie nicht mehr, ich darf es mir jetzt selber machen, dabei stellt sie sich weit außerhalb jeder Reichweite hin, immerhin darf ich sie noch angucken dabei. Damit wird dann der Abend auch beendet.

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    Der fünfte Zwerg

    Der Plan für den letzten Tag sieht eigentlich nur noch frühstücken, auschecken, bei genügend Zeit noch einen wegstecken und dann gegen Mittag mit dem Zug nach Hause fahren vor. Nun ist das Wetter aber auf einmal viel besser als am Vortag, man könnte die Stadt, besonders für meinen Kumpel, noch mal bei vernünftigem Licht ansehen gehen, und dann mit dem Spätzug nach Hause fahren. Angenehmerweise ist man im Hotel auf Rucksacktouristen, die ihre Sachen noch dalassen wollen, vorbereitet, so dass einem lastfreien Bummel nichts im Wege steht. Als erstes sehen wir uns das neugebaute Hochhaus gleich hinter dem Hotel an, meine Hoffnung ist, dass es vielleicht eine Kneipe ganz oben gibt, denn der Blick von oben auf die Stadt fehlt uns wegen des gesperrten Kirchturms noch. Unten gibt es schon eine Art Einkaufszentrum, welches am Sonntag auch voll geöffnet hat, Besucher sind aber Mangelware. Dafür laufen zwei mal zwei superhübsche Kirschen, noch extrem jung und tief in den Farbkasten gegriffen, trotzdem sehr hübsch, Runden und machen mit Flyern und Bonbons Werbung für einen Computerladen mit Appleprodukten. Wir wollen die schon fragen, obs denn auch was mit Android gibt, aber schätzungsweise kennen die das gar nicht und wir outen und bloß als hoffnungslose Nerds. Nachdem wir auch noch das Infosystem des Einkaufszentrums ausgiebig getestet haben, auf englisch oder deutsch kann man es nicht umstellen, versuchen wir irgendwie, nach oben zu kommen. Die Mädels kommen gerade wieder und uns gerade recht, leider kennen die sich in ihrem Haus auch nicht aus und verstehen tun die auch fast kein Wort englisch oder deutsch, was bitte lernen die Schüler in Polen in der Schule? Irgendeine westeuropäische Fremdsprache muss da doch auch dabei sein! Das war jedenfalls in Wrocław wieder sehr auffällig und viel schlechter als in Warschau. Nun, irgendwie gehts jedenfalls leider nicht nach oben. Dann auf verschlungenen Wegen, an Fassaden mit teils noch den Einschusslöchern aus WW2 vorbei, wieder ins Stadtzentrum, über den Marktplatz, das Weihnachtsgedudel geht mir ganz schnell wieder furchtbar aufs Schwein, wirklich laut und penetrant. Irgendwann kriegen wir Hunger und beschließen, uns was zu essen zu suchen. Da habe ich eine Idee: Richtung Uni habe ich schon 2006 mit Hubert gesehen, wie dort in einer Art Mensa oder Cafeteria jede Menge geile Super-Top-Schnitten drin saßen. Seit Jahren träume ich davon, dort mal hinzugehen, und heute ist es so weit! Natürlich sind heute nicht nur Mädchen anwesend, aber es gibt immer noch Frauenüberschuss. Wir gucken erstmal, was es gibt und wie das hier funktioniert. Man muss sich an einer Schlange anstellen, die führt an einer langen Selbstbedienungstheke vorbei und am Ende wird nach Gewicht abgerechnet. Wir machen das einfach den anderen Polen nach. Eine Frage, die mich zu dem Zeitpunkt tatsächlich umtreibt, wie kann ich denn vorne wissen, was hinten noch kommt, vielleicht merke ich am Ende des Tresens, dass ich doch was vom Anfang lieber gehabt hätte, stelle ich der Kirsche hinter mir, aber auch an der Universität mangelnde Fremdsprachenkenntnisse, zumindest für Schachtelsätze. Es ist aber auch alles ganz sinnvoll angeordnet, zuerst die Beilagen, dann das Fleisch, manches können wir auch nicht identifizieren, unsere Devise: von allem einen Happs, falls irgendwas komisches dabei ist, kann man den Rest wenigstens noch essen. Zu uns an den Tisch kommen irgendwann, orr neee, muss das sein, eine Gruppe deutscher Studenten, später irgendeine Oma. Die vielen hübschen Mädchen ignorieren uns alle und setzen sich woanders hin, wahrscheinlich gucken wir zu gierig. Aber immerhin, wir haben es versucht und uns daher nichts vorzuwerfen; das sollte unser geflügeltes Wort schon über den gesamten Urlaub gewesen sein.
    Danach wünschen wir uns einen Kaffee, und da wir nicht rauskriegen, wie wir den in der Mensa ordern können, es trinkt auch keiner einen, obwohl er groß an der Tafel steht, und die Schlange am Buffet und der Kasse reist auch nicht ab, suchen wir uns am Marktplatz einen Starbucks-Laden. Neben uns die Mädels ignorieren uns auch wieder, aber die waren wohl auch noch zu jung.

    Zwerg 6

    Schließlich wird es langsam Zeit, in Richtung Hotel und anschließend Bahnhof zu gehen, aber ich will noch eine Abschiedsnummer. Bekanntlich liegt die Lelewela recht günstig, so dass wir dort erneut aufschlagen. Heute sind nur zwei Kirschen von gestern Nacht anwesend, die mit der Nullleistung fehlt, die anderen sind bekannt. Ich nehme daher die Blonde, die heute auch nicht ganz so zerzaust ist und so eigentlich ganz akzeptabel aussieht. Die hat uns auch wiedererkannt. Mein Kumpel geht schon mal die Sachen von der Rezeption holen, während ich für eine halbe Stunde 150 Złoty hinlege. Unter Zeitdruck laufe ich zur Höchstform auf. Der Kirsche sage ich hinterher noch, dass ich etwas in Eile bin, daher kein nachkuscheln, weil gleich der Zug fährt wir und unglücklicherweise noch heute Abend die Stadt verlassen. Das bedauert sie. Der Typ, der heute am Tresen steht, erzählt mir auch noch, dass am Abend mehr Auswahl, 5 oder 6 Mädchen, da wären; naja, letzte Nacht war das ja nicht so.

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    Der sechste Zwerg

    Den Zug erreichen wir problemlos, kriegen auch noch einen Sitzplatz, obwohl wieder nur diese kleine und unkomfortable Triebwagengarnitur unterwegs ist. Kurz vor Abfahrt kommt auch noch irgendeine Frau in den Zug und hält einen Vortrag, die ist wohl beklaut worden und die Polizei würde nicht helfen, soweit ich das verstehen kann, naja, so ganz habe ich das alles nicht geglaubt, man wird ja mit allen möglichen Maschen angebettelt, aber es war wohl wirklich echt, in dem Moment habe ich das aber nicht geschnallt, sonst hätte ich vielleicht wirklich was gegeben und auch niemand anders in dem Zug hat gezuckt, das tat mir noch eine ganze Weile leid. Dann hätte man sicher auch bei dem Mädchen gegenüber Eindruck gemacht, welches aber auch schon wieder überhaupt nicht mit Fremdsprachenkenntnissen gesegnet war, mein polnisch war besser als ihr englisch. In Görlitz müssen wir noch raus aus dem Zug und in den vorderen Teil wechseln, weil die den Zug auseinandernehmen und eine Hälfte stehen lassen, na toll, der Zug war doch voll genug. Ab da erzählt dann auch ein Typ, bei dem man das vom Äußeren her gar nicht erwartet hätte, bei dem die besten Mannesjahre auch schon eine Weile her sind, meinem Kumpel, wie man die Fahrkartenautomaten und die Onlinetickets hacken könne und das der CCC das alles schon gemacht hätte und die sich gerade wieder treffen würden, alles ziemlich wirr, da grinse ich nur in mich rein und bin froh, nicht auf der falschen Seite zu sitzen. Letztendlich war das nun die letzte erwähnenswerte Bekanntschaft und die drei Tage im Reich der Zwerge enden damit.

    (c) 2013 Neuromancer

    PS: Diese Zwergenfiguren stehen überall in Wrocław herum.

    Anhang, Liste der Adressen

    Wohnungspuffs

    Mit Stundenpreisen von 120 bis 180 Złoty ist zu rechnen.
    • Lelewela 23/6: früher die Nummer 1, seit Wiedereröffnung nur durchschnittliche Auswahl, etwas teurer als die anderen Wohnungsbordelle, sehr gute Räumlichkeiten
    • Prądzyńskiego 20/13: hier wurde ich noch nie enttäuscht, immer hübsche Mädels da
    • Rejtana 8/1c: auch hier wurde ich noch nie enttäuscht, Auswahl aber nicht ganz so gut wie in der Prądzyńskiego
    • Kościuszki 110/4: hier habe ich mich im Sommer 2012 nicht hereingefunden, das Klingelbrett ist neu, keine Ahnung, ob der Laden noch existiert
    • Śliczna 22c/39: zuletzt besucht im Sommer 2012, ein typischer durchschnittlicher Wohnungspuff
    • Mikołaja 13/2: andere Jahre hatte ich hier kein gutes Gefühl bezüglich der Freundlichkeit schon im Barraum, häufiger gab es aber eine große Auswahl
    • Hallera 41/8: zuletzt 2009 besucht, keine Ahnung, ob noch existent
    • Kościuszki 145/1: bisher nur einmal, im Sommer 2012, besucht, muss auch nicht so bald wieder sein (die Auswahl war unterirdisch)
    • Sokolnicza 7/17: laut polnischem Forum geschlossen
    • Więzienna 30/21: nie dort gewesen
    • Szewska 74: früher mal da gewesen, 2009 nicht mehr gefunden

    Nachtclubs

    Mit Stundenpreisen ab 250 Złoty zuzüglich Nebenkosten ist zu rechnen.
    • Leitmotiv: geschlossen
    • Atena: keine Ahnung, ob noch existent
    • Club 22, Robotnicza: kann man hingehen
    • Club 69, Wawrzyniaka 33: kann man hingehen
    • Afrodyta, Strachocińska 21: ein wenig auswärts, nie dort gewesen, gute Kritiken im englischen Forum
    • Angel Club, Michalczyka 17: nie dort gewesen
    • Sweet Cabaret, Wrocław - Bielany, Słoneczna 1: etwas auswärts, nie dort gewesen

    Stripclubs

    Mit Eintritt um 20 bis 30 Złoty ist zu rechnen, weitere Kosten nach oben offen.
    • Sogo, Szewska 3a: genial!
    • Cocomo, Oławska 2: kann man hingehen
     
    Mister F und v12 gefällt das.