Relax-Insel Düsseldorf

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  2. WICHTIGE MITTEILUNG

    Da bekanntlich zum 1. Juli 2017 das neue ProstituiertenSchutzGesetz (ProstSchG) in Kraft tritt, das u.a. für jegliche Spielarten des GV eine Kondombenutzung vorschreibt, sind ab sofort keine Berichte, Fragen oder Hinweise mehr im Forum erlaubt, die auf den Verzicht eines Kondomes hindeuten.

    Dies gilt für AO, FO und FT, da auch franz. nur mit Kondom durchgeführt werden darf.

    Daher werden solche Berichte editiert oder ganz aus dem Forum entfernt!

    Da wir davon ausgehen, dass wir es nur mit gesetzestreuen Prostitutionsgästen zu tun haben, kann zukünftig auf die explizite Erwähnung des Kondomeinsatzes verzichtet werden.

    Auch Fragen, ob etwas ohne Kondom geboten wurde, sind obsolet! Darauf kann es eh nur die Antwort NEIN geben!

    Wir danken für Euer Verständnis, Euer Modteam

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Best off 100 % Vollgas in Breslau

Dieses Thema im Forum "Best of" wurde erstellt von Neuromancer, 18. August 2012.

  1. 18. August 2012
    Neuromancer

    Neuromancer Obersachse

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    8. Februar 2005
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    231
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    100 % Vollgas in Breslau

    Die Entscheidung für das diesjährige Ausflugsziel fiel mir nicht ganz leicht. Eigentlich wollte ich mal was anderes sehen, aber ein paar kleine gesundheitliche Problemchen und eine unsichere Zukunft im beruflichen Sinne schlugen mir auf die Stimmung, dazu kam eine gewisse Unentschlossenheit und eine nicht ganz unbegründete Sorge, dass bei einer längerfristigen Buchung für weiter entfernte Ziele noch etwas dazwischen kommen könnte. Daher lief es am Ende wieder auf Polen hinaus und zwar diesmal nur auf Breslau. Breslau ist sehr gut mit dem Auto zu erreichen, durchgängige gute Autobahn, auch wenn ab der Stelle, wo die Schnellstraße aus Richtung Forst auf die A4 trifft, die Straße ohne Randstreifen und daher auf 110 km/h beschränkt ist (sonst 140). Gebucht wurde das Hotel Orbis, auch unter dem Namen Hotel Wrocław firmierend. Das kannte ich schon von der 2009er Tour. Es liegt sehr günstig, hat sogar vier Sterne (die sich mir aber nicht ganz erschließen) und ist ansonsten weder besonders gut noch schlecht, das Personal ist nett und das Frühstück war gut. Die Übernachtung wird zur Zeit für ca. 40 Euro inkl. Frühstück angeboten, ein Sonderpreis im Sommer. Parken kann man ganz gut auf dem beschrankten, allerdings unbewachten Parkplatz neben dem Hotel. Wifi ist vorhanden und kostenlos. Das Zimmer ist diesmal nach hinten mit Blick auf den fast fertigen Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (das höchste Apartmentgebäude in der EU, schöne Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.), eine prima Landmarke zur Orientierung, die man an vielen Stellen der Stadt sehen kann.

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Das höchste Apartmentgebäude in der EU

    Die einzigen kleineren Kritikpunkte sind, dass man das Fenster nicht öffnen kann (nur einen kleinen Flügel neben dem Fenster, wo allerdings weiterhin eine unentfernbare Jalousie davor ist, schlecht für Fotos) sowie eine nicht ein- oder abstellbare Klimaanlage, die die ganze Zeit säuselt, besonders der Lüfter im Bad, aber vielleicht ist dessen Abschaltung auch defekt. Weiterhin kommt beim Waschbecken der Ablauf dem Zulauf nicht hinterher, aber das ist sicher nur eine Ausnahme in meinem Zimmer.
    Zur Benutzung von Roksa und Odloty habe ich an anderer Stelle schon ausführlich geschrieben, daher nur noch ein paar Hinweise zum ÖPNV: Von der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. fertige ich mir ein paar Screenshots an und lege die aufs Handy, allerdings stellt sich später heraus, dass diese Karte entweder nicht aktuell oder nicht vollständig ist, OSM hängt in Polen halt noch etwas hinterher. Bei den Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. finde ich eine Übersicht über die angebotenen Tickets, und mit viel Mühe finde ich auf der Seite von Wrocław auch noch schematische Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Der von den Bussen ist nicht so hübsch, von dem von den Straßenbahnen kommt auch noch ein Screenshot aufs Handy, sehr nützlich.

    Tag 1

    Dank guter Fahrt am sehr zeitigen Nachmittag angekommen, konnte ich problemlos bereits das Zimmer beziehen. Die notwendigen Besorgungen sollten mich zuerst zum Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. führen. Dort hoffte ich darauf, bei McDonalds was essen zu können, eine ÖPNV-3-Tages-Karte sowie eine Prepaid-SIM-Karte zu kaufen. Am Bahnhof hoffe ich auf halbwegs des englischen mächtigen Personals. Jedoch ist der Bahnhof frisch saniert, im Innenbereich werden die letzten Fugen der Granitfließen noch verschliffen und die kleinen Kioske, die ich noch vom letzten Mal kenne, existieren nicht mehr, genauso wie der McDonalds. Nun muss ich doch noch in die Stadt, meine Besorgungen erledigen. Am Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (Marktplatz) gibt es auch einen McD (falls sich nun jemand wundert, ich mag beim Essen einerseits keine Experimente, die mein Magen vielleicht nicht verträgt, und bei McD weiß man, was man kriegt, andererseits wäre es mir ohnehin zu doof, mich alleine in ein Restaurant zu setzen). Nach einem Handyshop muss ich etwas suchen, kriege dann aber in einem T-Mobile-Laden eine schöne 20-Złoty-Prepaid-Karte (das Guthaben hat für alle Telefonate und einige kurze Internetaktivitäten abseits des Hotels gereicht). Für die Straßenbahnkarte gehe ich in die mir noch bekannte Touristeninformation, die verkaufen aber keine Fahrkarten und verweisen mich an einen Kiosk auf dem benachbarten Salzmarkt, wo aber überwiegend Blumen verkauft werden. Vom letzten Besuch weiß ich noch, dass diese Kioske aber alle nur Einzelfahrten haben (die Automaten schlucken nur Münzgeld), aber mir bleibt ja nun nichts anderes übrig. Allerdings hat auch bei den Fahrkartenverkäufern moderne Technik Einzug gehalten: Die Verkäuferin fragt zwar mehrfach nach, ob ich wirklich eine 3-Tages-Karte haben will, kann diese dann jedoch problemlos frisch ausdrucken, sogar mit QR-Code (entwertet muss aber noch werden bei der ersten Fahrt).

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Breslau - durchaus eine Reise wert, der Marktplatz

    Zurück im Hotel aktiviere ich zuerst die SIM-Karte. Mir wird ein Haufen Zeug erzählt, immer abwechselnd polnisch und englisch, als ich die erste Nummer wähle. Dann fragt die Stimme, ob ich weitere Informationen in polnisch oder englisch haben will, ich wähle 2 für englisch, aber unmittelbar danach erzählt mir eine andere, jetzt weibliche, Stimme wieder Zeug auf polnisch, dann piept es, ich denke, soll ich jetzt meinen Anrufbeantworter besprechen, danach kommt noch ein Auswahlmenü mit 5 Optionen, von denen ich unwissend spontan eine auswähle. Danach wird aufgelegt. Ich denke mir, jetzt ist die Karte hoffentlich aktiviert und wähle erneut meine erste Favoritin. Gleiche Stimme, wieder soll ich irgendwas sagen, ich nehme nun eine andere Option. Das Spiel wiederholt sich, und ich frage mich schon, ob die Zeiten vorbei sind, in denen man in Polen so problemlos ohne Registrierung eine SIM-Karte bekommt (warum das in Deutschland schon lange Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. mehr geht, ist mir unverständlich). Ich probiere dann mal eine andere Rufnummer, und es stellt sich heraus, dass die weibliche Stimme einfach nur der Anrufbeantworter meiner ersten Favoritin war.
    Nun kann die Telefonsession also losgehen. Ich habe mir wie immer aus dem Angebot von Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. und Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Listen mit Annoncen zusammengestellt. Diese Adressen habe ich dann noch im Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. über die Telefonnummer gegengecheckt, einige Favoritinnen fallen daher wieder raus. Die Telefoniererei ist aber aufwändig, nicht ganz unerwartet schwieriger als in Warschau. Alles in allem kommt mir Warschau ganz insgesamt weltoffener vor, auch wenn in der Innenstadt von Breslau manchmal mehr deutsch als polnisch zu hören ist.
    Exemplarisch mal ein paar Beispiele, was ich so durchgeklingelt habe: die schon erwähnte erste Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. für kurze Zeit) hat sehr gute Kritiken im polnischen Forum und residiert in fußläufiger Entfernung vom Hotel, die Fahrkarte will ich nämlich erst morgen anreisen. Die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. hat ebenfalls sowohl gute Kritiken als auch ihre Wohnung lt. polnischem Forum in Hotelnähe, kann aber leider weder deutsch noch englisch. Wiederum die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. mit dem vielversprechenden Nick „Sex Maschine“ kann zwar etwas deutsch, ist bei meiner Rückfrage nach dem Straßennamen (Kamienna - was mir natürlich ein böhmisches Dorf ist, aber gar nicht mal so viele Zischlaute enthält, dann würde die Verständlichkeit gegen Null gehen, benannt ist die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. übrigens nach Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., dem alten Sesselpupser, ja, tatsächlich, ich habe das recherchiert) gleich genervt, außerdem arbeitet sie heute erst abends. Mit ihrer Unfreundlichkeit hat sie sich nun aber gleich aus dem Rennen katapultiert. Zwar ist das manchmal auch interessant, für die erste Nummer, die ohnehin erfahrungsgemäß eher Scheiße wigrd, brauche ich aber eine mit Erfahrung (daher auch der Sektor Milf bezüglich der ersten Anrufe) und einem Minimum an Verständnis. Weiteres contra-Argument, diese vielleicht später zu ihren Arbeitszeiten zu besuchen, ist ihre Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. bei Roksa, in welcher sie auf einmal 10 Jahre jünger als bei Odloty ist. Eigentlich führen solche Inkonsistenzen bei mir zu sofortigem Ausschluss.
    Nach weiteren vergeblichen Telefonaten, ich habe mich beim Alter nun abwärts bewegt, erreiche ich dieses niedliche Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., welches gut englisch kann, jedoch leider in einer halben Stunde Feierabend machen will, und mich bittet, am nächsten Tag wieder anzurufen. Will ich hiermit als Tipp weitergeben, meinerseits hat sich das leider nicht mehr ergeben.
    An die zweite von dem Milfs, die ich am Anfang abtelefoniert habe, schreibe ich nun doch noch eine SMS, da hier zumindest ein Bemühen zu erkennen war. Dann mache ich erstmal Pause mit den Telefonaten. Nach einer Weile kommt sogar eine SMS bei mir an, aber komplett in polnisch?!? Dank copy&paste auf dem Smartphone und google-translate kann ich diese übersetzen, sie schreibt mir (sinngemäß), dass sie leider vorhin nicht ans Telefon gehen konnte. Hmm, das passt aber nicht ganz in den Kontext. Ich checke nun nochmal die Absendernummer, hmm, die SMS kam ja auch von einer anderen Adresse (Milf #2 sollte nicht mehr antworten). Ok, da hat mir Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.) geschrieben, die hatte ich halb unlustig (ich hatte dereinst ein super Erlebnis mit einer Schwangeren in Warschau, das kann eigentlich nicht getoppt werden, und wollte daher nicht wieder) vorhin auch mit angerufen, da war das Handy aber aus. Ok, bevor ich nun gar nichts habe, rufe ich die jetzt zurück. Überraschenderweise spricht sie sehr gut englisch, wir verabreden uns in einer Stunde, die Adresse kriege ich per SMS (Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.). Super, das ist auch in Hotelnähe. Ungefähr schon eine Viertelstunde vor der Zeit bin ich in dem Quartier und latsche noch ein paar Runden durchs Viertel. Fünf Minuten vor dem Termin passe ich eine Gelegenheit mit wenig Leuten auf der Straße ab, rufe die Kirsche an und gehe gleichzeitig zum Hauseingang. Ich brauche ja noch die Wohnungsnummer. Gerade eben kommt ein junger Mann raus, ich habe nun schon mal einen Fuß in der Tür. Die Kirsche meint aber, sorry, ob ich ihr noch 5 Minuten geben könne? - War der junge Mann der Vorstecher? Egal, also noch ein paar Runden durchs Viertel. Auf jeder zweiten Straße liegen ungenutzte Straßenbahnschienen, das sollte mir noch im gesamten Stadtgebiet auffallen. Architektonisch wechseln sich reich verzierte, aber völlig vergammelte Gründerzeitbauten mit schmucklosen Nachkriegsgebäuden ab, gegenüber ihres Domizils befindet sich eine bewachtes und eingezäuntes niegelnagelneues Neubauareal vom Typ gated community (Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. noch im Bau).

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Blick in den Innenhof sowie Details an den Häusern im Viertel

    Nach mindestens 10 Minuten, ich wollte schon beinahe aufgeben, kommt der versprochene Anruf. Wo ich sei, ich sag, um die Ecke, bin in 2 Minuten wieder da, ja ok, die Klingel sei kaputt, sie müsse mich unten abholen. Hehe, sehr diskret das ganze. Es klappt aber problemlos, und als wir in ihren Stock marschieren (an den Arsch zu fassen, der in einer knackigen Jeans steckt und vor mir die Treppe hochwackelt, verkneife ich mir unter den Umständen), kommt auch zum Glück kein anderer Hausbewohner.
    Getrennt wird geduscht, sie kommt in einem eng anliegenden sexy Kleidchen wieder. Leider ist die Kirsche nicht ganz so hübsch wie erwartet, besonders gesichtsmäßig und die Zähne. Das Baby wird ein Junge, ein Kollege von mir hat mal die Theorie aufgestellt, Frauen mit einem männlichen Baby würden immer besser aussehen während der Schwangerschaft als Frauen mit einem weiblichen Baby. Hier gilt das eher nicht. Der Bauch ist schon ganz schön rund, die Titten wenigstens sind federnd und mit großen erigierten Nibbeln. Ich bekomme nun nochmal, wie schon am Telefon, das Programm erläutert, das übliche halt, 200 Złoty inkl. FO. Das einzige Extra, was sie außerdem noch anbieten würde, wäre FT für 50 Złoty, was ich aber nicht in Anspruch nehme (hätte sich vielleicht gelohnt). Weil wir uns noch nicht kennen würde, macht sie Vorkasse, danach darf ich mich im Bad frisch machen. Bei der Wohnung handelt es sich um eine ca. 3-Raum-Wohnung, und als sie nach ihrem Badgang zu mir kommt, bleibt die Türe zum Flur offen stehen. Hm, was, wenn es lauter wird? In den anderen Zimmern scheint zwar niemand zu sein, aber was ist, wenn im Treppenhaus jemand vorbei geht?
    Nach ein wenig Kuscheln beginnt die Sache mit dem versprochenen FO. Das ist wirklich gut. Dann soll es Sex geben. Beim Überziehen des Kondoms muss ich helfen, es sitzt schlecht und ist zu eng. Die Erektion hat nun auch gelitten, wird aber halbwegs wieder hochgeblasen. Danach soll sie mal die Reiterstellung probieren. Leider ist meine Härte nicht so stark und ihre Feuchtigkeit nicht so ausgeprägt oder die Pussy zu eng, es klappt bei einigen Versuchen jedenfalls nicht. Schließlich wird nochmal geblasen, und dann soll ich ihr auf die Titten spritzen, was ich auch tue. Anschließend ist die Stunde vorbei, wenn auch zeitlich nicht so ganz, soweit ich mich erinnere. Zurück im Hotel überlege ich, ob ich nochmal losziehe, aber halt, es soll ja auch ein wenig Erholung dabei sein.

    Frau des Tages: An der Rezeption war eine echt Hübsche, die mich leider nicht abfertigt

    Tag 2

    Am späten Vormittag starte ich wieder mit Telefonaten. Das ist auch wieder etwas erfolglos. Schließlich rufe ich bei meiner absoluten Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. des Urlaubs an. Die ist genau mein Typ, wollte ich mir aber eigentlich aufheben, bis ich ein echt erfolgreiches Date hinter mir habe. Leider wird auch hier erst kein Deutsch oder Englisch verstanden, bis das Telefon weitergegeben wird. Dann kann ich kurz mit einer anderen Frau reden, die danach von ihrer eigenen Nummer zurückruft. Die möchten jetzt meinen Namen, mein Hotel und meine Zimmernummer wissen, das soll ich per SMS schicken. Ich sage erstmal ok, weil die Verständigung doch schwierig ist. Aber das mag ich eigentlich nicht. Auf der Hoteletage sind den ganzen Tag die Reinigungsfrauen am werkeln, die regelmäßig auch ein Schwätzchen mit mir machen, wenn sie mich sehen, und außerdem, wer weiß, wen die mir schicken (ich will nur Iga) und was die dann dafür haben wollen. In der SMS bitte ich dann aber um deren Adresse und das ich in einer Stunde kommen würde. Daraufhin höre ich nichts mehr von denen - für ziemlich lange Zeit, in welcher ich weitere Anzeigen abtelefoniere und rumdöse. Auf einmal kommt doch noch eine SMS zurück. Bystrzycka 22, Room 13, 15:00 Uhr, yes or no. Ich sage natürlich sofort zu.
    Die Adresse ist ein kleines Stück außerhalb, die Straßenbahn bringt mich gut hin, noch ein paar hundert Meter laufen, püntklich komme ich an. Die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. erweist sich als Flachbau, welcher am seinem hinteren Ende (Nr. 22 A) gar nicht bewohnt aussieht. Bei der 22 kommt aber eine Art Hotel. Davor sitzt ne ältere, gepflegte blonde Frau und ne ganz normale Mutti mit Kleinkind. Ich gehe an denen vorbei in das Hotel, die ältere kommt mir zügig hinterher und fragt nach meinem Begehr (so deute ich es). Ich erkläre, dass ich eine Verabredung auf Zimmer 13 habe, und ob ich dorthin gehen kann. Die Rezeptionistin scheint zu verstehen, deutet mir, ich soll kurz warten, und telefoniert. Dann gibt sie mir das Telefon, und ich muss mit einer unbekannten Frau reden, die mich offensichtlich überhaupt nicht versteht. Ich sage, dass ich da bin, und ob ich kommen kann, da kommt keine Antwort, nochmal von vorne, dann redet wieder die blonde Rezeptionistin mit der am Telefon, gibt dieses mir wieder, wieder kein Verständnis. Die Rezeptionistin fragt nun nochmal, was ich will, ich zeige ihr den SMS-Verkehr, wo ja immerhin ihre Adresse dasteht. Ja, alles in Ordnung. Ich soll mitkommen, wir landen aber im Zimmer Nr. 2. Das sieht echt übel aus, Steckdose hängt aus der Wand, die Betten sehen auch nicht gut aus... Ich denke, ist mir egal, wenn nur die Iga bald kommt. Die Rezeptionistin versucht jetzt, das Zimmer aufzuhübschen, holt eine Bettdecke, zwei Kopfkissen, für das zweite Bett eine olle Tagesdecke, einen Strauß Kunstblumen. Auf einen Zettel schreibt sie nun 60 Złoty. Ich versuche nochmal zu erklären, dass ich natürlich nur bezahle, wenn meine Verabredung kommt. Es wird also nochmal telefoniert, wieder mit der weiblichen Person, wo ich erst angenommen habe, dass es sich um meine Favoritin handelt, dann ruft sie offensichtlich ihren Sohn an, der ein wenig deutsch kann. Der fragt mich, was ich will, ich erkläre es ihm auch noch mal (natürlich ohne den gewerblichen Hintergrund), jedenfalls kommt ungefähr raus, dass seine Mutter dachte, ich will ein Zimmer mieten. Ich versuche jetzt aus der Sache rauszukommen, hole 20 Złoty raus und will sie der Rezeptionistin geben, die hat sich ja auch wirklich Mühe gegeben und lange telefoniert. Ich muss nun nochmal mit ihrem Sohn telefonieren, dem versuche ich nun zu erklären, dass ich offensichtlich versetzt wurde, biete der Frau nochmal die 20 Złoty an, die werden aber wieder abgewiesen.
    Schließlich bin ich raus aus dem Hotel, war eine halbe Stunde dort drin. Um die Ecke schreibe ich noch eine SMS an meine Favoritin bzw. deren Telefonistin, dass ich da war, dass die Adresse ein Hotel war und dass leider keiner da war. Das mache ich aus zwei Gründen: Zum einen sollen sie sich aktuell über die entgangene Einnahme ärgern, zum anderen vielleicht den nächsten Gast nicht so behandeln. Trotzdem meine Bitte: prüft, ob ihr diese beiden Telefonnummern in eurer Liste habt, und ruft dort nicht an: 519 616 626 und 881 425 264.
    Immerhin, man hat mal eine andere Ecke von Wrocław gesehen, und wer eine günstige Unterkunft sucht, nur zu, meine Empfehlung. In meinem Hotel zurück, mache ich mich etwas frisch, besorge mir etwas zum Abend aus der nahegelegenen Delikatessy-Kaufhalle im neugebauten Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., sehenswert auch das riesige Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., gleich vorm Hotel, und beschließe, mich des Abends in einen Nachtclub zu begeben. Dort will ich mir mal etwas Entspannung gönnen und keinen Stress haben. Ich entschließe mich aus der vorhandenen Auswahl für den Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (bei Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.) auf der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., benannt nach Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., einem Aktivisten der ersten Stunde. Diesen Laden kenne ich noch nicht, ein wenig Abenteuer beim Erforschen von Neuland darf schon trotzdem noch dabei sein. Vor vielen Jahren waren wir mal in einem Schuppen ebenfalls namens Club 69 auf der Sokolnicza 7/17, dieser hat lt. polnischem Forum aber geschlossen, ob der damalige und der jetzige Club 69 zusammenhängen, weiß ich nicht. Mit der Straßenbahn sind es vom Hotel nur ein paar Haltestellen stadtauswärts und danach noch 10 Minuten Spaziergang. Das Gebäude ist schnell zu identifizieren, also klingeling. Die Barfrau öffnet mir und erzählt aber gleich, dass nur ein Mädchen da wäre. Na gut, ich trete trotzdem mal näher. An der Bar ein weiterer Gast, Chung oder Chang aus Südkorea, der sich mir gleich vorstellt und mit dem ich schnell ins Gespräch komme. Er ist wohl Stammgast und verliebt in die Barfrau. Er gibt mir auch gleich ein Bier aus. Beruflich ist er schon seit ein paar Jahren in Wrocław, fährt aber nach Deutschland zum Einkaufen. Damit kommt das Thema auf die deutschen Autobahnen, und ich kürze die umständliche Erklärung ab: „There is no speed limit. If there are no signs (if you aren't sure, just wait for the next exit and check there), then there is no limit.“ Nun ist er happy, das hat er nicht gewusst. Sein Passat fährt angeblich 260. Wahrscheinlich gibt er nun bei seinem nächsten Deutschland-Besuch 100 % Vollgas. Irgendwann geht er mit dem Mädchen neben sich aufs Zimmer, nachdem er die Barfrau mehrfach um Erlaubnis gefragt hat, ich musste den Zeugen machen, als sie verspricht, ihm deswegen nicht böse zu sein. Mittlerweile ist noch eine zweite Kirsche angekommen, ich bin mir nicht sicher, ob die Barfrau die mittlerweile herbeitelefoniert hat. Hmm, zwar hätte ich eigentlich gerne mehr Auswahl, andererseits, soll ich mir heute spät abends noch Stress machen und durch die Stadt hecheln auf der Suche nach einem Fick? Und so schlecht sieht sie auch nicht aus, Figur ganz ok, vielleicht ein wenig breit gebaut, Nase auch ein wenig zu breit, trotzdem ganz gute und gepflegte Erscheinung. Ich versuche mich gerade verzweifelt zu erinnern, ob sie auch Stiefel oder sowas anhatte, die Barfrau jedenfalls hatte schöne lange Fingernägel, meine zukünftige Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (nachträglich bei Odloty gefunden, wird wohl auch noch woanders anschaffen - Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.) leider nicht. Da ich nicht gleich entschlossen bin, will sie nun erstmal nen Cocktail, na ok, ich krieg noch ein kleines Bier. In den Cocktail kriegt sie nachträglich noch zwei Oliven rein, die am Ende aber im Glas bleiben... Ich bin verwundert, ich kenne zwar Cocktailkirschen, aber keine Cocktailoliven. Aber das scheint nicht völlig aus der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. zu fallen. Jedenfalls geht es nun aber aufs Zimmer. Das Zimmer fällt etwas ab, bei dem ansonsten nobel hergerichteten Club und den gesalzenen Preisen hätte ich dort mehr erwartet. Egal, Dusche für jeden. Für 100 Złoty zusätzliche Gebühr wird FO angeboten, das halte ich für zu teuer. Soviel habe ich auch nicht mehr (offen) im Portemonnaie stecken, ich musste beim Bezahlen an der Bar schon ins Geheimfach greifen. Ok, ich gucke also mal nach, in Kleingeld sind dann doch noch 100 da, aber es erscheint ihr plausibel, dass ich ja auch noch was fürs Taxi zurück brauche. Daher sind schließlich 50 ok, womit sie (auf Nachfrage) auch kein Problem hat. Blasen ist wirklich wieder gut und ihre Position so, dass die Pussy für mich erreichbar ist, was nach einer Weile äußerlicher Stimulation zu Feuchtigkeitsentwicklung ihrerseits führt. Dann wird der Gummi fachgerecht montiert und sie wirft sich in die Doggyposition. Die mag ich ja auch, ist auch meine Abschussposition, aber vorher hätte ich doch gerne die anderen Stellungen auch noch probiert. Na egal, es harmoniert ganz gut und ich lass es nach einer Weile ordentlich klatschen. Als es vorbei ist, kuttelt sie mir die Hälfte von meinem Bier weg, welches ich mit ins Zimmer genommen habe, weil ihr so warm geworden ist. Dusche, anziehen, Ende. Nach nichtmal einer halben Stunde stehe ich wieder in der Bar. Ich stehe noch kurz mit Körperkontakt hinter ihr, da will sie nochmal was zu trinken. Ich erinnere sie daran, dass ich ja kein Geld habe. Da meint sie, ob nicht mein Freund... Nun wird sie von der Barfrau (auf polnisch, was ich aber komischerweise gut verstehen kann) aufgeklärt, dass ich den erst 5 Minuten, bevor sie gekommen ist, kennengelernt habe, und dass das ein guter Client sei. Da ist sie ganz verständig, und ich verabschiede mich nun, begleitet von dem Wunsch der Barfrau, morgen wiederzukommen. Mein koreanischer Freund ist derweil noch auf dem Zimmer, obwohl er sicher auch nur eine Stunde gebucht hat und meine Kirsche in der Zeit auch noch ihren Cocktail hatte... Egal, mit der vorletzten Bahn (nach Mitternacht fällt der Hammer beim ÖPNV) fahre ich wieder zum Hotel. Damage: 250+50+50+20 (Stundenpreis, FO-extra, Ladydrink, ein kleines Pivo) - preisgünstig war das nicht mehr!

    Frau des Tages: die andere im Club, die der Koreaner hatte, je länger ich drüber nachgedacht habe, die hatte was, einen kleinen exotischen Touch, der Koreaner hat von sich und ihr ein Photo mit dem Handy gemacht und da sah sie fast so aus, als wäre sie auch von da (der Chung hat versprochen, dieses Foto nun für immer aufzuheben)

    Tag 3

    Mein Plan ist, zuerst in einem der Wohnungsbordelle einen wegzustecken, damit der Druck für den Tag raus ist, und dann vielleicht nochmal Favoritinnen abzutelefonieren. Damit ich wieder was neues kennenlerne, soll es die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. sein. Immer wieder haben Annoncen bei Odloty oder Beiträge im polnischen Forum auf diese Adresse verwiesen. Die Anfahrt ist schon etwas komplizierter, ein Stück mit der richtigen Bahn und dann noch durch ein Neubaugebiet laufen, um dann auf der Rückseite eines verwinkelten Neubaublocks die Eingänge zur 22 zu finden. Ich latsche erstmal vorbei, denn aktuell ist mir zuviel los auf der Straße. Zum Beispiel stehen vor einem Ladenlokal zwei gestylte Kirschen und rauchen, die sehen aus, als würden sie im Puff arbeiten, allerdings gehören die wohl eher zu dem Sonnenstudio in dem Ladengeschäft...

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Gewußt wo - hinter der dritten Tür gibt es käuflichen Sex

    Dann wieder zurück, die richtige Türe suchen, logisch, abgeschlossen, also Klingel 39 am riesigen Klingelbrett. Nun kriege ich es doch kurz mit der Angst zu tun, die Wohnungsnummer habe ich nur aus einem einzigen Beitrag im Forum, und irgendein Zeichen ist nicht erkennbar. Außerdem mähen mehrere Arbeiter unmittelbar neben mir den Rasen, es ist saulaut, ich könnte jetzt erst recht nicht verstehen, was die mir sagen oder ob der Türsummer geht. Also noch ein strategischer Rückzug. Auf einer der vielen Bänke (viele davon von allen möglichen Leuten besetzt) in den Innenhöfen in der Nähe warte ich erstmal ab, bis die mit den drei Quadratmetern Rasen vor dem Eingang sind, und schicke dann eine SMS ab, dass ich da bin und die Wohnungsnummer brauche. Keine Antwort innerhalb des Zeitfensters, dass ich dafür vorgesehen habe. Nun muss ich doch anrufen und suche mir eine etwas ruhigere Ecke. Der Hörer wird weitergereicht und die Wohnungsnummer 39 bestätigt. Ok, ich sage, ich bin in zwei Minuten da. 3. Stock wird mir noch mitgegeben. Der Türsummer geht prompt, aber der Puff befindet sich im 4. Stock (die letzte Treppe laufe ich halt). Vorstellen tun sich mir drei eher unterdurchschnittliche Mädels, zweimal dunkel, einmal eher nicht so schön blondiert. Die vom Sonnenstudio waren besser. Ich frage, mit wem ich denn gerade telefoniert habe, die Antwort ist undefiniert. Ich wähle nun die rechte Dunkle, die hat aber nur für eine halbe Stunde Zeit, meint die Blonde. Da nehme ich halt die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Deren Figur ist eigentlich wirklich ganz gut, zwar ein klitzekleines Bäuchlein, aber sonst alles straff, schöne Brüste, Tattoo auf der Schulter, auf der Brust und angedeutet ein blasser Kussmund auf dem Arsch. Wahrscheinlich war es auch die Aushilfstelefonistin. Ich werde zur Dusche geschickt, die Stunde wurde mit 120 oder 130 Złoty vergütet, für einen angebotenen Aufpreis von 50 wurde FO hinzugebucht. Wenn ich es jetzt nicht durcheinandergebracht habe, hat sie schon ein paar Jahre in Deutschland gearbeitet (als was bloß?) und kann daher deutsch. Blasen ist wieder super, gefickt wird zuerst in Missionar und dann von hinten. Letzteres passt anatomisch irgendwie nicht ganz, ihr Loch ist viel höher als mein Schwanz, im Nachhinein vermute ich, dass das Bett in der Mitte schon etwas durchgelegen war. Aber schließlich nimmt doch alles den von der Natur vorgesehenen Verlauf. Hatte ich vermutet, dass die Stunde nun vorbei ist, wird von ihr zur zweiten Runde geläutet. In welcher Stellung das genau ausgegangen ist, habe ich vergessen, ausgegangen ist es jedenfalls. Dann frage ich spaßeshalber, ob es nochmal Sex gibt, nein, aber zweimal ist ja auch genug. Sie würde mich aber gerne abends im Hotel besuchen, kostet dann 200 Złoty, ich soll sie anrufen, Telefonnummer bei Odloty, ihren Namen dort erfahre ich auch noch. Aber so hübsch war sie nun auch nicht. Mit dem Bus, der im wilden Zickzack tangential am Zentrum vorbeifährt, und mit der Straßenbahn geht es zurück in die Stadt. Ich muss eigentlich was essen und will zum McDonalds. Die Haltestelle von der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. passt wohl am ehesten, um auf den Markt zu kommen, da entdecke ich, dort gibts auch nen McD. Frohgemut bestelle ich mir, wie immer, einen McRoyal. Die Frau sagt irgendwas. Ich verstehe nichts und frage nach englisch. Ok, sie haben keinen McRoyal, das ist nicht McDonalds. Ups, da sind Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. und McD genau nebeneinander, der Innenraum ist nichtmal baulich getrennt. Na, ich werde wohl nicht der erste sein, dem das passiert ist. Beim Essen fällt mir ein, dass nur ein Stück weiter die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. ist, die mir schon Hubert empfohlen hat. Die ist sogar Welterbe, und obwohl ich eigentlich eben jenige boykottieren will seit dem Theater der Unesco in Dresden, denke ich mir, ein wenig Kultur muss ich vielleicht doch mitnehmen, ich bin ja auch zur Erholung hier. Nur ein paar Straßenbahnhaltestellen weiter ist sie auch gleich, naja. Was daran nun besser als Zwinger, Semperoper oder Frauenkirche sein soll, wissen wohl auch nur die Herren Bandarin und Blobel. Na gut, ganz nett, abgehakt.

    Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.
    Die Jahrhunderthalle und die Grunewalder Brücke (Polens längste Hängebrücke)

    Jetzt will ich wieder Mädels kennenlernen, zum Hotel für Telefonate zurück ist es mir zu weit und der Erfolg zu ungewiss. Im Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., welches nun Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. heißt, auf der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., benannt nach Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., dem alten Haudegen, war es vor 3 Jahren super und auch diesmal habe ich bei Odloty jede Menge Anzeigen mit schicken Mädels (Beispiele: Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.) gesehen, die auf diese Adresse verweisen, gut zu erkennen an den Spiegelkacheln an der Wand. Das Treppenhaus ist noch genauso verschlissen wie vor drei Jahren, die Puffmutti ist auch noch dieselbe. Vorgestellt werden mir zwei schicke blonde langhaarige Mädchen. Ich weiß fast gar nicht, welche ich nehmen soll, und entscheide mich für die, die mich etwas netter ansieht, obwohl die andere vielleicht noch einen Tick hübscher ist. Ich habe aber einen Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. gemacht. Nach der obligatorischen Dusche wird gekuschelt, in einem Mix aus etwas englisch, deutsch und etwas polnisch gequatscht und rumgealbert. Sie erzählt mir, ihre Oma hat ihr verboten, deutsche Männer zu küssen. Das ist schon tragikomisch, ich liege gerade kuschelenderweise auf ihr. Küssen will sie leider sowieso nicht. Ich entdecke dann unter der Lippe noch eine Grübchennarbe und frage, ob sie dort ein Piercing hatte. Ja, und in der Zunge hat sie jetzt noch eins. Zeigen! Nun schließe ich sie ins Vertrauen: Ich wollte mich schon immer mit nem Mädchen küssen, welches ein Zungenpiercing hat, ich habe noch nie. Und siehe da, es klappt doch! Blasen ist wieder ohne für 50 Złoty extra und auch ziemlich gut. Gefickt wird dann von vorne und von hinten, von hinten lasse ich es richtig dolle klatschen und es wird laut. Da ich ja heute schon habe, ist es auch nicht so schnell vorbei. Danach liegen wir noch kuschelnderweise zusammen und quatschen über alles Mögliche. Ihr Lieblingsspruch ist: „100 % Vollgas“, aber es kommt immer total niedlich rüber. Dieses tun, jenes tun, Töchterlein hat sie auch schon, es kriegt nen Hund zum Geburtstag im September (ich soll mir auch einen kaufen, bin sonst so allein). In Deutschland findet sie das Essen super. Schnell verbessert sie sich, in Polen wäre das Essen auch gut, aber in Deutschland wäre es gut und gesund, in Polen wäre alles sehr fett (das stimmt, das fängt schon beim Frühstück an). Morgen hat sie frei, ich frage, ob sie sich da nicht mit mir auf einen Kaffee treffen will, aber sie meint, das gebe Ärger mit ihrem Chef. Ich solle aber Sonntag wiederkommen, nur das ist ja mein Abreisetag, und außerdem besuche ich ja keine Damen doppelt, alte Regel (letzteres verrate ich ihr natürlich nicht). Dann klopft es an der Tür, und ich gehe mich nochmal frisch machen, die Menge im Gummi, der jetzt erst abgemacht wird, wird etwas verwundert mit „kleines Baby“ kommentiert, mich wundert es nicht, außerdem wird die Flüssigkeit ja nach ner Weile ohnehin durchsichtig. Die Kosten dürften hier bei 130 Złoty im Voraus sowie die 50 Złoty im Nachhinein gelegen haben.

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    Treppenhaus vom „Paradise“, Gebäude (jenes mit der sichtbaren Stirnseite) sowie Nachbarstraße

    In den Arkaden kurz vor dem Hotel besorge ich mir wieder was zu essen, Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (ich glaube eh nicht dran) wurden natürlich keine gesichtet. Für den restlichen Abend lautet der Plan wie folgt: Weggehen in der Disko- und Clubszene, danach vielleicht noch einen wegstecken. Vor Jahren hatten wir in der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. die Pasaż Niepolda (Niepold-Passage) mit einer Menge Bars und Clubs entdeckt. Dort latsche ich nun hin, obwohl mir die Füße langsam weh tun (Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. in die Passage). Aber so richtig wohl fühle ich mich dort nicht. Außerdem hat es angefangen zu regnen und Gullys hat man wohl vergessen vorzusehen in dem frisch mit großen Granitplatten versiegelten Boden, da steht nun das Wasser und ich und alle anderen mittendrin. Das Metropolis, ein Technoschuppen, an den ich mich noch erinnere, hat zu, ich gehe dann in irgendeinen anderen Laden, dort sitzen zwei Türsteher vor der Tür und wollen 10 Złoty, das war vor drei Jahren auch noch nicht so. Ich frage den dann, ob dieser Eintritt denn wenigstens für alle Clubs hier wäre, eine wahrscheinlich naive Frage, aber ich darf kostenlos hier mal gucken gehen. Drin ist nicht viel los, es läuft irgendeine Art Schlager mit deutschem Text, hinterlegt mit Techno-Beats. Nachdem dieser Club im ersten Stock war, gucke ich nun auch noch die Treppe in den Keller, toll, dort ist nur die Garderobe. Ich stehe nun eine Weile draußen rum und werde auch prompt angebettelt von irgendeinem Polen um ein paar Groschen, damit er sich ein Bier am Kiosk holen kann. Ich gucke mal, wo die Polen so reingehen, gucke noch in einen anderen Laden, wo aber nur Billiard drin gespielt wird, die meisten Läden sind entweder ne Treppe hoch oder eine runter. Da gucke ich mal im nächsten Laden die Treppe hoch, fuck, schon wieder Türsteher und ich habe keine Ahnung, wie das hier funktioniert, außerdem kommen mir die Polen auf einmal alle viel besser angezogen vor als ich. Von den besseren Clubs in Warschau erzählt man sich ja wahre Horrorgeschichten bezüglich strenger Türpolitik und Selektion, nun, und wenn man auch sonst keinen Erfolg bei Frauen hat, der berufliche Erfolg aufgrund widriger Umstände auch ausgeblieben ist und man sich auch sonst für nicht so besonders hält (immerhin habe ich diese Woche schon paar Mal gefickt, aber richtig gequieckt hat auch noch keine), woher soll dann das große Selbstbewusstsein kommen? Also in den Laden geh ich auch nicht. Naja, dann lungere ich noch eine Weile rum, quatsche sogar noch ein einzelnes Mädchen an, um mir die Sache mal erklären zu lassen (ihr Lieblingsladen ist wohl der, wo ich als erstes drin war, und das Metropolis hätte doch rund um die Uhr offen - das ist aber wirklich zu), dann kommt plötzlich ihr Taxi, obwohl jede Menge andere Taxis dort auf der Nebenstraße rumstehen... Ich haue dort nun auch wieder ab, auf dem Rückweg komme ich wieder an der hochgelegten Eisenbahntrasse vorbei, in deren Bögen sich jede Menge Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. und Kleingewerbe angesiedelt hat. Dort war mir auf dem Hinweg schon der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. aufgefallen, vielleicht passt so ein kleinerer und nicht ganz so hipper Laden eher für mich. Als ich dort ankomme, sind irgendwie nur Frauen/Mädchen in dem Laden, wobei einige fast wie Kerle aussehen. Wo bin ich denn hier hingeraten? Darf ich hier überhaupt sein? Außerdem tanzen die zu irgendeiner lustigen Musik und werfen dabei mit Luftballons. Was ist, wenn die Mädels, die mich zwar ignorieren, plötzlich alle gehen, und dafür lauter Kerle kommen? Hier bleibe ich also auch nicht. Hinterher lese ich, dass dieser Laden sogar im deutschen Wikipedia-Artikel über Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. als alternative Bar erwähnt ist, naja, für so relevant halte ich diese Kaschemme nun wirklich nicht, und die Musik ist auf keinen Fall alternativ. Auf einmal, kurz vor der Hauptstraße zum Hotel, ist lauter knutschendes Jungvolk auf der Straße an der Bahnstrecke, und ich entdecke in diesem Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. noch einen Black-Music-Club. Irgendwie mag ich heute aber auch nicht mehr. Schluss für heute.

    Frau des Tages: Meine aus dem Ex-La-Luna

    Tag 4

    Nun ist es Sonnabend, erfahrungsgemäß lassen sich Odloty-Girls da schlecht anrufen. Aber ich habe ja noch einige Adressen, die ich abarbeiten kann. Aber erstmal ruhe ich mich von den Strapazen des gestrigen Tages aus. Am zeitigen Nachmittag beschließe ich, zuerst in eines der übriggebliebenen Wohnungsbordelle zu gehen, danach in einen der Nachtclubs und abschließend nochmal in die Partyarea und dann vielleicht noch ein Ausflug ins Gewerbe. Zuerst geht’s zur Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., benannt nach Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., dem alten Schlachtenbummler. Diese Adresse ist neu für mich. Auch hier ist die Straße wieder sehr belebt, so dass ich erstmal einen Abstecher in die Nebenstraße mache. Dann klappt es aber, rot bemalter Klingelknopf, mir wird aufgetan, das Etablissement „Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.“ oder „Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.“ befindet sich gleich im Erdgeschoss rechts, Straßenseite. Hier bekomme ich die größte Auswahl der Tour zu sehen, aber alle furchtbar alt und hässlich, bis auf eine vielleicht. Ich will hier aber nur noch weg. Das hat auch den Vorteil, dass ich nun die nächste, mir bereits bekannte Adresse, Agentur Ania auf der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (die Straße in N-S-Richtung ist übrigens seit dem Jahr der Google-Aufnahme komplett saniert, auf der Querstraße mit ebenfalls Straßenbahnschienen fährt wie so häufig schon lange nichts mehr), abklappern kann. Nun stehe ich vor einem Problem: Mittlerweile wurde an diesem Gebäude das Klingelbrett gegen eines der verbreiteten Terminals ausgetauscht, und wenn ich die Wohnungsnummer wähle, klappt das nicht. Ich probiere alle Kombinationen, mit vorgestellter Null, zwei vorgestellten Nullen, drücke auch die Rauten- und die Schlüssel-Taste vor und nach der Wohnungsnummerneingabe, aber es klingelt nicht durch. Am Nachbareingang mit derselben Klingelanlage übersetze ich per Google Translate auch noch den polnischen Text auf dem Terminal, der hilft mir aber auch nicht weiter. Ich habe schon alles richtig gemacht. Schade, hier komme ich also heute nicht rein, bei denen anzurufen traue ich mich nicht so recht, wenn ich dann wieder gehe, weil die vielleicht auch nur hässliche am Start haben, wäre mir das peinlich, außerdem befürchte ich, dass die Sprachkenntnisse auf beiden Seiten nicht ausreichen würden, den Sachverhalt zu klären.
    Nun überlege ich kurz, ob ich nicht wieder auf die Prądzyńskiego gehen soll, meine Kirsche von gestern ist heute ja nicht da und es gab noch einige vielversprechende Anzeigen von dem Laden. Andererseits, vielleicht ist ja die andere von gestern wieder da und dann wäre mir das peinlich und die Möglichkeit, mit der von gestern noch was anzufangen, will ich mir auch offen lassen. Außerdem schien mir die Puffmutti nicht so erfreut zu sein, da ich erst ihr bestes Pferdchen so ausdauernd gestoßen und dann auch beinahe noch die Klotür kaputt gemacht habe, das ist nämlich eine ziemlich lavede Schiebetür statt einer normalen Tür, die das Klo von der Küche trennt. Das lasse ich also besser.
    Die nächste Station ist die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., benannt nach dem großartigen Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. Zwar wollte ich mir diesen Laden für Sonntag vormittag aufsparen, da man vom Hotel recht schnell dorthin kommt, um noch eine Abschiedsnummer zu schieben, aber irgendetwas muss ja jetzt auch passieren. Mittlerweile wurde auch hier das Klingelbrett durch eine Wählanlage ersetzt, dankbarerweise steht über dem Terminal, man möge doch die 12 für die 1c wählen. Es wird auch überall noch mit der 1c geworben. Außer der Klingel ist auch hier noch alles wie gehabt, ein verfallenes Treppenhaus und eine Bordellwohnung mit Bar, Flachbildschirm und ein paar Zimmern. Zwei Mädels stellen sich vor, eine Schlanke mit langen dunklen Haaren und Stirnpony und eine kleinere, gestylte aber etwas Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. mit mittellangen schwarzen Haaren. Ansonsten ist es so stockdunkel, dass ich fast nichts erkenne. Ich wähle die mit den langen Haaren, schon wieder eine gute Wahl, wie sich herausstellen wird. Zuerst geht es seriell duschen, danach zum Kuscheln. Netterweise hat sie im Zimmer wenigstens ein bisschen Licht gemacht. Sieht doch wirklich hübsch aus, interessantes Gesicht, gute Figur, sehr schöne Haare. Sie hat irgendeine Großmutter in Deutschland und kann daher auch etwas deutsch. Auf dem Rücken bzw. den Schultern befinden sich mehrere bunte Tattoos, ich mag es. In der Zunge ist auch ein Piercing, leider verfängt hier meine Ansage, dass ich noch nie ein Mädchen mit Zungenpiercing zum Küssen hatte, nicht, stimmt ja nun auch nicht mehr. Gevögelt wird hier in allen möglichen Stellungen: von vorne, sie vorwärts und rückwärts reitend und von hinten, wobei ich sie nach einer Weile nochmal umpositioniere, um dabei besser im Spiegel sehen zu können. Dann folgt eine kleine Massage und nochmal Sex, wobei es nun bloß bei Handbetrieb bleibt, am fittesten bin ich schließlich nicht mehr.
    Nach ein wenig Pause im Hotel beschließe ich, einen der verbliebenen Nachtclubs zu besuchen und danach nochmal zur Partymeile zu marschieren, heute ziehe ich mir ein Hemd an. Vielleicht das Highlight der Tour soll der Nachtclub Leitmotiv werden, der sich in einem offensichtlich ehemaligen Bahnhofsgebäude befindet. Nur leider hat dieser mittlerweile zugemacht, genauso die Disko im vorderen Teil. Irgendwas habe ich noch von einem Stripschuppen gelesen, der auch dort sein soll, nichts da, hier hat heute definitiv alles zu. Tja, da gehe ich nun doch erstmal zu der Passage, da ich keinen Bock auf den Gewaltmarsch zum Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. auf der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. habe. In der Passage gehe ich diesmal in ungefähr fünf Läden, bei dreien kostet es Eintritt jeweils zwischen 5 und 10 Złoty, obwohl die sich von den anderen ohne Eintritt kaum unterscheiden, die Musik ist eigentlich überall gleich schlecht, in zweien trinke ich jeweils ein Bier (6 bzw. 8 Złoty), aber nicht aus, ich will mich ja nicht besaufen, mindestens 5 weitere Bars und Clubs schenke ich mir, das Publikum ist mir zu jung, aber Mädels gibts paar zu sehen, wenn auch nichts außergewöhnliches. So gut sind die Polen dann auch nicht angezogen, wie es mir am Vortag vorgekommen ist. Irgendwann, als ich grade mal draußen bin, kloppen sich auch paar Polen. Andere haben schon deutlich zu viel getankt. - Hm, das klingt jetzt vielleicht negativer, als es wirklich war. Fix mal drei beliebige Links, die ich auf die Schnelle recherchiert habe: Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar..
    An diesem angebrochenen Abend kommt nun eigentlich nur noch die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. in Frage, benannt nach Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., dem alten Rumtreiber. Dieser Laden hatte zwischenzeitlich polizeilich Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., ist nun aber auch schon ein paar Jahre wieder offen, und firmiert unter den Namen Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. und Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar.. In diesem Bordell gab es immer eine große Auswahl an extrem hübschen und gestylten, aber etwas hochnäsigen und arroganten Zicken. 2007 hatte ich hier ein wunderhübsches nettes Mädchen kennengelernt, welches erst seit ganz wenigen Tagen in diesem Job war und mir ihre wirklich traurige Geschichte erzählt hat, damals habe ich sogar noch eine zweite Stunde nachgebucht, obwohl es außer unsexuellem Kuscheln keine Aktion gab (ich bin ja auch kein Unmensch) und ich hätte sie am liebsten gleich mitgenommen, sie wollte mich vielleicht mal besuchen kommen und ich habe ihre Adresse, ihre Telefonnummer und ihre Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. gekriegt, aber der Kontakt ist dann leider ziemlich schnell eingeschlafen, die Sprachbarriere war auch riesig, wenn man sich nicht gegenüber saß. Das Gebäude ist eines der vielen prachtvollen, aber völlig heruntergekommen Gründerzeithäuser. Hinter der Lelewela existiert immer noch die Bauruine, über die sich Hubert schon vor Jahren gefreut hat, es sieht so aus, als ob seit mindestens 10 Jahren dort keiner mehr ein Werkzeug angefasst hat, außerdem gibt es schräg gegenüber auch immer noch den Flohmarkt, der nachts natürlich geschlossen hat. Neben den normalen Wohnungen befindet sich sogar ein Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. oder Ferienwohnung in der Lelewela 23, habe ich später festgestellt. Na die ahnungslosen Gäste werden sich freuen mit einem Puff unter ihrer Wohnung, ich habe gleich mal geguckt, ist für mich als Alleinreisenden zwar zu groß, aber es war schon ausgebucht im September. Hehe, da könnte man sich jeden Abend eine mit hoch nehmen. Nun, hier steht groß dran, dass man an der 6 oder der 7 klingeln soll, was ich auch mache, danach registriere ich, dass die Hauseingangstür offen steht. Inzwischen wird mir am Intercom auch irgendetwas erzählt, ich murmele irgendwas zurück und gehe schon mal durch den riesenhohen und stuckverzierten Eingangsbereich und das etwas verkommene Treppenhaus hoch. Über der Wohnungstür befindet sich jetzt eine Laufschrift, und ich klingle nochmal, gleich wird mir aufgetan. Innen ist nur geringfügig umgebaut, links ist jetzt eine Bar, dahinter wie gehabt ein Barraum mit Bestuhlung. In der Ecke sitzt schon ein Typ mit drei Bierflaschen, seine Kollegen sind vielleicht auf Zimmer, zu mir kommt eine Blonde, nicht so hübsch und nicht so mein Typ, die aber ein wenig englisch oder deutsch kann (was es genau war, habe ich vergessen). Sie fragt mich nach was zu trinken und ich nehme die Gelegenheit wahr, mich nach den Gepflogenheiten zu erkundigen. Dummerweise habe ich vergessen, was mir als Stundenpreis genannt wurde (160?, 180? - ein wenig teurer als die versifften Wohnungsbordelle war es hier schon immer). Ich kriege ein kleines Bier und will dann aber das niedliche dunkelhaarige Mädchen, welches mit der Blonden gekommen ist, haben. Die hat mir auch die ganze Zeit zugelächelt. Schlank und dunkle Mähne, hübsches Gesicht. Inzwischen sind irgendwie noch zwei weitere Polen gekommen, die schon mit ihr quatschen, ich weiß nur nicht so recht, ob die von draußen oder vom Zimmer kommen. So richtig will sie nicht zu mir, sie hat nun mitgekriegt, dass ich Ausländer bin, und sie kann kein Wort deutsch oder englisch. Ich kann definitiv mehr polnisch als sie diese beiden Sprachen. Dafür kann sie wohl italienisch und spanisch, damit kann ich nicht dienen. Ich frage nun, ob sie vielleicht aus Spanien wäre, die Optik würde passen, aber nein, ist aus Wrocław. Ich zeige ihr nun meine drei Stempel auf dem Unterarm von den Klubs aus der Ruska und überhaupt albern wir ein bisschen herum. Sie ist nun sichtlich aufgetaut und ich kann sie schon mal herzlich streicheln. Schließlich soll es auf eins der Zimmer gehen. Ich bestelle also auf polnisch an der Bar „eine Stunde und ein Bier“. Auch hier habe ich den exakten Preis vergessen. Die Mutti an der Bar hat wohl aber ein Problem mit dem Wechselgeld auf 200 Złoty und fragt mich, ob ich meiner Kirsche nicht ein Getränk spendieren würde (kleine Flasche Saft), dann wären wir quitt (quitt kommt wirklich in dem polnischen Satz vor). Na meinetwegen, klar doch. Auf dem Zimmer fallen die Klamotten zügig, zwei kleine Tattoos sind auf den Schultern, bei dem Fisch kann ich auf polnisch sagen, was drauf ist (ok, war wohl ein Delphin, aber den wiederum kann ich auf polnisch nicht). Duschen ist hier nicht üblich. Dann liegt sie auf dem Bauch und lässt sich weiter streicheln, das hat ihr gut gefallen, sie hat schon Gänsehaut. Nach längerer Zeit wird dann geblasen und ich kann auch mal einen Blick auf die hübschen, festen kleinen Brüste mit stehenden Nibbeln erhaschen. Zum Ficken legt sie sich wieder flach auf den Bauch. Nach einer Weile wird mir das zu anstrengend und ich bitte sie in die richtige Doggy-Stellung. Zurück in der Bar kommt mir ein betrunkener Pole entgegen, der mich offensichtlich fragt, ob sie gut war, ich verstehe das aber besser nicht. Der Typ in der Ecke mit seinem Bier sitzt auch noch da, ich habe auch noch einen Schluck und das Mädchen ihre kleine Saftflasche, also kann ich in der Bar nochmal mir ihr kuscheln. Der Besoffene kommt nochmal an und steht vornübergebeugt schwankend vor meinem Mädchen und ich frage sie leise, ob das ein Client ist und ob sie den mag, natürlich mag sie ihn nicht und so ziehe ich sie als großer Beschützer noch dichter an mich ran, damit der Typ wieder abzieht. Der Vollständigkeit halber, es befindet sich nun noch einer weitere, ganz nette aber auch nur durchschnittliche Blonde in der Bar. Schließlich ist das Bier aber alle und ich muss meiner Wege ziehen. Meine Kirsche kramt zum Abschied noch in ihrem Handtäschchen und überreicht mir ein Geschenk, oh, whow - eine Visitenkarte des Clubs. In der Havana-Bar steppt auch heute nicht der Bär und der Black-Music-Club hat geschlossen, damit ist dieser Abend nun auch beendet.

    Tag 5

    Heute ist mein Abreisetag, aber vorher will ich noch einen wegstecken. Nach dem Auschecken im Hotel deponiere ich die Sachen im Kofferraum und lasse das Auto auf dem Hotelparkplatz stehen. Ich entschließe mich nochmal für die Lelewela. Die haben 24 h am Tag offen und meine Hoffnung ist, dass ich am Vormittag eine andere Schicht antreffe als wenige Stunden vorher (sonst wäre mir das peinlich). Frohen Mutes geht es also dorthin, den Opas, die von ihren Frauen wahrscheinlich ins Treppenhaus zum Rauchen geschickt wurden, fröhlich zugenickt, klingle ich wieder an der Tür mit der Laufschrift. Keiner öffnet! Etwas bedröppelt geht es wieder an den Opas vorbei. Gut, dann latsche ich jetzt rüber zum Rynek auf die Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. (was übersetzt Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. heißt, häh?). Wahrscheinlich ist irgendein Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. gemeint. So richtig gerne wollte ich gar nicht in diesen Laden namens Klub Eden oder neuerdings Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar., da die vor drei Jahren doch etwas unfreundlich waren, als wir ohne Buchung gingen. Aber die Neugierde siegt. Nach einer Weile öffnet mir eine gar nicht so hässliche, aber etwas kräftigere Dunkelhaarige, außerdem kriege ich noch ein weiteres, völlig verschlafenes und zerknautschtes dunkelhaariges Mädchen zu sehen. Ich gucke mir die beiden kurz an und gehe wieder, die Türöffnerin versteht das auch. Hm, hätte ich jetzt den Fotoapparat eingepackt, könnte ich wenigstens nochmal auf den Kirchturm. Aber so, der nächste fußläufig erreichbare Puff ist die Rejtana. Bis zur Prądzyńskiego hinterzulaufen ist mir zu weit, aber ich überlege kurz, dort könnte ich nochmal mit der Blonden vom letzten Mal. In der Dieser Link ist für Dich nicht sichtbar. könnte ich, entgegen aller Vorsätze, meine Kirsche von gestern nochmal nehmen, die kleinere hatte auch was, was mich angemacht hat, aber vielleicht ist heute auch eine andere Besetzung vor Ort. Auf mein klingeln öffnet mir ein schlankes blondes Mädchen in Straßenklamotten. Die verschwindet aber sofort wieder in einem Zimmer und werkelt dort an irgendwas. Im Barraum sitzt die kleinere von gestern und eine andere junge pummelige mit kurzen Haaren. Die von gestern dämmert bald weg und kriegt von der anderen nen Anrungser. Danach diskutieren die etwas. Ich warte, ob die Blonde wiederkommt, aber nein. Da nehm ich halt die neue mit den kurzen Haaren, die von gestern ist mir heute zu müde. Es geht in das gleiche Zimmer wie gestern, das Bad ist frisch geputzt. Meine Auserwählte ist doch ganz schön dick, immerhin noch alles straff und die Brüste sind auch etwas größer, aber nicht riesig. Überraschenderweise gibt sie ihr Alter mit bereits 30 an, geschätzt hätte ich auf Anfang 20, vielleicht soll das aber auch nur eine Retourkutsche auf ihre deutliche Unterschätzung meines eigenen Alters sein. FO wird wieder für einen Aufpreis angeboten und dazugebucht. Das macht sie auch wirklich gut, nicht bloß geblasen, sondern auch geleckt und der Schwanz am Gesicht wird gerieben. Sex ist dann zuerst in der Missionarsstellung, hier sinkt man ein in die Weiblichkeit, schön viel Körperkontakt gibt das. In der Doggy legt sie sich dann aber blöderweise so dicht vor das Kopfende des Bettes, so dass sie mit dem Kopf dagegen stößt, dass will ich nun auch nicht, daher macht das nicht ganz so viel Spaß. Die zweite Nummer besteht dann nur noch aus FO und Handbetrieb, schließlich habe ich schon einiges hinter mir.
    Damit ist der Ausflug zu Ende, nachdem ich an der Schranke vom Parkplatz klingle, wird diese geöffnet, die Heimfahrt verläuft problemlos.

    Frau des Tages: leider keine

    Neuromancer (c) 2012
     
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