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Bericht Alexxx Wild

Dieses Thema im Forum "Überregional: Haus- und Hotelbesuche" wurde erstellt von Hans-im-Glück, 12. Dezember 2011.

  1. 12. Dezember 2011
    Hans-im-Glück

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    Alexxx und die Gurkenpsychose

    Teil 1 von 3

    Erst Irrenhaus dann Knast


    Ich sitz im Knast. Ich hasse Gurken wie die Pest. Alexxx soll 1000 Jahre in der Hölle braten. Scheiß die Wand an. Ich sitz im Knast und dreh durch!

    In Wahrheit bin ich schon durchgedreht. Gestern noch in der Klapsmühle und heute schon im Knast. Im Irrenhaus haben die mich angebunden – wie einst Hansi-Bull Lecktor in dem Film „Das Schneiden der Gurken“! Hieß der so? Egal! Mit weichen Seilen und Lederarmbändern. Gefesselt! Mich! Das ganze verdammte Zimmer hat überall runde weiche Ecken und Kanten. Alles ist aus Gummi und Plastik. Dem Pfleger hab ich 100 Mal gesagt, dass er aufhören soll. Das hat der Drecksack aber nicht getan. „Kuck Kuck Hans, wo ist die Gurke? Wo ist sie?“ Fünf Tage lang hat er mich in Grund und Boden geärgert.

    Ich habe auf meine Chance gewartet. Bis sie kam. Die neue Pflegerin war unvorsichtig. So konnte ich mich befreien. Dann kam der Sack mit der Gurke wieder. Er wedelte vor meiner Nase damit. „Na was macht die Alexxx immer mit der Gurke?“ Er war total überrascht. Er dachte, ich bin noch gefesselt. Ich hab mir den Sadisten-Pfleger so was von geschnappt. Ganz gemeine Judogriffe. Er war machtlos und hing kopfüber gefesselt über der Liege. Plötzlich hatte er keine Hose mehr an. Und dann hab ich ihm gezeigt, wo die Gurke ist und vor allem wo sie hin gehört. Es hat ihm nicht gefallen. Mann, hat der gequiekt? Scheiße, ich dreh durch. Ich hock im Knast! Wegen sexuellem Missbrauch von Pflegepersonal. Und alles nur wegen Alexxx. Ich könnt ihr den Hals umdrehen.

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    Ein verhängnisvolles Email

    Alexxx Wild, mit der ich schon einmal ein megaheißes Date hatte, schickt mir eine Mail. „Na mein lieber Hans, klickt doch mal auf folgenden Link. Keine Angst. Ist alles sicher.“
    Ich klick drauf und es startet ein Video. Es ist eines von der schlimmen Sorte. Ganz schlimm! Missbräuchliche Verwendung von Lebensmitteln. Vorsätzliche Gefährdung von Herzinsuffizienzpatienten. Verfall von Moral und Sitten. Beinahe auch noch Sachbeschädigung. Bei mir. Kaputte Hose, defekter Schreibtisch. Eigentlich ein Fall für den Staatsanwalt.

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    Die verwerfliche Szene spielt auf einem Bauernhof. Alexxx als Bäuerin in scharfen Dessous wälzt sich im Stroh. In der Hand eine schön geformte und nicht gerade kleine Salatgurke. Sie kriegt in dem ganzen Streifen keinen zusammenhängenden Satz zusammen. Und versteckt die Gurke in höchst unanständigen Posen mit schnellen Bewegungen ganz oder teilweise vor dem Tageslicht. Und wenn die Gurke mal ganz kurz raus darf, wird sie von Alexxx genüsslich abgeleckt und höchst unsittlich erneut versenkt. So eine bodenlose Sauerei!

    Meine Schreibtischplatte hat sich um 10 Zentimeter erhoben und der Bildschirm droht zu kippen. Ich bin mehr als aufgebracht ob diesem obszönen Sittenverfall. Deutschland! Mit diesem Streifen ist bei den prüden Amis doch kein Oscar zu gewinnen! Schauspieler, die nicht richtig sprechen können und elementare Regeln von Anstand und Sitte verletzen! Das wird nichts. Und was sagte meine Oma – Gott hab sie selig – immer: „Mit Essen spielt man nicht!“

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    Ich rufe Alexxx an. In „scharfen“ Worten bestelle ich sie zwecks zweistündiger Belehrung und Maßregelung in unser Seminarhotel an der A6 ein. Irgendwelche Widerworte ignoriere ich und drohe ihr die polizeiliche Vorführung und Bestrafung im Beisein zahlreicher Forenkollegen an. Alexxx ist einsichtig. Ich stelle die Schulungsmaßnahme unter das Motto „Seid fruchtbar und mehret Euch!“ Schließlich wird Alexxx mit Aktionen, wie sie im Film gezeigt wurden, nicht gerade dazu beitragen, die Geburtenrate zu steigern. Rente, Wehrkraft, Sitte und Anstand unserer Gesellschaft stehen auf dem Spiel. Weil das Motto auch einen kirchlichen Aspekt hat, erwäge ich kurz die Mitwirkung des örtlichen Pfarrers. Als ich jedoch höre, dass Alexxx mit den Worten „Oh ja, der hat ein Mordsgerät!“ freudig reagiert, verwerfe ich die Idee gleich wieder.


    Das grüne Dingens … äääh … Corpus Delicti

    Drei Tage später bin ich in Neuenstein. Den ganzen Tag schon habe ich Hunger. Nun bin ich vor der Zeit da. An der Autobahnausfahrt befindet sich ein Netto-Markt. Beim Bäcker kaufe ich mir eine Butterbrezel. Ich will auch noch Schokolade für unser Seminar einkaufen. Gleich am Eingang ist der Stand mit dem Obst und dem Gemüse. Boah! Das grüne Ding, das vor mir liegt, hat ideale Formen und Masse. Viel besser als das im Film. Ich brauche das Teil für das Seminar - als Corpus Delicti. Damit ich Alexxx ihre Verfehlungen auch entsprechend vorhalten kann. Ruck Zuck liegt es im Wagen.

    Mensch Meier! Hoffentlich hat das keiner gesehen. Aus Angst erkannt zu werden und mit einem Blutstau in der Hose schleiche ich durch die Regalgänge. Alle Leute sehen in meinen Wagen. Keiner sagt was, aber alle blicken auf die Beule in meiner Hose und denken „Schau mal, der geile Bock hat eine Gurke gekauft!“ „Ob der das Teil für sich selber braucht?“ Allerlei abstruse Gedanken verfolgen mich. Ich kaufe schnell noch eine große Tüte Lebkuchen um die Gurke zu verstecken. Es hilft nichts. Alle Leute drehen sich nach dem miesen Kerl um, der eine Gurke gekauft hat. Seit über 50 Jahren kauft einer mal ne Gurke in Neuenstein! Ich eile zur Kasse.

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Nein, so wie im Fernsehen ist es nicht. Es ist viel schlimmer. Hundert Köpfe drehen sich. Zwei hundert Augen und Ohren sind voll auf Empfang.

    „Hildeeeeeeh, was kosten die Gurken? Mein lieber Schwan. Da haben sie aber ein Prachtexemplar gekauft. Was machen sie damit? Essen sie die Gurke roh oder gibt das einen Salat?“

    Mit tiefrotem Kopf stehe ich da und kriege kein Wort heraus. Endlich kommt Hilde anmarschiert. „69 Cent, Ursel! Das ist nicht viel für so eine schöne Gurke. Die würde mir auch gefallen.“ Restgeld, Beleg. Ich lasse alles liegen und hetze zum Ausgang. Das ganze gottverdammte Pack im Laden sieht mir nach und weiß jetzt, was ich mit der Gurke mache. Ich habe einen Mordszorn auf mich selbst aber erst Recht auf Alexxx. „Na warte, Du Luder. Das musst Du büßen!“

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    … Teil 2 von 3 folgt in Kürze
     
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  2. 12. Dezember 2011
    Hans-im-Glück

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    Alexxx und die Gurkenpsychose

    Teil 2 von 3

    Das „Seid fruchtbar und mehret Euch“-Seminar


    Alexxx hat das Seminarhotel gebucht. Sie ist pünktlich zur Stelle. Der Seminarraum ist nicht sehr groß. Bett, Schreibtisch, Stuhl, TV. Ein WC mit Nassbereich. Alles einfach, zweckmäßig und sauber. Da ein Stuhl für zwei Seminarteilnehmer etwas knapp ist, beschließe ich, das Seminar überwiegend im Bett abzuhalten. Alexxx wird gerügt, dass der Raum zu kalt ist. Sie darf die Heizung zwar einschalten, muss aber zur Strafe sofort die meisten ihrer Klamotten ablegen. Ich kann nicht umhin, ihr das grüne Corpus Delicti unter die Nase zu halten. Als Alexxx mit gierigem Blick danach greifen will, kriegt sie ein paar auf die Finger. Da ich jedoch ein Mann mit einem großen Herz bin, lege ich die Gurke auf die Heizung. Das phallisch geformte Gemüse ist nämlich saukalt.

    Angesichts der Erwartung eines hitzigen Seminarverlaufs mit häufigen Körperkontakten scheint es mir angeraten, die Nasszelle aufzusuchen. Derweil reibt sich Alexxx an intimen Stellen mit Öl ein, um für einen glatten Verlauf der Veranstaltung zu sorgen. Gleich zu Beginn des Seminars rüge ich die unschickliche Bekleidung von Alexxx, die eher an Damen erinnert, die in zwielichtigen Etablissements am Werkeln sind. Alexxx kontert frech damit, dass ich ja selbst nackend bin und mein kleiner Freund, ob ihres Anblick nicht gerade betrüblich und hoch erhobenen Hauptes in die Welt blickt. Für diese ungehörige Antwort setzt es die ersten Hiebe auf ihr Hinterteil. Der Bußgang hat begonnen. Gleichzeitig mache ich ihr klar, dass schon seit langer Zeit im Alten Testament verfügt ist, dass das Weib dem Manne untertan sei.

    Die blonde Maid ist sprachlos und ringt heftig nach Luft. Ich beschließe eine sofortige intensive Atemspende. Als ich spüre, dass ihre Brustwarzen spontan anschwellen und verhärten, höre ich auf. Sie soll ja belehrt und nicht verletzt werden. Im Stillen denke ich noch „Himmel Herrgott, hat die geile Nippel!“. Alexxx friert und fängt an sich beklagen. Sie sucht körperliche Nähe zu mir, aber angesichts ihrer Verfehlungen muss ich darauf bestehen, dass wir erst den theoretischen Teil absolvieren. Ein paar Hiebe auf ihren gut eingeölten Hintern sorgen zumindest für die partielle Erwärmung ihres sündigen Leibes.

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    Ich halte Alexxx auf Distanz und rezitiere „Und Gott segnete sie {Adam und Eva} und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan …“ (Die Schöpfung, Mose 1, Kapitel 1).

    „Oh ja, machen wir doch gleich!“ sagt Alexxx und greift mir ins Gemächt. Wieder muss ich sie maßregeln und mit Schlägen auf den Hintern bestrafen. Ich zitiere weiter aus der Bibel „Ein schönes Weib ohne Zucht ist wie eine Sau mit einem goldenen Ring durch die Nase.“ (Bibelvers Spruch 11,22)

    Alexxx lacht laut hinaus. Zum ersten Mal kommt mir der Verdacht, dass sie das Seminar nicht ernst nehmen könnte. Ich versuche ihr zu erklären, dass wir gleich nach der Theorie den praktischen Teil beginnen werden. Während ich ihr in aller Ausführlichkeit darlege, wie Gottes Wille in der Genesis zu verstehen sei, spielt sie an ihren primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen herum. Das macht man doch nicht! So ein Dreckferkel. Ich kann mich kaum auf die Arbeit konzentrieren.

    Sie ist augenscheinlich geil, denn schon in Sirach 26,9 ist zu lesen „Eine geile Frau erkennt man an ihrem unverschämten Blick, ihr Augenaufschlag verrät sie.“ Ich breche die Theorie ab und greife nach der Gurke. Ich will ihr erklären, warum das Teil nur wenig zur Vermehrung der Menschheit beitragen kann. Sie ist nicht einsichtig und erhebt Worte wider mich. Als ich nicht weiter weiß, herrsche ich sie an: „Das Weib schweige in der Gemeinde!“ (Brief des Paulus an die Korinther, 1. Kor 14, 34).

    „So ein Scheiß. Hier ist doch gar keine Gemeinde!“ Sie lacht, küsst mich und greift mit ihren kalten Händen nach meinem kleinen Freund. Vor Schreck lasse ich die Gurke ins Bett fallen. Ich tröste mich mit den Worten von Honoré de Balzac, der meint „Der Mann ist so beschaffen, dass er dem vernünftigsten Argument eines Mannes widersteht, aber dem unvernünftigsten Blick einer Frau erliegt.“ und lasse das liederliche Weib gewähren.


    Die Mauern von Jericho

    Um es vorweg zu nehmen. Der praktische Teil des Seminars gefällt mir wesentlich besser. Wir küssen uns leidenschaftlich und wälzen uns im Bett. Der liebe Gott hat nichts geschrieben, was das Vorspiel zur Sünde stempeln würde. Also leben wir mit allen Sinnen die orale Lustbefriedigung aus. Als Alexxx gerade besonders heftig auf meiner Flöte musiziert und mir zwischen meinen Beinen liegend höchst gierig in die Augen schaut, erinnere ich sie daran, dass das Sekret meines Leibes lediglich der Fortpflanzung dient und keineswegs zur Nahrungsergänzung eingesetzt werden darf. Vor Lachen prustet sie laut hinaus.

    Wir wechseln x Mal die Stellung. Unter anderen treiben wir es bis zum Exzess in der Stellung 69. In mir keimt schon lange der Verdacht, dass Alexxx ihren Eiweißhunger nicht wird zügeln können. An die Gurke denkt im Augenblick keiner mehr. Alexxx möchte nun zum eigentlichen Geschlechtsakt übergehen. Aus bekannten Gründen und auch weil wir beide den Papst nicht leiden können, verwenden wir ein Kondom. Schließlich handelt es sich auch nur um ein Seminar und nicht um einen kirchlich legitimierten Zeugungsakt.

    Alexxx sitzt auf. Sie tobt sich regelrecht auf mir aus. Die passionierte Reiterin beherrscht Schritt, Trab und Galopp in Perfektion. Ihre Titten hüpfen vor mir auf und ab. In dieser Position komme ich sehr gut an ihre Brüste und Nippel. An letzteren sauge ich mit Wonne. Wir wechseln in die Doggy. Ich knalle die geile Alexxx von hinten volles Rohr durch.

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    Für einen Seminarleiter benutze ich dabei unziemliche Worte, die Alexxx freudig erwidert. Wir bedenken, dass Gott in der Schöpfungsgeschichte nicht nur den Menschen sondern auch das Getier geschaffen hat und nennen diese bei ihrem Namen. Zum Glück schweigt Alexxx weder in der Gemeinde noch im Seminar. Wobei ich meine, dass der Ausdruck „geiler Sack“ eher ein sanfter Ausdruck ist. Alexxx kann weit darüber hinausgehen. Ich will ihr da nicht nachstehen.

    In der Bibel finde ich auf Anhieb auch keine Stelle, in der negativ über die griechische Form der Liebe geurteilt wird. Und da Alexxx auch sehr gerne zum Griechen geht, überschreite ich den Grenzübergang in das Land der Hellenen. Natürlich nicht ohne vorher die Grenze ordentlich geschmiert zu haben. Meine Güte! Wie toll trieben es die alten Griechen?

    Bestimmt nicht so toll wie Alexxx und ich. Mehrmals wechseln wir die Positionen. Alexxx zieht voll mit. Sie ist ein durch und durch geiles Stück. Wahrscheinlich denkt sie von mir „Der geile Bock. Erst aus der Bibel zitieren und dann ficken wie ein bretonischer Kesselflicker!“.

    Das Seminar nimmt einen schweißtreibenden Verlauf an. Von Kälte ist nichts mehr zu spüren. Die Gurke ist in Vergessenheit geraten. Ich habe den Zeugungsakt mal wieder zeitlich überdehnt. Immer wenn ich das tue, habe ich Mühe, den Höhepunkt zu erreichen. Alexxx hat bei unserem geilen Treiben schon zwei Mal - auch unter Einsatz ihrer sündigen Finger - das „Halleluja“ ertönen lassen. Bei mir will das trotz aller Anstrengung nicht gelingen. Alexxx bläst nun auf meiner Trompete, dass mir schwindelig wird.

    Einen Moment noch denke ich an den Missbrauch von Genmaterial als Nahrungsergänzung, aber der höllengeile Blick von Alexxx und ihr Blaskonzert in C-Dur rauben mir den Verstand. Schließlich stürzen mit den Trompetenstößen von Alexxx nicht nur die Mauern von Jericho und sondern auch die von Neuenstein ein. Mit lautem Getöse!!! Gleichzeitig zerreißt es mir den Sack. Für eine Minute bin ich weg getreten. Kaum öffne ich die Augen, sehe ich zum meinem allergrößten Erschrecken wie Alexxx mit dicken Backen schluckt und grinst. Dann streckt sie mir wie zum Beweis die Zunge heraus. Das gottverdammte Miststück ist nicht zu therapieren.

    … Teil 2 von 3 folgt in Kürze
     
  3. 12. Dezember 2011
    Hans-im-Glück

    Hans-im-Glück Obersachse

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    Alexxx und die Gurkenpsychose

    Teil 3 von 3

    Ein verhängnisvoller Fehler


    Da die Seminarzeit fast abgelaufen ist und bei Alexxx keine positive Prognose zu erwarten ist, beende ich das Seminar. Ob sie je Gottes Gebot „Seid fruchtbar und mehret Euch“ befolgen wird, ist mehr als ungewiss. In einer eher egoistischen Betrachtung empfinde ich das Seminar dennoch als sehr erfüllend. Keine Frage dass Alexxx den praktischen Teil mit Bravour bestanden hat. Mit biblischen Grundsätzen, Sitte und Anstand hat sie nicht viel am Hut. Ich habe es dennoch genossen und denke an Clemens Bretano, der einst schrieb: "Adam und Eva haben's Lieben erdacht, ich und mein Schätzle haben's auch so gemacht.“

    Beim Zusammenpacken gerät mir die Gurke in die Finger. Alexxx streckt gierig die Hand aus. Und nun begehe ich einen verhängnisvollen Fehler. „Nimm das Ding mit, Alexxx. Und mach Dir einen schönen Salat davon.“ Eilfertig greift das Miststück danach und steckt es in ihre Tasche. Ich hätte ihrem merkwürdigen Blick misstrauen sollen. Wohlwissend, dass die Erfolgssichten gering sind, verabschiede ich die schöne blonde Frau mit vielen Küssen und der dringlichen Mahnung doch recht bald wieder auf den rechten Pfad der Tugend zurückzukehren.

    Ich fahre zwei Stunden gen Westen auf der Autobahn. Ich übernachte in einem Hotel. Dort angekommen schalte ich in meinem Zimmer meinen Computer an und sehe eine neue Email von Alexxx. „Na Hans, was glaubt Du, was ich gerade mit der Gurke mache?“ Mir fällt das Gesicht herunter. Es sind drei Bilder dabei. Das erste Bild: Sie steht züchtig bekleidet in der Küche. Man sieht, dass sie gerade die Gurke anschneiden will. Das zweite Bild: Alexxx mit unbedecktem Oberkörper wie sie an der unbeschadeten Gurke leckt. Das dritte Bild: Alexxx liegt nackig auf dem Sofa. Beine weit gespreizt. Sie hält das Ding und … nein, ich kann es nicht sagen. Es ist viel zu obszön.

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    Der Anfang vom Ende

    „Du elendes Miststück! Du!“ Entrüstet klappe ich meinen Laptop zusammen und gehe ins Restaurant. Ich bin völlig außer mir. Ich kann mich kaum beruhigen. Im Restaurant kriege ich ein neues Email von Alexxx auf meinen PDA. „Hi Hans, ich krieg heute Abend Besuch von einer Freundin. Zum Glück habe ich noch eine Zucchini und ein paar Bananen“. Auf dem mitgeschickten Bild sehe ich die nassglänzende Banane sowie das restliche Obst und Gemüse schön aufgereiht nebeneinander. Auf einem anderen hat sie eine Banane zweckentfremdet. Besorgt frägt mich die Kellnerin, was denn los sei. „Schmeckt Ihnen das Essen nicht?“ Ich schalte den PDA ab und bestelle einen doppelten Whiskey und eine Flasche Wein. Das Luder macht mich fertig.

    Ich torkle zurück auf mein Zimmer. Mit einer Mords Wut im Bauch. Ich komme mir als völliger Versager vor. Ich wollte diese Frau auf die gesegnete Wiese des göttlichen Schäfers zurückführen. Und was macht dieses Luder? Das glatte Gegenteil dessen was wir besprochen haben. Der nächste Fehler. Ich schalte meinen Laptop wieder ein.

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    Wieder ein Mail von Alex. Noch zwei Freundinnen kommen. Sie war noch einmal einkaufen. Haaa!!! Damit alle satt werden. Die Bilder zeigen eine einzige Gurkenorgie. Ich dreh durch. Auf Facebook hat sie eine Usergroup gegründet. „Alle Mädels lieben Gurken!“ Gurkenvideos ohne Ende auf Youtube und Youporn. Die Gurken stürmen die Google-Charts. Die UNO korrigiert laufend die Geburtenzahlen nach unten. An den internationalen Warenterminmärkten schießen die Preise für Gurken durch die Decke. Vor Wut haue ich mit dem Schädel an die Wand. Aua! Wo ist die Minibar? Ich brauche Stoff. Zwei Wodka! Hau wech damit! Die Usergroup wächst höllenschnell. Im Internet ist der Teufel los. Ja spinnen die jetzt alle! Ich bin am Verzweifeln. Das wird zur epochalen Epidemie. Noch zwei Korn müssen dran glauben. Ich hasse die kleinen Fläschchen.

    Beim nächsten Mail kommen von Alexxx jede Menge Links zu Videos. Eines schlimmer wie das andere. Tausende von Mädels mit Gurken. Ich rase vor Wut. Zwei Cognacs beißen ins Gras. Dann das Video aus Japan. Ich flipp total aus. Fünfzig Japanerinnen in einer Turnhalle und alle haben Gurken in der Hand. Auf Kommando geht es los. Jetzt sind nicht nur Deutschland und das Abendland verloren. Jetzt geht die ganze Welt zugrunde. Und ich bin schuld! Weil ICH die Gurken-Nummer mit Alexxx versemmelt hab. Ich drehe durch. Die Minibar ist leer. Ich stürze aus dem Zimmer.

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    In der Hotellobby reiße ich dem Barkeeper die Flasche mit dem Cognac aus der Hand. Ich bin außer mir und renne schreiend auf die Straße. Gleich nebenan ist ein Laden mit Haushaltswaren. Ich trete die Türe ein und hole mir ein großes scharfes Küchenmesser. Die Alarmanlage schrillt wie irre. Die leere Flasche Cognac fliegt an die Wand. Daneben hat der türkische Händler noch offen. Ich renne in den Laden. „Wo sind die Gurken? Ah hier!“ Wie ein Wahnsinniger renne ich zu den Gurken. Ich fange an, die Dinger eine nach der anderen klein zu schneiden. Ich kriege nichts mehr mit von dieser Welt. Alle Gurken klein schneiden. Alle Gurken klein schneiden. Klein, klein, kleiner, am kleinsten. Gurken, klein, kleiner, am kleinsten. Das Schneiden der Gurken von und mit Hansi-Bull Lecktor! Irgendwann wird es dunkel um mich herum.

    Als ich wieder aufwache, liege ich an Händen und Beinen gefesselt auf dem Bett. Ich habe einen Mordskater und keine Ahnung was los ist. Dann kommt dieser beknackte Pfleger und grinst. „Na Hans, bist Du wieder klar? Hinter seinem Rücken holt er grinsend eine Gurke hervor. Ich dreh augenblicklich durch. Drei Pfleger und ein Arzt beruhigen mich mit einer Spritze. Ich bin nun schon drei Tage hier und der hundsgemeine Pfleger gibt einfach keine Ruhe. Der Arzt erzählt mir etwas von einer Gurkenpsychose. Von diesen Deppen hier will keiner begreifen, dass die Gurken zwangsläufig das Ende der Menschheit sind. Ich dreh durch. Wenn ich diesen Pfleger in die Finger krieg!!!


    Ein Jahr später

    Ich war nicht lange im Knast. Man hat mich wieder ins Krankenhaus gebracht. Ein halbes Jahr war ich auf der geschlossenen Abteilung. Es hat lange gedauert, bis ich es wieder gerafft habe. Die Welt ist nicht untergegangen. Am meisten haben mir die häufigen Besuche auf der Säuglingsstation geholfen. Viele kleine süße Babys. Die Menschheit stirbt nicht aus. Und die meisten Gurken werden einfach nur gegessen. Die Ärzte meinen, dass ich bald wieder gesund bin. Ich soll nicht mehr zu Frauen wie Alexxx gehen. Aber Gurken darf ich wieder essen.

    Die können mich mal. Ich erzähle keinem Arzt was ich tun werde, wenn ich wieder frei. Gurken können mir gestohlen bleiben. Aber auf so geile Frauen wie Alexxx verzichten, das werde ich im Leben nicht. Und das obwohl es ein spanisches Sprichwort gibt, wonach „Frauen das Paradies der Augen, das Fegefeuer des Beutels und die Hölle der Seele sind.“ Wie wahr! Oder nicht?

    Sagt mal, weiß eigentlich einer von Euch, wie es Alexxx geht?


    Die Fuckten

    Alexxxx Wild ist ein Erotikmodell aus der Sex- und Escort-Szene. Sie ist eine Frau mit 42 Jahren, 170 cm groß und etwa 57 kg schwer. Sie hat lange blonde Haare, blaugrüne wunderschöne Augen und sehr schöne C-Cup-Brüste. Sie hat die größten und geilsten Brustwarzen, die ich bis dato gesehen und geküsst habe. Alexxx hat eine 90-60-90 Figur und einen knackigen Hintern. Kaum zu glauben, dass diese Frau das Schwabenalter überschritten hat.

    Ich habe Alexxx als lebensfrohen und unkomplizierten Menschen kennengelernt. Sie tritt ganz natürlich. Sie ist eine schöne Frau. Zusammen mit ihrer Art und ihrem Wesen, ihrem Körper und ihrer sexuellen Libido und Zügellosigkeit ist sie einfach ein geiler Fick-Kumpel, mit dem man Pferde stehlen kann. Sie rein als Lustobjekt zu porträtieren, wäre zu kurz gesprungen. In den Pausen, die wir hatten, lernte ich eine Frau kennen, die bodenständig, geradlinig und ehrlich ist.

    Alexxx ist beim Sex ziemlich tabulos. Zungenküsse, Französisch bis zum Ende, Spermaküsse und andere Ferkeleien, GV und AV in allen Lagen. Alexxx ist auch devot. Sie hat einen Riesenkoffer mit allerlei Spielzeugen und Utensilien. Dildos, Vibratoren und Butt-Plugs.

    Alexxx hat eine eigene Homepage: Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dort findet man Informationen über sie sowie Kontaktmöglichkeiten und Bilder. Sie trifft sich mit ihren Gästen in Hotels. Wir haben uns in einem Motel an der A6 getroffen, das diskret mit der EC-Karte bezahlt und geöffnet werden kann. Alexxx hat das für mich übernommen. Ich habe ihr das Geld in bar dafür gegeben. Ihre Tarife kenne ich nicht genau. Für Liebhaber bizarrer Techniken kostet der Spaß wohl mehr. Ich habe für zwei Stunden € 280 zzgl. der Hotelkosten (€ 44) bezahlt und davon keinen Cent bereut.

    Und nun noch ein persönliches Anliegen von mir. Gurken und ähnliche Pflanzen, die zweckentfremdet eingesetzt werden können, sollte man Alexxx besser nicht überlassen. Und wenn doch, dann tut mir um Himmels Willen den Gefallen und schneidet das Ding unbedingt in ganz kleine Stücke. Ja, ich bin wirklich wieder gesund. Ganz ehrlich! Und daher wünsche ich Euch allen Spaß der Welt mit der Kochertalnixe Alexxx Wild.

    Euer Hans-im-Glück
     
  4. 12. Dezember 2011
    Alter Knacker

    Alter Knacker Obersachse

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    Alexxx und die Gurkenpsychose

    Mein liebes Hänschen, an dir ist kein Schriftsteller verloren gegangen, sondern du bist einer--ein begnadeter sogar!
    Deine Anonymität soll dir nicht genommen werden, aber ich bin mir sicher, du verdienst deinen Lebensunterhalt irgendwie als ach so verdammter Schreiberling!
    Nun sag doch mal , ob ich Recht habe!
     
  5. 12. Dezember 2011
    Hans-im-Glück

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    Nur ein Hobby

    Lieber Alter Knacker,

    ich habe immer von einer Schreiberling-Karriere geträumt, aber das Schicksal hat anders entschieden. Ich habe sehr viel mit Menschen zu tun. Das gesprochene und das geschriebene Wort sind sehr wichtig für meinen Beruf. Das Schreiben von erotischen Geschichten ist mein Hobby. Es reizt mich sehr ein second life zu haben, von dem meine Umgebung nicht den Hauch einer Ahnung hat. :D

    Ich freue mich sehr über Berichte in Foren. Stil und Form oder korrekte Rechtschreibung sind nicht so wichtig. Wichtig ist, dass man schreibt und Informationen und Eindrücke wieder gibt. Jeder so wie er will und wie er kann. Das gefällt mir weit mehr als die allfällige Rechthaberei und Streiterei in den Foren.

    Vielen Dank und liebe Grüße

    Hans
     
  6. 12. Dezember 2011
    Anja

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    Der Hans, der kann`s eben :up:wink


    Viele Grüße :wink

    Anja
     
  7. 12. Dezember 2011
    Hans-im-Glück

    Hans-im-Glück Obersachse

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    Anja, ich vermisse Dich. :liebe

    Wird echt Zeit, dass ich Dich mal wieder in die Fing.... ähhh, dass Du mal wieder nach Stuttgart kommst. Wo Du doch einen so geilen Ar... öhhh ich meine ... so schöne Augen hast. :D :D :D

    Knutsch nach Dresden

    Hans
     
  8. 14. Dezember 2011
    Anja

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    :hschein Für ein paar Tage nach Stuttgart und anderswohin, feht mir leider einfach die Zeit, das wird wohl mal wieder bis zu einem deiner Ausflüge nach DD, LE oder C warten müssen..... :eek::wink


    Viele Grüße :wink

    Anja