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Alt 20.December 2012, 14:54   #1
Intermammarius
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Registrierungsdatum: November 2006
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Standard Lilly Dresden (MS Royal)


Prolog

Jüngsthin stand mir der Sinn nach Berührung und Berühren, doch wohin?
Nach diversen Profilaufrufen im Branchenbuch blieb ich im Massagestudio
Engel, ehemals Rasche, kleben.

Also flugs mal die dort tätigen Weibsen inspiziert, den Dienstzeitenlink
betätigt und bei der Tagesabschnittsbegleiterin Nadja hängen geblieben.
Nächsten Tag durchgeklingelt, doch da war es schon zu spät, sie arbeitet
nicht mehr dort. Schade. Janet nicht da, und die mir vorgeschlagene Katja
steht mir dann doch etwas zu drall im Schlüpfer.

Reorientación

Unlängst war auch die Rede von einer Lilly im MS Royal. Also Zahlenkombination
in den Funker gedrückt und mich erkundigt, wann diese Abspritzgehilfin dort
anzutreffen ist. Die Beschreibung sollte passen, also einen Besichtigungstermin
vereinbart. Leider gibt es zu ihr noch keine Erfahrungsberichte, also, dem mutigen
Tester gehört die Welt.

Szenario

Es ist schon sehr viele Monde her, dass ich mir in den Royalen Gemächern den
Alabasterkörper hab kraulen lassen. Nun war es also soweit, ich lenkte das
Verkehrsmittel, auf rutschigen Straßen, in den Stadtteil der dezenten Entspannung.

Bei Schnee und eisigen Temperaturen stake ich zum rettenden Wohnkomplex.
Rein in den Hausflur ... uff, immer noch kein Aufzug im Treppenhaus. Also
Aufstieg in das Dachgeschoß. Für die zwei Etagen weniger als 30 Sekunden
gebraucht ...

... rechts geklingelt und in der Mitte gewartet, alsbald auch hier Zutritt zur
Massagefachwerkstatt erhalten. Chefin empfängt persönlich, kurzes informatives
Geplänkel im gut beheizten Flur. Linkes Zimmer wäre frei, in selbiges wurde ich
gesetzt und warte nun auf die reservierte Dame und bestelltes Getränk.

Es klopfte verhalten, Lilly bewegte sich, mit wenig an, anmutig herein, nett anzusehen.
Sie balancierte meinen Trinkbehälter auf den Tisch, kicherte verschmitzt, begrüßte mich
mit Akzent herzlich, wirkte nicht hochnäsig. Da hat er sich gleich wohl gefühlt, der IM.

Mädchen Lilly (Česká republika), Haupthaar unbunt, mit kleinen (A) Jungs hinterm
Hemdchen und einer rasierten Ursel unter der Freizeithose, setzte sich neben mich
um das Programm inkl. Gebühr zu erörtern und um festzustellen, wir kennen uns
aber noch nicht. Rischtisch.

PM / 45min / 70€

Sie mustert mich, ich sie auch und ich bin mir sicher, dass sollte passen.
Freude kam auf, Schniedelmann ist ungeduldig, scheuert an der U-Bux.
Ich muss nun bezahlen, darf mich entkleiden und soll jetzt zur Reinigung ins Bad.

Ich gehorche in allen Punkten, also raus aus der Herrenmode und rein in
den Bademantel. Badeschlappen in zwei Größen stehen zur Benutzung bereit.
Für die Sauberkeitsfanatiker steht ein Desinfektionsspray neben den Latschen.

Mit einem Frotteetuch kann man sich auch schmücken, nur bekam ich das
Teil beim besten Willen nicht um die Hüfte. Leptosome Typen dürften da
mehr Erfolg haben.

Lilly holte mich zum duschen ab, Einstieg in das Duschgefäß, Dödelwaschung
mit Duschemulsion vorgenommen. Ausreichend Handtücher zum abtrocknen
vorhanden. Rein in den Mantel …

… Lilly steht im Flur Wache, ich wackele zurück ins Zimmer, die musikalische
Beschallung war dezent und nicht nervig. Im abgedunkelten Raum flimmern etliche
Teelichte, die Massagebank wurde schon vorbereitet, die Riechschleimhaut war auch
zufrieden. Neben der Massagebank stand schon ein Rolltischlein mit Lillys Arbeitsutensilien.

Also naksch gemacht, bei wohligen 24°C fällt es schwer zu frieren. Ich hüpfe flugs auf
die Massagebank, stopfe mir das Kissen unter den Nischel, schließe für einen Moment die
Augen und fahre die Drehzahl etwas herunter.

http://www.youtube.com/watch?v=rMOFK...feature=relmfu

Nun sollte es losgehen. Lilly kam mit angewärmtem Öl zurück, entkleidete
sich langsam, kam zu mir und fing an mit mir zu spielen. Das Schmiermittel wärmte
mir den Rücken, Lillys Hände bearbeiteten verschiedene Regionen meiner Rückseite.
Die Massage vom Kopfende aus hatte sie leider nicht im Programm.

Nun wurden die Hochhackigen beiseite gestellt und Madame stieg mit auf die Bank, noch
einmal fetten und weiter ging’s. Anfangs mit Händen, dann mit dem Oberkörper, auch die
Mopsmasse kam zum Einsatz. Ihre Ursel hatte am Tag meines Besuches wahrscheinlich
keinen Epilierer gesehen, es kratzte an Waden und Po.

Nachdem diese Programmpunkte abgearbeitet waren lag sie nun in Gänze auf mir, unsere
Blicke fanden sich im Spiegel und weiter ging’s. Lilly saß zwischen meinen Beinen und
ihre Fingerchen fanden den Weg. Um ihr die Arbeit nicht unnötig zu erschweren hob ich
etwas das Becken, klein IM wurde nun begrüßt.

In diesem Moment goss sie warmes Öl auf meinen Steiß, langsam floss das Zeugs nun
durch die Pospalte hinunter, weiter über die Eier bis hin zu klein IM. Die Handgriffe an
den Glöckchen und dem sich freuenden Kleinen wurden nun auch intensiver.

Mit der Zeit wurde mir diese Akrobatik aber zu anstrengend, doch so einfach hinlegen
ging auch nicht, Stangenfieber. Irgendwie habe ich es dann doch geschafft und wurde
noch etwas behandelt. Letztendlich kam, bei ein paar Rutscheinlagen, noch einmal die
ganze Lilly zum Einsatz.

Oha, nun wäre ich an der Reihe, also runter von der Pritsche, sie rauf. Da lag sie nun
mit ihren schwarzen Halterlosen und streckte mir den kleinen Knackarsch entgegen. Klein
IM beobachtete aufrecht die Situation auf der Liege, also Öl gefasst und ... was man nun so
alles machen kann, tja, die Massagefraktion wird's wissen.

Die Zeit schritt voran, ich wäre nun wieder fällig. Ich liege so rum doch irgendwas stimmt
nicht. Ah ja, dass Kopfteil musste noch etwas erhöht werden und schon war der Rundumblick
gegeben.

Mademoiselle kniet auf der Liege, schiebt meine Beine auseinander und pflanzt sich dazwischen.
Sie musterte den rasierten, übersichtlichen Körpermittelpunkt, beschmierte mich und nun begann sie
Body to Body auf mir herumzurutschen, immer höher, noch höher, ich bekam die Möpse zu fassen
und anschließend ins Gesicht gedrückt. Das war die Gelegenheit zum Saugtest überzugehen. Das
wiederholte sich drei (3) Mal. Es gab keine Maßregelung, anfassen war erlaubt & gewollt.
Auch mein Mitbewohner bekam ihre Brüste um die Ohren, wurde von ihnen rumscherrieschelt.

Nachdem dieser Programmpunkt abgearbeitet war wechselte sie in die Reiter, rutschte mit ihrer
blanken Möse auf meinem Rüssel herum. So intensiv habe ich das bei einer Massage auch noch
nicht erlebt. Im Spiegel, der an der oberen Begrenzung des Raumes fixiert wurde, konnte alles
genau beobachtet werden. Ihr schmaler Rücken, der kleine Po der sich hin und her bewegte, die
Schenkel, verpackt in coquettish Lingerie mit Spitzenabschluss, ein schöner Anblick.

Kurzer Blick auf den Zeitmesser, lang muss ich das nicht mehr aushalten. Der Kollege wurde
nun fürs Finale vorbereitet, mit Öl wurde jetzt nicht gegeizt. Los jetzt, doch so wird das nichts.
Nur der Schaft wurde bearbeitet. Kurzer Hinweis mal nur die Eichel zu bearbeiten und weiter,
das Tempo wurde sukzessive erhöht, die Flutschgeräusche immer lauter, es wurde gestreichelt,
geschüttelt, gewichst, mit den Eiern gespielt und … und … umpf … jaaaaa …

… ich machte den Marienkäfer, die Fortpflanzungsflüssigkeit rann mir an den Eiern hinab. Um
das Schlachtfeld zu säubern kramte sie nun Saugblätter hervor, Zewa wisch & weg. Jetzt ging
es noch einmal in die Wäsche.

Epilog

Ich verbrachte eine nette Zeit mit gegenseitiger Massage. Hatte die sanfte Variante, bekommen
habe ich genau das was ich wollte. Keine Ahnung ob sie mit ihren zarten Händen auch stärker
walken kann. Auf jeden Fall wird viel Körperkontakt geboten. Die Abteilungsleiterin erkundigte
sich abschließend ob alles in Ordnung war. Leider konnten mir die anderen Ladys nicht vorgestellt
werden, waren alle am schaffen. Von Lilly wurde ich nun zur Tür begleitet und, mit besten Wünschen
für den Tag, in das eisige Land verabschiedet. Zufrieden galoppierte ich nun wieder gen Heimat.
Wiederholung ---> Ja

http://www.forum-sachsen.com/vbcms.p...=154&catid=182

© 2012 by IM
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Stichworte
2012, dresden, lilly, massage, massagen, massagestudio, royal

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